Copyright: ZDF / Marion von der Mehden
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Nachtschicht - Es lebe der Tod

Der Fernsehfilm der Woche

Johnny de Groot ist auf dem Höhepunkt – beruflich wie sexuell. Plötzlich sackt er leblos unter der Prostituierten Zora zusammen. Diese gerät in Panik und drückt auf den Alarmknopf. Sofort eilen die Zuhälter Angelo und Claude herbei. Wie oft sollen sie das den Mädchen denn noch sagen: Der Knopf ist da, weil gesetzlich vorgeschrieben, aber gedrückt wird er nicht. Denn das ruft die Bullen auf den Plan und führt in jedem Fall zu Ärger. Noch während sie reden, stopfen sie Johnny in seine Klamotten und bugsieren ihn die Treppe runter. Doch noch bevor die Männer mit der Leiche durch die Tür kommen, betritt der Kriminaldauerdienst das Bordell.

  • ZDF, "Nachtschicht - Es lebe der Tod" - 15 Jahre "Nachtschicht", Montag, 12. November 2018, 20:15 Uhr

Texte

Stab & Besetzung

Buch & Regie: Lars Becker

Kamera: Andreas Zickgraf

Ton: Benjamin Schubert

Musik: Stefan Wulff und Hinrich Dageför

Szenenbild: Sabine Pawlik

Schnitt: Sanjeev Hathiramani

Kostüm: Claudia González Espíndola

Maske: Adella Selzer und Anja Hoppe

Casting: Sandra Köppe

Produktion: Network Movie Film- und Fernsehproduktion GmbH & Co. KG, Köln

Produzenten. Bettina Wente, Wolfgang Cimera

Herstellungsleitung: Andreas Breyer

Produktionsleitung: Frank Mähr

Redaktion: Daniel Blum

Länge: 89 Minuten

 

Lisa Brenner: Barbara Auer

Erichsen: Armin Rohde

Mimi Hu: Minh-Khai Phan-Thi

Elias Zekarias: Tedros Teclebrhan

Ömer Kaplan: Özgür Karadeniz

Anita de Groot: Natalia Wörner

Angelo Amtmann: Frederick Lau

Claude Kotcheff: Murathan Muslu

Zora Hagopian: Almila Bagriacik

Johnny de Groot: Roland Koch

Attila Basman: Prince Kuhlmann

Roda Gemayel: Kida Khodr Ramadan

Theo Klein: Gustav Peter Wöhler

Walter Albrecht: Ganskopf

und andere

Inhalt

Möbelmarktbetreiber Johnny de Groot ist auf dem Höhepunkt – beruflich wie sexuell. Plötzlich spürt er ein Stechen in der Brust und sackt leblos unter der Prostituierten Zora zusammen. Diese gerät in Panik und drückt auf den Alarmknopf, der sich ne­ben ihrem Bett befindet. Sofort eilen die Zuhälter Angelo und Claude herbei und sind stinksauer. Wie oft sollen sie das den Mädchen denn noch sagen: Der Knopf ist da, weil gesetzlich vorgeschrieben, aber gedrückt wird er nicht. Denn das ruft die Bullen auf den Plan und führt in jedem Fall zu Verdienstausfall. Noch während sie reden, stopfen sie Johnny in seine Klamotten und bugsieren ihn die Treppe runter. Doch noch bevor sie mit der Leiche durch die Tür kommen, betritt der Kriminaldauerdienst das Bordell. Was tun? Die Zuhälter parken Johnny an der Bar und leiten Erichsen und Elias an dem vermeintlich volltrunkenen Freier vorbei. Erst als am nächsten Abend Johnnys Ehefrau Anita auf das Polizeirevier kommt, um ihren Mann als ver­misst zu melden, fällt bei Erichsen der Groschen: Das war der Mann aus dem Bor­dell! Angelo und Claude haben Johnny derweil in den Wald geschleppt und ein Grab ge­schaufelt. Doch da kommt der Totgeglaubte plötzlich sich. Ein wenig verwirrt, aber bei bester Gesundheit, steht Johnny auf und will fliehen – nicht ohne die Männer mit ihren Schaufeln noch übel zu beschimpfen. Keine gute Idee! Angelo und Claude reizt niemand ungestraft. Zurück im Bordell werden sie schon von Erichsen und Elias erwartet, die sich nach Johnnys Verbleib erkundigen. Auch die Gangster Attila und Roda suchen Johnny. Denn der schuldet ihnen eine stolze Summe, die sie nun zusammen eintreiben wollen. Dass Johnny verschwunden ist, schert sie dabei we­nig. Dann muss eben seine Frau Anita bürgen.

