Copyright: ZDF/Simon Vogler
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Blauwasserleben

Herzkino

Nach einer wahren Begebenheit erzählt "Blauwasserleben" die Geschichte einer jungen Frau, die mit ihrem Freund ihren großen Traum einer Weltumsegelung lebt, sich aber nach einem brutalen Ende die Frage nach einer neuen Zukunft und ihrem eigenen Lebenstraum stellen muss. In den Hauptrollen spielen Stefanie Stappenbeck und Marcus Mittermeier.

  • ZDF, Sonntag, 15. März 2015, 20.15 Uhr

    Texte

    "Neue Meere kannst Du nur erforschen, wenn Du den Mut hast, Küsten zu verlassen"

    Eine Weltreise auf einem Katamaran. Genau das haben sich Heike und Stefan immer erträumt. Und sie tun das, was sich viele Menschen nicht trauen: ihren Lebenstraum leben. Doch dann wird der Lebenstraum auf dramatische und tragische Weise zerstört. Heike kehrt traumatisiert, allein und mittellos nach Deutschland zurück. Was tun und wie weitermachen, wenn der geliebte Mann tot und das gelebte Lebenskonzept zerstört ist? Und was, wenn diese Geschichte auch noch wahr ist? Und nicht nur Fiktion? Grundlage für den Film "Blauwasserleben" ist die Lebensgeschichte von Heike Dorsch. Sie war während der gan­zen Produktion eng in die Entwicklung des Filmes eingebunden.

    Die Regisseurin Judith Kennel erzählt die Zeitebenen ver­schränkt. Sie werden dabei geführt von Heikes Erinnerungen. Während sie sich anfangs an die letzten Erinnerungen mit Stefan klammert, um vielleicht doch noch ein Indiz zu finden, wohin er verschwunden sein könnte, ruft  sie sich ihr eigenes dramatisches Schicksal erst in Hamburg im sicheren Umfeld ihrer Familie in Erinnerung. Erst mit diesem Abstand kann sie dem Schrecken des Erlebten ins Auge sehen. Parallel dazu weben sich die Erin­nerungen an die glücklichen Zeiten mit Stefan ein, die am Ende auch zur Erkenntnis von Heike führen: "Was zählt sind alle Mo­mente, die Summe aller Momente seines, unseres Lebens" (Heike).

    Mit einer starken Eindringlichkeit und Präsenz verkörpert Stefanie Stappenbeck die Heike mit der großen Herausforderung, der "wahren" Heike gerecht zu werden. Und sie schafft es. Marcus Mittermeier gibt Stefan die ungeheure Lebensfreude, deren Magie Heike wie auch der Zuschauer sich nur schwer entziehen kann.

    Das "Herzkino" nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise: eine Reise in die Südsee, eines Lebenstraums, eine Reise einer Frau, die ihr Leben ganz neu ordnen muss. Und die durch die Erinne­rungen nicht zugrunde geht, sondern einen Blick in die Zukunft findet. Heike kann das Trauma überwinden und neue Träume für sich entwickeln. So steht das Schreiben ihrer Geschichte am An­fang wie am Ende des Films als positiver Rahmen dem Schrecken gegenüber.

    Gemeinsam mit Jutta Lieck-Klenke und Network Movie Hamburg haben wir so eine mutige Reise gewagt.

