von links: Fritz Karl, Jessica Schwarz, Nicholas Ofczarek, Copyright: ZDF/Marion von der Mehden
von links: Fritz Karl, Jessica Schwarz, Nicholas Ofczarek, Copyright: ZDF/Marion von der Mehden

Das ZDF auf dem Filmfest Hamburg 2021

30. September bis 9. Oktober 2021

Mit sieben Produktionen ist das ZDF auf dem Hamburger Filmfest vom 30. September bis zum 9. Oktober 2021 vertreten.

Texte

Alles auf Rot

Krimi, Deutschland 2021

Sektion "Televisionen"

Vorführung: Sonntag, 3. Oktober 2021, 21.30 Uhr, CinemaxX 3

Regie  Lars Becker
BuchLars Becker nach Motiven des Romans "Unter Feinden" von Georg M. Oswald
KameraFelix Novo de Oliveira
SchnittSanjeef Hathiramani
MusikHinrich Dageför, Stefan Wulff
Produzentin/ProduzentBettina Wente, Wolfgang Cimera
Produktion  Network Movie Film- und Fernsehproduktion, Köln, für das ZDF in Zusammenarbeit mit ARTE
Redaktion  Daniel Blum (ZDF), Olaf Grunert (ZDF/ARTE)
Länge

90 Minuten

Die Rollen und ihre Darsteller*innen
Erich Kessel Fritz Karl 
Mario Diller Nicholas Ofczarek
Soraya NazariMelika Foroutan
Paul Eppstein  Martin Brambach
Claire Diller Jessica Schwarz
und andere

 

Bei einem Schusswechsel in Dalidas Brautmodengeschäft kommen ein Dealer und seine Braut ums Leben. Die junge Frau war die Tochter des inhaftierten Libyers Walid Schukri. Dieser bietet seinem Mithäftling Erich Kessel ein hohes Kopfgeld für den Mörder seiner Tochter an. Als Kessel tags drauf auf Bewährung freikommt, wartet sein Ex-Kollege Diller, der ihm einen Job als Barmann auf St. Pauli besorgt hat, bereits auf ihn. Auch wenn er hier ein ums andere Mal die junge Prostituierte Debbie vor ihrem gewalttätigen Zuhälter beschützt, kehrt Kessel zu seiner Frau Claire zurück. Nach Jahren der Entfremdung kommen die beiden sich wieder näher. Staatsanwältin Soraya Naziri glaubt allerdings nicht, dass der korrupte Bulle von einst sauber ist und lässt Kessel abhören. Sie ist davon überzeugt, dass er auf der Paylist von Schukri steht und dass Diller auch irgendwie mit drinhängt. Als es Walid Schukri gelingt, beim Besuch im Leichenschauhaus zu entkommen, spitzen sich die Dinge dramatisch zu.

Nach "Unter Feinden" (2014), "Zum Sterben zu früh" (2015) und "Reich oder tot" (2019) ist "Alles auf Rot" der vierte und letzte Film von Lars Becker über die Hamburger Polizisten Erich Kessel und Mario Diller.

Annette

Spielfilm, Frankreich/Belgien/Deutschland/Japan/Mexiko/Schweiz 2021

Sektion "Kaleidoskop"

Vorführungen: Samstag, 2. Oktober 2021, 21.45 Uhr, CinemaxX 1 und Mittwoch, 6. Oktober 2021, 21.15 Uhr, Abaton