Wie alles anfing - von Lars Becker

Die Grundidee war, neben konventionellen Krimiserien eine innovative, realistische Polizeiserie zu etablieren, die in nur einer Nacht spielt und durch einen Dschungel banaler, grotesker Alltagskriminalität führt. Ein moderner Polizeifilm, jede Folge ein anderes Thema, ein anderes Milieu, ein anderer Beat, ein anderes Rockalbum. Zugleich Drama, Noir, Comedy, Thriller versus Jazz, Pop, Hiphop oder Rock. Dokumentarisch und temporeich erzählt lebt "Nachtschicht" von unkonventionellen Methoden der Hauptfiguren, von Mord und Totschlag, Drogen und Rassismus, Witz und Charme – und immer am Rande der Legalität.

Eine starke DNA – von Wolfgang Cimera

Lars Becker hat seine 15. Schicht vorgelegt – ein Mix-Tape urbaner, multikultureller Realität.

Auch die 15. "Nachtschicht" ist ein rasanter Trip durch die Hamburger Szene – spannend, rau, aber eben auch manchmal komisch und überdreht, in dem es Lars Becker immer wieder schafft, Momente großer emotionaler Wahrheit zu kreieren. Das hört sich nach Achterbahn an und ist es auch. Aber die Kunst von Autor und Regisseur Lars Becker besteht eben unter anderem darin, Feuilleton wie Fans zu begeistern.

Eine stetig vorantreibende Handlung, die die Lust am Erzählen deutlich spüren lässt. Glaubwürdige Milieus, Dialoge, denen man anmerkt, dass der Autor seine teils schrägen Charaktere nicht nur liebt, sondern ihnen auch tatsächlich begegnet ist. Und nicht zuletzt ein großartiger Cast, der Bekanntes mit Neuem verbindet. Ach ja, und der Soundtrack, nicht zu vergessen. Dies sind die Zutaten ei­ner jeden "Nachtschicht", für die es dennoch kein Rezept gibt: Jede "Nachtschicht" steht für sich, schöpft ihre eigene Atmosphäre und Themen. Es gibt nicht viele Rei­hen im Deutschen Fernsehen, die eine so starke DNA haben. Und das allein ist ja zu diesem kleinen Jubiläum schon fast ein Kompliment.

Der Himmel über Hamburg – von Bettina Wente

Auch wenn in Hamburg die Nächte schwarz und die Katzen grau sind – bei Lars Becker funkelt er, der Himmel über Hamburg.

Vielleicht, weil immer Musik drin ist, in der Beckerschen Wundertüte, die für uns, seine Wegbegleiter und Zuschauer, unmerklich zum Soundtrack of our lives geworden ist.

"Montag bis Freitag immer das Gleiche.

Immer nur ackern nein, Mann, es reicht jetzt!

Ich will nicht warten auf'n Feierabend.

Will lieber los und gleich was starten.

Komm, sei doch ehrlich!

Du bist wie ich, du hast auch keinen Bock.

Also lass gehen!

Mach Stopp!

Hey! Guck, der Himmel ist blau.

Komm, das machen wir auch.

Mann, dein Laptop ist grau.

Klapp ihn zu! Mach ihn aus!

Guck, der Himmel ist blau.

Komm, das machen wir auch
Ich glaub', man muss sich nur trauen.

Tür auf…

Blau! Bla-blau! Bla-blau! Bla-blau!“

"Blau" von Amanda (feat. Sido) © Universal Music Publishing Group

Ohrwurm-Alarm, gefährlich für alle Chefs. Ich freue mich auf die nächsten 15 "Bul­len-Parties", lieber Lars!

Meine "Nachtschicht" - Statements

Erichsen –von Armin Rohde

Wenn ich an Nachtschicht denke, kommt mir als Erstes in den Sinn ...

Lars Becker und lange kalte Nächte in Hamburg, obwohl wir natürlich nicht nur nachts im Kalten gedreht haben. Aber das ist das, woran man sich sofort erinnert.

