Die dreiteilige ZDFinfo-Reihe "Geheimnisse des Firmaments" berichtet über die Geschichte der Universums-Erforschung. Foto: ZDF/Raid Production
Die dreiteilige ZDFinfo-Reihe "Geheimnisse des Firmaments" berichtet über die Geschichte der Universums-Erforschung. Foto: ZDF/Raid Production

Neue Geschichts-Dokus in ZDFinfo

Geheimnisse des Firmaments / Das Geheimnis der Nofretete / Wunderwerke der Weltgeschichte

Was der Mensch früherer Zeiten im Himmel sah und wie im Laufe der Jahrhunderte die Modelle immer exakter wurden, mit denen der Mensch das Universum erforschte, das schildert die dreiteilige Reihe "Geheimnisse des Firmaments" am Montag, 28. September 2020, von 18.45 bis 21.00 Uhr in ZDFinfo. Eine neue Dokumentation über "Das Geheimnis der Nofretete – Stolze Königin ohne Grab?" ist am Freitag, 2. Oktober 2020, 19.30 Uhr, erstmals in ZDFinfo zu sehen. Und am Dienstag, 13. Oktober 2020, beleuchtet ZDFinfo von 20.15 bis 23.15 Uhr "Wunderwerke der Weltgeschichte" in vier Folgen.

  • ZDF info, Montag, 28. September 2020, 18.45 Uhr / Freitag, 2. Oktober 2020, 19.30 Uhr / Di., 13. Oktober 2020, 20.15 Uhr
  • ZDF Mediathek, ab Dienstag, 28. September 2020, 10.00 Uhr

Texte

Sendetermine

Montag, 28. September 2020, 18.45 bis 21.00 Uhr, ZDFinfo

Geheimnisse des Firmaments

18.45 Uhr: Götter und Dämonen
19.30 Uhr: Das Zentrum
20.15 Uhr: Unendliche Weiten

Produktion: PBS
Redaktion: Peter Allenbacher, Sonja Rode
Länge: 3 x ca. 44 Minuten

 

Freitag, 2. Oktober 2020, 19.30 Uhr, ZDFinfo

Das Geheimnis der Nofretete – Stolze Königin ohne Grab?

Film von Olivier Lemaitre

Produktion: Viva Productions
Redaktion: Sonja Rode
Länge: ca. 44 Minuten

 

Dienstag, 13. Oktober 2020, 20.15 bis 23.15 Uhr, ZDFinfo

Wunderwerke der Weltgeschichte

20.15 Uhr: Chinas große Mauer
21.00 Uhr: Petra –Felsentempel in der Wüste
21.45 Uhr: Mont-Saint-Michel – Klosterfestung am Atlantik
22.30 Uhr: Machu Picchu – Inkastadt in den Wolken

Folge 1: Film von Félicie Derville, Patrick Luzeux
Folge 2: Film von Félicie Derville, Frédérique Mergey, Patrick Luzeux und Romain Clément
Folge 3: Film von Félicie Derville, Agnès Buthion und Mickaël Collas
Folge 4: Film von Félicie Derville, Agnès Buthion, Philippe Herpin und Maud Kloninger  

Produktion: Pernel Media
Redaktion: Markus B. Goldschmitt
Länge: 4 x ca. 44 Minuten
Länge: 4 x ca. 44 Minuten

Geheimnisse des Firmaments

Götter und Dämonen

Seit Urzeiten blickt der Mensch zum Himmel. Die Folge "Götter und Dämonen" erkundet, was der Mensch im Himmel sah: eine von überirdischen Wesen bevölkerte Welt.

Uralte Schöpfungsmythen erzählen von der Erschaffung von Himmel und Erde. Aber auch, wie unsere Vorfahren den Nachthimmel zur Navigation nutzten, ihm eine Bedeutung verliehen und zu den Sternen beteten.