Regie   Leos Carax
Buch Leos Carax, Ron Mael, Russell Mael
KameraCaroline Champetier
Ton  Erwan Kerzanet, Katia Boutin, Maxence Dussère, Paul Heymans, Thomas Gauder
Szenenbild Florian Sanson
Schnitt Nelly Quettier
MusikSparks (Ron Mael, Russell Mael)
ProduktionsleitungTatiana Bouchain
Produzentin/ProduzentCharles Gillibert, Paul-Dominique Vacharasinthu, Adam Driver, Fabian Gasmia, Geneviève Lemal, Benoit Roland, Arlette Zylberberg, Kenzô Horikoshi, Julio Chavezmontes, Consuelo Frauenfelder, Regina Solórzano, Grégoire Melin
Produktion CG Cinéma, Tribus P Films, Théo Films, UGC, Kinology, Proximus, SCOPE Pictures, Wrong Men North, Detailfilm, Euro Space/Yûro Supêsu, Piano, Talipot Studio, Garidi Films, ARTE, ARTE France Cinéma, Canal+, Ciné+, Be TV/VOO, ZDF/ARTE, mit Unterstützung von Film- und Medienstiftung NRW, Filmförderungsanstalt (FFA), Cinéaxe, Cinémage 14, Cofinova 16, Eficine, Eurimages, Sacem, Indéfilms 8, Palatine Étoile 17, SG Image 2018, Screen Flanders, SofiTVciné 7, Tax Shelter du Gouvernement Fédéral Belge, SCOPE Invest, Wallimage, Centre du Cinéma et de l'Audiovisuel de la Fédération Wallonie-Bruxelles, Bunka-chō - Japanese Agency for Cultural Affairs, Grupo Aeroportuario del Sureste (ASUR)
Redaktion Alexander Bohr, Simon Ofenloch
Länge  

 140 Minuten

Die Rollen und ihre Darsteller*innen
Henry McHenry Adam Driver
Ann Desfranoux  Marion Cotillard
AnnetteDevyn McDowell
Dirigent Simon Helberg
und andere

 

Los Angeles. Henry ist ein Stand-up-Comedian mit einem unbarmherzigen Humor. Seine Shows schockieren. Henry zeigt auf der Bühne seine Abgründe und sucht den Kontrollverlust. Ann ist eine angesehene Operndiva. Ihr Pathos ist perfekt, das Publikum trägt sie auf Händen. Henry und Ann sind ein glamouröses Paar, ihre Liebe ein Rausch. Sie leben in einer Villa am Stadtrand und fahren gemeinsam auf dem Motorrad in den kalifornischen Sonnenuntergang. Dann wird ihr erstes Kind geboren: Annette, ein geheimnisvolles Mädchen mit einer außergewöhnlichen Begabung, das das Leben von Henry und Ann komplett verändern wird.

Neun Jahre nach seiner letzten Regiearbeit fertigte Leos Carax als seinen neuesten Spielfilm ein Musical und Melodram über eine Liebe mit besonderen Herausforderungen, das Showbiz und einen Kinderstar. "Annette" ist ein exzessives Kinoerlebnis und der erste englischsprachige Langspielfilm von Leos Carax. Idee und Musik stammen von der US-amerikanischen Band Sparks. Der Film eröffnete 2021 als Wettbewerbsbeitrag die Internationalen Filmfestspiele von Cannes. Bei der Verleihung der Festivalpreise erhielt Leos Carax die begehrte Auszeichnung für die beste Regie. Ron Mael und Russell Mael von Sparks erhielten darüber hinaus den unabhängig vergebenen Cannes Soundtrack Award.

 

"Seit ich Kinofilme mache, träume ich von einem Musical. Auch meinen dritten Film 'Die Liebenden von Pont-Neuf' hatte ich mir als Musical vorgestellt. Mit den Brüdern Ron und Russell Mael [von Sparks] kam ich ein oder zwei Jahre nach Erscheinen meines letzten Films 'Holy Motors' in Kontakt. In einer Szene hört Denis Lavant im Auto einen Song vom Sparks-Album 'Indiscreet': 'How Are You Getting Home?' Dadurch wussten sie, dass ich ihre Musik mag. Sie kamen dann mit einem Musical-Projekt zu mir." (Co-Autor und Regisseur Leos Carax)

Bring mich nach Hause

Drama, Deutschland 2021

Sektion "Televisionen"

Vorführung: Donnerstag, 7. Oktober 2021, 18.15 Uhr, CinemaxX 3

Sendetermin im ZDF: Montag, 25. Oktober 2021, 20.15 Uhr(Der Fernsehfilm der Woche)