Meine Lieblings-Nachtschicht …

Kann ich so gar nicht eindeutig benennen. Nach all den Jahren und 15 Filmen ver­schmelzen die Erinnerungen zu einem bunten Kaleidoskop aus einzelnen Szenen. Aber sicher die allererste "Nachtschicht", weil damit alles anfing und wir damals in dem Krimigenre einen völlig neuen Ton angeschlagen haben. Und auch "Wir sind die Polizei" ist sicher ganz weit vorne.

Meine Lieblings-Szene …

Eine ist sicherlich auch aus "Wir sind die Polizei". In der Szene "Krügers Nationalpark in der Wohnung" war mein Spielpartner ein Krokodil, das ich unter dem Bett hervorlocken musste.

Das Besondere an der Nachtschicht ...

Die "Nachtschicht" ist wie ein Rockalbum. Man erkennt, welche Band es ist, aber jedes Album hat einen ganz anderen Klang und eine andere Tonart. Mal ist es schwarz-humorig, ein anderes Mal ist es vielleicht eher böse und tragisch. In "Reise in den Tod" mit Götz George ging es zum Beispiel um Flucht, Menschenhandel und Migration. Da wurde ein ernsterer Ton angeschlagen.

Über die KollegInnen ...

Von unserem erstklassigen, festen Kollegenteam abgesehen, haben wir immer starke Gäste. Es gibt ja kaum einen deutschen Schauspieler, der noch nicht bei uns mitgespielt hat. Uns fehlen nur noch ganz wenige großen Namen, da muss man schon länger nachdenken. Es ist jedes Mal wie eine große Wundertüte. Wenn wir vor dem Drehstart zusammenkommen, fragt Lars oftmals, "Rate mal, wen wir für die und die Rolle haben?" Das ist immer eine große Freude und Überraschung, wer die­ses Mal dabei ist.

Über Lars Becker ...

Für Lars Becker sind Krimis ein Vorwand, um Menschen in Extremsituationen zuzu­schauen. Da wo der Alltag aus dem Gleichgewicht gerät, alles aus dem Ruder läuft und es unter Umständen gar Tote gibt. Das Sujet gibt wahnsinnig viel her. Die Über­schrift lautet: Und was ist, wenn es Tote gibt?

Lisa Brenner - von Barbara Auer

Wenn ich an Nachtschicht denke, kommt mir als erstes in den Sinn ...

…natürlich die langen Nächte, obwohl dass in den letzten Jahren etwas nachgelas­sen hat. Das ist wahrscheinlich dem gemeinsamen Älterwerden geschuldet. Was bedeutet, dass wir jetzt auch mal um zwei, halb drei nachts Drehschluss haben und nicht erst um sieben Uhr in der Früh.

Meine Lieblings-Nachtschicht ist ...

Irgendwie kann ich mich da schwer entscheiden. Nach einer besonders skurrilen "Nachtschicht" hoffe ich immer, dass als nächstes wieder eine ernsthafte kommt. Und umgekehrt. So schwankt auch immer meine Präferenz. Aber ich mag besonders gerne "Wir sind die Polizei", "Reise in den Tod" und von den "Nachtschichten" der letzten Jahre "Wir sind alle keine Engel". 

Der anstrengendste Dreh ...

... war meine erste "Nachtschicht", danach wusste ich, wie der Hase läuft. Das war die Folge "Der Ausbruch" und wir drehten im Februar bei fast zehn Grad Minus auf einem Hochhausdach, das vereist war, vierzehnter Stock, nur mit Seilen am Rand abgesperrt. Der Kameramann Hannes Hubach hat in seiner Verzweiflung versucht, mir das Gesicht warm zu klopfen, weil es schon völlig erstarrt und maskenhaft re­gungslos war.

Die spannendste Location ...

Ich weiß nicht so recht, manches wiederholt sich ja, die diversen KDD-Locations, beispielsweise Leerstände ehemaliger "Schlecker"-Märkte, das ist natürlich nicht so aufregend. Oder der Sachsenwald, wo gerne die Leichen ver- oder wieder ausge­graben werden. Dann natürlich der Kiez, St. Pauli. Ich glaube aber, am nachdrück­lichsten waren die Erlebnisse in Wohnblocks des sozialen Wohnungsbaus, wo sich das Leben der Bewohner mit unseren fiktiven Geschichten kreuzte. Und wo dann auch manchmal berechtigte Kritik kam, dass wir die schäbigen Hausflure und dunk­len Aufzüge vor den Wohnungen für unseren Film benutzen, aber am Ende des Ta­ges wieder einpacken und in unsere schicken Wohnungen zurückkehren können. 

