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Schattenwelten

Doku-Reihe

Die Dokumentationsreihe "Schattenwelten" zeigt in fünf Folgen Entwicklungen und Strukturen auf, die es nur manchmal bis in die Nachrichten schaffen. Und häufig werden die einzelnen News nicht miteinander verknüpft, so dass die Bedrohungen für Staaten und Gesellschaften weiter im Schatten bleiben. Von Cyberwar, Organisierter Kriminalität bis Propagandaschlachten: Unter der Oberfläche der medialen Wahrnehmung gibt es eine ganz andere Realität.

  • ZDF info, Donnerstag, 9. Dezember 2021, 20.15 bis 24.00 Uhr
  • ZDF Mediathek, Ab Samstag, 27. November 2021, 5.00 Uhr, für zwei Jahre

Texte

Stab und Sendetermin

ZDFinfo: Donnerstag, 9. Dezember 2021, 20.15 bis 24.00 Uhr
ZDFmediathek: Ab Samstag, 27. November 2021, 5.00 Uhr 
Schattenwelten
Filme von Dirk Laabs (1-5)
Folge 1: Film von Charlotte Krüger und Dirk Laabs
Folge 5: Film von Dirk Laabs und Milan Panek

Produktion_____Nordend Film
Redaktion_____Michael Scheuch

20.15 Uhr: Schattenwelten – Auf den Schlachtfeldern der Zukunft

Es ist ein Krieg, den es offiziell gar nicht gibt: Im Schattenkrieg werden Konflikte ausgetragen, in denen Söldner, Hacker und Drohnen an die Stelle regulärer Armeen treten.
Staaten entziehen sich ihrer Verantwortung und treiben die Privatisierung der Gewalt voran. Der Krieg in der Grauzone ist ein wachsendes Geschäft: Söldner und eine digitale Waffenindustrie führen Angriffe durch, deren Auftraggeber im Dunkeln bleiben möchten.

Nachdem die USA sich trotz ihrer überlegenen Armee in zwei endlosen Kriegen verausgabt haben, holt die Supermacht ihre Soldaten nach Hause. Doch während die Hightech-Armee am Hindukusch gescheitert ist, sichern die USA jenseits der offiziellen Kriegsgebiete ihre Überlegenheit mit Spezialeinheiten, gezielten Tötungen per Drohne, Hacks und Überwachungstechnologien. Damit verschwimmen die Grenzen zwischen Krieg und Frieden.

Der Krieg der Zukunft spielt sich zunehmend in einer Grauzone ab, wie etwa in der Ukraine. Die Dokumentation zeichnet nach, wie russische Söldner und Hacker das Land destabilisierten und weiter spalteten. Ukrainische, amerikanische und deutsche Experten sprechen über den bislang verheerendsten Cyberangriff der Geschichte: NotPetya, der in der Ukraine seinen Ausgangspunkt nahm.

Die vergangenen zehn Jahre waren auch ein Jahrzehnt der Aufrüstung im Cyberspace. Hacking ist ein blühendes Geschäft geworden, das auch stark von Staaten subventioniert wurde. Digitale Söldner verkaufen Spionagesoftware an autoritäre Regime. Kriminelle Hacker greifen für ihre Kunden jedes Ziel an, mit dem sich Geld verdienen lässt, etwa mit Erpressersoftware.

Doch auch das klassische Söldnergeschäft boomt, weil Staaten ihre offiziellen Armeen nicht mehr in den Kampf ziehen lassen wollen. Der ehemalige Söldner Sean McFate berichtet über ein Geschäft, das sich seine eigene Nachfrage schafft: "Die Welt der Söldner ist eine Welt, die im Krieg versinkt", warnt er.

Während Kriege sich zunehmend im Schatten abspielen, ziehen die USA sich aus den konventionellen Kriegen zurück. Stattdessen schicken sie Drohnen in entlegene Kampfgebiete, um ihre Gegner auszuschalten - oder die, die sie dafür halten. Denn Drohnenangriffe sind nicht so präzise, wie sie scheinen. Erstmals sprechen in dieser Dokumentation Khaled und Ahmed bin Ali Jaber, die zwei Familienmitglieder bei einem US-Drohnenangriff im Jemen verloren haben. Die Familie hat auch die Bundesregierung angeklagt, weil der Angriff über die Ramstein Air Base gesteuert wurde.