Schon unsere Vorfahren suchten im Himmel nach Antworten. Mit dem Versuch einer Erklärung der Welt kam es auch zu einer Vermessung der Welt: Denn der Blick in den Sternenhimmel brachte nicht nur Glaubenskonstrukte und Mythen hervor, sondern ebenso Verfahren der Navigation.

Die Höhlen von El Castillo in Nordspanien: Tief im Inneren finden sich einige der ältesten Höhlenmalereien der Welt – darunter die früheste uns bekannte Darstellung des Nachthimmels. Schon in der Steinzeit verstanden es die Menschen, sich den Himmel zunutze zu machen: zur Navigation und um die Zeit in Einheiten zu teilen – durch Beobachtung der Mondphasen und durch Verfolgung des Sonnenverlaufs über dem Horizont. Babylonier und Maya entwickelten ihre eigenen Schriftsysteme, um ihre Beobachtungen am Nachthimmel festzuhalten. Stonehenge in Großbritannien und die Cheopspyramide in Gizeh wurden mithilfe astronomischer Beobachtungen errichtet und in eine bestimmte Position ausgerichtet. Viele frühe Zivilisationen taten es ihnen gleich.

Im alten Griechenland fand der Übergang vom mythologischen Glauben an einen von überirdischen Wesen besiedelten Himmel zur wissenschaftlichen Betrachtung der Himmelsphänomene statt. Die Vorstellung, dass nicht die Götter, sondern die Natur selbst Phänomene wie Sonnenfinsternisse und Mondphasen hervorbringt, war revolutionär. Hier nahm moderne Wissenschaft ihren Anfang, auch wenn die ersten Weltmodelle später von anderen Vorstellungen abgelöst wurden.

 

Das Zentrum

Ist die Sonne oder die Erde der Mittelpunkt des Kosmos? Für unsere Vorfahren war es auch aus Glaubensgründen wichtig, den Platz unseres Planeten im großen Weltganzen zu finden.

Dort spielten religiöse Vorstellungen noch eine Rolle. Claudius Ptolemäus, Nikolaus Kopernikus, Galileo Galilei – diese drei Männer haben Weltmodelle geschaffen, die zum Teil Jahrhunderte überdauerten.

Für lange Zeiten in der Geschichte der Menschheit definierte der Horizont den Rand der Welt – dahinter war das Reich der Götter und der Monster. Doch natürlich haben die alten Seefahrer den Rand der Welt nicht gefunden; stattdessen lieferten sie neue Erkenntnisse über die Gestalt unserer Erde. Griechische Wissenschaftler der Antike erkannten bereits, dass die Erde nicht flach ist, sondern eine Kugel.

Auf den ersten Blick revolutionär anmutende Theorien wie diese sollten die Sicht auf unser Sonnensystem in den folgenden Jahrhunderten immer wieder verändern. Der bedeutendste unter den antiken Astronomen ist Claudius Ptolemäus. Er schuf ein Modell des Kosmos, das so überzeugend war, dass es 1500 Jahre lang bestehen bleiben sollte. Bis zur Renaissance, als Nikolaus Kopernikus das komplizierte Ptolemäische Modell durch ein einfacheres ersetzte. Seine damals radikale Idee: ein sonnenzentrierter Kosmos. Ein Konzept so unvorstellbar, dass es erst mal ignoriert wurde.

Es brauchte einen neuen Superstar der Astronomie, um mithilfe eines bahnbrechenden neuen Instruments die Sicht des Kosmos auf den Kopf zu stellen: Galileo Galilei – und sein Teleskop. Doch Galileis Beweis für ein heliozentrisches Universum brachte ihn in Konflikt mit der Kirche, die ihre theologisch eingefärbte Weltsicht auf das aus der Antike übernommene Ptolemäische Modell abgestimmt hatte. Galileo kam vor ein Inquisitionsgericht, wurde verurteilt und unter Hausarrest gestellt. Den Siegeszug seiner Ideen konnte das nicht aufhalten. Es begann eine neue Ära der Astronomie – hin zu moderner Wissenschaft.