    Katharina Görtz, HR Fernsehfilm/Serie II

    Stab und Besetzung

    Buch   Christoph Silber und Stefan Schaefer nach den Motiven des Buches von Heike Dorsch, "Blauwasserleben: Eine Weltumsegelung, die zum Albtraum wurde"
    RegieJudith Kennel
    KameraNathalie Wiedemann
    MusikFlorian Tessloff
    Kostüm Barbara Fiona Schar
    MaskeMargrit Baxmann, Bettina Stähle
    SchnittJan Henrik Pusch
    TonMaj-Linn Preiß
    SzenenbildSonja Strömer
    ProduktionNetwork Movie Film– und Fernsehproduktion GmbH & Co. KG, Hamburg
    ProduzentinJutta Lieck-Klenke
    ProducerinAnne-Lena Dwyer
    ProduktionsleitungChris Schmelzer
    HerstellungsleitungRoger Daute
    RedaktionKatharina Görtz
    Länge90 Minuten
    Rollen/Darsteller
    Heike DorschStefanie Stappenbeck
    Stefan RaminMarcus Mittermeier
    Jacques   Jean-Yves Berteloot
    CharlotteFiona Coors
    Ursula DorschMichaela Rosen
    Hans Peter DorschPeter Prager
    Ben Martin Rapold
    Minki Annett Renneberg
    Markus Christoph Tomanek
    BankmanagerStephan Schad
    und andere

    Inhalt

    Nach dem gleichnamigen Erinnerungsbuch von Heike Dorsch

    Nach einer wahren Begebenheit erzählt "Blauwasserleben" im "Herzkino" die Geschichte einer jungen Frau, die mit ihrem Freund ihren großen Traum einer Weltumsegelung lebt, sich aber nach einem brutalen Ende die Frage nach einer neuen Zukunft und ihrem eigenen Lebenstraum stellen muss.

    Heike und Stefan sind seit vielen Jahren ein Paar und haben ei­nen gemeinsamen Traum, den sie nach langem Warten auch ver­wirklichen können: Sie segeln mit einem eigenen Katamaran um die Welt. Ihr Glück scheint perfekt, als sie im Südpazifik ein wun­derschönes Paradies auf der Insel Nuku Hiva finden. Hier erleben sie ihren Wunsch nach uneingeschränkter Freiheit im Einklang mit der Natur, wie sie sich es immer erträumt hatten.

    Doch dann findet ihr Glück ein jähes Ende: Nach einem Ausflug mit dem Einheimischen Arihano kehrt Stefan nicht aufs Boot zu­rück. Heike wird von Arihano in den Dschungel geführt, um den dort angeblich verletzt liegenden Stefan zu suchen. Aber auf ein­mal richtet Arihano eine Waffe auf sie, und Heike muss um ihr Le­ben fürchten. Sie kann sich jedoch befreien und Hilfe holen. Bei der anschließenden Suche findet man Stefans verbranntes Ske­lett im Dschungel. Arihano ist verschwunden.

    Heike sieht sich nicht nur mit den bohrenden Fragen und Ver­dächtigungen des französischen Ermittlers konfrontiert, sondern muss zurück in Deutschland das traumatische Erlebnis verarbei­ten und ihrem Leben einen neuen Sinn geben. Dabei muss sie sich auch der Frage stellen, inwieweit die Reise ihr eigener und nicht nur Stefans Traum war. Nach den letzten Jahren, die immer von ihrem großen Freiheitswillen geprägt waren, erfährt sie in dieser Situation von ihrer Familie einen so unbedingten liebevol­len Halt, der ihrem Leben eine neue Note verleiht.

    Gestärkt durch diese Erfahrung kehrt sie an den Ort des schreck­lichen Geschehens zurück, um dem Mörder ihres Freundes ent­gegenzutreten und mit der Vergangenheit Frieden zu schließen.

    "Buch als Therapie"

    Interview mit Heike Dorsch

    Was haben Sie gedacht, als Ihre Geschichte verfilmt werden sollte?

    Ich habe mein Buch "Blauwasserleben" als Therapie gesehen und mir damals keine Gedanken gemacht, wie weit das führen könnte. Heute freue ich mich, dass mein Buch anscheinend so viele Men­schen berührt hat, dass es nun verfilmt wird.

    Wie stark waren Sie in die Produktion involviert?

    Ich bin von Anfang an von Network Movie in die Produktion ein­bezogen worden, und meine Meinung wurde sehr geschätzt. Ich weiß das zu schätzen, weil das nicht immer der Fall ist.

