Bombshell – Das Ende des Schweigens

#MeToo-Schwerpunkt im ZDF

Im Rahmen eines Schwerpunktes widmet sich das ZDF dem Thema "#MeToo". Im Mittelpunkt stehen zwei Free-TV-Premieren am Montag, 1. November 2021: der Spielfilm "Bombshell – Das Ende des Schweigens" mit Nicole Kidman, Charlize Theron und Margot Robbie und der britische Dokumentarfilm "Unantastbar – Der Fall Harvey Weinstein" von Ursula Macfarlane.

  • ZDF, "Bombshell – Das Ende des Schweigens": Montag, 1. November 2021, 22.15 Uhr
  • ZDF Mediathek, "Unantastbar – Der Fall Harvey Weinstein": Ab Montag, 1. November 2021, 23.55 Uhr

Texte

#MeToo-Schwerpunkt im ZDF

Im Oktober 2017 wurde der Hashtag #MeToo von Alyssa Milano erstmals auf Twitter verwendet, um Frauen aufzurufen, sexuelle Belästigungen und Angriffe publik zu machen. Nachdem der Begriff "Me too" bereits 2006 von der afroamerikanischen US-Aktivistin Tarana Burke eingesetzt worden war, schlug er 2017 im Kontext des Harvey-Weinstein-Skandals Wellen in der ganzen Welt und wurde zum Inbegriff des Kampfes von Menschen, die sich gegen sexuelle Übergriffe zur Wehr setzen. Bis heute hat das Thema nichts von seiner Brisanz verloren.

Im ZDF-Programm wird nun in einem Schwerpunkt das Thema von diversen Seiten beleuchtet. Zwei Free-TV-Premieren am 1. November 2021 bilden dabei den Mittelpunkt: Um 22.15 Uhr im Montagskino zeigt das ZDF "Bombshell – Das Ende des Schweigens" mit Nicole Kidman, Charlize Theron und Margot Robbie. Der temporeich-pointierte US-Spielfilm zeigt auf packende Weise, wie 2016, noch vor dem Weinstein-Skandal, der Chef von Fox News, Roger Ailes, von namhaften Mitarbeiterinnen wegen sexueller Übergriffe angeklagt und deshalb schließlich von Fox-Eigentümer Rupert Murdoch entlassen wurde. Dokumentarisch wird dieser Fall bereits am Mittwoch, 27. Oktober 2021, 1.15 Uhr, in ZDFinfo unter dem Titel "Sex, Trump & Fox News – Aufstieg und Fall des Roger Ailes" vorgestellt und ist danach in der ZDFmediathek abrufbar.

Die zweite Free-TV-Premiere am 1. November im ZDF ist der britische Dokumentarfilm "Unantastbar – Der Fall Harvey Weinstein" von Ursula Macfarlane. Die 2019 entstandene Produktion beschreibt die Geschichte des Skandals um den erfolgreichen US-Produzenten, vermittelt aber auch einen erschütternden Eindruck von dem Klima, in dem sich Mächtige wie Harvey Weinstein derartige Übergriffe erlauben konnten, ohne Sanktionen fürchten zu müssen.

Aufgegriffen und zugeschnitten auf Deutschland wird das Thema am Dienstag, 2. November 2021, 01.15 Uhr, mit der Dokumentation "Wie sexistisch ist Deutschland", die auf ZDFinfo ausgestrahlt wird. Zum Abschluss des Schwerpunkts zeigt das ZDF am Samstag, 6. November 2021, um 01.30 Uhr, den US-Spielfilm "Angeklagt" mit Jody Foster.

Im Internet und auf Social Media wird der Schwerpunkt durch die "37°"-Redaktion sowie ZDFinfo begleitet und vertieft.

