Copyright: ZDF / Christine Schröder
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Freunde sind mehr

Neue "Herzkino"-Reihe

Vier verschiedene Typen, aber eine eingeschworene Gemeinschaft, die sich auf der Insel Rügen gefunden hat: Fabian Andres (Nicola Fritzen), Johanna Tredup (Greta Galisch de Palma), Jette Heidmann (Anne Weinknecht) und Malte Dannwitz (Oliver Bröcker), von links

  • ZDF, Ab Sonntag, 3. April 2022, 20.15 Uhr
  • ZDF Mediathek, Ab Samstag, 26. März 2022, 10.00 Uhr

    Texte

    Stab

    Buch    Christine Heinlein, Martin Dolejs, Christian Lex (nach seinem Konzept)
    RegieDagmar Seume
    KameraPeter Nix
    SchnittPatricia Testor
    MusikTom Stöwer, Michael Beckmann
    SzenenbildKároly Pákozdy
    KostümbildBrigitte Nierhaus
    TonMarko Vinokic
    LichtFrank Marggraf
    Produzent*innenUli Aselmann, Sophia Aldenhoven
    RedaktionKatharina Görtz, Thorsten Ritsch

     

    Eine ZDF-Auftragsproduktion von die film gmbH, Berlin

    Die Rollen und ihre Darsteller*innen

    Jette Heidemann     Anne Weinknecht
    Malte DannwitzOliver Bröcker
    Johanna TredupGreta Galisch de Palma
    Fabian AndresNicola Fritzen
    Henry DannwitzJörg Schüttauf
    SueRobin Gooch
    Franzi (Friseurin)Maria Radomski
    Finn HeidemannJonathan Wirtz
    Niklas HeidemannFrederic Balonier
    Steffi (und Vera, jung)Hanna Plaß
    Vera WilkenKirsten Block
    FotografFinn Bielenberg
    OliverMarkus Frank
    Frau HeilmannWalfriede Schmitt
    Bürgermeisterin MallwitzAnne Kasprik
    PolizistTim Ehlert
    Frau UlrichUrsula-Rosemaria Gottert
    und andere

    Inhalt "Freunde sind mehr: Zur Feier des Tages" (Sonntag, 3. April 2022)

    Vor sechs Monaten ist Jettes Mann Oliver - wie so oft - zum Bernsteinfischen rausgefahren. Seitdem wird er vermisst. Jette und ihr achtjähriger Sohn Finn glauben fest daran, dass er noch lebt und zurückkommen wird, während ihr älterer Sohn Niklas das Gefühl hat, seine Mutter wolle sich der Wahrheit nicht stellen. Der Wahrheit, dass Oliver nie mehr zurückkommen wird.

    Als Jette die anstehende Geburtstagsfeier für ihren Mann Oliver plant, droht die Familiensituation zu eskalieren. Auch Malte, Johanna und Fabian haben das Gefühl, dass man Jette nun langsam in die Realität holen muss und versuchen sanft, sie dabei zu unterstützen. Als dann Wrackteile von Olivers Boot an der dänischen Küste entdeckt werden, beginnt Jette langsam sich der traurigen Gewissheit zu stellen. Inzwischen hat Niklas aber herausgefunden, dass sein Vater Oliver nicht einfach nur in den Wellen der Ostsee verunglückt ist, sondern ganz bewusst die Familie verlassen hat. 

    Die Freunde müssen jetzt handeln und helfen Jette, sich mit der ganzen Wahrheit zu konfrontieren, damit sie ihren Söhnen wieder den Rückhalt geben kann, den die Familie für eine gemeinsame Zukunft braucht.

    Inhalt "Freunde sind mehr: Viergefühl" (Sonntag, 10. April 2022)

    Im Hause von Malte und seinem Vater wird über Maltes Mutter nicht geredet. Die sei für ihn schon lange gestorben, sagt Malte und seine Freunde wissen, dass das nur die halbe Wahrheit ist. Als die junge Steffi in Selpin auftaucht und Malte scheinbar um den Finger wickelt, wundern sich Johanna, Jette und Fabian darüber, dass Malte ihr gegenüber so zugänglich ist. Wo er um Frauen doch sonst eher einen Bogen macht.