Das Besondere an der Nachtschicht ...

... sind die skurrilen Geschichten und Charaktere, gepaart mit fundierter Gesell­schaftskritik. Lars Becker macht in jeder Folge Verlierer, Randfiguren der Gesell­schaft, zu Helden. Und dafür müssen sie sich nicht zu politisch korrekten Mitbürgern wandeln, sondern weil sie eben so sind, wie sie sind.

Über die KollegInnen ...

Unsere "Nachtschicht"-Crew, also besonders Armin, Minh-Khai und ich, sind ja in­zwischen ein eingespieltes Team. Und natürlich auch die jeweils Vierten im Bunde und Özgür als Chef. Das ist schön und immer wieder wie ein Familientreffen. Und dann kommen die vielen großartigen Gäste dazu, die ja eigentlich die verrückteren und spektakuläreren Charaktere und Situationen spielen dürfen. Und ihnen dabei zuzuschauen, ist immer wieder spannend, denn die meisten fühlen sich durch ein "Nachtschicht"-Angebot geehrt und nutzen die Chance, hier anders zu spielen und mal auf den Putz hauen zu können.

Über Lars Becker ...

Lars Becker beherrscht dieses Genre wie kaum ein anderer und er ist ein besesse­ner Arbeiter. Er liebt es, bis zum Schluss, also während des Drehs am Set, noch Veränderungen vorzunehmen, Neues zu erfinden. Das gipfelt dann auch manchmal in neuem Text, den man kurz diktiert bekommt und danach gleich spielt. Was natür­lich schon manch einem Schauspieler den Schweiß auf die Stirn getrieben hat. Aber ich bewundere Lars' Energie und empfinde die Arbeit mit ihm immer wieder als Her­ausforderung. Auch wenn ich zugeben muss, dass mich seine Hartnäckigkeit in den frühen Morgenstunden manchmal schafft.

Mimi Hu - von Minh-Khai Phan-Thi

Wenn ich an Nachtschicht denke, kommt mir als erstes in den Sinn ...

Klassentreffen, Nacht-Drehs, Powernappin

Meine Lieblings-Nachtschicht ist …. 

Die erste "Nachtschicht", denn jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. 

Der lustigste Dreh ...

Ein zehnminütiger nicht enden wollender Lachflash von Armin Rohde und Ken Duken. Wir waren sehr müde und jeder von uns hatte immer an derselben Stelle seinen Versprecher. Irgendwann schafften wir es noch nicht mal mehr, einen gera­den Satz zu sagen, ohne, dass die anderen beiden anfingen zu lachen. Lars Becker musste daraufhin den Dreh für ein paar Minuten unterbrechen.

Die skurrilste Location einer "Nachtschicht"….

Ich war mit meinem ersten Kind schwanger und daher sehr geruchsempfindlich und drehte in einer Pathologie.  Während unserer Szene, wurden nebenan "frische" Lei­chen präpariert. Ich habe den Drehtag nur mit Tigerbalm unter der Nase überstan­den, aber mir war trotzdem speiübel. 

Das Besondere an der "Nachtschicht"...

Trotz der Nacht-Drehs und den langen Wartezeiten ist die Stimmung und Laune sehr gut.

Über die KollegInnen …

Die sind das Beste an der "Nachtschicht"!

Über Lars Becker … 

Er IST die "Nachtschicht".

Elias Zekarias –von Tedros Teclebrhan

Wenn ich an "Nachtschicht" denke, kommt mir als Erstes in den Sinn ...

... literweise Kaffee, späte Nachtruhe und literweise Kaffee.

Das Besondere an der "Nachtschicht" ist ...

... dass sie Humor hat.

Über die KollegeInnen ...

... ein wundervolles Ensemble.

Über Lars Becker ...

... einer der sensibelsten Regisseure, mit denen ich bisher gearbeitet habe.

Ömer Kaplan –von Özgür Karadeniz

Wenn ich an "Nachtschicht" denke, kommt mir als Erstes in den Sinn ...

... lange gesellige Nächte mit literweise Kaffee.

Meine Lieblings-"Nachtschicht" ist …. 

"Nachtschicht" (12) – "Wir sind alle keine Engel“ und "Nachtschicht" (13) – "Der letzte Job“.

Das Besondere an der "Nachtschicht" ist ...

