Copyright: ZDF / Alex Baily
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Ein ganzes halbes Jahr

Free-TV-Premiere

Nachdem die junge Louisa Clark (Emilia Clarke) ihren Job in einem Café verloren hat, lässt sie sich als Betreuung von Will Traynor (Sam Claflin) anheuern, der seit einem Unfall im Rollstuhl sitzt. Der ehemalige Banker ist zu einem lebensmüden Zyniker geworden, der nicht vorhat, im Rollstuhl alt zu werden. Zwar wirbelt Louisa Wills Leben gehörig durcheinander, doch seine Pläne kann sie nicht vereiteln.
"Ein ganzes halbes Jahr" ist die Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Jojo Moyes, die auch da Drehbuch zum Film schrieb.

  • ZDF, Sonntag, 30. Dezember 2018, 20.15 Uhr

Texte

Ein ganzes halbes Jahr
Stab, Besetzung, Inhalt

Sonntag, 30. Dezember 2018, 20.15 Uhr

Ein ganzes halbes Jahr
Spielfilm, USA/Großbritannien 2016

Free-TV-Premiere

Stab

BuchJojo Moyes
RegieThea Sharrock
Kamera Remi Adefarasin
Schnitt John Wilson
MusikCraig Armstrong
ProduktionMetro-Goldwyn-Mayer (MGM)
RedaktionAndrea Bette
Längeca. 102 Minuten

 

Die Rollen und ihre Darsteller

Louisa (Lou)Emilia Clarke
WillSam Claflin
Camilla Janet McTeer
Stephen Charles Dance
Bernard Brendan Coyle
NathanSteve Peacocke
Patrick Matthew Lewis
Katrina (Treena)Jenna Coleman
JosieSamantha Spiro
und andere

 

Inhalt

Ein kleiner Ort in Großbritannien. Die 26-jährige Louisa lebt zu Hause bei ihren Eltern Josie und Bernard. Zur Familie gehören noch Louisas Schwester Katrina mit ihrem kleinen Sohn Tom und der alte Großvater. Bernard ist seit einiger Zeit arbeitslos, auch Louisa hat gerade ihren Job in einem Café verloren. Da sie bisher keine richtige Ausbildung gemacht hat und ihr Zuhause nicht verlassen möchte, hat Louisa kaum Möglichkeiten, neue Arbeit zu finden. Da sieht sie eine Stellenanzeige und stellt sich bei der reichen Familie Traynor vor, die in einem luxuriösen Anwesen lebt, das Teil einer großen Burganlage ist.

Louisa soll sich um Will, den 31-jährigen Sohn der Traynors, kümmern. Will ist das einzige Kind der Familie. Seit einem Unfall vor mehreren Jahren ist der ehemalige Investment-Banker vom Hals abwärts gelähmt und auf Intensivpflege angewiesen. Wenn Will nicht im Bett liegt, sitzt er in einem vollautomatischen Rollstuhl. Sein großzügiges Appartement in einem Anbau des elterlichen Hauses ist den Bedürfnissen eines Rollstuhlfahrers angepasst. Den anstrengenden körperlichen Teil der Pflege leistet Wills Pfleger Nathan seit Langem aufopferungsvoll und vorbildlich. Louisa soll den depressiven Will nicht pflegen, sondern unterhalten und aufheitern.

Zunächst stößt Louisa bei Will auf Ablehnung. Doch auf Dauer kann er sich Louisas natürlichem Charme und ihrer ehrlichen, aufrichtigen Art nicht entziehen. Louisa bringt Will wieder zum Lachen. Und in ihrer Begleitung verlässt Will auch zum ersten Mal seit langer Zeit wieder das Haus. Gemeinsam besuchen sie ein Pferderennen und ein Klassik-Konzert.

Wills Eltern Camilla und Stephen haben Louisa bewusst verschwiegen, dass Will bereits das Ende seines Lebens plant, und zwar mittels eines sogenannten "assistierten Suizids" in der Schweiz. Sechs Monate, also ein ganzes halbes Jahr, hat Will seinen Eltern zuliebe die Reise in die Schweiz aufgeschoben. Als Louisa eine Unterhaltung von Wills Eltern mithört, die nicht für ihre Ohren bestimmt war, erfährt sie von Wills Plänen. Sie ist wild entschlossen, die kurze noch verbleibende Zeit zu nutzen, um Will von seinem Vorhaben abzubringen. Eine Reise nach Mauritius wird für beide zu einem traumhaften Erlebnis. Louisa hofft, dass Will seinen Plan, seinem Leben in der Schweiz ein Ende zu setzen, fallen lässt. Doch die Rückkehr nach England wird für sie zu einem Schock.

"Ein ganzes halbes Jahr" spielte im Kino weltweit 208 Millionen Dollar ein. Die gigantische Burganlage, die im Film zu sehen ist, liegt im walisischen Pembroke. Sie diente auch schon anderen Filmen als Kulisse, zum Beispiel "Snow White and the Huntsman". Joyo Moyes' neuester Roman, "Mein Herz in zwei Welten", eine weitere Geschichte um Louisa, stand im März 2018 auf Platz eins der Spiegel-Beststeller-Liste im Bereich Belletristik. Die Britin Emilia Clarke wurde als Drachenkönigin Daenerys Targaryen in der Serie "Game of Thrones" weltberühmt. Die Britin ist aber auch im Kino zu sehen: 2018 spielte sie im "Star Wars"-Spin-off "Solo: A Star Wars Story".

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