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Die Bergretter

Neue Folgen und neue Darsteller

Zwei neue Mitglieder sorgen für frischen Wind bei den Bergrettern: Sebastian Ströbel übernimmt als Markus Kofler die Leitung der Bergrettung Ramsau und Mirko Lang findet als neuer Sportladen-Inhaber Ben Marasek seinen festen Platz unter den Kollegen. Einsätze rund um das Dachsteinmassiv sorgen dafür, dass sich das Team immer wieder im Berg beweisen muss.

  • ZDF, Ab Donnerstag, 5. November 2015, 20.15 Uhr

Texte

Zwei Neue – Ein Team

Gefährliche Rettungseinsätze, Drama und Humor vor dem sensa­tionellen Panorama der Bergwelt rund um den Dachstein.

Die siebte Staffel "Die Bergretter" steht zunächst ganz im Zeichen des künftigen Chefs der Bergrettung Ramsau. Doch bis zu seinem Dienstantritt ist es noch ein langer Weg. Mit Sebastian Ströbel haben wir glücklicherweise einen Schauspieler gefunden, der sei­nen Markus Kofler in idealer Weise über diesen felsigen Weg führt. Dabei verleiht er dieser Rolle eine große körperliche Prä­senz und lotet gleichzeitig mit differenziertem Spiel die Brüche und Tiefen dieser Figur aus, bei der immer etwas Geheimnisvol­les mitschwingt. So vereint Sebastian Ströbel in seiner Rolle des Markus Kofler perfekt die beiden erfolgreichen Gegenpole des ganzen Formates: Abenteuer und Emotion.

Für Markus Kofler fängt die Geschichte allerdings alles andere als ideal an. Am Anfang steht sein Abschied! Genervt von den Vor­würfen der anderen, vielleicht nicht alles für die Rettung von Andreas Marthaler getan zu haben und getrieben von Selbstvor­würfen, packt er seine Sachen und will die Ramsau hinter sich lassen. Doch dann klingelt sein Handy. Bergrettung Ramsau. Die, die ihn nicht haben wollen, brauchen seine Hilfe! Nur dieses eine Mal! – Natürlich wird es noch viele Male geben. Und so erzählen wir die Geschichte, wie jemand vom Ersatzspieler zum Kapitän wird.

Dabei bleibt Markus Kofler nicht der einzige Neue im Team. Kaum zu glauben, aber Toni Stössl (Martin Klempnow) hat sich verliebt und verlässt nach der zweiten Folge sein Team. Seinen Laden übernimmt Ben Marasek alias Mirko Lang, der dieser Rolle eine große Liebenswürdigkeit und Empathie verleiht. Obwohl Ben im Berg deutlich fitter ist als sein Vorgänger, kann man sich nicht ganz sicher sein, ob der wirtschaftliche Erfolg bei ihm an erster Stelle steht. Umso wichtiger ist es, dass er einen festen Platz im Team der Bergretter findet. Und eins ist sicher: Er ist da, wenn man ihn braucht – meistens …

Neben den beiden "Neuen" gibt es bei den anderen Bergrettern  auch privat wieder eine Menge Spielmasse. Die Hochzeit von Emilie und Tobias steht bevor und Michi Dörfler lässt sich auf eine Affäre mit der Ärztin Verena ein. Während die beiden alten Streithähne Franz Marthaler und Peter Herbrechter gezwungen werden, sich ihrer Vergangenheit zu stellen, herrscht zwischen Markus Kofler und Katharina Strasser bis zum Ende Eiszeit. Wirft sie ihm doch immer noch vor, nicht genug getan zu haben, um das Leben von Andreas Marthaler zu retten.

Vor der grandiosen Naturkulisse des Dachsteinmassivs bekom­men es die Bergretter wieder mit hochemotionalen Verwicklungen zu tun. So ist eine eingestürzte Hängebrücke, die der scheinbar einzige Weg zu einem Einsiedler ist, nur der Anfang eines Wett­laufs gegen die Zeit. Oder ein kleines Mädchen ohne Gedächtnis steht plötzlich mitten im Wald vor Markus Kofler. Der Weg zurück in die Erinnerung führt in eine große Tragödie. Ein vor langer Zeit abgestürztes Flugzeug und eine steinzeitliche Höhle sind weitere spektakuläre Auslöser für dramatische Geschichten.

