Copyright: ZDF / Hendrik Heiden
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Der Alte

Neue Folgen

Acht neue Folgen mit dem Team der Münchner Mordkommission: Hauptkommissar Richard Voss und seine Kollegen Anabell Lorenz und Tom Kupfer erhalten ab der zweiten Folge Unterstützung im Büro. IT-Spezialist Lenny verfügt über Fähigkeiten, die den Kommissaren bei komplexen Recherchen und der Lösung kniffliger Fälle hilfreich sind.

  • ZDF, ab Freitag, 24. Februar 2017, 20.15 Uhr

Texte

Der alte Fuchs und ein junger Hund

„Mensch Gerd!, der fehlt an allen Ecken und Enden.“, schimpft Annabell. Denn in „Kein Entrinnen“, dem Auftakt dieser neuen Staffel „Der Alte“, muss das Team der Münchner Mordkommission erstmals ohne die Unterstützung von Gerd Heymann alias Michael Ande auskommen. Richard Voss verspricht Verstärkung.

Und prompt taucht diese schon in der zweiten Folge „Schöner Schein“ etwas überraschend und eigentlich viel zu früh auf: Es ist noch nicht der erste des Monats, aber Lennard Wandmann, genannt Lenny, fängt immer montags an, und deshalb ist er schon da. Er weigert sich, dort zu sitzen, wo Heymann saß, denn den Platz von Tom findet er ideal. Dort breitet er fein säuberlich seine Utensilien aus. Er werde keine Außentermine wahrnehmen, auch das Büro nicht verlassen, das sei mit Voss so abgesprochen. Tom ist höchst irritiert. Wie soll das denn gehen? Denn Annabell, chaotisch und gerne undiszipliniert, soll plötzlich mit einem Ordnungsfreak das Zimmer teilen. Was hat sich Voss dabei gedacht?

Voss, der alte Fuchs, kennt die exzellenten Zeugnisse dieses jungen Mannes. Voss weiß, dass Lenny ein außerordentlich findiger IT-Spezialist ist, er über Fähigkeiten verfügt, die dem Team bei komplexen Recherchen oder kombinatorischen Herausforderungen hilfreich sein können. Eines allerdings sollten die Kollegen darüber hinaus wissen: In Lennard Wandmanns Personalakte ist vermerkt, der Umgang mit ihm sei „anstrengend“, vielleicht liege es an seinem Asperger-Syndrom. Annabell und Tom nehmen das erstmal mit gemischten Gefühlen zur Kenntnis. Lenny dagegen freut sich uneingeschränkt über die Aufnahme im Team der Münchner Mordkommission.

Die Neubesetzung der Figur Lenny mit dem 22-jährigen Schauspieler Thimo Meitner ist ein wunderbarer Zugewinn für die Serie.

Jutta Kämmerer
Redaktion Reihen & Serien I

Der Alte – Stab und Besetzung

Buch     Claus Stirzenbecher, Sven S. Poser, Elke Hauck, Jan von der Bank, Georg Heinzen, Thomas Schwank, Johannes Rotter, Michael Gantenberg, Klaus Wolfertstetter
Regie      Johannes Grieser, Matthias Kiefersauer, Andreas Morell, Michael Kreindl
Kamera         Michael Boxrucker, Thomas Etzol, Thomas von Kreisler, Stefan Spreer
Schnitt        Uli Schön, Christian Nauheimer, Anke Berthold
Musik     Robert Schulte Hemming, Jens Langbein, Rainer Bartesch, Titus Vollmer, Siggi Müller
Ton      Tomas Kanok, Johannes Rommel
Maske        Susanne Beck, Evelyn Necker-Acktun
Szenenbild         Albert Jupé, Yvonne von Wallenberg
Produktionsleitung       Andreas Ch. Tönnessen
Produzentin         Susanne Porsche
Redaktion        Jutta Kämmerer
Länge    8 x circa 60 Min.

   

Eine Produktion der Neuen Münchner Fernsehproduktion im Auftrag von ZDF, ORF, SRF und ZDF Enterprises.