Jörg Marsilius
ZDF-Hauptredaktion Internationale Fiktion

Bombshell – Das Ende des Schweigens

Montag, 1. November 2021, 22.15 Uhr

#MeToo
Bombshell – Das Ende des Schweigens

Drama, USA 2019

Montagskino im ZDF

Free-TV-Premiere

Stab

Regie   Jay Roach   
BuchCharles Randolph
Kamera Barry Ackroyd 
Schnitt John Poll 
Musik  Theodore Shapiro  
Redaktion   Jörg Marsilius 
Längeca. 100 Minuten        

 

Die Rollen und Darsteller*innen 

Megyn Kelly Charlize Theron
Gretchen CarlsonNicole Kidman
Kayla PospisilMargot Robbie
Roger AilesJohn Lithgow
Susan Estrich Allison Janney
Rupert MurdochMalcolm McDowell

 

Inhalt

Die USA 2015, kurz vor der ersten Vorwahldebatte der Republikaner. Die ehemalige Anwältin Megyn Kelly ist Starmoderatorin bei Fox News. Obwohl sie sich nicht als Feministin sieht, konfrontiert sie den republikanischen Kandidaten Donald Trump vor laufenden Kameras mit dessen sexistischen Äußerungen. Auf Twitter zieht Trump anschließend über die Journalistin her. Seine beleidigenden Kommentare werden nicht nur für Megyn zur psychischen Belastung, sondern auch für ihren Mann Doug und die Kinder. Doch Fox News, im Besitz des Medienmoguls Rupert Murdoch, verbietet ihr, auf Trumps Angriffe zu reagieren. Die Republikaner und der konservative Fernsehsender wissen, was sie aneinander haben. Megyns Chef Roger Ailes, von Murdoch installiert, wacht beflissen darüber. 

Ihr "eigener Kopf" wird Megyns gestandener Kollegin Gretchen Carlson zum Verhängnis. Jahrelang war die frühere "Miss America" das Gesicht der Show "Fox & Friends" – bis ihr der Kragen platzt. Gretchen will sich nicht länger als blondes Deko-Püppchen hergeben und beschwert sich über die Chauvi-Sprüche ihrer Co-Moderatoren. In ihrem Nachmittagsmagazin "The Real Story" gibt Gretchen, die beim Sender als "sexy, aber anstrengend" gilt, selbst den Kurs vor. Als die beliebte Moderatorin jedoch ohne Make-up auf Sendung geht, um ein Zeichen gegen Oberflächlichkeit zu setzen, rastet Roger Ailes aus. Gretchens Vertrag wird nicht verlängert – offiziell wegen "enttäuschender Einschaltquoten".

Die ehrgeizige Jungredakteurin Kayla Pospisil hat Gretchens Team gerade verlassen. Sie arbeitet nun für die Primetime-Sendung "The O'Reilly Factor". Und das soll nur die erste Stufe auf der Karriereleiter sein: Kayla, streng evangelikal-konservativ erzogen, will selbst vor die Kamera. Wie sie bei Fox am besten vorankommt, erfährt sie von ihrer neuen Kollegin Jess: Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung. Wenn die aber nicht zur Ausrichtung des Senders passt, behält man sie besser für sich. Entschlossen, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, hält sich Kayla an die mächtigste Frau bei Fox News: Roger Ailes’ Sekretärin. Prompt darf sie beim Chef persönlich vorstellig werden. Das Meeting in Ailes’ Büro gleicht eher einem Model-Casting. Dass sie sich drehen und ihre Beine zeigen soll, kommt Kayla noch nicht weiter seltsam vor. Fernsehen ist schließlich ein visuelles Medium, wie Ailes betont. Selbst als er sie auffordert, ihren Rock höher und höher zu ziehen, bis er ihren Slip sehen kann, macht Kayla wie ferngesteuert mit. "Was in diesem Büro passiert, bleibt unter uns", versichert er. Kyla ist zutiefst verstört und vertraut sich Jess an. Doch die will nichts von den Vorkommnissen wissen.