... die teilweise improvisatorische Arbeitsweise und das vertraute Zusammenspiel mit den Kollegen. 

Über die KollegInnen …

Die familiäre Atmosphäre. Ich freue mich immer sehr, die Kollegen wiederzusehen und ich glaube, es geht den Anderen ähnlich. Man spürt das Vertraute.

 Über Lars Becker ...

"Mr. Nachtschicht", Creative Mastermind, absoluter Schauspielerregisseur, der ei­nen abseits von Schema F fordert und ein sehr angenehmer Mensch ist, mit dem man auch leidenschaftlich über Themen außerhalb von Film/TV diskutieren kann.

15 Jahre "Nachtschicht" - Sendetitel, Sendetermine und Darsteller

Nachtschicht – Ladies First (14) - Sendetermin: Montag, 20. Februar 2017, 20.15 Uhr

Buch & Regie: Lars Becker

Episodendarsteller: Barbara Auer, Armin Rohde, Minh-Khai Phan-Thi, Christoph Letkowski, Özgür Karadeniz, Jürgen Vogel, Henry Hübchen, Anatole Taubman, Nora von Waldstätten, Aurel Manthei, Sascha Alexander Geršak, Alexander Scheer, Thelma Buabeng, Marleen Lohse, Peter Heinrich Brix und andere

Redaktion: Daniel Blum

Produzent: Wolfgang Cimera / Bettina Wente

Nachtschicht – Der letzte Job (13) - Sendetermin:  Montag, 1. Februar 2016, 20.15 Uhr

Buch & Regie: Lars Becker

Episodendarsteller: Barbara Auer, Armin Rohde, Minh-Khai Phan-Thi, Christoph Letkowski, Özgür Karadeniz, Florian Lukas, Robert Palfrader, Maja Maranow, Pegah Ferydoni, Mona Pirzad, Rainer Bock, Cornelius Obonya, Hilmi Sözer, Sahin Eryilmaz, Hassan Akkouch, Albrecht Ganskopf und andere

Redaktion: Daniel Blum

Produzenten: Wolfgang Cimera / Bettina Wente

Nachtschicht – Wir sind alle keine Engel (12) - Sendetermin: Montag, 27. April 2015, 20.15 Uhr

Buch & Regie: Lars Becker

Episodendarsteller: Barbara Auer, Armin Rohde, Minh-Khai Phan-Thi, Christoph Letkowski, Özgür Karadeniz, Alina Levshin, Katrin Bauerfeind, Clemens Schick, Margarita Broich, Tristan Seith, Edin Hasanovic, Kida Khodr Ramadan, Chiara Schoras, Hans Jochen Wagner, Kida Khodr Ramadan und andere

Redaktion: Daniel Blum

Produzenten: Wolfgang Cimera / Bettina Wente

Nachtschicht – Geld regiert die Welt (11) - Sendetermin: ZDF, Montag, 21. Januar 2013, 20.15 Uhr

Buch & Regie: Lars Becker

Episodendarsteller: Barbara Auer, Armin Rohde, Minh-Khai Phan-Thi, Christoph Letkowski, Özgür Karadeniz, Ben Becker, Sophie Rois, Fahri Yardim, Alexander Held, Narges Rashidi, Alexander Scheer, Janin Reinhardt, Stephan Schad, Claudia Eisinger, Alexander Simon, Aljoscha Stadelmann und andere

Redaktion: Daniel Blum

Produzenten: Wolfgang Cimera / Bettina Wente

Nachtschicht – Reise in den Tod (10) - Sendetermin: Montag, 16. Januar 2012, 20.15 Uhr

Buch & Regie: Lars Becker

Episodendarsteller: Barbara Auer, Armin Rohde, Minh-Khai Phan-Thi, Christoph Letkowski, Özgür Karadeniz, Götz George, Hadnet Tesfai, Dominique Siassia, Liz Baffoe, Filip Peeters, Jeanette Hain, Jan-Gregor Kremp, Clemens Schick, Christian Redl, Tristan Seith, Alexander Wipprecht, Stephan Schad und andere

Redaktion: Daniel Blum

Produzenten: Wolfgang Cimera / Bettina Wente

Nachtschicht – Ein Mord zu viel (9) - Sendetermin: Montag, 17. Januar 2011, 20.15 Uhr

