Copyright: ZDF/Michael Marhoffer
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Die Chefin

Die 50. und neue Folgen der Freitagskrimi-Reihe

50. Folge "Die Chefin": In der Jubiläumsausgabe "Justitias Zuhälter" ermittelt Kriminalhauptkommissarin Vera Lanz (Katharina Böhm) mit Paul Böhmer (Jürgen Tonkel) und Maximilian Murnau (Christoph Schechinger) in einem Fall von versuchter Kindesentführung – das potenzielle Opfer steht in unmittelbarer Verbindung zu Veras Vergangenheit. Fünf neue Folgen werden freitags, 20.15 Uhr, im ZDF ausgestrahlt; jeweils eine Woche vor der Ausstrahlung sind die Episoden in der ZDFmediathek abrufbar.

  • ZDF, Ab Freitag, 23. August 2019, 20.15 Uhr
  • ZDF Mediathek, Ab Freitag, 16. August 2019, 20.15 Uhr, jeweils eine Woche vorab

Texte

Stab und Besetzung 

Produktion  

Network Movie, Film- und Fernsehproduktion GmbH, Köln

im Auftrag von ZDF, ORF, SRF, ZDF Enterprises

ProduzentenWolfgang Cimera, Susanne Flor
RedaktionGünther van Endert, Ronja Reitzig
Länge6 x ca. 60 Minuten

 

Die durchgehenden Rollen

Vera Lanz    Katharina Böhm
Paul BöhmerJürgen Tonkel
Maximilian MurnauChristoph Schechinger

 

Die wiederkehrenden Rollen

Zoe Lanz    Olga von Luckwald
Staatsanwalt Dr. Hartmann Christian Hockenbrink
Dr. Inge RüdersTatja Seibt

Justitias Zuhälter (Freitag, 23. August 2019, 20.15 Uhr)

50. Folge

Buch    Axel Hildebrand
RegieFlorian Kern
KameraMarkus Eckert
SchnittMarco Pav D'Auria
SzenenbildValentina Freising
KostümEva Kantor
Musik  Johannes Brandt
Herstellungsleitung Andreas Breyer
ProduktionsleitungThomas Riedel

 

Episodenrollen

Aaron Fechter   Marinus Hohmann
Christiane KliemannJule Ronstedt
Egon Fiedler Hannes Hellmann
Toni BertramMoritz Fischer
Dietmar ZeltingerGerd Anthoff
Winfried Patzelt Stephan Bissmeier
Yannis  Valentin Groth
ErzieherPhilipp Lemke
Ramon BertramBenjamin Nippe
und andere

 

Inhalt

Vera erfährt von einem Toten in einem Kinderheim. Es handelt sich um einen mutmaßlichen Kindesentführer, erschossen von einem Wachmann. Als ihr Kollege Murnau an einer Zimmertür das Namensschild "Aaron Fechter" findet, wird der Fall für Vera sehr persönlich: Aaron ist der Sohn des verstorbenen Mario Fechter, der Vera und ihr Team lange Zeit in Atem gehalten hatte. Nun ist Aaron verschwunden. Anhand von Polizeiakten lässt sich der getötete Entführer als Ramon Bertram identifizieren, ein bekannter Krimineller mit einem ebenso kriminellen Bruder namens Toni. Als Murnau den geflüchteten Jungen vor dem Haus von Fechters Ex-Kollegen Egon Fiedler findet, kann er gerade noch rechtzeitig einen erneuten Entführungsversuch verhindern. Hat diesmal Toni Bertram versucht, den Jungen zu kidnappen? Und welche Rolle spielt Aarons Vormund, die Wirtschaftsanwältin Christiane Kliemann? Egon Fiedler behauptet, nicht zu wissen, was die Bertram-Brüder von Fechters Sohn wollen. Doch plötzlich liefert er einen entscheidenden Hinweis.

Gier (Freitag, 30. August 2019, 20.15 Uhr)

Buch    Andreas Kanonenberg
RegieFlorian Kern
KameraMarkus Eckert
SchnittMarco Pav D'Auria
Szenenbild  Valentina Freising
Kostüm Eva Kantor
MusikMarius Ruhland
Herstellungsleitung Andreas Breyer
Produktionsleitung  Thomas Riedel

 

Episodenrollen

Maik Grasser/Kay Weber   David Rott
Sandra MarquardtTheresa Underberg
Dominik HaasTilman Strauß
Harald KutkaSebastian Weber
Nadine SedlackAnna Krestel
Martin StöhrMartin Baden
Stefan Forthofer Andreas Schwaiger
Doris SchmidtSilke Popp 
und andere

 