Die durchgehenden Rollen und ihre Darsteller

Hauptkommissar Richard Voss       Jan-Gregor Kremp
Kommissarin Annabell Lorenz        Stephanie Stumph
Kommissar Tom Kupfer      Ludwig Blochberger
Lenny Wandmann       Thimo Meitner
Dr. Franziska Sommerfeld         Christina Rainer

Kein Entrinnen (Freitag, 24. Februar 2017, 20.15 Uhr)

Buch     Claus Stirzenbecher
Regie       Johannes Grieser

                      

Die Episodenrollen und ihre Darsteller

Christoph Berlach     Dominic Raacke
Lore Kuhn     Daniela Ziegler
Carin Neubert      Bibiana Beglau
Achim Voigt       Robert Schupp
Rike Jansen        Katharina Schmidt
Frank Hofmann        Sebastian Edtbauer
und andere

     

Die Radioredakteurin Sylvia wurde erdrosselt. Die Spur führt Kommissar Voss auf einen Bauernhof, wo Sylvia in einer Gruppe von Esoterikern ihr Glück suchte – und einem Guru verfiel. Der charismatische Christoph, der die Gemeinschaft führt, kennt keine Skrupel, für seine eigensüchtigen Zwecke die Menschen auf dem Hof zu verraten. Musste Sylvia sterben, weil sie dem Guru auf die Schliche kam?

Die beiden hatten sich über die Arbeit kennengelernt. Christoph hat eine nächtliche Call-in-Sendung beim gleichen Radiosender, bei dem Sylvia als Redakteurin arbeitete. Als die Ermittler in einer seiner Sendungen über Christophs zweifelhaftes Verständnis von Leben und Sterben erfahren, wird ihnen dessen Philosophie suspekt. Auch Christophs Ex-Partnerin und Mitarbeiterin Carin ist Mitglied der Bauernhof-Gemeinschaft und hat ein Motiv: Für sie wurde Sylvia eine Rivalin im Kampf um Christophs Gunst. Zudem findet Voss heraus, dass Sylvia ein schwieriges Verhältnis zu ihrer Mutter Lore hatte, einer gefeierten Konzertpianistin. Und Sylvias Ex-Mann Achim trauert noch immer um den tragischen frühen Tod der gemeinsamen kleinen Tochter.

Als Kommissar Voss begreift, was Sylvias Mutter und Sylvias Ex-Mann miteinander verbindet, erscheint der Fall für die Ermittler in einem ganz anderen Licht.

Schöner Schein (Freitag, 3. März 2017, 20.15 Uhr)

Buch      Sven S. Poser, Elke Hauck
Regie      Matthias Kiefersauer

 

Die Episodenrollen und ihre Darsteller

Andrea Becker     Jeanette Hain
Christian Lafleur     Max Herbrechter
Fritz Becker       Ole Puppe
Hannes Wanninger      Felix Hellmann
Natalja Popov      Anna Brodskaja
Genadi Popov         Thomas Arnold
und andere

 

Ein Schönheitschirurg wird erstochen in seiner Praxis aufgefunden. Er hatte nicht nur den Vater eines Patienten, sondern auch seinen Konkurrenten, Prof. Lafleur, gegen sich aufgebracht. Voss und sein Team nehmen Lafleurs angesehene Privatklinik unter die Lupe. Unterstützt von ihrem neuen Kollegen, dem IT-Spezialisten Lenny Wandmann, stoßen die drei auf eine illegale Therapie, für die sich auch Andrea Becker, Kommissarin beim LKA, interessiert.

Doch, damit nehmen die Ermittlungen eine andere Richtung: Der ermordete Chirurg hatte als Informant für das LKA gearbeitet. Becker geht es nicht um Prof. Lafleur – sie ist hinter dem ukrainischen Mafioso Genadi Popov her. Dessen Mutter lässt sich bei Prof. Lafleur mit Stammzellen-Infusionen behandeln.

Becker überzeugt Voss zunächst, Popov eine Falle zu stellen. Doch der Kommissar zweifelt. Stimmt Andrea Beckers Theorie, dass Popov auch der Mörder des Chirurgen ist? Voss spürt, dass er tiefer graben muss, um die Wahrheit ans Licht zu bringen.