    Hatten Sie Einfluss auf das Casting, insbesondere von Stefanie Stappenbeck, die sie spielt?

    Ich habe bewusst in diesem wichtigen Bereich den Profis die Ent­scheidung überlassen. Und bin froh darüber, denn Stefanie Stappenbeck spielt gigantisch gut.

    Was sagen Sie zum Casting – gelungen?

    Ich hätte mir in jeder einzelnen Rolle und speziell in den Haupt­rollen keine andere Besetzung wünschen können. Das Casting ist meiner Meinung nach wahrhaftig gelungen.

    Mit welchem Gefühl begleiteten Sie die Dreharbeiten?

    Ich war bei den Dreharbeiten dabei. Das war teilweise sehr emo­tional. Albträume kamen wieder, und mir wurde bewusst, dass die Verarbeitung auch nach drei Jahren noch nicht abgeschlossen ist.

    Macht Ihnen die filmische Umsetzung Angst (in Bezug auf Déjà-vu) oder haben Sie mit diesem Kapitel Ihres Lebens so­weit abgeschlossen, dass Sie den Film "aushalten"?

    Der Film ist, wie auch mein Buch und mein Bildband, Teil des Verarbeitungsprozesses. Zuerst kam das Wort beim Buch schrei­ben, dann kamen die Bilder beim Projekt Bildband und nun die bewegten Bilder. Es baut aufeinander auf und ist Teil des Prozes­ses. Natürlich ist es nicht einfach, aber ich bin eine Person, die sich aktiv der Verarbeitung stellt und nicht verdrängt.

    Mit welchem Gefühl erwarten Sie die Ausstrahlung des Films?

    Für mich persönlich ist nicht das Ergebnis das Wichtige; für mich ist der Prozess der Filmentstehung bedeutend, da der Film ein weiterer Schritt in meinem ganz persönlichen Verarbeitungspro­zess ist. Natürlich fände ich es schön, wenn die Zuschauer meine Meinung über den Film teilen (ich finde ihn sehr gelungen) und wenn dadurch die erwünschten Einschaltquoten übertroffen wer­den.

    Das Interview führte Felix Neunzerling

    "Eine besondere Verantwortung"

    Interview mit Stefanie Stappenbeck

    Kannten Sie die Geschichte von Heike Dorsch, wenn ja, wie haben Sie davon erfahren?

    Vor ein paar Jahren wurde ja sehr viel über Heikes Erlebnisse geschrieben, da habe ich zum ersten Mal von ihr gehört.

    Macht es einen Unterschied für die Arbeit als Schauspielerin, eine "wahre" Geschichte zu erzählen, beziehungsweise eine real existierende Person zu spielen?

    Der Unterschied war für mich diesmal enorm. Die geringere Frei­heit in der Rollengestaltung durch das reale Vorbild hat mich überhaupt nicht gestört, aber gerade bei diesem Film empfand ich eine besondere Verantwortung Heike Dorsch und allen Angehöri­gen gegenüber. Ich hatte das Gefühl, ganz besonders respektvoll und präzise sein zu wollen.

    Was haben Sie von Heike Dorsch übernommen, was nicht oder haben Sie sich vollkommen von der realen Person frei gemacht?

    So ganz bewusst habe ich gar nichts von Heike Dorsch über­nommen. Ich habe mir natürlich Interviews und Fotos angesehen, aber mir war es wichtig, einen gewissen Abstand zwischen der echten Heike und der Filmfigur Heike Dorsch zu lassen. Zumal ja auch das Drehbuch nicht hundertprozentig ihrem autobiographi­schen Buch entspricht, es musste für den Film angepasst und verdichtet werden. Aber ich habe die Filmfigur Heike genauestens studiert und mich ihr auf verschiedenste Weisen genähert, und so kam es, dass ich dann doch manchmal am Set hörte: "Jetzt guckst Du gerade ge­nau wie Heike".

    Haben Sie den Gedankenaustausch mit Heike Dorsch gesucht?