 

Unendliche Weiten

In der Neuzeit kam eine auf Beobachtung und Experiment basierende Naturwissenschaft auf. Die Modelle des Universums wurden immer genauer; entsprachen nach und nach der Realität.

Mithilfe neuer Technologien blickt die Menschheit heute tiefer in den Weltraum als je zuvor. Der Mensch rückt vom Mittelpunkt des Kosmos an den Rand; wird zu einem kleinen Wesen, das in unendliche Weiten blickt.

Die neuzeitliche Naturwissenschaft begründete ihre Theorien mit Beobachtungen und Experimenten. Dank moderner Technologien vertiefte sich der Blick in den Kosmos, dessen Modelle immer präziser wurden. Neue Erkenntnisse gingen mit einem Perspektivwechsel einher: Der Mensch war nicht mehr das Zentrum des Universums, sondern ein endliches Wesen in der Unendlichkeit des Weltalls.

Meilensteine astronomischer Forschung stehen im Mittelpunkt dieser Folge der Reihe "Geheimnisse des Firmaments". Es sind die Ideen und Theorien einer Handvoll herausragender Pioniere, wie Johannes Keppler, Isaac Newton, William Herschel, Albert Einstein und Georges Lemaître, die in der Neuzeit die Sicht auf den Kosmos grundlegend revolutionierten und eine Ahnung davon gaben, wie groß und ausgedehnt unser Universum tatsächlich ist. Sie überwanden den alten Glauben an kristalline Kugeln um die Himmelskörper herum; ersetzten die antike Vorstellung perfekter, kreisförmiger Umlaufbahnen durch das Konzept elliptischer Bahnen, die von Gravitationskräften geformt werden; sie entdeckten ein Universum, das sich ausdehnt, und unsere Nachbarn im Universum. Sie bauten immer größere und bessere Teleskope für das sichtbare Licht und für das unsichtbare. Ihre Entdeckungen spornten Schriftsteller zu immer kühneren Romanen an.

Und manchmal verschwimmen die Grenzen zwischen Wissenschaft und Science-Fiction – wenn das, was zuvor nur literarische Fiktion war, zur Realität wird. Trotz vieler wissenschaftlicher Erkenntnisse: Noch immer füllt der Mensch den Himmel mit Fantasiegebilden – auch wenn diese längst nicht mehr Götter und Dämonen sind.

Das Geheimnis der Nofretete – Stolze Königin ohne Grab?

Die berühmte Königin Nofretete gehört noch heute zu den großen Geheimnissen der ägyptischen Geschichte. Der Verbleib ihrer Mumie ist noch immer nicht abschließend geklärt.

Handelt es sich bei der "Younger Lady" – einer Mumie, die im Tal der Könige gefunden wurde – um Nofretete? Wo sonst könnte sie verblieben sein? Experten versuchen, mithilfe moderner Technologie Licht in ihr Leben und die Umstände ihres Todes zu bringen.

Antonio Fischetti, Doktor der Physik und Wissenschaftsreporter, recherchiert in Europa. Die Ägyptologin und Spezialistin für ägyptische Königinnen, Claudine Le Tourneur d'Ison, und Gilles Harpoutian, technologiebegeisterter Wissenschaftsautor, begeben sich in Ägypten auf Nofretetes Spuren.

Gewiss ist nur: Nofretete war die Ehefrau des Pharaos Echnaton und lebte im 14. Jahrhundert vor Christus. Weltbekannt wurde die Königin durch die Büste der Nofretete, die im Neuen Museum von Berlin ausgestellt ist.

Doch auch nach 3500 Jahren gibt die sagenhafte Königin den Wissenschaftlern Rätsel auf. Ihre Suche ist für Ägyptologen zu einer wahren Gralssuche geworden und nährt die widersprüchlichsten Hypothesen.