    Auch Maltes Vater Henry reagiert sonderlich unruhig über den Gast, der bei Fabian in der Pension "Treibholz" eingekehrt ist. Spätestens als Steffis Ähnlichkeit zu Maltes Mutter von einer älteren Dorfbewohnerin erkannt wird, wird allen klar, dass die Fremde nicht nur zufällig hier ist. Und so offenbart sich nach und nach das Geheimnis um das Verschwinden von Maltes Mutter zu DDR-Zeiten.

    Statement von ZDF-Redakteur Thorsten Ritsch

    Sich aufeinander verlassen, füreinander das sein, sich miteinander freuen, feiern oder auch Krisen überstehen – Freunde sind neben Familie und Partner*in das Wichtigste in unserem Leben. Und oft entstehen die wichtigsten Freundschaften schon in jungen Jahren, im Kindergarten, in der Schule und halten im besten Fall ein Leben lang. Das schaffen nur wenige Freundschaften, aber die sind unbezahlbar.

    So ist es auch bei den Hauptfiguren unserer neuen Herzkino-Reihe "Freunde sind mehr". Jette, Johanna, Fabian und Malte sind beste Freunde seit ihrer Kindheit. Und eines haben sie gelernt: Wenn sie zusammenhalten und füreinander da sind, dann schaffen sie es auch durch schwierige Zeiten und Probleme – mehr sogar: sie auf besondere Art zu lösen.

    So wild können die herausfordernden Stürme auf der einen Seite gar nicht sein. Der Freundes-Anker ist auf der anderen Seite noch fester vertäut. Vertrauen, Respekt, Zusammenhalt stehen für die vier an erster Stelle. Das heißt nicht, dass man immer der gleichen Meinung ist. Aber man respektiert die Meinung des anderen.

    Die vier sind der vertraute Fixpunkt, der roter Faden für die Zuschauer, im besten Fall der Sehnsuchtsort, an dem man gerne wäre. Die Gruppe, zu der man gerne gehören würde. Freunde sind die Familie, die man sich aussucht.

    Jette und Johanna waren schon immer beste Freundinnen – von Kindergarten an. Später kamen Fabian und Malte dazu. In einem Ort auf einer Insel, so halbvergessen im Niemandsland kurz vor der Grenze, verbringt man schon automatisch viel Zeit miteinander.

    Jette, die Tochter des Bernsteinfischers, der mit den Bernsteinen ein wertvolles Gut für die DDR heranschafften. Johanna als Tochter von christlichen Eltern – stach per se schon aus der Masse heraus. Fabian, Sohn des örtlichen Pension- und Kneipenwirts. Und Malte, Sohn eines Fischers.

    Ihre Kindheit und ihre Erfahrungen in der DDR haben die Freunde zusammengeschweißt. Und obwohl die Wende sie erst einmal getrennt hat, sind sie doch alle wieder an den Ort ihrer Freundschaft zurückgekehrt.

    All das hat die vier Freunde gemeinsam stärker gemacht und das Band, das sie verband und immer noch verbindet noch enger gemacht.

    "Freunde sind mehr" erzählt Geschichten über und mit der Kraft der Freundschaft – mit allen Höhen und Tiefen die sie mitbringt. 

    Interview mit den Hauptdarsteller*innen des Freundes-Quartetts

    Was gefällt Ihnen besonders an der neuen "Herzkino"-Reihe?

    Anne Weinknecht: Es geht um Freundschaft, um das Leben auf dem Land auf der wunderschönen Insel Rügen. Mir gefällt besonders, dass die vier so unterschiedlich sind, so verschieden in ihren Temperamenten und der Art, wie sie ihre Leben leben, aber dass sie sich hundertprozentig aufeinander verlassen können.

