ZDFinfo zeigt die sechs Folgen der Doku-Reihe "Warum wir hassen". Foto: ZDF/getty images/Matthew Steward
ZDFinfo zeigt die sechs Folgen der Doku-Reihe "Warum wir hassen". Foto: ZDF/getty images/Matthew Steward

Warum wir hassen

Eine Steven-Spielberg-Produktion

Warum hassen wir? Was lässt Menschen ihre Menschlichkeit verlieren? Die von Steven Spielberg und Alex Gibney produzierte sechsteilige Doku-Reihe "Warum wir hassen" untersucht eine der ursprünglichsten Emotionen der Menschheit. Anhand neuester Erkenntnisse aus der Verhaltens- und Sozialforschung, illustriert durch Beispiele aus Politik und Alltag, geht es um drei zentrale Fragen: Woher kommt Hass? Wie verbreitet er sich? Und wie lässt sich seine zerstörerische Kraft eindämmen? Das ZDF sendet eine Doku am Dienstag, 12. November 2019, 20.15 Uhr, alle sechs Folgen sind zwischen dem 10. und 18. November 2019 in ZDFinfo zu sehen.

  • ZDF, Dienstag, 12. November 2019, 20.15 Uhr
  • ZDF info, Sonntag, 10., bis Mittwoch, 13. November 2019, jeweils 20.15 Uhr / Montag, 18. November 2019, 20.15 Uhr
  • ZDF Mediathek, ab Sonntag, 10. November 2019 / Alle sechs Folgen ab Montag, 18. November 2019

Texte

Sendetermine und Stab

ZDF

Dienstag, 12. November 2019, 20.15 Uhr

ZDFzeit: Warum wir hassen
Eine Steven-Spielberg-Produktion

 

ZDFinfo

Sonntag, 10. November 2019, 20.15 und 21.00 Uhr
Warum wir hassen – Ursprung
Warum wir hassen – Fremde

Montag, 11. November 2019, 20.15 Uhr
Warum wir hassen – Propaganda

Dienstag, 12. November 2019, 20.15 Uhr 
Warum wir hassen – Extremismus

Mittwoch, 13. November 2019, 20.15 Uhr 
Warum wir hassen – Völkermord

Montag, 18. November 2019, 20.15 Uhr 
Warum wir hassen – Hoffnung

 

Filme von Gaeta Gandbhir und Sam Pollard

Eine Reihe von Steven Spielberg und Alex Gibney

Originaltitel: Why we hate

Produktion: Discovery
Redaktion ZDFinfo: Christian Liffers
Redaktion ZDFzeit: Caroline Reiher
Länge ZDF: ca. 45 Minuten
Länge ZDFinfo: 6 x ca. 45 Minuten

ZDFzeit: Warum wir hassen – Eine Steven-Spielberg-Produktion

Menschen sind fähig zu Liebe und Mitgefühl – aber auch zu Grausamkeit und Hass. Was lässt Menschen ihre Menschlichkeit verlieren? Und lassen sich diese zerstörerischen Gefühle zügeln?

In der von Steven Spielberg produzierten Dokumentation erklärt Konflikt-Forscherin Sasha Havlicek, wie Rassismus, religiöser Eifer oder nationalistischer Wahn entstehen können.

In den USA sind die sogenannten "white supremacists" schon seit Jahren das Gesicht des Terrors – eine wachsende Szene von Neonazis, Skinheads, Antisemiten und Ku-Klux-Klan-Mitgliedern. Nach dem 11. September 2001 waren rechte Extremisten für dreimal so viele Attentate auf amerikanischem Boden verantwortlich wie Islamisten.

In der Dokumentation erzählt ein Aussteiger von seiner Radikalisierung. Das Treffen mit einem radikalen Muslim offenbart verblüffende Parallelen zwischen den extremistischen Weltbildern.

Was bringt Menschen dazu, sich hasserfüllten Ideologien anzuschließen und gegen Andersdenkende mit Gewalt vorzugehen? Wie rekrutieren extremistische Bewegungen wie der IS neue Anhänger? Und welche Rolle spielt die Sprache von populistischen Politikern bei der Radikalisierung breiter Schichten bis hin zu sogenannten Hassmorden?

Die von Steven Spielberg und Alex Gibney produzierte Dokumentation "Warum wir hassen" untersucht eine der ursprünglichsten Emotionen der Menschheit. Anhand neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse der Extremismus- und der Sozialforschung, illustriert durch eindrucksvolle Beispiele aus Politik und Alltag, geht die Dokumentation drei zentralen Fragen nach: Woher kommt Hass? Wie verbreitet er sich? Und wie lässt sich seine zerstörerische Kraft eindämmen?