Kurzum: "Die Bergretter" bleiben auch in Zukunft der Garant für hochemotionale Geschichten und spektakuläre Action im Gebirge.

Dirk Rademacher
HR Fernsehfilm / Serie I – Reihen und Serien II

Stab, Besetzung und Inhalt

Buch    Timo Berndt (Folgen 1, 3 & 5),
Jens Maria Merz (Folgen 2, 4 & 6)
Regie   

Jorgo Papavassiliou (Folgen 1 – 2),

Tom Zenker (Folgen 3 – 4),
Dirk Pientka (Folgen 5 – 6)

Kamera   

Tobias Platow (Folgen 1 – 4),

Andreas Tams (Folgen 5 – 6)

Schnitt     

Peter Kirschbaum (Folge 1),
Betina Vogelsang (Folgen 2 & 4),

Guido Krajewski (Folge 3),
Jörg Kroschel (Folgen 5 – 6)

Musik     Eike Hosenfeld, Tim Stanzel
Ausstattung     Uwe Berthold
Produzent     Matthias Walther
Producer     Seth Hollinderbäumer
Herstellungsleitung     Thomas Bretschneider
Produktionsleitung     Ingo Preuß
Aufnahmeleitung     Herbert Ruf
Redaktion     Dirk Rademacher
Länge     Sechs Folgen à 89‘

 

Eine Produktion der ndF: neue deutsche Filmgesellschaft mbH im Auftrag des ZDF

 

Die durchgehenden Rollen und ihre Darsteller:

Markus Kofler     Sebastian Ströbel
Tobias Herbrechter     Markus Brandl
Katharina Strasser     Luise Bähr
Benjamin Marasek     Mirko Lang
Michael Dörfler     Robert Lohr
Emilie Hofer     Stefanie von Poser
Franz Marthaler     Heinz Marecek
Peter Herbrechter     Michael König
Toni Stössl     Martin Klempnow
Dr. Verena Auerbach     Gundula Niemeyer
Rudi     Michael Pascher
und andere

 

Kurzinhalt
Mit Sebastian Ströbel als Markus Kofler ist in der siebten Staffel der neue Leiter der Bergrettung Ramsau zu sehen. Darüber hin­aus übernimmt Mirko Lang als Benjamin Marasek im Laufe der Staffel den Laden von Toni Stössl (Martin Klempnow).

Die Bergretter: Kein Weg zurück

Donnerstag, 5. November 2015, 20.15 Uhr

Die Episodenrollen und ihre Darsteller

Rupert Meixner     Paul Faßnacht
Florian Meixner     Noah Kraus
Lisa Meixner     Julia-Maria Köhler
Pia Hoefling     Sinja Dieks
Lorenz Meixner     Mike Hoffmann

Bei der Rettung der jungen Pia Hoefling, die allein in den Bergen unterwegs ist, geraten die Bergretter selbst in Gefahr. Die Brü­cke, an der die junge Frau hängt, gibt nach und sie drohen abzu­stürzen. Markus Kofler wird zu Hilfe geholt, und gemeinsam kön­nen sie Pia helfen. Sie stellen fest, dass die Brücke manipuliert wurde. Währenddessen wandert der zwölfjährige Florian Meixner mit seinem Großvater zurück ins Tal, aufgrund der defekten Brü­cke müssen sie jedoch einen anderen Weg einschlagen. Da sie nicht pünktlich eintreffen, werden sie von Lisa Meixner, der Mutter von Florian und der Geliebten von Markus, bei den Bergrettern als vermisst gemeldet. Die Suche nach den beiden beginnt sofort, denn für den herzkranken Großvater sind starke Belastungen lebensbedrohlich. Finden die Bergretter Florian und seinen Groß­vater rechtzeitig? Diese Situation bringt Lisa wieder näher zu ih­rem Mann und sie kommt ins Zweifeln – was auch Markus beo­bachtet.