Stummer Zeuge (Freitag, 10. März 2017, 20.15 Uhr)

Buch     Jan von der Bank
Regie      Matthias Kiefersauer

 

Die Episodenrollen und ihre Darsteller

Jörn Brunner      Max von Pufendorf
Henrike Herrmanns      Julia Bremermann
Sven Brunner       Daniel Christensen
Cornelia Färber      Edita Malovcic
Dieter Herrmanns        Thomas Darchinger
Maik Jeltschick      Atef Vogel
Dr. Markmeier        Wolfgang Pregler
und andere

 

Zum Ende einer Tagung des Verbandes der Waffenindustrie fallen Schüsse. Das Opfer, der Waffengegner Herrmanns, überlebt schwer verletzt. Vom Täter fehlt jede Spur. Die Kommissare nehmen die Ermittlungen im noblen Münchner Tagungshotel Westpac auf und sehen sich einem Geflecht aus persönlichen Abhängigkeiten und undurchsichtigen Geschäftspraktiken gegenüber. Herrmanns hatte, auf Einladung von Verbandschefin Färber, einen Vortrag über illegale deutsche Waffenexporte gehalten. Einigen der anwesenden Waffenproduzenten missfiel dies sehr – allen voran Dr. Markmeier, den Herrmanns deswegen bereits einmal verklagt hatte.

Außer Markmeier und Färber scheint auch Maik Jeltschik darin verwickelt zu sein, ein Mitarbeiter des für die Sicherheit der Tagung zuständigen Security-Dienstes.

Zur gleichen Zeit kümmert sich Dr. Sommerfeld um die Frau des Opfers, Henrike Herrmanns, als diese mit einer tragischen Nachricht konfrontiert wird: Die Kopfverletzungen ihres Mannes sind so schwer, dass er nicht mehr aus dem Koma erwachen wird. Dennoch ist es ausgerechnet Herrmanns, der vermeintlich stumme Zeuge, der für die entscheidende Wendung des Falles sorgt. Allen negativen medizinischen Prognosen zum Trotz kann er durch Morsezeichen mit dem Finger einen Hinweis geben.

Der letzte Tanz (Freitag, 17. März 2017, 20.15 Uhr)

Buch      Georg Heinzen, Thomas Schwank
Regie       Andreas Morell

 

Die Episodenrollen und ihre Darsteller

Viktor Penzlin    Matthias Lier
Irina Müller       Sibylle Canonica
Giselle Müller       Bea Brocks
Dolores Feldmann       Nathalie Thiede
Marc Gruber       Michael Glantschnig
und andere

 

Die Streetdance-Legende David Draxler wurde erschlagen. „Headspin Dave“ wuchs in einem Problemviertel auf. Hatte er noch eine alte Rechnung mit einem Stripclub-Besitzer offen?

David führte eine moderne Tanzschule. Zur Tatzeit probten dort drei Teams: Davids Geschäftspartner Viktor Penzlin, mit seiner Partnerin Dolores Feldmann, um sich auf die Deutschen Meisterschaften im Latin Dance vorzubereiten. Giselle Müller, die Primadonna des Balletts der Staatsoper, die von ihrer ehrgeizigen Mutter gecoached wird. Und Marc Gruber, jenes junges Streetdance-Talent, das von David auf ein wichtiges Battle in New York vorbereitet wurde.

Es stellt sich heraus, dass der zwielichtige Stripclub-Besitzer David das Startkapital für dessen Tanzschule geliehen hatte. Und David hatte einen unkonventionellen Weg gefunden, seinen Verbindlichkeiten nachzukommen. Er vertrieb ein Medikament, das gegen Arthrose verschrieben wird, aber auch leistungssteigernde Eigenschaften besitzt, im Internet als Doping. Doch warum stoppte David den Handel? Voss und sein Team tauchen immer tiefer in die Welt des Tanzens ein, in der sich unter der glitzernden Oberfläche ein Abgrund aus Neid und Missgunst auftut. Denn bei all diesen Tänzern geht es um viel mehr als ein Hobby, es geht um Leben und Tod.

Therapie für Tote (Freitag, 24. März 2017, 20.15 Uhr)

Buch     Johannes Rotter & Michael Gantenberg, Klaus Wolfertstetter
Regie       Andreas Morell

 

Die Episodenrollen und ihre Darsteller

Werner Schmedtmann     Rainer Bock
Paul Schmedtmann       Johannes Zirner
Fred Gantner        Michael Mendl
Julia Scheuer     Gesine Cukrowski
Melanie Gantner     Luise Kinner
und andere

 

Die junge Doktorandin Melanie Gantner treibt tot in einem Badesee. Die Spur führt die Kommissare in ein pharmakologisches Forschungsinstitut. Hatte sich die junge Frau hier Feinde gemacht? Bei der Durchsuchung ihres Zimmers finden die Ermittler eine große Summe Geld versteckt. Es stellt sich heraus, dass Melanie im Münchner Club „Diderot“ nach besonderen Probanden für ihre Medikamentenstudie gesucht hatte: High-Class-Junkies mit Hepatitis C. Und schnell ist klar, dass Paul und Melanie dabei gemeinsame Sache gemacht haben. Paul, der von seinem Vater dazu beauftragt worden war, hatte Melanie als einen besonderen „Lockvogel“ eingesetzt.