21.00 Uhr: Schattenwelten – Der Kampf um die Wahrheit

Die öffentliche Meinung wird immer mehr polarisiert, gesteuert von Staaten und Konzernen – unter der Oberfläche des Sichtbaren. Ist diese gefährliche Entwicklung noch zu stoppen?
Facebook, YouTube, Twitter und Co. sind zu den größten Propagandamaschinen der Geschichte geworden – sie erreichen Milliarden von Menschen. Sie haben mehr Macht und Einfluss als jede andere Organisation in der Geschichte, das macht sie auch zur Gefahr.

Die Hoffnung, dass die Welt sich digital friedlich vernetzt, ist verflogen. Angst und Hass scheinen zu dominieren. Schlägt die durch Algorithmen zugespitzte Polarisierung immer häufiger in Gewalt um? Kann Demokratie, bei der es eigentlich um Kompromisse, Diskussion und Transparenz gehen muss, unter diesen Umständen überleben?

Wie groß die Meinungsmacht der Tech-Giganten wirklich ist, zeigte sich in der Debatte um russische Anzeigen im US-Wahlkampf 2016 ebenso wie in jener um Fake News. So meldete das Fakt-Checking-Portal Snopes, dass es durch COVID-19 über die Grenzen strapaziert worden sei, weil zu viel Gerüchte und Falschnachrichten im Umlauf seien.

In den USA hat sich die aggressive Stimmung aus dem Netz auch auf die Straßen übertragen. Es gab Tote in Kenosha und Portland. Eine bereits gefährlich aufgeladene Situation wird durch Propaganda von innen und außen immer weiter angeheizt, und die Infrastruktur dafür stellen US-Konzerne zur Verfügung, um weiter Profit zu machen, denn polarisierende, spaltende Inhalte sind durch ihren Suchtfaktor höchst lukrativ. Niemand kennt sich also besser als Facebook damit aus, wie man Gesellschaften spaltet und damit Geld verdient. Ein digitales Paralleluniversum ist entstanden, eine neue Heimat für zuvor vereinzelte Menschen, in der alles möglich scheint.

Mit wenig Aufwand kann man inzwischen die öffentliche Meinung beeinflussen, ein paar Twitter-Accounts gründen, Falschnachrichten lancieren – und damit lässt sich viel Schaden anrichten. So tobt längst ein weltweiter Flächenbrand, ein "Propaganda-Weltkrieg". Totalitäre Akteure und solche, die es werden wollen, schreiben ihre eigene Geschichte.

In Ländern wie Russland und dem Iran wird die eigene Bevölkerung längst mit Lügen kontrolliert – und ein wirksames Korrektiv fehlt. An allen Fronten drohen die Demokratien den Kampf gegen die Desinformation zu verlieren, sie scheinen keinen festen Boden unter die Füße zu bekommen. Zumal die größte Gefahr von innen, aus der Bevölkerung selbst heraus, droht, wie nicht zuletzt der Aufstieg der QAnon-Bewegung auch in Deutschland zeigt. Ist der Kampf also schon verloren? Gegen die Desinformation? Kann auch die Polarisierung nicht mehr gestoppt werden? Der Vorsprung der "Beeinflussungsindustrie" ist enorm.

21.45 Uhr: Schattenwelten – Das globale Gangster-Netzwerk 

Mit illegalen Geschäften wird viel Geld verdient, Organisierte Kriminalität beeinflusst Politik und Wirtschaft, auch der Terror profitiert. Kann dieses globale Netzwerk zerstört werden?
Korruption und Drogenhandel sind längst keine lokalen Probleme mehr. International aufgestellte Gruppen kooperieren mit Terrororganisationen und Politikern und verbreiten Gewalt und Gefahr. Durch komplexe Infrastrukturen entziehen sie sich jeder Kontrolle.

Der Drogenschmuggel ist ein umkämpftes und hartes globales Geschäft. Drogen werden von Lateinamerika nach Europa geschmuggelt, Geld aus illegalen Aktivitäten wird in verschiedenen Ländern gewaschen, ein Mord kann in einem Land organisiert und in einem anderen durchgeführt werden.
Die Folgen der Geschäfte im Untergrund sind überall zu spüren: Morde, Explosionen, gezielte Angriffe – sie treffen nicht nur die Mitglieder der kriminellen Gruppen im Kampf, sondern auch deren Familien, Zeugen, Journalisten und andere unschuldige Opfer.