Die Bergretter: Mutterseelenallein

Donnerstag, 12. November 2015, 20.15 Uhr

Die Episodenrollen und ihre Darsteller

Martha Meier     Tamara & Laura Graser
Tina Meier     Jaschka Lämmert
Karin Junker      Gisa Zach
Simon Junker     Maximilian Held

Markus Kofler und Michael Dörfler treffen auf die achtjährige Martha, die verängstigt in verschmutzter und blutiger Kleidung im Wald umherirrt. Sie kann sich weder erinnern, was passiert ist, noch, wem das Handy gehört, das sie bei sich hat. Als Karin Junker versucht, ihren Mann Simon zu erreichen, geht Markus ans Handy. Nicht nur Marthas Mutter Tina Meier wird vermisst, sondern auch Simon. Es muss eine Verbindung zwischen den beiden geben. Währenddessen bekommt Toni Stössl Besuch von seiner Freundin Pia Hoefling und erfährt, dass sie wieder zurück nach Triest geht. Sie möchte, dass er mitkommt. Während Toni hin- und hergerissen ist, kommen Marthas Erinnerungen langsam wieder: Tina, ihre Mutter, ist schwer gestürzt, so dass Simon und Martha Hilfe holen mussten. Aber wo sind Simon und Tina? Und wird Toni bei der Bergrettung bleiben? 

Die Bergretter: Auf der Kippe

Donnerstag, 19. November 2015, 20.15 Uhr

Die Episodenrollen und ihre Darsteller

Silke zu Hanstedt     Natalia Avelon
Johanna Marquart     Michaela Rosen

Franz Marthaler ist alleine in den Bergen unterwegs, als er plötz­lich abgleitet und an einem Hang festsitzt. Dadurch, dass er die ganze Nacht dort verbringen musste, ist er am Ende seiner Kräfte. Markus Kofler und Katharina Strasser machen sich auf die Suche nach ihm und können ihn in letzter Sekunde retten. Die Geschehnisse halten Franz jedoch nicht davon ab, am nächsten Tag erneut aufzubrechen. Doch er verrät niemandem, wohin. Nur Peter Herbrechter begleitet ihn. Zeitgleich macht sich Silke zu Hanstedt auf den Weg in die Berge. Sie hat Ben Marasek, der das Geschäft von Toni Stössl übernommen hat, überredet, sie zu be­gleiten. Sie haben dasselbe Ziel wie Franz und Peter. Während­dessen lernt Markus Johanna Marquart kennen, die seinen ver­storbenen Vater offenbar sehr gut kannte. Durch sie erfährt er, welches Ziel Franz und Peter in den Bergen ansteuern: ein vor 60 Jahren abgestürztes Flugzeug. Markus und Tobias machen sich nun ebenfalls auf den Weg – und ahnen nicht, dass sich vor Ort ein großes Unglück anbahnt. Welches Geheimnis verbirgt sich in dem alten Wrack?

Die Bergretter: Zwischen Himmel und Hölle

Donnerstag, 26. November 2015, 20.15 Uhr

Die Episodenrollen und ihre Darsteller

Axel      Christoph von Friedl
Tanja     Anjorka Strechel

Der 35-jährige Axel will seinem Leben in den Bergen ein Ende setzen. Doch seine Angst überwiegt. Deprimiert fährt er Richtung Tal zurück. Beim Zurücksetzen auf der schmalen Bergstraße kommt der Wagen jedoch von der Straße ab und stürzt einen Ab­grund hinunter. Währenddessen sind bei Emilie und Tobias die Hochzeitvorbe­reitungen in vollem Gange. Beim Aufräumen der Gästezimmer sehen sie, dass ihre beiden abgereisten Hotelgäste Axel und Tanja lebenswichtige Medikamente vergessen haben. Tobias und Emilie erreichen Tanja und erfahren von ihr, dass die beiden sich getrennt haben. Der unheilbar kranke Axel ist seitdem ver­schwunden. Über sein Handy schaffen es die Bergretter, ihn nach dem Autoabsturz zu orten – und die Zeit drängt.