Voss und sein Team ermitteln, dass Mike Taschner, einer von Melanies Probanden aus den Testergebnissen der Medikamentenstudie gelöscht worden war. Doch als die Ermittler ihn danach befragen wollen, erzählt ihnen dessen Freundin Julia Scheuer, dass Mike kürzlich an einer Überdosis Heroin gestorben sei.

Dr. Sommerfeld stellt jedoch fest, dass die Menge Heroin, die er im Blut hatte, nicht tödlich war. Allerdings wurde  noch eine andere Substanz nachgewiesen – Prodemol, ein Opiat, das in der Medizin zu Testzwecken verwendet wird.

Woran war Mike also gestorben? Und wer hatte ihn zu welchem Zweck aus der Studie gestrichen?

Das 3. Auge  (Freitag, 31. März 2017, 20.15 Uhr)

Buch       Georg Heinzen
Regie       Johannes Grieser

 

Die Episodenrollen und ihre Darsteller

Katrin Wassermann      Adina Vetter
Asifa Huber        Ilknur Boyraz
Dirk Beyer        Oliver Bröcker
Horst Stahl          Heinz-Josef Braun
Hans Huber        Max Schmidt
Beate Reinders       Josephine Ehlert
und andere 

 

Der charismatische Yoga-Lehrer Alexander Hertwig wird während seiner Übungen im Freien beim Sonnengruß erschossen – gezielt in die Stirn zwischen die Augen. Eine Tat mit starker Symbolkraft. Denn im Yoga konzentriert man sich auf sein drittes  Auge: Den Punkt zwischen den Augen, mit dem man nach innen schaut und die Dinge sieht, wie sie wirklich sind.

Verdächtig scheint das Verhalten von Asifa Huber, einer syrischen Flüchtlingsfrau, die den KFZ-Meister Hans Huber geheiratet hat. Asifa, die Hertwigs Yoga-Kurs besuchte, bricht bei der Todesnachricht zusammen. Gab es da eine Affäre? Als Voss und Tom ein Kopftuch von Asifa in Hertwigs Wohnung finden, liegt diese Vermutung nahe. Auch Asifas Mann schien davon auszugehen und war wahrscheinlich entsprechend eifersüchtig.

Hertwigs Vergangenheit, seine Zeit bei der Bundeswehr, bietet zudem ein Motiv: Hertwig war früher als Soldat im Auslandeinsatz. Als seine Truppe in eine Sprengfalle der Taliban fuhr, war er der Truppführer. Er selbst bekam nur ein paar Kratzer ab, aber ein Kamerad starb, ein weiterer sitzt im Rollstuhl. Horst Stahl, der Vater des toten Kameraden behauptet, Hertwig habe am Abend vor dem Anschlag ordentlich gefeiert, statt die Sicherheit der Route zu überprüfen. Er hat Dienstaufsichts-Beschwerde eingelegt, aber die Bundeswehr hat das abgelehnt. Dieses traumatische Erlebnis hatte Hertwig dazu bewegt, sein Leben komplett zu ändern, und neu anzufangen. Wollte Horst Stahl sich etwa doch noch rächen?

Drei Jahre lebenslänglich (Freitag, 7. April 2017, 20.15 Uhr)

Buch      Jan von der Bank
Regie       Michael Kreindl

 

Die Episodenrollen und ihre Darsteller

Ines Rast       Ulrike C. Tscharre
Kurt Schenk     Johann von Bülow
Franz Niederhofer       Max Tidof
Gerd Langmann      Bernhard Schütz
Marcus Gasser     Francis Fulton Smith
und andere

 

Im Wäschereibetrieb der Justizvollzugsanstalt München wird der Häftling Robert Keil erschlagen. Die Videoüberwachung am Tatort wurde durch ein sabotiertes Heißwasserrohr lahmgelegt.