Inhalt

Wer hat Interesse daran, den Packer Maik Grasser nach seinem Schichtende im Versandhaus-Riesen Kaysando zu entführen? Noch dazu mit Waffengewalt und einem menschlichen Kollateralschaden? Dieser Frage kommen Vera Lanz und ihr Team näher, als sich herausstellt, dass Maik Grasser eigentlich Kay Weber heißt und der CEO des erfolgreichen Unternehmens ist. Als Maik Grasser wollte er sich undercover ein Bild von der Basis seines Unternehmens machen. Noch bevor die erste Lösegeldforderung von einer Million Euro bei der Co-Geschäftsführerin Sandra Marquardt und dem Leiter der IT-Abteilung Harald Kutka eingeht, findet eine Streife Weber in einer Holzhütte gefesselt, aber unverletzt. Kurz darauf geht jedoch eine weitere Lösegeldforderung per Email ein. Diesmal will der Erpresser zwei Million. Andernfalls werde er das Handyvideo veröffentlichen, das der Mail anhängt ist. Auf dem Clip ist Weber zu sehen, wie er bei einer intimen Firmenfeier einer Bar-Angestellten an die Wäsche geht. Schlechte Publicity, die der CEO kurz vor dem Börsengang nicht brauchen kann. Bei der Suche nach einem Motiv für die Entführung und Erpressung stoßen die Ermittler auf den ehemaligen dritten Mitbegründer der Firma, Dominik Haas. Wollte Haas sich für seinen Rauswurf rächen und sich finanziell sanieren? Da Weber seine Angelegenheiten offenbar gerne selbst regelt und die Polizei am liebsten raushalten möchte, ordnet Vera verdeckten Personenschutz an – was sich schneller bezahlt macht als gedacht. Weber trifft seinen Erpresser im Vereinsheim des FSV Moosach zur Geldübergabe. Bevor Vera und ihr Team eingreifen können, wird die Übergabe von einem Unbekannten mit Waffe gestört. Haben es die Polizisten mit zwei konkurrierenden Tätern zu tun?

Willenlos (Wiederholung; Freitag, 6. September 2019, 20.15 Uhr)

Wiederholung, 2018 

Buch   Florian Iwersen
RegieChristoph Stark
KameraJoachim Hasse
SchnittMarco Pav D'Auria
SzenenbildChristine Caspari
KostümMonika Hinz
MusikThomas Osterhoff
HerstellungsleitungAndreas Breyer
ProduktionsleitungDirk Engelhard

 

Die Episodenrollen

Oskar von Stetten   Florian Bartholomäi
Karl-Walter von StettenAlexander Held
Hans OfczarekFlorian Martens
Joscha SattlerKai Malina
Natalie FramsonDanielle Barkay
Rüdiger KehlJosef Mittermayer
Eva BerendtAlicia Haslbeck
Lydia WilliamsFriederike Feltes
Johannes StratmannJonas Stenzel
und andere

 

Inhalt

Am Rande eines Münchner Parks wird eine weibliche Leiche gefunden, die deutliche Bisswunden aufweist. Die Obduktion von Dr. Rüders stellt zwei Fakten mit Gewissheit fest: Das Opfer wurde erstickt, und die Wundmale stammen von einem menschlichen Gebiss. Bei der Toten handelt es sich um eine spanische Studentin, die eine schillernde Gestalt in der Partyszene war. Ein regelmäßiger Partygast war auch ihr Nachbar, Johannes Stratmann. Als Böhmer und Murnau Stratmann aufsuchen, flüchtet der Student und verunglückt auf seiner Flucht schwer. Blutspuren, die die KTU in Stratmanns Wohnung sicherstellt, stammen von der Studentin. Sowohl an Stratmann als auch am Opfer stellt Dr. Rüders Spuren der chemischen Droge Flakka fest, einer hochhalluzinogenen Substanz. Um den Studenten selbst zu befragen, ist es zu spät – Stratmann erliegt seinen Verletzungen. Ein auffälliger Geländewagen vor dem Wohnheim führt Vera Lanz und ihr Team auf eine neue Spur. Oskar von Stetten, Sohn des Richters Karl-Walter von Stetten, ist der Halter des Fahrzeugs. Dann taucht eine weitere Tote auf: Maja Sattler, gestorben an einer Überdosis, wurde vor ihrem Tod mit Oskar von Stetten gesehen.