Die Bergretter: Losgetreten

Donnerstag, 3. Dezember 2015, 20.15 Uhr

Die Episodenrollen und ihre Darsteller

Alexandra Marbach     Lilian Prent
Miriam Winkler     Paulina Rümmelein
Jochen Winkler     Ingo Naujoks
Sonja Marbach     Susanne Michel
Thea Winkler      Ursula Buschhorn

Die 18-jährige Alexandra Marbach hat vor drei Jahren ihren Vater verloren. Der Schriftsteller und leidenschaftliche Bergsteiger ist von einer seiner Reisen nicht zurückgekehrt. Bis heute glaubt Alexandra, ihr Vater könnte noch am Leben sein. Auf einer Bergtour lernt sie die 18-jährige Miriam Winkler kennen. Auf einem Foto, das Miriams Vater Jochen Winkler zeigt, erkennt Alexandra die alte Schreibmaschine ihres Vaters wieder. In der Hoffnung, etwas über ihn herauszufinden, macht sich Alexandra in Begleitung von Miriam auf eigene Faust auf den Weg zur Berg­hütte des Lawinenforschers. Dabei unterschätzen sie, wie gefähr­lich es im Winter in den Bergen sein kann. Die Bergretter finden zufällig das Auto der beiden Mädchen, die sich indessen in großer Gefahr befinden: Alexandra ist in einen Bach gefallen und hat bei den eisigen Temperaturen so gut wie keine Überlebenschance.

Die Bergretter: Atemlos

Donnerstag, 10. Dezember 2015, 20.15 Uhr

Die Episodenrollen und ihre Darsteller

Julia Siebental     Hanna Lütje
Georg Fürth      Christian Dolezal
Tom Reitlechner     Robert Schupp
Sandra Meierling     Anna Brüggemann
Isabel Reitlechner      Christine Döring

Im tiefsten Winter machen sich Julia und Georg früh am Morgen auf den Weg in die Berge. Sie arbeiten für das Archäologische Institut Schladming und sind auf der Suche nach alten Höhlen und Überresten aus der Steinzeit. Die Stimmung zwischen den beiden ist angespannt: Georg wirft Julia vor, sie habe die Stelle als Leiterin des Institutes nur einer Affäre mit dem Stadtrat Tom Reitlechner zu verdanken. Zwischen den beiden kommt es zum Streit. Dabei rutscht Georg aus und stürzt in die Tiefe. Unter Schock und voller Schuldgefühle eilt Julia zu Tom, um ihn um Hilfe zu bitten. Der verheiratete Famili­envater fürchtet allerdings in erster Linie, dass die Affäre aufflie­gen könnte. Auf Georgs Handy befindet sich eine SMS, die alles verraten würde. Schnell machen sich Tom und Julia auf den Weg zur Unfallstelle. Währenddessen bekommt Georgs hochschwan­gere Freundin Sandra ein mulmiges Gefühl. Obwohl er erst seit ein paar Stunden unterwegs ist, alarmiert sie die Bergretter. Katharina und Markus machen sich auf die Suche. Julia und Tom haben in der Zwischenzeit Georg gefunden, der noch am Leben ist. Doch bevor sie gemeinsam wieder absteigen können, kommt es zu einem Zwischenfall, der den scheinbar einzigen Höhlen­ausgang versperrt. Es besteht Erstickungsgefahr, da die Kohlen­dioxid-Werte extrem hoch sind. Können Katharina und Markus die drei noch rechtzeitig finden?

"Gute Mischung, die alle anspricht"

Interview mit Schauspieler Sebastian Ströbel

Sie spielen den neuen Bergretter Markus Kofler und treten damit die Nachfolge von Andreas Marthaler an. Worin liegen die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu Marthaler?