Wunderwerke der Weltgeschichte

Die vierteilige Dokumentation geht den Geheimnissen um die Chinesische Mauer, Jordaniens Felsenstadt Petra, der französischen Klosterinsel Mont-Saint-Michel und der Inkastadt Machu Picchu auf die Spur. Die antiken Wunderwerke gehören zu den am meisten beachteten und untersuchten Denkmälern der Welt, und doch sind nicht alle Fragen geklärt. Oft bleiben die Antworten für das menschliche Auge verborgen.

Die Reihe verfolgt einen einzigartigen Ansatz bei der Erforschung dieser Bauwerke: Sie werden in verschiedenen Maßstäben betrachtet. Von Satellitenbildern und Luftaufnahmen bis hin zur Makro- und Mikroebene: Jede Perspektive enthüllt Daten, die ein neues Licht auf Rätsel werfen, die Historiker seit Jahren zu entschlüsseln versuchen. 

Chinas große Mauer

Die Chinesische Mauer ist mit über 21 000 Kilometern das längste Bauwerk der Menschheit. Von Generationen chinesischer Bauherren errichtet, zählt das Monument zu den sieben neuen Weltwundern. Noch immer gibt die Festungsanlage Rätsel auf: Wie lang genau ist sie? Welche Techniken kamen beim Bau zum Einsatz? Was ist die geheime Zutat für ihre Langlebigkeit?

Petra – Felsentempel in der Wüste

Beeindruckende Felsformationen und mächtige Fassaden – mitten in der jordanischen Wüste fasziniert die antike Felsenstadt Petra Archäologen, Historiker und Touristen. Die Wissenschaftler nutzen Techniken wie Fotogrammmetrie und 3-D-Rekonstruktion, um die Arbeit der antiken Baumeister zu erforschen. Indem sie Petra aus verschiedenen Perspektiven betrachten, finden sie Hinweise, die bisher verborgen waren.

Im Nahen Osten, zwischen dem Roten und dem Toten Meer, befindet sich Petra. Eine Stadt, die tief in der jordanischen Wüste in einem riesigen felsigen Berg eingebettet ist. Vor mehr als 2000 Jahren von einem Volk arabischer Kaufleute, den Nabatäern, erbaut, zählt sie heute zu den sieben neuen Weltwundern. Petra ist vor allem für seine in Felsen gehauene Fassaden bekannt. Die berühmteste: das Schatzhaus Khazne al-Firaun.

Doch aus einer höheren Perspektive entdeckt man eine archäologische Stätte, die sich über 264 Quadratkilometer erstreckt und mehr als 850 Überreste enthält. Eine riesige Stadt, die noch lange nicht alle ihre Geheimnisse preisgegeben hat. Auch heute noch versuchen die Archäologen mithilfe modernster Technik, die Lücken ihrer Geschichte zu füllen und die Grauzonen zu erhellen.

 

Mont-Saint-Michel – Klosterfestung am Atlantik

Die Silhouette des meisterhaften Mont-Saint-Michel in der Normandie ist weltweit bekannt. Doch längst hat die Inselfestung nicht all ihre Geheimnisse preisgegeben. Was verbergen die Steine dieser skulpturalen Abtei? Wie ist der Berg in der Mitte der völlig flachen Bucht entstanden? Wissenschaftler setzen die modernsten Techniken ein, um die Lücken in der faszinierenden Geschichte des Mont-Saint-Michel zu schließen.

Auch "La Merveille", "das Wunder", genannt, ragt der Mont-Saint-Michel in einer scheinbar endlosen Bucht über 150 Meter in die Höhe. Die meisterhafte Abtei und uneinnehmbare Festung zählt zu den kostspieligsten und schwierigsten Bauprojekten des Mittelalters. Die Gezeiten in der Bucht des Mont-Saint-Michel gehören zu den stärksten ganz Europas.