Im Juli 2016 platzt die Bombe: Gretchen Carlson hat Klage gegen Roger Ailes eingereicht – wegen sexueller Belästigung. Angesichts der Vorwürfe leiten die Fox-Anwälte eine interne Untersuchung ein. Gretchen Carlsons Anwälte machen ihrer Mandantin klar, dass sie mit ihrer Klage allein keine Chance hat. Wenn sie die Klage gewinnen will, müsste man Ailes ein Muster nachweisen können. Gretchen kann nur hoffen, dass sich weitere Frauen melden und gegen Ailes aussagen. Stattdessen halten die Mitarbeiterinnen von Fox News zu ihrem Chef, in den Redaktionen werden sogar "Team Roger"-Caps verteilt. Doch Megyn Kelly weiß es besser: Vor zehn Jahren musste sie selbst Rogers Ailes‘ Übergriffe abwehren. Sie hat damals nichts gesagt. Ihn weiter in Schutz zu nehmen, ist jetzt jedoch keine Option mehr.

Unantastbar – Der Fall Harvey Weinstein

Montag, 1. November 2021, 23.55 Uhr, ZDF
Nach der Ausstrahlung 30 Tage in der ZDFmediathek

#MeToo
Unantastbar – Der Fall Harvey Weinstein
Dokumentarfilm, Großbritannien 2019

Free-TV-Premiere

Stab

Buch und RegieUrsula Macfarlane
KameraNeil Harvey, Amza Moglan, Patrick Smith
Schnitt Andy Worboys
MusikAnne Nikitin
Redaktion Nicole Baum
Länge ca. 95 Minuten

 

Inhalt 

Lange galt Hollywood-Produzent Harvey Weinstein als unantastbar: ein begnadeter Producer, ein mächtiger Filmmagnat, ein Herrscher über Karrieren. Bis seine Stars ihn stürzten. Die britische Dokumentation zeichnet anhand von Berichten betroffener Frauen wie Rosanna Arquette, Zelda Perkins, Paz de la Huerta und anderen den so genannten "Weinstein-Skandal" nach. Die Schauspielerinnen berichten von ihren teilweise traumatischen Erlebnissen mit dem Kinomogul. Der Film legt seine Vergehen offen und stellt deutlich die Frage, warum eine ganze Industrie dazu so lange schweigen konnte? 

Der Skandal löste die sogenannte "#MeToo-Debatte" aus, die Hollywood seit 2017 erschüttert. Mittlerweile gehen die Vorwürfe der sexuellen Übergriffe in die Hunderte. In New York war der einst hoch renommierte Produzent ("Der englische Patient", "Django Unchained") Ende Februar 2020 von der Geschworenen-Jury des State Supreme Court der Vergewaltigung und sexueller Nötigung schuldig gesprochen und im März 2020 zu 23 Jahren Haft verurteilt worden. Ein Jahr später, im April 2021, haben Weinsteins Anwälte Berufung eingelegt, unter anderem weil die "reißerische mediale" Berichterstattung den Prozess beeinflusst habe.

Sex, Trump & Fox News – Aufstieg und Fall des Roger Ailes

Mittwoch, 27. Oktober 2021. 1.15 Uhr, ZDFinfo
Bereits jetzt bis Mittwoch, 13. April 2022, in der ZDFmediathek

Sex, Trump & Fox News – Aufstieg und Fall des Roger Ailes
Dokumentarfilm, USA 2019

Roger Ailes, die "Bulldogge", war Medienberater vieler republikanischer US-Präsidenten. Der Film verbindet Privates und Politisches und schildert den Aufstieg und Fall des Fox-News-Chefs. Er wurde zu einem der einflussreichsten Männer der amerikanischen Politiklandschaft. Ailes trieb dabei die "negative Werbung" im politischen Wahlkampf in seinen Medienkampagnen auf die Spitze.

Ailes' Mitarbeiter bestätigen, dass es ihm nicht um Journalismus ging, sondern nur um die möglichst hohe Zuschauerquote. Und das gelang ihm auch: Er erreichte mit Fox News mehr Zuschauer, als alle anderen Nachrichtensender zusammen. Ailes' Rezept: Wut, Angst und Sex. Sein Credo: "Konflikte schüren, denn dann schauen die Leute weiter." Ailes machte auch kein Geheimnis daraus, dass die weiblichen Fox-Angestellten dazu angehalten waren, im engen kurzen Kleid anzutreten und sich von ihrer "attraktivsten Seite" zu präsentieren.