    Greta: Die Reihe handelt von der Freundschaft zwischen den vier Hauptfiguren. Eine Freundschaft, die sie alle sehr geprägt hat. In den Episoden erlebt jeder von ihnen ganz eigene Umbrüche in seinem Leben. Ob und wie die Freundschaft diese Veränderungen aushält. Mir gefällt, dass die Figuren nicht mehr 20 oder 30, sondern Mitte 40 sind. Sie haben schon einiges an Lebenserfahrungen. Das macht sie interessant und erzählenswert.

    Nicola: Es geht um Freundschaft, um Wurzeln, um Heimat. Ich selbst bin in früher Kindheit viel umgezogen. Heute genieße ich es, mit Menschen Zeit zu verbringen, die ich lange kenne und die mich lange kennen: aus der Zeit meiner Kindheit auf Teneriffa oder der des Abiturs in Berlin.

     

    Regisseurin Dagmar Seume arbeitete in der DDR bis 1988 als Trainerin für Kunstturnen und flüchtete dann in die Bundesrepublik Deutschland. Hat ihre Perspektive vielleicht für Sie einen anderen Blick auf die Figuren oder die Geschichten ermöglicht?

    Anne Weinknecht: Ja, es war eine große Hilfe, dass Dagmar Seume die DDR erlebt hat, wie auch Greta Galisch de Palma, die die Johanna spielt. Wir haben bei der Vorbereitung des Drehs und den Gesprächen über die Vergangenheit der Figuren viel über die deutsch-deutsche Geschichte gesprochen und unsere unterschiedlichen Erinnerungen, Erlebnisse und Blickwinkel immer wieder verglichen. 

    Nicola: Mit Sicherheit! Ich bin in einem anderen System sozialisiert, ich habe die DDR nicht von innen erlebt. Dennoch kann ich mich – mithilfe einer guten Recherche – einer solchen Biografie nähern. Das ist ja mein Beruf. Das habe ich gelernt. Der Dialog mit der Regie ist hier natürlich ganz entscheidend. Ich glaube nicht daran, dass nur Ossis Ossis spielen können.

     

    Was bedeutet Freundschaft für Sie persönlich?

    Anne Weinknecht: Freundschaft bedeutet mir viel. Meine Freund*innen sind meine Wahlfamilie. Gerade in der Theater- und Filmbranche, in der man immer wieder in neuen Teams und Zusammenhängen arbeitet, sind meine Freund*innen wie meine Fixsterne, zu denen ich immer wieder zurückkehren kann und die mir, genau wie meine Familie, viel Halt geben. Dafür bin ich sehr dankbar. Und ja, ich habe Freundschaften, die in meine Kindheit zurückreichen.

    Greta: Ich empfinde Freundschaften als ein großes Geschenk. Sie sind die Herzensfamilie, die man sich selbst sucht. Ich habe das Glück, unter anderem eine sehr enge Freundin gefunden zu haben, die mich schon durch so manche Schwierigkeiten im Leben begleitet hat.

    Oliver: Nein, nicht in dieser Form.

     

    In beiden Filmen geht es um den Verlust von Familienmitgliedern: Jettes Mann fährt raus auf die See und gilt über Monate als vermisst, Maltes Mutter ist zu DDR-Zeiten "geflüchtet", hat Mann und Sohn zurückgelassen. Die beiden gehen jeweils sehr unterschiedlich damit um: Wenn es ihre besten Freund*innen wären, was hätten Sie getan oder den beiden geraten?

    Anne Weinknecht: Ich hätte versucht, beiden zu zeigen, dass ich immer und zu jeder Zeit für sie da bin. Und ihnen möglichst den Raum gegeben, alles so zu verarbeiten und zu erleben, wie sie es brauchen.

    Nicola: Jeder Mensch muss seinen eigenen Weg finden, mit Trauer umzugehen. Ich behaupte allerdings, dass eine gewisse Aktivität irgendwann unabdingbar wird. Es ist sehr schwer, den Regen abzustellen, aber du kannst dir jederzeit eine Jacke anziehen. Oder du wirst einfach nass. Is‘ ja manchmal auch ok.