Laut FBI- und Europol-Unterlagen gibt es mittlerweile in jedem Land der Welt eigene kriminelle Gruppen und Kartelle. Auch hierzulande etablieren sie sich immer fester. Beispiel Drogenhandel: Deutschland als Markt und zentraler Verkehrsknoten, von dem aus vor allem der Handel mit Opiaten entlang der Balkanroute organisiert wird. Der lukrative US-Markt wird direkt aus Südamerika bedient. Wer versucht, diese Geschäfte aufzudecken, bringt sich in Lebensgefahr.

Die Behörden sind unterwandert, selbst Minister sind korrupt. Laut Berechnungen der Weltbank wendet das organisierte Verbrechen die Hälfte seines jährlichen Umsatzes von rund zwei Billionen Dollar dafür auf, Politiker weltweit zu bestechen. Gruppen Organisierter Kriminalität, die mit Politikern kooperieren, folgen zunehmend der Logik des Terrors: Angst und Schrecken, Mord und Totschlag. Längst wird auch das globale Finanzsystem für die Geldwäsche missbraucht, an der der Staat durch Steuern Geld verdient und Terrorgruppen sich bereichern. Und auch Menschen auf der Flucht stellen für die Organisierte Kriminalität ein lukratives Geschäft dar: Der Menschenschmuggel bringt den Gruppen jedes Jahr circa 150 Milliarden Dollar.

Terrorgruppen nähern sich Gruppen Organisierter Kriminalität immer mehr an. Paramilitärische Kartelle übernehmen auch die politische Macht. Können vielerorts Verhältnisse wie in Russland entstehen, wo Politiker, Geheimdienste und Verbrecher gemeinsame Sache machen – selbst in einst stabilen Demokratien wie den USA oder Kernstaaten Europas? Gibt es einen Weg zurück? Oder sind die Strafverfolgungsbehörden längst machtlos?

22.30 Uhr: Schattenwelten – Die neue Macht der Geheimdienste

Sie beeinflussen Regierungen und spionieren Länder aus, scheinbar ohne sich dabei an Gesetze halten zu müssen – und sind dabei fast unsichtbar. Werden Geheimdienste die neuen Supermächte?
Geheimdienste scheinen weltweit so gut aufgestellt zu sein wie seit dem Kalten Krieg nicht mehr. Digitale Technik macht zudem eine neue Kriegsführung möglich, und längst geht es nicht mehr nur um Russland und die USA. Bedeutet das eine neue Epoche des Unfriedens?

Die USA haben seit 2010 so viele Spione und Informanten auf einmal verloren wie seit dem Kalten Krieg nicht mehr. Auch die deutschen Geheimdienstchefs bestätigen, dass die Zeiten wieder hart geworden sind. Geld, Daten und Zugänge verschmelzen zu einem neuen Machtfaktor.

Die US-Wahl 2016 macht das deutlich: Donald Trump wurde durch eine Firma unterstützt, die eine Software für den Onlinehandel entwickelte und so Daten generierte. Und nicht nur das: Die US-Geheimdienste sind sich sicher, dass Donald Trump auch mithilfe der russischen Geheimdienste gewählt wurde.

Dazu haben die USA alte Einflusssphären verloren, Verbündete verfolgen zunehmend eigene Ziele. Weder der eigenen Armee noch dem riesigen Spionageapparat gelingt es, die Konkurrenz zu kontrollieren. Kann Präsident Biden die USA wieder zur Ordnungsmacht werden lassen? Und was bedeutet das für die vielen Konfliktlinien mit China, dem Iran, Russland, aber auch mit Verbündeten wie Saudi-Arabien und der Türkei? Die Regime, denen Trump freien Lauf ließ, werden ihre Freiräume verteidigen und ihre gewaltige Macht demonstrieren.

Und wenn die Auseinandersetzung mit den alten und neuen Feinden immer härter wird, ist den westlichen Geheimdiensten und ihren Dienstleistern dann bald wieder alles erlaubt? Ein Krieg, der mit Drohnen- und Hackerangriffen, mehr delegierter Gewalt und Überwachung geführt wird, könnte die Konflikte eskalieren lassen. Viele Errungenschaften der letzten Jahrzehnte, die Genfer Konventionen, die klare Abgrenzung von Unrechtsstaaten wie dem "Dritten Reich" – all das von jetzt auf gleich vorbei? Im neuen Krieg der Geheimdienste kann jedes Land zum Schlachtfeld oder zum Tatort werden.