Der "Gretchen-Carlson-Skandal" führte letztlich zum unfreiwilligen Ende seiner Karriere – die Fox-News-Moderatorin bezichtigte ihn der sexuellen Belästigung. Ailes starb 2017 an seiner Bluterkrankheit innerhalb eines Jahres nach seinem Ausstieg bei Fox News. Doch sein Erfolgsrezept wird dort weiter umgesetzt.

SOKO Stuttgart
#MeToo

Donnerstag, 28. Oktober 2021, 18.00 Uhr, ZDF
Ab Mittwoch, 27. Oktober 2021, 10.00 Uhr, ZDFmediathek

SOKO Stuttgart
#MeToo

Stab

Regie: Claudia Jüptner-Jonstorff
Buch: Ralf Ruland
Kamera: Andy Löv
Schnitt: Sylvia Seuboth-Radtke
Szenenbild: Dominik Hauschild, Thomas Stromberger
Musik: Peter Thomas Gromer
Titelmusik: Uwe Schenk
Ton: Steffen Graubaum
Kostüme: Tini Fetscher
Redaktion: Diana Kraus, Michelle Rohmann

Die Rollen und ihre Darsteller*innen

Martina Seiffert: Astrid M. Fünderich
Joachim Stoll: Peter Ketnath
Nele Becker: Nina Siewert
Rico Sander: Benjamin Strecker
Michael Kaiser: Karl Kranzkowski
Lars Murnau: Ulrich Brandhoff Ulf Murnau: Peter Becker
Elena Krüger: Jutta Fastian
Nina Übach: Teresa Weißbach
Jan Arnaud: Mike Zaka Sommerfeldt
Sibylle Beyer: Bärbel Stolz
Dr. Benedikt Förster: Florian Wünsche
und andere

Inhalt

Hannes Weiland, Chefredakteur vom "Stuttgarter Abendblatt", stürzt im Treppenhaus des Verlages in den Tod Schnell ist klar: Das war kein Unfall. Verlagschefin Elena Krüger ist erschüttert und kann sich redaktionsintern keinen Grund für einen Mord vorstellen. Die Ermittlungen ergeben jedoch, dass sich in der Redaktion mehrere Fälle von sexuellen Übergriffen ereignet haben, die vom Opfer Hannes Weiland ausgingen.

Hat sich einer der Betroffenen für die Belästigungen und Erniedrigungen gerächt? Nina Übach, Weilands persönliche Assistentin, berichtet, dass der Redakteur Lars Murnau eine "#MeToo"-Kampagne gegen den übergriffigen Chefredakteur habe starten wollen. Hat er Weiland gestoßen? Und welche Rolle spielt Lars' Ehemann Ulf Murnau?

Weiland zählte zu den besten Journalisten Stuttgarts und hatte in den vergangenen Jahren so einige Skandale aufgedeckt. War er an einer Geschichte dran, und ist in diesem Zusammenhang die Tatperson zu finden? Ein weiterer dramatischer Zwischenfall bringt die Kommissare letztlich auf die richtige Spur.

Wie sexistisch ist Deutschland?
Frauenbild, Klischees und #MeToo

Dienstag, 2. November 2021, 1.15 Uhr, ZDFinfo
Bereits jetzt bis Samstag, 23. September 2023, in der ZDFmediathek

Wie sexistisch ist Deutschland?
Frauenbild, Klischees und #MeToo
Film von Teresia Minjoli und Gabriel Stoukalov

Inhalt

Die #MeToo-Debatte hat eine neue Ära des Feminismus eingeläutet. Öffentliche Diskussionen über Sexismus und männlichen Machtmissbrauch scheinen eine neue Dimension angenommen zu haben.

Wenn Frauen nur aufgrund ihres Geschlechtes diskriminiert werden, dann ist das Alltagssexismus. In verschiedenen Experimenten geht der Film der Frage nach: Wie sexistisch ist Deutschland? Wie tief sitzt der Sexismus wirklich in unserer Gesellschaft und in unseren Köpfen? Die Dokumentation ergründet die Ursachen dieses hochbrisanten Phänomens.

