Copyright: ZDF / Nicolas Maack
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Stubbe - Tod auf der Insel

Der Samstagskrimi

Vier Jahre nach seinem letzten Fall muss Stubbe sich mit seinem Leben als Pensionär arrangieren. Das klappt nicht immer so, wie er und vor allem Lebensgefährtin Marlene sich das vorstellen. Ein gemeinsamer Urlaub am Meer soll beide wieder näher zueinander führen. Doch eine Leiche am Strand macht den beiden einen Strich durch die Rechnung.

  • ZDF, "Stube - Tod auf der Insel" - Der Samstagskrimi, 22. Dezember 2018, 20:15 Uhr

Texte

Ein Special für Kommissar Stubbe - Statement von Pit Rampelt

Bei diesem an die Erfolgsreihe "Stubbe" anknüpfenden Special  geht es weder um eine  Fortsetzung noch um einen Aufguss, sondern um einen eigenständigen Fernsehfilm, der neben dem Krimiplot eine emotionale Beziehungsgeschichte erzählt. Im Mit­telpunkt steht natürlich der sympathische Volksschauspieler Wolfgang Stumph. In seiner Paraderolle als inzwischen pensio­nierter Kommissar Stubbe muss er sich mit  seiner jüngeren, als Kriminaltechnikerin tätigen Freundin Marlene auseinandersetzen. Können eine engagierte berufstätige Frau, temperamentvoll ge­spielt von Heike Trinker, und ein Pensionär, ein ehemaliger Wor­kaholic, zusammen leben? Und wie und wo?

Das Drehbuch stammt von dem "Stubbe"-erfahrenen Autoren-Trio Scarlett Kleint, Alfred Rösler-Kleint, Michael Vershinin. Gemein­sam mit dem Produzenten Christoph Bicker, von Polyphon Pictures konnten wir für die Regie Oliver Schmitz gewinnen, der zuletzt  für seinen eindrücklichen Südafrika-Film "Shepherds and Butchers" mit mehreren internationalen Preisen ausgezeichnet wurde; der aber auch Serienhits wie "Türkisch für Anfänger" und "Doctor's Diary" inszeniert und mit einem "Usedom"-Krimi wert­volle Insel-Erfahrungen für dieses  Projekt  gesammelt hat.

Wir wollten die Leichtigkeit eines "Stubbe"-Krimis nicht verlieren, dabei dennoch neue psychologische Akzente setzen. Eine Nord­seeinsel im Spätherbst ist dabei eine wunderbare Kulisse und die Filmmusik von Mario Lauer ein belebendes Element. Aus dem stimmigen Ensemble sticht Knud Riepen – als junger Polizist und Stubbes "Lehrling" – hervor. Und Wolfgang Stumph & Heike Trinker sind vor der Kamera von Leah Striker ein  interessantes, zur Identifikation einladendes Paar, das auf dieser Insel um seine Zukunft ringt und fast nebenbei gemeinsam einen Mordfall löst.

Pit Rampelt - Redaktion Fernsehfilm I, Hauptstadtstudio Berlin

"Beziehungsfilm mit Leiche" – Statement von Christoph Bicker

Stubbe ist wieder da – das ist Frage und Feststellung in einem, eigentlich war er doch nie weg! Älter geworden ist er, der Dresdner Kommissar aus Hamburg, der zum Ende seiner beruflichen Laufbahn wieder nach Dresden zurückging, der Liebe wegen. Ruhestand, für einen immer Ruhelosen ein Albtraum! Und genau das nagt an Stubbes Beziehung zu Marlene. Die Insel soll nun das Paar wieder zusammenbringen, und beide müssen erkennen, dass es schwieriger ist als gedacht. Zum Glück spült das Meer die Leiche von Petra Brodersen an den Strand. Während der gemeinsamen Ermittlungen finden unsere Protagonisten ihre Gemeinsamkeiten wieder. "Stubbe – Tod auf der Insel" ist ein Beziehungsfilm mit Leiche.

Stab & Besetzung

Buch: Scarlett Kleint, Alfred Roesler-Kleint, Michail Vershinin

Regie: Oliver Schmitz                                 

Kamera: Leah Striker  

Szenenbild: Jenny Roesler

Kostümbild: Antje Gebauer           

Maske. Stefanie Gredig, Edith Paskvalic

Ton: Andreas Kluge          

Musik: Mario Lauer  

Mischung: Christoph Metke

Music Supervision: Kai Schoormann       

Schnitt: Achim Seidel

Casting: Sabine Weimann Casting     

Produktion: Polyphon Film & Fernseh GmbH    

Produktionsleitung: Frank Huwe

Postproduktion: Christel Rudolf

Junior-Producerin: Anne Büttner                                     

Co-Produzent: Wolfgang Stumph

Produzent: Christoph Bicker

Redaktion: Pit Rampelt

Länge: ca. 88 Minuten

 