23.15 Uhr: Schattenwelten – Der Aufstieg der Mega-Konzerne 

Vier Megakonzerne wachsen scheinbar grenzenlos und werden immer mächtiger. Sie sind im Fokus der Öffentlichkeit – doch stehen sie auch über dem Gesetz? Apple, Amazon, Google und Facebook haben durch die Corona-Pandemie ihren enormen Einfluss verstärkt. Das Geschäft mit unseren Daten hat nie da gewesene Ausmaße angenommen. Haben die Konzerne es geschafft, sich jeglicher Kontrolle zu entziehen?

Die Zahlen sind eindeutig. Immer weniger Menschen gehört immer mehr. Während die Welt vor neuen Krisen und Herausforderungen steht, wächst das Vermögen einiger weniger Menschen unaufhaltsam an. Sowohl von der Finanz- als auch der Corona-Krise haben diejenigen profitiert, die auch vorher schon an der Spitze standen. Im Fall von Apple, Amazon und Co. sehen Expert*innen schon lange das Kartellrecht verletzt, und trotzdem bekommen die Megakonzerne Sonderbehandlungen in vielerlei Hinsicht. Über Löhne, Steuern und Gesetze wird nicht gesprochen, die Konzerne spielen nach ihren eigenen Regeln. Wie schafft es zum Beispiel Google, trotz einer eklatanten Marktdominanz scheinbar politisch in Ruhe gelassen zu werden? Das Geschäftsmodell etwa von Google und Facebook, die Ausbeutung der Daten, gilt vielen Kritiker*innen selbst als im Kern undemokratisch. Zudem verschwimmt die Grenze zwischen Staat und Megakonzernen. Verschiedene Staaten glauben, nicht um die Giganten herumzukommen. Die Macht der Konzerne scheint unumkehrbar zu sein.

Der Überwachungskapitalismus untergräbt die Souveränität von Menschen und damit westliche Demokratien, doch inzwischen ist der Gegenwind stärker geworden. Sowohl in den USA als auch in Europa. Ein Sturm kommt auf. Aber die Konzerne sind vorbereitet. Ist der Aufstieg unumkehrbar, oder gibt es doch noch eine Chance, die Megakonzerne zu kontrollieren? 

Fragen an Autor und Filmemacher Dirk Laabs

Was waren für Sie die besonderen Herausforderungen bei Recherche und Umsetzung der Dokureihe "Die Schattenwelten"?

Natürlich hat uns zum einen die Pandemie vor große Probleme gestellt, wir konnten als Team eigentlich nie dann reisen, wann wir wollten – immer, wenn es ein Zeitfenster gab, sind wir deshalb so schnell wie möglich losgezogen, gefahren oder gereist. Aber auch unsere Partner im Ausland hatten mit ähnlichen Problemen zu kämpfen – mal hing ein australischer Kollege in Sydney fest, durfte im eigenen Land nicht mehr reisen, dann wiederum mussten wir Dreharbeiten in Israel immer wieder verschieben, weil die nächste Corona-Welle alles über den Haufen warf. Parallel dominierten Desinformation und Propaganda immer mehr die Corona-Debatte, so dass wir auf diese Entwicklung auch in der Doku-Reihe inhaltlich reagieren mussten.

Welches Thema oder welche Themen waren besonders schwierig? Inwiefern?

Desinformation, Fake News und Propaganda war als Thema sehr schwer in den Griff zu bekommen, da sich dieses Phänomen unglaublich dynamisch entwickelte und sehr schnell ein dominantes Problem wurde. In unserem Drehbuch stand noch die These, dass durch "Fake News" aufgestachelte Trump-Anhänger zu Gewalt greifen könnten – könnten. Ein Tag vor dem Beginn unserer Dreharbeiten in Washington D.C. stürmte dann genau diese Gruppe das Kapitol in der US-Hauptstadt. Unsere These war Realität geworden. So war es bei vielen unserer Themen – im Schatten der Pandemie verschob sich die Macht fast unbemerkt weiter zu Konzernen, Drogen-Kartellen und autoritären Staaten. Und genau diese Verschiebung wollten wir dokumentieren.

Gibt es Erkenntnisse, die sie nicht schon im Vorfeld erwartet haben? Wenn ja, welche?