Lockvogel (Freitag, 13. September 2019, 20.15 Uhr)

Buch     Florian Iwersen
Regie  Florian Schott
Kamera Markus Hausen
SchnittCarolin Heinz
MusikMarius Ruhland  
Szenenbild  Valentina Freising
Kostüm  Eva Kantor
Herstellungsleitung Andreas Breyer
ProduktionsleitungThomas Riedel

                  

Episodenrollen

Felix Amstätter    Marcus Mittermeier
Mathias SchönauerFrancis Fulton-Smith  
Markus "Bomme" FeisenMichael Fuith
Luise AmstätterSonja Baum
Andrea Miceli   Sascha Luder
und andere 

 

Inhalt

Auf einem Campingplatz am neu geplanten Stadtviertel Isarquartier, wird die ehemalige Architekturstudentin Charlotte Liebig brutal ermordet. Während Kommissar Paul Böhmer von einem Raubüberfall ausgeht und sich auf den flüchtigen Obdachlosen Markus "Bomme" Feisen als Verdächtigen konzentriert, ermittelt Vera im Umfeld der Toten. Dies führt sie in eine Schokolaterie, in der die Studentin gearbeitet hat, und in ein nahegelegenes Hotel. Dort scheint sich Liebig mit einem Liebhaber getroffen zu haben. Da der Bau des neuen Stadtviertels nicht nur für die Stadt München, sondern auch für Liebigs ehemaligen Architekturprofessor Matthias Schönauer wichtig ist, betrachten Vera und ihr Kollege Maximilian Murnau auch diesen näher. Doch im Hotel kann sich niemand an Schönauer erinnern. Und was hat Veras alter Freund Felix Amstätter, der als Stadtrat in das Neubauprojekt involvier ist, mit dem Fall zu tun?

Bei der Festnahme von "Bomme" werden auf dessen Kleidung Blut und die DNS der Toten gefunden. Doch Vera verlässt sich nicht auf die gefundenen Indizien. Als "Bomme" ein Geständnis ablegt und die Kriminalhauptkommissarin trotzdem weiterermittelt, entzieht Staatsanwalt Hartmann ihr den Fall. Vera riskiert alles, um den Fall zu lösen und gerät dabei in Lebensgefahr.

Fremder Sohn (Freitag, 20. September 2019, 20.15 Uhr)

Buch   Peter Kocyla
RegieFlorian Kern
KameraMarkus Eckert
SchnittMarco Pav D'Auria
SzenenbildValentina Freising
Kostüm  Eva Kantor
MusikJohannes Brandt
HerstellungsleitungAndreas Breyer
Produktionsleitung Dirk Engelhard, Thomas Riedel

 

Episodenrollen

Christian Probst    Florian Stetter
Anne Probst  Lena Stolze
Stefan Probst   Falk Rockstroh
Nazar Melnyk Denis Burgazliev
Angelina MelnykRoni Zorina
Natalia MelnykJule Skibba
Alexander KantJulian Looman
und andere  

 

Inhalt

"Metzger" – ein geschmierter Schriftzug neben der Leiche des Kinderarztes Dr. Dirk Lehmann. Am Tatort findet die KTU Spuren eines Mannes, sowie den Fingerabdruck eines weiteren. Der DNA-Abgleich im Polizei-Register führt zu Christian Probst – vorbestraft, drogensüchtig und kinderlos. Probst leugnet die Tat hartnäckig und er hat ein Alibi. Vera Lanz vermutet, dass Probst lügt. Die Suche nach dem Besitzer des unbekannten Fingerabdruckes führt die Ermittler über Probsts Handydaten zu dem polizeibekannten Alexander Kant, einem ehemaligen Knast-Kumpel von Probst. Auch Maximilian Murnaus Recherchen in Lehmanns Patientenkartei bleiben nicht ohne Ergebnis: Das Ehepaar Melnyk hatte bei der Ärztekammer Beschwerde gegen Lehmann eingereicht. Der Arzt hatte eine Erkrankung ihrer Tochter Natalia unterschätzt, was zur Taubheit des Kindes geführt hatte. Als Nazar Melnyk sich einer Befragung der Polizei entzieht und seine Tochter entführt, wird er dringend tatverdächtig. Doch auch sein Alibi ist glaubhaft wasserdicht.

Als Lehmanns Witwe wegen eines nächtlichen Ruhestörers vor ihrer Tür die Polizei ruft, traut Kommissar Paul Böhmer seinen Augen nicht: Es ist Probst der dort randaliert. Als der Kommissar mit dem Verdächtigen auf der Wache erscheint, erwartet alle Beteiligten eine große Überraschung.

Schöner Schein (Freitag, 27. September 2019, 20.15 Uhr)

Buch   Axel Hildebrand
Regie Florian Schott
Kamera Markus Hausen
Schnitt Carolin Heinz
Szenenbild Valentina Freising
Kostüm Eva Kantor
Musik Johannes Brandt
Herstellungsleitung  Andreas Breyer
ProduktionsleitungThomas Riedel

 

Episodenrollen

Leon Meyerling   Axel Milberg
Eva Bernhardt Dennenesch Zoudé
Sarah Käutner Svenja Jung
Romano Bekri Langston Uibel
David Schirmer Moritz Stephan
Carlo Ramsauer Alexander Hörbe
und andere  

 