    Oliver: Ich hätte ihnen geraten, eine entsprechende Therapie zu machen.

     

    Wenn Sie heute an die DDR denken, was assoziieren Sie damit?

    Anne Weinknecht: Ein Teil meiner Familie kommt aus Thüringen, und ich erinnere mich noch an unsere wenigen Besuche dort, als ich klein war, an die Fahrt mit dem Auto über die Grenze und das seltsame Gefühl, das über diesen Besuchen schwebte. Und dass ich es schade fand, dass diese Verwandten uns nicht besuchen kommen konnten.

    Greta: Ich bin in der DDR geboren und aufgewachsen, habe meine Kindheit dort verbracht. Das hat meine Identität geprägt. Was ich mit der DDR verbinde? Kinderkrippe, Kindergarten, Schule, Russischunterricht, Pioniernachmittage, Umzüge zum 1. Mai, Nelken zum Frauentag auch für mich, Glückwunschkarten zum Internationalen Kindertag, Ferienlager, Intershops, aus denen es nach Westen roch, Delikat- und Exquisitläden, die sehr teuer waren, HO und Konsum … 

    Nicola: Schlimme Frisuren der 80er Jahre. Die Passkontrolle am Zollamt Dreilinden in Berlin: Dort wurden die Reisepässe auf ein Art Fließband von einem Kontrollpunkt zum anderen transportiert. Das hat mich als Kind sehr beeindruckt. Der Versuch, Konsumterror und Kapitalismus zu überwinden.

    Oliver: Zusammenhalt, Erfindungsreichtum, Sicherheit – leider alles unter dem Deckmantel einer Diktatur und Stasi.

     

    Was ist das Besondere an dem Drehort Ostseeküste mit Rügen?

    Anne Weinknecht: Ich kannte Rügen schon ein wenig, bin durch unsere Dreharbeiten aber noch mehr herumgekommen, weil unsere Drehorte über einen großen Teil der Insel verteilt lagen. Zum Beispiel war ich zum ersten Mal auf dem Mönchgut, wo eine ganz besondere, verzauberte Atmosphäre herrscht. Ich liebe es, dass ich durch den Wald wandern kann, dann aber auch sofort am Meer stehe. Und die wunderschönen, verwunschenen Alleen entlangzufahren.

    Greta: Ich war schon als Kind mit meinen Eltern auf Usedom im FDGB-Urlaub (Anmerkung der Redaktion: Freier Deutscher Gewerkschaftsbund). Als junge Erwachsene habe ich dann Hiddensee für mich entdeckt, war mit Freunden mehrere Male dort. Zur Fähre fuhren wir immer nach Schaprode auf Rügen. 2019 habe ich dann mehrere Monate auf der Insel verbracht  war für die Störtebeker-Festspiele in Ralswiek engagiert, dem größten Freilichttheater Europas. Das war schon sehr beeindruckend. Zu den Vorstellungen kamen jeden Abend bis zu 6.000 Zuschauer an den Ralswieker Bodden. Viele der fast 100 Statist*innen, die mit auf der Bühne standen, lebten auf Rügen. Ich habe damals Land und Leute ganz gut kennengelernt.

    Nicola: Ich kannte Rügen nicht – die ständige Präsenz des Meeres ist mir allerdings sehr vertraut.

    Oliver: Rügen ist wirklich sehr groß und wunderschön. Die Größe hat mich schon überrascht. Und dass es so viele tolle Wälder dort gibt.

    Interview mit Jörg Schüttauf

    Sie spielen den Vater von Malte, der Fischer auf Rügen ist und dort auch zu DDR-Zeiten mit seinem Sohn lebte. Was hat Sie an der Rolle gereizt?