Durch die Vermessung der befestigten Abtei aus verschiedenen Perspektiven, von unendlich weit bis unendlich nah, und mit modernsten wissenschaftlichen Mitteln sezieren die Experten von heute die Arbeit der Bauherren der Vergangenheit. Sie durchdringen jede Schicht der atemberaubenden Architektur, die vor mehr als tausend Jahren errichtet wurde, und tauchen ein in das Herz dieses 500 Millionen Jahre alten Berges, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

 

Machu Picchu – Inkastadt in den Wolken

Sagenumwobene Stadt in den Wolken: Machu Picchu im Herzen der peruanischen Anden ist eines der besterhaltenen Zeugnisse der Inka – und eines der größten archäologischen Rätsel. Über 400 Jahre lag die Stadt im Verborgenen. Heute können Experten mithilfe modernster Techniken in die Vergangenheit reisen, um das Unsichtbare zu erforschen, die Hintergründe und die Umgebung der antiken Stadt zu erkunden und ihre Geheimnisse zu enthüllen.

Die Inkastadt, die etwa 6000 Besucher pro Tag anzieht, wurde Mitte des 15. Jahrhunderts, auf dem Höhepunkt des Reiches, erbaut. In den Augen vieler Menschen ist sie die erstaunlichste und rätselhafteste urbane Schöpfung dieser Zivilisation. Besonders, da die Inka zum Bau keinerlei Werkzeug verwendeten.

Dank neuer Techniken wie dem LiDAR-Lasersystem, der Fotogrammmetrie oder 3-D-Rekonstruktion haben die Experten heute die Möglichkeit, in der Zeit zurückzugehen, um das Unsichtbare zu erforschen, die Hintergründe und die Umgebung dieser antiken Stadt zu erkunden und ihre Geheimnisse zu enthüllen.

Wie haben es die außergewöhnlichen Ingenieure der Inka geschafft, die widrigen natürlichen Gegebenheiten zu überwinden und in dieser extremen Umgebung die berühmteste Stadt ihres Imperiums zu erschaffen? Welche Baugeheimnisse bewahren die unerschütterlichen Gebäude? Was verbergen die beeindruckenden Terrassen? Und welche Überreste gibt es in der undurchdringlichen Umgebung von Machu Picchu noch zu entdecken? Aus der Nähe und aus dem Weltraum betrachtet, enthüllt Machu Picchu seine Wunder und Geheimnisse.

Infos zu ZDFinfo

Die Wissensvermittlung bleibt der Markenkern von ZDFinfo – mit langen Dokumentationsstrecken aus den Bereichen Zeitgeschichte, Gesellschaft, Politik und Wissenschaft. Wissens-Dokus im "Fernsehen zum Mitreden" sind gefragt: Im Monat Juli 2020 erreichte ZDFinfo einen Marktanteil von 1,6 Prozent bei den Zuschauern gesamt und 2,0 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen.

Im gesamten Jahr 2019 erreichte ZDFinfo einen Marktanteil von 1,5 Prozent bei den Zuschauern gesamt und 1,5 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen.

Im gesamten Jahr 2018 erreichte ZDFinfo einen Marktanteil von 1,4 Prozent bei Zuschauer gesamt und in der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen.

Zur Entwicklung der Marktanteile:

ZDFinfo erreichte 2017 bei den Zuschauern gesamt einen Marktanteil von 1,2 Prozent – und steigerte seinen Marktanteil in der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen auf 1,3 Prozent. 2016 hatte der Digitalsender gegenüber 2015 um 0,2 Prozent zugelegt. Der Sender erreichte sowohl bei den Zuschauern gesamt als auch in der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen einen Marktanteil von 1,2 Prozent. Im Jahr 2015 erreichte ZDFinfo 1,1 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen und 1,0 Prozent bei den Zuschauern gesamt. 2014 lag der Marktanteil beim Gesamtpublikum und in der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen bei 0,9 Prozent. Beim Start 2011 hatte ZDFinfo lediglich 0,1 Prozent Marktanteil und ist seitdem kontinuierlich gewachsen.

Fotohinweis

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100,
und über https://presseportal.zdf.de/presse/geheimnissedesfirmaments und über https://presseportal.zdf.de/presse/dasgeheimnisdernofretete und über https://presseportal.zdf.de/presse/wunderwerkederweltgeschichte abrufbar.

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