Sozialpsychologen wie Rolf Pohl und Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal betonen: Feministische Bewegungen haben zwar viel bewegt, doch in einigen Bereichen handeln wir weiterhin zutiefst sexistisch und auf Grundlage alter, tradierter Muster.

Typisch Mann oder typisch Frau – wer legt eigentlich fest, was das ist? Aus Sicht der Forschung ist die Werbung ein wichtiger Faktor. Stevie Schmiedel von der Bildungs- und Frauenrechtsorganisation Pinkstinks fordert, dass das aufhört: "Wenn man überlegt, dass das Bundesfamilienministerium jährlich Millionen ausgibt für die Gleichstellung von Frau und Mann, dann kann es ja nicht sein, dass Werbung das konterkariert und wieder zurückdreht.

Angeklagt

Samstag, 6. November 2021, 1.30 Uhr

#MeToo
Angeklagt

Drama, USA/Kanada 1988

Filmnacht im ZDF

Stab

Regie Jonathan Kaplan
BuchTom Topor
Redaktion Andrea Bette, Christian Krusche
Längeca. 102 Minuten

 

Die Rollen und ihre Darsteller*innen

Sarah Tobias Jodie Foster
Kathryn MurphyKelly McGillis
Ken Joyce Bernie Coulson
Cliff "Scorpion" AlbrectLeo Rossi
Sally FraserAnn Hearn 
DannyWoody Brown
BobSteve Antin

 

Inhalt

Um einen Streit mit ihrem Freund zu vergessen, sucht Sarah Tobias gemeinsam mit ihrer Freundin Sally Ablenkung in einer Bar. Die beiden genehmigen sich einige Getränke, die sie dank ihres Aussehens größtenteils spendiert bekommen. Mit steigendem Alkoholpegel verhält sich Sarah zunehmend freizügiger.

Vor allem Danny und Bob haben es auf sie abgesehen. Ihre Bemühungen um Sarahs Gunst zahlen sich aus, und Danny gelingt es, sie für einen Tanz zu gewinnen. Doch dann kippt die Stimmung, und die Situation eskaliert. Sarah wird von ihm und drei weiteren Männern vor den Augen einer johlenden Menge vergewaltigt.

Staatsanwältin Kathryn Murphy strebt einen schnellen Prozess an. Doch ein für das Opfer fairer Prozess ist fraglich, denn Sarah konsumiert regelmäßig Drogen. Und tatsächlich werden die Täter lediglich wegen Körperverletzung angeklagt. Im Nachgang behauptet die Presse sogar, Sarah hätte die Männer provoziert. Doch Kathryn Murphy findet einen Weg, den Fall erneut vor Gericht zu bringen.

"Angeklagt" basiert auf einem wahren Fall aus dem Jahr 1983, in dem Cheryl Araujo in Massachusetts Opfer einer Gruppenvergewaltigung wurde. Die damals 26-jährige Jodie Foster wurde für ihre herausragende Darstellung 1989 mit einem Oscar als Beste Hauptdarstellerin geehrt.

"Angeklagt" war einer der ersten großen Hollywoodfilme, die sich mit dem Thema Vergewaltigung auseinandersetzten.

Filmgorillas und 37°(Instagram)

"Filmgorillas", das ZDF-Film- und Serienmagazin mit eigenem YouTube-Kanal beschäftigt sich am Donnerstag, 28. Oktober 2021, 0.45 Uhr, mit dem Dokumentarfilm "Unantastbar – Der Fall Harvey Weinstein".

In der ersten Novemberwoche geht es auch bei https://instagram.com/zdf37grad in einer Themenwoche um das Thema #MeeToo. Über einen Aufruf werden Geschichten aus der Community gesucht, Userinnen und User können ihre persönlichen Erfahrungen und Meinungen zum Thema einbringen.

Fotos

Fotos sind erhältlich über die ZDF Presse und Information
Telefon: 06131 - 70-16100
und unter https://presseportal.zdf.de/presse/metoo

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