Die im ZDF ausgestrahlte Dokumentation ist Bestandteil einer insgesamt sechsteiligen Doku-Reihe, die in ZDFinfo zu sehen ist. Jede Folge geht einem speziellen Aspekt nach: dem evolutionären Ursprung von Hass, der Wahrnehmung von anderen als Fremden, der Wirkung von Propaganda, dem Abgleiten in Extremismus, der Eskalation bis zum Völkermord und schließlich der Hoffnung auf ein besseres Selbst. "Warum wir hassen" ist ein Panorama der Geschichte des Hasses und seiner Auswirkungen auf den Einzelnen und die Gesellschaft.

Alle sechs Folgen "Warum wir hassen" in ZDFinfo

Warum hassen wir? Was löst dieses Gefühl aus? Was lässt Menschen ihre Menschlichkeit verlieren? Die sechsteilige Doku-Reihe "Warum wir hassen" ist ein Panorama der Geschichte des Hasses und seiner Auswirkungen auf den Einzelnen und die Gesellschaft. Hollywood-Regisseur Steven Spielberg und Oscar-Preisträger Alex Gibney untersuchen ein vielschichtiges Spektrum von Hass-Mails, Mobbing, ethnisch-religiösen Konflikten, der Verhärtung in der politischen Auseinandersetzung bis hin zu den jüngsten rassistisch motivierten Morden in den USA. Äußerungen von Wissenschaftlern und Journalisten, von Tätern und Opfern sind eingewoben in eine Fülle von dokumentarischen Belegen, die das weltweite Phänomen der Polarisierung in all seinen Bereichen auf mitunter erschreckende Weise erhellen.

Jede Folge geht einem speziellen Aspekt nach: dem evolutionären Ursprung von Hass, der Wahrnehmung von anderen als Fremde, der Wirkung von Propaganda, dem Abgleiten in Extremismus, der Eskalation bis zum Völkermord und schließlich der Hoffnung auf ein besseres Selbst.

Warum wir hassen – Ursprung

In der Folge "Ursprung" untersucht der Anthropologe Brian Hare die Anfänge des Hasses in der Evolution und seine Ausprägungen in der Gegenwart. Sein Forschungsgegenstand sind unterschiedliche Bonobo- und Schimpansen-Populationen.

Ist Hass ein angeborenes Element des Menschseins, oder sind Menschen fähig, zu lernen und den Hass zu überwinden? Bereits Kleinkinder haben einen Sinn dafür, was richtig und was falsch ist. Trotzdem entwickeln sich einige Menschen zu eiskalten Massenmördern.

 

Zitate aus der Folge "Ursprung"

"Für Schimpansen ist aggressives Verhalten wichtig, um Überlegenheit herzustellen und die Kontrolle zu behalten."
Vanessa Woods, Forschungskollegin und Ehefrau von Brian Hare

"Ein junger Mann erlangt schnell seine volle physische Kraft und einen Begriff von der Welt und einen Begriff von Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit. Aber der präfrontale Cortex, der Bereich des Gehirns, der es uns ermöglicht, künftige Folgen abzuwägen, was uns auf eine Art Weisheit verleiht, hat sich noch nicht völlig entwickelt."
David Eagleman, Neurowissenschaftler

"Auch wenn wir uns dahingehend entwickelt haben, Bedrohungen wahrzunehmen, Hass zu empfinden, der entsetzliche Gewalttätigkeit ermöglicht, heißt das nicht, dass wir in dieser entwicklungsgeschichtlichen Reaktion gefangen sind. Wir können uns auf unsere guten Wesenszüge besinnen, wir können den Hass verlernen."
Brian Hare, evolutionärer Anthropologe

Warum wir hassen – Fremde

In der Folge "Fremde" untersucht die Psychologin Laurie Santos, warum Menschen polarisieren und was sie dazu bringt, andere zu hassen, weil sie nicht der eigenen Gruppe angehören. Warum teilen viele die Welt überhaupt in "wir" und "sie"?

Menschen urteilen und handeln auf der Basis der Wahrnehmung des anderen. Aufgrund von Herkunft, Religion, politischer Zugehörigkeit oder sozialer Prägung leiten viele ab, wer "zu uns" gehört und wer nicht. Wissenschaftliche Untersuchungen und Experimente zeigen, dass die extreme Polarisierung zwischen unterschiedlichen Lagern überall auf der Welt eine Kommunikation auf der Grundlage von Fakten nahezu unmöglich macht. Ob Demokraten und Republikaner in den USA oder Israelis und Palästinenser im Nahen Osten: Jede Seite sieht sich als Opfer der anderen. Dabei ist das menschliche Hirn durchaus in der Lage, Wahrnehmungen zu differenzieren und zu entscheiden, ob man Fremden als Freund gegenübertreten will.