Regie  Christiane Balthasar  
BuchBritta Stöckle
KameraHannes Hubach 
MusikJohannes Kobilke
SzenenbildJerome Latour
SchnittAndreas Althoff    
ProduktionRowboat Film- und Fernsehproduktion 
Produzentin/ProduzentKim Fatheurer, Sam Davis
Produktionsleitung  Susanne Bergmann
Redaktion    Karina Ulitzsch
Länge     

88 Minuten

Die Rollen und ihre Darsteller*innen
Ulrike Gerlach Silke Bodenbender
Dr. Sandra Hartwig  Anneke Kim Sarnau
Martina Hartwig  Hedi Kriegeskotte
Mathias Gerlach   Christian Erdmann
und andere

                                      

Martina, die Mutter von Ulrike und Sandra, fällt nach einem Sturz unerwartet ins Koma. Der Zustand der Mutter verbessert sich nicht, die Hirnschäden werden bleiben. Eine Patientenverfügung ist nicht zur Hand. Die Schwestern müssen nun für ihre Mutter entscheiden, ob die lebenserhaltenden Maßnahmen bleiben oder abgeschaltet werden sollen. Doch die tiefgläubige Ulrike denkt vollkommen anders als die Wissenschaftlerin Sandra. Die Religionslehrerin Ulrike stimmt jeder lebenserhaltenden Maßnahme aus tiefstem Herzen zu. Für sie ist jedes Leben lebenswert. Ihre Schwester Sandra, eine Naturwissenschaftlerin, hält diesen Zustand hingegen für eine Qual für die Mutter. In der sowieso schon schwierigen Situation belastet die Schwestern das Ringen um die richtige Lösung schwer.

Nach Wochen und Monaten der Pflege in einem ausgesuchten Heim einigen sich Sandra und Ulrike darauf, die Mutter nun von den lebenserhaltenden Maschinen zu trennen und in Ruhe sterben zu lassen. Doch das Schlimmste steht ihnen jetzt noch bevor. Es gibt weitere Beteiligte, die aufgebracht ihr Gewicht in die Waagschale werfen, allen voran Ulrikes Ehemann Matthias sowie die Leitung des Pflegeheims. Sie halten das Vorhaben der Schwestern für Mord, und vor allem das Heim will dies in jedem Fall verhindern. Ärzte und Pfarrer stehen eher beratend zur Seite.

Um ihre Entscheidung umsetzen zu können, ohne sich dabei strafbar zu machen, sind die Geschwister schließlich gezwungen, einen Anwalt einzuschalten. Am Ende widerspricht die Verabschiedung ihrer Mutter schmerzhaft jeglicher Vorstellung, die sich Ulrike und Sandra für sie gemacht und gewünscht hatten.

Pressemappe: Bring mich nach Hause: ZDF Presseportal

Evolution 

Spielfilm, Ungarn/Deutschland 2021

Sektion "Kaleidoskop"

Vorführung: Freitag, 1. Oktober 2021, 18.45 Uhr, Abaton

Regie  Kornél Mundruczó
BuchKornél Mundruczó, Kata Wéber
KameraYorick Le Saux
TonNoemi Hampel
SzenenbildJudit Varga, Albrecht Konrad
SchnittDávid Jancsó
MusikDascha Dauenhauer
Produktionsleitung   Stephan Barth
Produzentin/ProduzentViola Fügen, Michael Weber, Viktória Petrányi, Júlia Berkes, Dóra Büki
ProduktionMatch Factory Productions, Proton Cinema, Proton Theatre, ZDF/ARTE, mit Unterstützung von Film- und Medienstiftung NRW, Mitteldeutsche Medienförderung (MDM), Deutscher Filmförderfonds (DFFF), National Film Institute Hungary - Nemzeti Filmintézet, Hungarian Film Incentive
RedaktionAlexander Bohr, Simon Ofenloch
Länge

97 Minuten

Die Rollen und ihre Darsteller*innen
Éva Lili Monori
LénaAnnamária Láng
JonásGoya Rego
Yasmin  Padmé Hamdemir
und andere