Drei Wochen zuvor wäre Robert Keil beinahe Opfer einer Vergewaltigung durch den Mitinsassen Marcus Gasser geworden, den selbsternannten Boss im Zellenblock. War der Mord die Rache für die dreiwöchige Isolierhaft, die ihm der misslungene Übergriff einbrachte?

Gasser mauert im Verhör mit Voss und Annabell total. Auch die übrigen, zum Tatzeitpunkt in der Wäscherei Anwesenden wollen nichts gesehen haben. Selbst Häftling Kurt Schenk, der Robert Keils Freund und Beschützer gegen Gassers Übergriffe war, oder die beiden JVA-Beamten Franz Niederhofer und Ines Rast, die in der JVA-Wäscherei Aufsicht hatten, können keine Hinweise liefern. Sie alle waren durch den Wasserrohrbruch abgelenkt.

Doch dann wird Voss eine Videoaufnahme zugespielt, die Robert Keil mit einem in den Knast geschmuggelten Handy gemacht haben soll. Es zeigt den JVA-Beamten Niederhofer und den Schwerverbrecher Gasser bei der heimlichen Absprache eines Drogendeals. Das Handy bleibt unauffindbar, aber die Spur scheint umso heißer, als sich offenbart, dass auch das Opfer eine kriminelle Vergangenheit im Drogenmilieu hatte.

Und bald fragt Voss sich, ob Niederhofer der einzige aus der JVA-Belegschaft ist, der ein doppeltes Spiel treibt. Ines Rast zum Beispiel wirkt im Gespräch mit Voss seltsam unsicher. Und JVA-Direktor Langmann scheint ebenfalls etwas verbergen zu wollen.

Voss und sein Team entschließen sich zu einem riskanten Schritt: Tom, der bislang nur außerhalb der JVA ermittelt hat und dort noch unbekannt ist, soll als Undercover-Ermittler eingeschleust werden. Als Häftling getarnt findet Tom bald überraschende Zusammenhänge heraus. Durch ein Missgeschick jedoch gerät er plötzlich selbst in Gefahr.

Geteiltes Leid (Freitag, 14. April 2017, 20.15 Uhr)

Buch      Claus Stirzenbecher
Regie      Michael Kreindl

  

Die Episodenrollen und ihre Darsteller

Werner Lindner      Stephan Kampwirth
Sandra Linder      Tanja Schleiff
Pia Werding      Katharina Müller-Elmau
Julia Felde       Leonie Lankes
Max Lehmann       Max Schmidt
Beate Reinders       Patrick Mölleken
und andere

 

Die 15-jährige Caro Lindner wurde erstochen. Ein zusätzlicher Schock für die Eltern: Das Mädchen war schwanger. Das Verhältnis zwischen Caro und ihren Eltern Werner und Sandra war schwierig, erzählt Sozialpädagogin Pia, die Caro betreut hatte. Doch dann findet Hauptkommissar Voss heraus, dass Werner mehr Zeit mit Pia verbringt als mit seiner Familie.

Die Ermittler beginnen, ein seltsames Geflecht aus Schuld, Abhängigkeit und Sühne zu entwirren. Dabei wirft Caros Umgang viele Fragen auf: Ihre Freundin Julia, 16, war Kopf einer Mädchen-Gang. Sie war eifersüchtig auf Caro und gewaltbereit. Hat sie ihre Rivalin umgebracht?

Caros Schwangerschaft nährt Zweifel bei ihrer Mutter: Hat ihr Ehemann tatsächlich seine Stieftochter sexuell missbraucht? Eine Gen-Analyse bringt schließlich Licht ins Dunkel und entlastet Werner. In den Fokus gerät daraufhin der Student Max: Er hatte eine Affäre mit Caro, die ihm schließlich seine Vaterschaft offenbarte. Und damit hatte er, der sich nicht zu Caro und dem Kind bekennen wollte, durchaus ein Mordmotiv.

Eine weitere Spur führt die Ermittler in die Vergangenheit. Werner fühlt sich schuldig am Tod von Pias Tochter Evelyn. Das 15-jährige Mädchen hatte sich vor acht Jahren verzweifelt an ihren Lehrer Werner gewandt, weil sie gemobbt wurde. Doch Werner hatte ihr nicht helfen können, worauf sich Evelyn das Leben nahm. Voss und seine Kollegen beginnen, die Verbindung zum Mord an Caro zu ahnen.

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