    Es war nicht nur das Buch und auch nicht nur die Insel, die aus vielerlei Gründen mein Lieblingsort ist. Es war auch der Wunsch, mal wieder unter Leute zu kommen. Zu arbeiten und noch dazu mit einer Regisseurin, die ich sehr schätze.

     

    Wäre ein Leben an der See, wohl möglich auf einer Insel etwas für Sie? 

    Ich hatte sogar schon mal das Vergnügen, fürs Fernsehen einen Kutter im Norden der USA zu steuern ("Herzkino"-Reihe Katie Fforde, Anm. d. Redaktion). Da gehörte mir eine ganze Fangflotte. Privat lasse ich es mit dem Fischen ruhiger angehen. Ich möchte sogar sagen, ich angle überhaupt nicht. Im, an und auf dem Wasser fühle ich mich aber trotzdem ganz wohl.

     

    Regisseurin Dagmar Seume arbeitete in der DDR bis 1988 als Trainerin für Kunstturnen und flüchtete dann in die Bundesrepublik Deutschland. Sie kommen ebenfalls aus der DDR, haben dort schon als Kind bei den Pionieren erste Erfolge als Schauspieler gefeiert. Haben Sie sich über Ihre Erfahrungen ausgetauscht, auch im Hinblick auf die Drehbücher der beiden Filme? War das Ihre erste Zusammenarbeit?

    Ich kannte Frau Seume bereits von einer anderen Zusammenarbeit. Und da diese mir in guter Erinnerung geblieben ist, war es ein Leichtes, dem Angebot nachzukommen und die Rolle des fischenden Vaters zu übernehmen. Und zum zweiten Teil der Frage: Natürlich ist es leichter, sich mit gemeinsamen Erinnerungen an das Leben in der DDR zu verständigen und sich nach Erfahrungen und tatsächlichen Begebenheiten im Text und im Spiel zu orientieren. Sich in Leute hineinzuversetzen und ein paar wahrhaftigere Töne zu erzeugen als das übliche Klischee Schwarz und Weiß, Gut und Böse. Da waren wir uns schnell einig.

     

    Sie haben zehn Preise für Ihre Arbeit erhalten. Die erste Auszeichnung erfolgte mit 25 Jahren 1986 mit dem Nachwuchsdarstellerpreis beim 4. Nationalen Spielfilmfestival der DDR. Wo stehen all die Preise bei Ihnen zu Hause?

    Den Nachwuchsdarstellerpreis habe ich direkt aus der Hand des damaligen Kulturministers bekommen. Ich wurde durch sämtliche Flure eines Ministergebäudes geführt. Musste auf dem Weg mindestens fünfmal meinen Ausweis vorzeigen, eh ich in einem relativ schmucklosen Büro ankam und mir der Kulturminister gleich mal eine Westzigarette anbot. Der Preis war ein Briefbeschwerer aus Glas mit einem eingeschlossenen Luftloch. Die anderen Preise konnte ich gut zu Hause unterbringen. An meiner Badewanne gibt es dank einer außergewöhnlichen Architektur eine Ecke, einem kleinen Verschlag ähnlich. Das ist der Platz, wo die Preise ihr Zuhause gefunden haben. Und wenn ich mal wieder zu heiß bade, beschlagen sie leicht. Und wenn sie nicht getrocknet sind, dann rosten sie noch heute.

     

    Sollten noch mehr Geschichten, die von den Menschen in der DDR erzählen, verfilmt werden?

    Darüber habe ich bisher noch nicht wirklich nachgedacht. Vielleicht ist das ja ein Zeichen, dass mir überhaupt nichts fehlt aus der ehemaligen DDR. Natürlich neige auch ich dazu, das ein oder andere aus der Vergangenheit zu verklären und positiver auf die Vergangenheit zurückzublicken, als es im Moment der 70er, 80er wirklich war. Ich war jung und verliebt. Da gab es nicht so viel, an dem ich mich hätte reiben können. Aber gesagt habe ich immer, was ich dachte. Und das ist heute nicht anders.

     

    Die Interviews führte Claudia Maxelon.

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