Buch & Regie: Lars Becker

Episodendarsteller: Armin Rohde, Barbara Auer, Peter Kremer, Mišel Matičević, Martin Brambach, Joachim Król, Katja Flint, Nora von Waldstätten, Lars Rudolph, Hartmut Becker und andere

Redaktion: Daniel Blum

Produzenten: Wolfgang Cimera / Bettina Wente

Nachtschicht – Wir sind die Polizei! (8)- Sendetermin: Montag, 18. Januar 2010, 20.15 Uhr

Buch & Regie: Lars Becker

Episodendarsteller: Barbara Auer, Armin Rohde, Minh-Khai Phan-Thi,Peter Kremer, Roeland Wiesnekker, Florian David Fitz, Cosma Shiva Hagen, Mina Tander, Oliver Stokowski, Ralph Herforth, Julia Dietze, Wilfried Hochholdinger, Tina Engel, Josef Ostendorf, Horst-Günter Marx und andere

Redaktion: Daniel Blum

Produzent: Reinhold Elschot

Nachtschicht – Das tote Mädchen (7) Sendetermin: Dienstag, 22. November 2010, 20.15 Uhr

Buch & Regie: Lars Becker

Episodendarsteller: Armin Rohde, Barbara Auer, Minh-Khai Phan-Thi, Pierre Semmler, Dietmar Bär, Jürgen Prochnow, Lisa Maria Potthoff, Anna Schudt, Sascha Göppel, Ilona Jacob, Aleksandra Odic, Jevgenij Sitochin, Jürgen Rißmann, Kai Wiesinger und andere

Redaktion: Daniel Blum

Produzent: Reinhold Elschot

Nachtschicht – Blutige Stadt (6) Sendetermin: Montag, 26. Januar 2009, 20.15 Uhr

Buch & Regie: Lars Becker

Episodendarsteller: Barbara Auer, Armin Rohde, Minh-Khai Phan-Thi, Uwe Kockisch, Maja Maranow, Fritz Karl, Thure Lindhardt, Sibel Kekilli, Pierre Semmler, Simon Schwarz

Redaktion: Daniel Blum

Produzent: Reinhold Elschot

Nachtschicht – Ich habe Angst (5) - Sendetermin: Montag, 28. Januar 2008, 20.15 Uhr

Buch & Regie: Lars Becker

Episodendarsteller: Armin Rohde, Minh-Khai Phan-Thi, Ken Duken, Barbara Auer, Pierre Semmler, Ulrike Krumbiegel, Matthias Brandt, Sandra Borgmann, Henry Stange, Manuel Cortez, Melika Foroutan, Peter Jordan, Peter Kurth, Oscar Ortega Sanchez 

Redaktion: Daniel Blum

Produzent: Reinhold Elschot

Nachtschicht – Der Ausbruch (4) - Sendetermin: Montag, 29. Januar 2007, 20.15 Uhr

Buch & Regie: Lars Becker

Episodendarsteller: Armin Rohde, Ken Duken, Minh-Khai Phan-Thi, Barbara Auer, Pierre Semmler, Florian Lukas, Hussi Kutlucan, Jan Josef Liefers, Anna Loos, Miriam Morgenstern

Redaktion: Daniel Blum

Produzent: Reinhold Elschot

Nachtschicht – Tod im Supermarkt (3) - Sendetermin: Montag, 23. Januar 2006

Buch & Regie: Lars Becker

Episodendarsteller: Katharina Böhm, Minh-Khai Phan-Thi, Armin Rohde, Ken Duken, Susanne Bormann, Aurel Manthei, Devid Striesow

Redaktion: Daniel Blum

Produzent: Reinhold Elschot

Nachtschicht – Vatertag (2) - Sendetermin: Montag, 22. März 2004, 20.15 Uhr

Buch & Regie: Lars Becker

Episodendarsteller: Katharina Böhm, Ken Duken, Christian Redl, Wotan Wilke Möhring, Anja Kling, Ercan Dumaz, Jasmin Gerat, Axel Prahl

Redaktion: Daniel Blum

Produzenten: Reinhold Elschot

Nachtschicht – Amok (1) - Sendetermin: Montag, 24. März 2003, 20.15 Uhr

Buch & Regie: Lars Becker

Episodendarsteller: Katharina Böhm, Armin Rohde, Minh-Khai Phan-Thi, Ken Duken, Cosma Shiva Hagen, Uwe Ochsenknecht, Gustav Peter Wöhler

Redaktion: Daniel Blum

Produzent: Reinhold Elschot

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