    Ja, die Gespräche und Treffen mit Heike waren sehr wichtig für mich. Auch, dass sie oft mit am Drehort war, fühlte sich wie eine große Unterstützung an, und es war gut, dass ich mich für man­che Szenen, in denen ich mir nicht ganz sicher war, bei ihr rück­versichern konnte.

    Was würden Sie gerne einmal im Leben tun, haben es aber bisher noch nicht gewagt zu tun?

    Ein Jahr um die Welt zu reisen, das ist ein großer, bis jetzt uner­füllter Traum.

    Das Interview führte Felix Neunzerling

    "Auf surreale Weise präsent"

    Interview mit Marcus Mittermeier

    Kannten Sie die Geschichte von Heike Dorsch, wenn ja, wie haben Sie davon erfahren?

    Als ich die Rolle angeboten bekam, war mir sofort klar, um welche Geschichte es sich dabei handelt. Ich habe das Schicksal von Heike Dorsch und Stefan Ramin seinerzeit intensiv verfolgt. Es gab damals meiner Erinnerung nach auch eine ziemliche Medien­präsenz der Ereignisse um den Mord an Stefan Ramin. Die ersten Artikel habe ich online darüber gefunden, ich erinnere mich aller­dings auch an TV-Berichterstattung.

    Macht es einen Unterschied für die Arbeit als Schauspieler, eine "wahre" Geschichte zu erzählen, beziehungsweise eine real existierende Person zu spielen?

    Natürlich macht das einen Unterschied, weil man sich zuerst nicht wirklich frei fühlt im "Erfinden" einer Figur. Wir Schauspieler "spielen" ja in der Regel Erfundenes. So schrecklich eine Ge­schichte für die handelnden Personen auch sein mag - wir können uns in der Regel immer vor ihrer Wirkung auf uns schützen, weil wir ja wissen, dass wir eine (erfundene) Geschichte erzählen. Hier war das natürlich anders. Es war zugegebener Maßen nicht immer leicht, sich dem Gedanken zu entziehen, dass das wirklich passiert ist und dass Stefan Ramin und Heike Dorsch das wirklich erlebt haben. 

    Was haben Sie von Stefan Ramin übernommen, was nicht oder haben Sie sich vollkommen von der realen Person frei gemacht?

    Ich kann nicht sagen, was für ein Mensch Stefan Ramin war. Ich habe eine Figur gespielt, die ihm allenfalls ähnlich ist. Ich habe mich (zusammen mit Regisseurin Judith Kennel) dazu entschlos­sen, meine Rolle völlig unabhängig vom realen Stefan Ramin zu entwickeln. Ich bin davon überzeugt, dass es für dieses Projekt von Vorteil war, dass ich als Schauspieler und Person Marcus Mittermeier meine eigene Haltung zur Geschichte entwickle und zwar rein auf Grundlage des Drehbuchs - fast so, wie bei jedem anderen Film auch. Um die Rolle des Stefan überzeugend spielen zu können, war mir wichtig, mein eigenes "Erleben" am Drehort in Fahrt zu bringen. Auf keinen Fall wollte ich jemanden kopieren, den es gab. Dennoch: Obwohl ich Stefan Ramin weder kannte noch viel über ihn wusste, war er trotzdem auf eine beinahe sur­reale Weise präsent.

    Haben Sie den Gedankenaustausch mit Heike Dorsch gesucht?

    Ich habe Heike Dorsch im Vorfeld der Produktion getroffen, und auch während der Dreharbeiten war es möglich mit Ihr zu spre­chen. Obwohl ich im ersten Moment auch Ihre Empfindungen jen­seits dessen, was das Drehbuch über ihre Geschichte sagte, ex­plizit nicht in meine Vorbereitung einfließen lassen wollte, gab es dennoch für mich ein paar wenige Punkte, bei denen ich mir nicht sicher war, ob meine Empfindung, die ich zu Stefan Ramin hatte, auch zutraf. Darüber sprach ich ein-, zweimal intensiv mit ihr. Wichtig waren auch die vielen Fotos, die sie von Stefan Ramin während der Reise machte. Als sie mir dabei erklärte, was in der jeweiligen Situation auf dem Foto passiert ist, konkretisierte sich bei mir sehr stark mein Gefühl, meine Empfindung zu Stefan Ramin.