Uns hat verblüfft, wie sehr etwa Facebook der kommunistischen Partei Chinas oder einem Drogenkartell ähnelt. Dem organisierten Verbrechen, autoritären Staaten und digitalen Superkonzerne geht es nur um den Ausbau der eigenen Macht. Uns hat zudem gewundert, wie hilflos viele Demokratien dieser Bedrohung begegnen. Ehe demokratische Gesellschaft auf diese Herausforderung reagieren – wenn sie denn reagieren –, haben diese bereits sehr mächtigen Akteure längst weiter vollendete Tatsachen geschaffen. Demokratische Staaten kämpfen zudem an vielen Fronten – nimmt man etwa die organisierte Kriminalität und das Problem der organisierten Desinformation, dann mussten wir leider fast feststellen, dass die Demokratien schon sehr weit ins Hintertreffen geraten sind, viel Macht an Akteure abgegeben haben, die nie jemand gewählt hat und nun von unseren Institutionen kaum mehr kontrollieren werden können.

Was ist ihr Fazit nach der Beschäftigung mit den "Schattenwelten"?

Uns läuft bei diesen Themen als Gesellschaft die Zeit weg. Die Pandemie hat die Situation noch einmal verschärft, weil es inzwischen seit fast zwei Jahren nur um das eine Problem zu gehen scheint. Manchmal bekommt die Klimakrise noch etwas Aufmerksamkeit ab. Der Rest, so scheint es manchmal, fällt hinten über. Leider haben vor allem Demokratiefeinde diese Chance genutzt und im Schatten der Krise ihre Macht weiter ausgebaut, so dass es nun um so schwerer wird, etwa den Einfluss der digitalen Superkonzerne, totalitären Staaten und des organisierten Verbrechens zurückzudrängen.

Die Fragen stellte Birgit-Nicole Krebs 

Social Media-Angebote

Mit einem ZDFinfo-Instagram-Spezial wird der TV- und Mediatheks-Schwerpunkt auch in den Social Media Kanälen begleitet. Auch dieses Spezial zeigt, was wir nicht sehen sollen: Schattenwelten

In Stories, Videos und Karussellen beleuchtet ZDFinfo: Wem nützt Desinformation? Wo treibt die Mafia ihr Unwesen, greifen Hacker an, blüht Korruption?
Start ist am 9. Dezember, dem Welt-Anti-Korruptionstag. Und damit Anlass für eine Infografik: Wie korrupt ist die Welt?

Vier Tage lang wird an Einzelbeispielen erklärt, wo die "Schattenwelten" unseren Alltag berühren. So fragt ZDFinfo: Wie können social bots dein Denken beeinflussen? Oder: der Rohstoff Sand wird zur Mangelware. Täglich sichtbar auch auf deutschen Baustellen. Und was hat die Mafia damit zu tun?

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Infos zu ZDFinfo

Die Wissensvermittlung bleibt der Markenkern von ZDFinfo – mit langen Dokumentationsstrecken aus den Bereichen Zeitgeschichte, Gesellschaft, Politik und Wissenschaft. Wissens-Dokus im "Fernsehen zum Mitreden" sind gefragt: ZDFinfo war auch 2020 der meistgesehene deutsche Dokumentations- und Informationssender mit einem Marktanteil von 1,5 Prozent beim Gesamtpublikum und 1,7 Prozent Marktanteil bei den Jüngeren. In der ZDFmediathek erzielten die Abrufvideos von ZDFinfo rund 47 Millionen Sichtungen und steigern sich gegenüber dem Vorjahr um 57 Prozent.

Im Monat September 2021 hatte ZDFinfo einen Marktanteil von 1,8 Prozent beim Gesamtpublikum und 2,1 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen.

Im gesamten Jahr 2019 erreichte ZDFinfo einen Marktanteil von 1,5 Prozent bei den Zuschauern gesamt und 1,5 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen.

Im gesamten Jahr 2018 erreichte ZDFinfo einen Marktanteil von 1,4 Prozent bei Zuschauer gesamt und in der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen.

Zur Entwicklung der Marktanteile 2011 bis 2017:

ZDFinfo erreichte 2017 bei den Zuschauern gesamt einen Marktanteil von 1,2 Prozent – und steigerte seinen Marktanteil in der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen auf 1,3 Prozent. 2016 hatte der Digitalsender gegenüber 2015 um 0,2 Prozent zugelegt. Der Sender erreichte sowohl bei den Zuschauern gesamt als auch in der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen einen Marktanteil von 1,2 Prozent. Im Jahr 2015 erreichte ZDFinfo 1,1 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen und 1,0 Prozent bei den Zuschauern gesamt. 2014 lag der Marktanteil beim Gesamtpublikum und in der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen bei 0,9 Prozent. Beim Start 2011 hatte ZDFinfo lediglich 0,1 Prozent Marktanteil und ist seitdem kontinuierlich gewachsen. 

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