Inhalt

Ein Luxusappartement und ein aufreizendes, junges Model am Fenster: Der abgehalfterte Fotograf Carlo Ramsauer kann sein Glück kaum fassen. Das sind genau die Fotos, die er braucht, um ein wenig Geld in seine leere Haushaltskasse zu spülen. Doch dann beobachtet er, wie die junge Frau ermordet wird. Carlo informiert seinen alten Freund Kommissar Paul Böhmer. Als dieser wenig später in dem Wohnkomplex ankommt, ist es für Mira Lehmann bereits zu spät. Sie liegt tot und nur mit Unterwäsche bekleidet im Fahrstuhl. Während Kollege Murnau sich in der Modelagentur umhört, wenden sich Vera und Böhmer an den Appartementbesitzer, den Fußballmanager Leon Meyerling. Der gibt an, während der Tatzeit allein in seinem Haus am Starnberger See gewesen zu sein. Allerdings hätten einige seiner Geschäftsfreunde Zugang zu seiner Stadt-Wohnung. Weder Agentin Eva Bernhardt noch Miras beste Freundin Sarah, die ebenfalls als Model arbeitet, wissen, mit wem sich die junge Frau am Abend ihrer Ermordung treffen wollte. Unterdessen erfährt Böhmer von Carlo, dass dieser nicht zufällig zur Tatzeit am Appartement war: Jemand hatte ihm einen Tipp gegeben, dass "etwas Heißes" in der Wohnung von Meyerling passieren werde. Vera und ihr Team entdecken schließlich eine Verbindung zwischen dem dubiosen Fußballmanager und der Modelagentur: Die Tote ist auf Pressefotos mit Meyerlings hochgehandeltem Newcomer Roman Bekri zu sehen.

"Polnische Flüche über glatzköpfige Hühner"
Interview mit Katharina Böhm, Jürgen Tonkel und Christoph Schechinger

Katharina Böhm, als die erste Folge 2012 ausgestrahlt wurde, haben Sie daran gedacht, dass Sie 2019 immer noch als Vera Lanz vor der Kamera stehen werden?

Katharina Böhm: Nein, natürlich nicht. Ich war nie ein Mensch, der weit in die Zukunft geplant hat. Dass die Arbeit mit meinen Kollegen und dem gesamten Team so schön und familiär wird, damit konnte ich nicht rechnen.

Jürgen Tonkel, Sie sind ebenfalls von Anfang an dabei.

Jürgen Tonkel: Diese 50. Folge ist gleichzeitig ein Geschenk und eine Auszeichnung für alle Mitwirkenden. Niemand sollte so vermessen sein, beim Start eines Projektes eine solche Zahl anzuvisieren.

Christoph Schechinger, Sie spielen seit Folge 42 den neuen Kollegen Maximilian Murnau. Haben Sie sich gut eingelebt im Team und in München?

Christoph Schechinger: Dank meiner tollen Kollegen und des wunderbaren Teams habe ich mich sehr schnell eingelebt. München ist eine wunderschöne Stadt, in der ich mich sehr wohl fühle. Es ist eine große Freude, ein Teil dieser Produktion zu sein.

Was macht Ihrer Meinung nach den Erfolg der Serie aus?

Katharina Böhm: Vielleicht merkt man, wie viel Herzblut von uns allen darin steckt. Wir arbeiten immer an uns, an den Geschichten und wollen immer besser werden. Ich glaube, dass die Chemie unseres Trios ausschlaggebend ist.

Christoph Schechinger: Der Grund für mich sind ganz klar Katharina Böhm, Jürgen Tonkel und die fantastischen Kollegen. Spannende Geschichten werden mit sehr viel Leidenschaft und Liebe erzählt.

Jürgen Tonkel: Ich bin fest davon überzeugt, dass die Zuschauer neben dramatischen Geschichten vor allem eines sehen wollen: echte, dreidimensionale Figuren und Charaktere und wie sie sich im Verlauf einer Geschichte verhalten und entwickeln. Die Zuschauer wollen unterhalten werden von der Frage: Was machen Menschen in dieser oder jener Situation? Wir können das Genre Krimi nicht mehr neu erfinden – aber wir können von Menschen mit unterschiedlichstem Charakter, mit schönen und mit hässlichen Facetten erzählen, und das tun wir leidenschaftlich.

Erzählen Sie uns eine Anekdote von den Dreharbeiten?

Jürgen Tonkel: Ich schenke ja gerne mal nach Drehschluss einer Folge eine Runde Schnaps für das Team aus. Davor haben aber die meisten im Team einen Heidenrespekt, und mich amüsiert es immer wieder, wie schnell alle Reißaus nehmen. Des Weiteren könnte ich mich immer wieder wegschmeißen vor Lachen, wenn Katharina mit polnischen Flüchen über glatzköpfige Hühner um sich wirft, wenn ihr mal ein Take misslingt.

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