  

1945. In einer Gaskammer wird ein kleines Mädchen gefunden, das auf wundersame Weise überlebt hat. Jahrzehnte später in Budapest wird Éva, schon ein bisschen dement, von ihrer Tochter Léna nach Geburtsurkunden und Ausweispapieren gefragt – doch alle offiziellen Dokumente, die sie besitzt, sind gefälscht, um ihre jüdische Herkunft zu verbergen. Und dann ist da in Berlin noch Évas Enkel Jonás, der gar nicht mehr weiß, wer oder was er ist – nur: dass er sich als Jude in der Schule ausgeschlossen fühlt.

Was heißt es, in Europa jüdisch zu sein? Kornél Mundruczó und seine Drehbuchautorin Kata Wéber schöpfen in ihrem Drama aus persönlichen Familienerfahrungen und entwerfen ein erschütternd ergreifendes, aber auch beißend ironisches Triptychon. Über drei Generationen folgt "Evolution" dem Schicksal der Mitglieder einer jüdischen Familie von 1945 bis heute. Großmutter, Mutter und Sohn, gleichzeitig Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Eine Geschichte, die tief in die psychologischen Untiefen des Holocausts, des Traumas, der persönlichen Identifikation eindringt und dem wachsenden Antisemitismus nachspürt, auch in einer scheinbar liberalen Gesellschaft. Éva, Léna und Jonás – drei Generationen, deren Traumata in der Gegenwart einen neuen Ausdruck finden.

Mit ihrem Spielfilm "Evolution" realisierten Kornél Mundruczó und Kata Wéber in erneuter Zusammenarbeit nach dem Erfolg ihres Oscar-nominierten, ersten englischsprachigen Films "Pieces of a Woman" wieder eine einzig europäische Koproduktion.

Die Luft zum Atmen

Drama, Deutschland 2021

Sektion "Televisionen"

Vorführung: Sonntag, 3. Oktober 2021, 18.30 Uhr, CinemaxX 3

Regie   Jophi Ries
BuchAngelika Schwarzhuber, Christian Lex, nach der Autobiografie "Verschieben wir es auf morgen" von Miriam Maertens
KameraPeter Joachim Krause
TonMaj-Linn Preiß
SzenenbildIris Trescher-Lorenz
MusikHinrich Dageför, Stefan Wulff
SchnittSanjeev Hathiramani Lucas Seeberger
Produktionsleitung Lydia-Marie Emrich
Produzentinnen  Jutta Lieck-Klenke, Lydia-Maria Emrich
ProduktionNetwork Movie Film- und Fernsehproduktion Hamburg für ZDF/ARTE
Redaktion Daniel Blum (ZDF), Olaf Grunert (ZDF/arte)
Länge   

89 Minuten

Die Rollen und ihre Darsteller*innen
Miriam     Eva Meckbach
Miriam, 12 Chloé Heinrich
Christa Janna Striebeck
Frau Dr. Bertele  Miriam Maertens
Professor Harms Peter Lohmeyer
Peter Michael Wittenborn
und andere

                          

"Die Luft zum Atmen" erzählt die außergewöhnliche Geschichte der Schauspielerin Miriam Maertens, die an der unheilbaren Erbkrankheit Mukoviszidose erkrankt ist, aber schon früh beschlossen hat, ein Doppelleben zu führen: Sie lebt, als wäre sie gesund. Die Krankheit ist ihr Geheimnis. Als sie das Spiel, gegen jede Vernunft, auf die Spitze treibt und sogar ein Kind bekommt, ist es fast zu spät. Doch Miriams Wille scheint unbesiegbar.

