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Ein Kommissar kehrt zurück

Der pensionierte Hauptkommissar Kovak (Uwe Kockisch) kehrt zurück in ein kleines Dorf bei Greifswald,
wo sich vor zwanzig Jahren ein grausames Verbrechen ereignet hat. Ein kleines Mädchen wurde brutal ermordet,
der Täter konnte nie gefasst werden. Einer der Verdächtigen war Michael Adam (Sylvester Groth), ein renommierter
Physik-Professor der Universität Greifswald. Bald stehen sich die beiden Männer wieder gegenüber.
Was ist Lüge, was ist Wahrheit, was ist Beweis, was nur Verdacht?

  • ZDF, Montag, 23. Januar 2017, 201:15 Uhr

Texte

Stab

Regie: Matti Geschonneck
Buch: Magnus Vattrodt
Kamera: Theo Bierkens
Ton: Olav Gross, Oliver Held
Szenenbild: Zazie Knepper
Schnitt: Eva Schnare
Musik: Nikolaus Glowna, Ludwig Eckmann
Produktionsleitung: Ute Schnelting
Produzent: Wolfgang Cimera, Silke Schulze-Erdel
Produktion: Network Movie, Köln
Redaktion: Reinhold Elschot, Stefanie von Heydwolff
Länge: 89 Min.

Die Rollen und ihre Darsteller

Kommissar Kovak - Uwe Kockisch
Prof. Adam - Sylvester Groth
Ella Schönemann - Sophie von Kessel
Luisa Schelling - Ulrike C. Tscharre
Rebecca Weiland - Jenny Schily
Friedel Weiland - Oliver Stokowski
und andere

Inhalt

Der frisch pensionierte Hauptkommissar Kovak (Uwe Kockisch) kehrt zurück in ein kleines Dorf bei Greifswald, wo sich vor zwanzig Jahren ein grausames Verbrechen ereignet hat. Ein kleines Mädchen wurde brutal ermordet, der Täter konnte nie gefasst werden. Einer der Verdächtigen war Michael Adam (Sylvester Groth), ein renommierter Physik-Professor der Universität Greifswald. Weil die Indizien gegen ihn nicht ausreichten, musste die Sonderkommission, zu der auch die junge LKA-Beamtin Ella Schönemann (Sophie von Kessel) gehörte, die Ermittlungen gegen Adam bald einstellen. Kovak ist fest davon überzeugt, dass Adam der Mörder ist und will das Versprechen einlösen, das er den Eltern (Jenny Schily, Oliver Stokowski) seinerzeit gab: den Mord an ihrer Tochter aufzuklären.
Als Kovak beginnt, das Leben von Adam und dessen Lebensgefährtin Luisa (Ulrike C. Tscharre) systematisch zu beobachten, dauert es nicht lange, bis die beiden Männer sich direkt gegenüberstehen: was ist Lüge, was ist Wahrheit, was ist Beweis, was nur Verdacht?

„Von großer Art“
Interview mit Uwe Kockisch (Hauptkommissar Kovak)

Herr Kockisch, was macht, Ihrer Meinung nach, diese Geschichte so spannend?
Die Aufklärung eines Verbrechens, das zwanzig Jahre zurückliegt, mitzuerleben, in einem Geflecht von Vorurteilen, Behauptungen und Beschuldigungen.
Die Begegnung von Kovak und Adam erinnert an ein Duell. Wie war die Zusammenarbeit mit Sylvester Groth?
Von großer Art!
Kovak ist, offiziell wenigstens, im Ruhestand. Ist ein Leben ohne Ausübung Ihres Berufs für Sie denkbar?
Das hängt von den Drehbüchern ab.
Einen Kommissar haben sie schon häufig gespielt. Sind Sie privat auch ein Krimifan?
Ja. Kriminalfilme sind immer auch gesellschaftliches Drama.
Sie leben in Madrid und Berlin. Wo fühlen Sie sich zu Hause?
Es gibt viele Orte, an denen ich mich wohl fühle. Auch Greifswald war einer.
Mit Regisseur Matti Geschonneck haben sie bereits mehrfach zusammengearbeitet. Was schätzen Sie an ihm?
Es ist die vierte Zusammenarbeit, und ich hoffe, es werden noch mehr. Matti Geschonneck ist immer mein Wunsch für den nächsten Film.

Das Interview führte Ellen Wirth.

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