Beide haben aufgrund der eigenen Geschichte ein ausgeprägtes Helfersyndrom. Sie sind extreme Altruisten und unfähig, sich sel­ber in den Vordergrund zu stellen. Außerdem verbindet sie die Liebe zu den Bergen. Sie lieben den Fels, das Klettern und die Einsätze. Ich denke, dass Markus im Vergleich zu Andreas ein bisschen impulsiver ist. Er trifft seine Entscheidungen eher aus dem Bauch heraus. Aber letztendlich ist er genauso zielstrebig wie Andreas: Es geht darum, Menschen zu retten und in einer Situation so schnell wie möglich Entscheidungen zu treffen. In ihrer Position als Leitung der Bergrettung sind beide zielstrebig und teilweise auch rücksichtlos, wenn es um die Lösung ihrer Fälle geht. Wobei Markus noch ein bisschen offensiver ist, da er sich überhaupt keine Gedanken macht. Er sucht die Gefahren und hat keine große Angst um sich selbst.

Die Dreharbeiten sind auch körperlich anspruchsvoll: Wie haben Sie sich auf die Rolle vorbereitet und wie halten Sie sich fit?

Ich habe letztes Jahr mit Klettertraining angefangen. Da ich aus Hamburg komme, habe ich das weitestgehend in einer Halle ge­macht und dort auch Seiltechniken gelernt. Die finde ich fast noch wichtiger, weil diese Griffe, Knoten und der Umgang mit den Ka­rabinern natürlich echt wirken müssen. Außerdem mache ich Fit­ness und Ausdauertraining – eben alles, was dazugehört.

Was macht "Die Bergretter" für Sie aus?

Das Schöne an dem Format ist die gute Mischung, die alle an­spricht: Zum einen gibt es die hochemotionalen Fälle. Zum ande­ren die Action, die etwas extremer ist, als man es sonst vielleicht gewohnt ist. Und als Hauptdarsteller fungieren hier eben die Berge – nicht die Großstadt. Da kann man ein bisschen mehr ex­perimentieren, und das finde ich spannend.

Was schätzen Sie besonders an der Arbeit mit den neuen Kollegen?

Das ist ein tolles Team. Mit Mirko Lang ist auch noch mal ein sehr netter Kollege dazu gekommen. Auch alle hinter der Kamera sind richtig toll und schon lange Jahre zusammen, ohne dass man das Gefühl hat, dass alles so eingeschlafen ist. Aber nichtsdestotrotz ist so ein Dreh dann doch ein bisschen wie eine Beziehung: Man muss immer schauen, dass man das wach und warm hält und sich immer darüber bewusst sein, was es so liebenswert macht.

"Ben ist ein Querdenker"

Statement von Schauspieler Mirko Lang

Benjamin Marasek – genannt Ben – ist der Neue im Team der Bergretter. Eigentlich hatte er vor, nur das Geschäft von Toni Stössl zu übernehmen, wird dann aber gleich in den nächsten Einsatz mit hineingezogen, bei dem er sich so gut beweist, dass er direkt für die Bergrettung angeworben wird. Ben, der alles Technische genauso sehr wie die Natur und den Berg liebt, freut sich auf seine neue Perspektive bei den actionreichen Einsätzen der Bergrettung. Er ist ein Querdenker, was ihm bei seinen Kolle­gen nicht nur Sympathien einbringt.

"Wenn man zusammen in den Berg geht, ist Vertrauen essentiell"

Statement von Schauspielerin Luise Bähr

Ich mag starke und mutige Frauen – und genau das ist Katharina Strasser. Neben der Physiotherapie hat sie sich entschieden, als Rettungssanitäterin zu arbeiten. Das spricht für ihre Abenteuer­lust. Täglich riskiert sie ihr Leben, um das anderer zu retten. Na­türlich ist es nicht einfach, immer wieder mit dem Tod konfrontiert zu werden. Dieser Herausforderung stellt sich Katharina aber mu­tig. Der Verlust eines geliebten Menschen ist immer tragisch, aber man weiß, dass das Leben weiter gehen muss. Nach dem Tod von Andreas ist es für Katharina zunächst nicht einfach, sich an die neue Situation zu gewöhnen. Es kostet sie anfangs viel Über­windung, Markus zu vertrauen. Aber gerade, wenn man zusam­men in den Berg geht, ist Vertrauen essentiell.

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