Memoria

Drama, Kolumbien, Thailand, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Mexiko, VR China, Katar 2021

Sektion "Vitrina"

Vorführungen: Montag, 4. Oktober 2021, 17.45 Uhr, Cinemaxx 1 und Donnerstag, 7.Oktober 2021, 21.45 Uhr, Cinemaxx 1

Buch und Regie   Apichatpong Weereasethakul
KameraSayombhu Mukdeeprom
Ton Sebastian Perez Aguayo
Szenenbild Angélica Perea
SchnittLee Chatametikool
Musik     César López
ProduktionsleitungCarol Andrea Jaime, Monica Moreno
Produzentin/Produzent   Diana Bustamante, Simon Field, Michael Weber, Apichatpong Weerasethakul
ProduktionKick the Machine, Illuminations Films, Burning Blue, Piano, The Match Factory, Anna Sanders Films, ZDF/Arte mit Unterstützung von Medienboard Berlin-Brandenburg, Centre national du cinéma et de l'image animée (CNC), Hubert Bals Fund und andere
RedaktionHolger Stern
Länge    

136 Minuten

Die Rollen und ihre Darsteller*innen
Jessica HollandTilda Swinton
Agnes CerkinskyJeanne Balibar
Hernán Bedoya (jung)Juan Pablo Urrego
Hernán Bedoya (alt)  Elkin Dias
und andere

       

Jessica, die bei ihrer Schwester in Kolumbien zu Besuch ist, leidet unter akustischen Halluzinationen, einem Exploding Head Syndrome. Immer öfter vernimmt sie einen lauten metallischen Knall, den nur sie hören kann. Mit Hilfe des Tontechnikers Hernán und der Zufallsbekanntschaft Agnes versucht sie dem Ursprung des Geräusches auf die Spur zu kommen. Dabei dringt sie tief in die kollektive Psyche Kolumbiens ein.

 

"The film is just inspired from that symptom and I tried to integrate it into this idea of reconnection, of trying to understand and accept yourself. Jessica is in a period of grief and I think I was too, in that moment. It was almost like, when I was grieving, I tried to reach out to people — in Colombia, where I traveled — to hear their stories… so I could forget my own stories." (Autor und Regisseur Apichatpong Weereasethakul)

The Gravedigger's wife

Drama, Finnland, Deutschland, Frankreich 2021

Sektion "Kaleidoskop"

Vorführungen: Sonntag, 3. Oktober 2021, 18.45 Uhr, Abaton und Dienstag, 5. Oktober 2021, 21.30 Uhr, Studio

Buch und Regie   Khadar Ayderus Ahmed 
Kamera Arttu Peltomaa
Ton Karri Niinivaara  
Szenenbild Antti Nikkinen
Schnitt   Sebastian Thümler  
Musik  Andre Matthias  
Produktion   BUFO, Twenty Twenty Vision und Pyramide Productions in Koproduktion mit ZDF/Das kleine Fernsehspiel in Zusammenarbeit mit ZDF/ARTE und YLE
Förderung   In Deutschland gefördert von Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, Berlinale World Cinema Fund.
Redaktion  Burkhard Althoff (ZDF/Das kleine Fernsehspiel), Doris Hepp (ZDF/ARTE), Erkki Astala (YLE)
Länge  

83 Minuten

Die Rollen und ihre Darsteller*innen
Guled Omar Abdi
Nasra Yasmin Warsame
Mahad  Kadar Abdoul-Aziz Ibrahim
Ali Samaleh Ali Obsieh  
HassanHamdi Ahmed Omar
und andere

        

Nasra und Guled sind einander in tiefer Liebe verbunden. Mit ihrem Sohn Mahad leben sie ein einfaches Leben in den Slums von Dschibuti-City am Horn von Afrika. Obwohl Nasra eine chronische Erkrankung hat und Guled mit seinem Verdienst als Totengräber kaum die Familie über Wasser halten kann, haben sie die Freude am Leben nie verloren. Eines Tages wird klar, dass Nasra ihre Erkrankung ohne eine Operation nicht überleben wird. Doch woher soll die Familie das Geld dafür nehmen? Um Nasra zu retten, geht Guled auf eine Reise, die ihn an seine Grenzen führt.

2021 wurde "The Gravedigger’s Wife" bei den Internationalen Filmfestspielen Cannes mit dem Preis als Bester Langfilm in der Sektion "Semaine de la Critique" ausgezeichnet.

Impressum

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