    Was würden Sie gerne einmal im Leben tun, haben es aber bisher noch nicht gewagt zu tun?

    Bei mir gibt es eine strikte Grenze zwischen dem, was ich mir zu­traue und was nicht. Ich denke, darin unterscheide ich mich von Stefan Ramin: Ich habe zu viel Respekt vor der Unwägbarkeit des Lebens. Weil ich auf Abenteuer nicht verzichten möchte, aber trotzdem zu viel Respekt vor dem Risiko habe, blieb mir nichts anderes übrig als Schauspieler zu werden. Hier bleibt alles Spiel.

    Das Interview führte Felix Neunzerling

    37° - Mord im Paradies: Wenn die Traumreise zum Albtraum wird

    Dienstag, 17. März 2015, 22.15 Uhr

    Film von Martina Nothhorn

    Dokumentation / Eigenproduktion des ZDF

    Redaktion   Michael Petsch
    Länge 28'30 Minuten

     Den Traum von der großen Weltumsegelung: Heike Dorsch will ihn zusammen mit ihrem Freund Stefan auf einem Katamaran verwirklichen. Drei Jahre segeln die beiden auf den Weltmeeren und kommen ins Paradies, bis zu der Südsee-Insel Nuku Hiva. Dort wird der Traum zum Albtraum. Stefan geht mit einem Ein­heimischen auf Ziegenjagd und kehrt nie mehr zurück. Seine Überreste werden Tage später gefunden, zerstückelt und ver­brannt. Auch Heike wird von dem Täter bedroht und muss um ihr Leben kämpfen. Der Fall erregt im Herbst 2011 großes mediales Aufsehen, auch in der Boulevard-Presse, weil anfangs von Kanni­balismus die Rede ist, ein Vorwurf, der dann widerlegt wird. Der Mörder flüchtet, wird Wochen später gefasst, er gesteht die bru­tale Tat, und wird auf Papeete verurteilt. Heike steht unter Schock, sie kehrt nach dem dramatischen Ereignis in das kalte Deutschland zurück. Hier muss sie nicht nur das traumatische Erlebnis und den tragischen Verlust des Freundes verarbeiten, sondern steht zudem mittellos da. Über drei Jahre ist das jetzt her. Heike findet Trost bei ihrer Familie, sie zieht zu ihrer Mutter in der Nähe von Würzburg. Nach einigen Monaten bekommt sie ein Angebot, ein Buch über ihr Schicksal zu schreiben, die inten­sive Arbeit daran ist gleichzeitig wie eine Therapie. Heike will sich auch an die schönen Tage mit Stefan, ihrer großen Liebe, erin­nern, und muss sich gleichzeitig mit dem grausamen Ende ausei­nandersetzen, das Buch wird zum Bestseller. Danach folgt noch ein Bildband, und dann wird ihre Geschichte vom ZDF in dem Spielfilm "Blauwasserleben" verfilmt.

    Das Schicksal von Heike Dorsch wird in dem Spielfilm "Blauwasserleben" am Sonntag, 15. März 2015, 20.15 Uhr im ZDF ausgestrahlt. Die 37°-Dokumentation am Dienstag, 17. März 2015, 22.15 Uhr, erzählt das reale Schicksal von Heike Dorsch. Warum wurde der Traum des Paares vom Aussteigen zum Alb­traum? Wie hat Heike das grausame Erlebnis und den Verlust des geliebten Partners verarbeitet? Wie ist es, wenn die eigene Ge­schichte zum Filmstoff wird? Wie lebt sie heute?

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