Wilfried Stubbe: Wolfgang Stumph

Marlene Berger: Heike Trinker

Niklaas Laab: Knud Riepen

Jördis Meeske: Caroline Hanke

Hermine Heinks: Ramona Kunze-Libnow

Alexandra Ritter: Nina Petri

Engelbert Ritter: Jörg Pose

Petra Brodersen: Cornelia Dörr

Peer Voss: Jonas Hartmann

Peter Sievers: Raiko Küster

Petra Sievers-Butenschön: Elisabeth Baulitz

Kriminalassisstent: Johannes Moss

Miranda Küpper: Sinje Irslinger

Holm: Timon Schleheck

Fährmann: Lars Nagel     

und andere

Inhalt

Eine Auszeit am Meer soll die Beziehung von Wilfried Stubbe und Freundin Marlene ret­ten. Doch eine Leiche am Strand macht den beiden einen Strich durch die Rechnung. Vier Jahre nach seinem letzten Fall muss Stubbe sich mit seinem Leben als Pensionär arrangieren. Das klappt nicht immer so, wie er und vor allem Lebensgefährtin Marlene sich das vorstellen. Ein gemeinsamer Urlaub am Meer soll beide wieder näher zueinander führen. Die gefragte Kriminaltechnikerin hat ihn auf die herbstliche Nordseeinsel gebeten, damit er herausfindet wie ein Miteinander im Ruhestand aussehen könnte. Ein schwieriges Unterfangen für Stubbe. Da ist es eine willkom­mene Abwechslung, als die Leiche der ehemaligen Inselbe­wohnerin Petra Brodersen an den Strand gespült wird. Dieser Fall ist der erste Mordfall für die beiden Inselpolizisten Jördis Meeske und Niklas Laab, beide sichtlich überfordert mit der Situation. Zumal es sich bei der Toten um die frühere beste Freundin von Jördis Meeske handelt. Unter der kritischen Beobachtung des Kriminalhaupt-kommissars Peer Voss vom Festland unterstützt Stubbe nur zu gern den jungen Polizisten Niklas Laab. So erfährt er immer mehr über die Ge­heimnisse der Inselbewohner und droht dabei zu vergessen, warum er eigentlich auf die Insel gekommen ist.

"Wie ein Heimkehren" - Statement von Wolfgang Stumph

Nach 20 Jahren und 50 Folgen Stubbe ist das Special  "Stubbe - Tod auf der Insel" wie ein Heimkehren. Die Figur Stubbe wieder zu spielen, fiel mir nicht schwer. Auf der einen Seite steckt ja mein "Stumph­sinn" darin, und es schließt sich ja der Kreis zur ersten Folge. Eigentlich ist er durch seine Freundin und Kollegin wieder nach Dresden gelockt worden – wird aber nun von ihr zur Klärung ihrer Beziehung auf eine Nordseeinsel eingeladen. Mich, und ich glaube die Zuschauer, interes­siert, wie ist die Lebensgeschichte der Stubbes in den vergangen vier Jahren, nach der Ausstrahlung der 50. Folge, verlaufen. Ich gehe davon aus, und das war unsere  Aufgabenstellung, die Handschrift dieser Reihe muss wiedererkennbar sein, um  glaubhaft bei den Zuschauern an das Schicksal der Figuren anschließen zu können. Dabei ist eine typische Erzählweise eines Kriminalfalls eher Mittel zum Zweck. 

Ein wildes Unterfangen und ein perfektes Gesamtpaket! - Statement von Heike Trinker

Für mich waren es drei gute Nachrichten in einer: Nachdem schon hier und da über eine Fortsetzung von "Stubbe" nachgedacht wurde, stand es dann letztes Jahr fest: Wir drehen! Voraussichtlich noch im Herbst. Die zweite gute Nachricht war, dass die private Situation von Stubbe und Marlene im Vordergrund stehen wird, nicht "Polizeiarbeit" wird un­sere Hauptaufgabe sein, sondern "Beziehungsarbeit" zweier starker Charaktere, inklusive  Ermittlung in einem Mordfall, versteht sich! Das interessierte mich sehr. Und dass es mich mit dem Drehort zurück in meine alte Heimat verschlägt, war dann schließlich das I- Tüpfelchen auf dem Ganzen. In Sankt-Peter-Ording habe ich als Kind manche Stunde im Watt verbracht. Furios, diese Unternehmung dann im nasskalten, stürmischen November anzugehen. Das versprach in jeder Weise Abenteuer - und das war es auch!

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