 

Zitate aus der Folge "Fremde"

"Warum identifizieren sich erwachsene Männer so stark mit ihrem Verein? Ihr Gefühl, zu einer Gruppe zu gehören, bereichert ihr Leben, führt aber auch zu Hass und manchmal zu Gewalt."
Laurie Santos, Kognitionspsychologin

"Fußballfans verbindet die gleiche starke Empfindung wie Menschen, die zusammen an der Front gewesen sind. Wir glauben, dass das mit der Psychologie der Verwandtschaft zusammenhängt, die für uns in früher Vorzeit lebenswichtig war, als wir noch in enger Gemeinschaft in kleinen Gruppen zusammenlebten."
Martha Newson, Kognitive Anthropologin

"Facebook sollte eigentlich eine befreiende Plattform sein, aber es hat die schlimmsten menschlichen Regungen entfesselt."
Max Fisher, Journalist

Warum wir hassen – Propaganda

In der Folge "Propaganda" untersucht der Journalist Jelani Cobb, wie Hass instrumentalisiert wird. Gezielte Falschinformationen und Hetze können Menschen dazu bringen, ganze Bevölkerungsgruppen als "Untermenschen" zu sehen und mit brutaler Gewalt gegen sie vorzugehen.

Politische Führer überall auf der Welt nutzten und nutzen diese Mechanismen, um das Denken und das Handeln der jeweiligen Bevölkerung zu manipulieren.

 

Zitate aus der Folge "Propaganda"

"Die Macht von Propaganda ist tückisch: Sie beeinflusst nicht nur unser Denken, sie kann uns auch zu Handlungen drängen."
Jelani Cobb, Journalist

"Sobald wir eine Gruppe von Leuten als weniger menschlich betrachten als uns selbst, wird es sehr viel leichter, sie unfair zu behandeln und sogar Gewalt gegen sie auszuüben."
Nour Kteily, Sozialpsychologe

"Überall auf der Welt spannen solche Politiker Hass-Techniken dafür ein, Uneinigkeit und Intoleranz zu schüren. Unsere Hoffnung auf eine friedliche Koexistenz hängt von unserer Bereitschaft ab, die Bedrohung ernst zu nehmen –und vor allem von unserer Bereitschaft, kritisch zu denken."
Jelani Cobb, Journalist

Warum wir hassen – Extremismus

In der Folge "Extremismus" erklärt Konflikt-Forscherin Sasha Havlicek, wie Rassismus, religiöser Eifer oder nationalistischer Wahn entstehen können. Was bringt Menschen dazu, sich hasserfüllten Ideologien anzuschließen und gegen Andersdenkende mit Gewalt vorzugehen?

Wie rekrutieren extreme Bewegungen wie der IS neue Anhänger, und welche Rolle spielt die Sprache von populistischen Politikern bei der Radikalisierung breiter Schichten bis hin zu sogenannten Hassmorden?

 

Zitate aus der Folge "Extremismus"

"Wir arbeiten daran, Radikalisierungsprozesse in ihrer ganzen Tiefe zu verstehen, aber auch, wie Menschen sich aus diesen Bewegungen wieder lösen können."
Sasha Havlicek, Extremismus-Forscherin

"Sie haben neu verpackt, was wir in den 90ern verkauft haben: Furcht neu verpackt, Hass neu verpackt. Das sind Leute, die sich fürchten, die Angst haben, und die werden wild um sich schlagen, und genau jetzt kann das nicht anders enden als in Gewalt."
Frank Meeink, früherer "White Supremacy"-Skinhead, heute im Einsatz gegen Hass

"Trump hat als Kandidat ihre Angst vor Veränderung instrumentalisiert. In Trump sahen sie jemanden, der eine Pro-Weiße-Agenda vorantreiben würde – und so ist es ja auch gekommen."
Brian Levin, Direktor des "Center for the Study of Hate and Extremism" 

Warum wir hassen – Völkermord

In der Folge "Völkermord" untersucht die Juristin Patricia Viseur Sellers die Rollen der Anführer sowie die der Mittäter und Mitläufer bei Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Sellers zeigt aber auch, warum es immer Menschen gibt, die dem Hass widerstehen.

Was lässt den einen seine Menschlichkeit verlieren und den anderen an ihr festhalten? Jeder Völkermord hat seine Vorgeschichte. Wie bringen politische Führer ihre Anhänger dazu, die schrecklichsten Gräuel zu begehen? Völkermord ist kein spontanes Phänomen. Es muss geplant, organisiert und in den Köpfen der Ausführenden als selbstverständlich verankert werden. Sind alle Menschen dazu fähig? Oder gibt es eine Wahl, sich den menschenverachtenden Mechanismen zu entziehen?

 

Zitate aus der Folge "Völkermord"

"Bei der Untersuchung dieser Fälle versuche ich immer herauszufinden, warum sich Menschen an Aktionen beteiligen, die hassenswert, böse, zerstörerisch und monströs sind."
Patricia Viseur Sellers, Juristin für internationales Recht und Sonderberaterin am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag

"Man muss kein geborener Mörder sein, um sich an einem Völkermord zu beteiligen. Eine Erziehung zum Bösen kann Hass verstärken und ihn gesellschaftlich akzeptabel machen. Doch Menschen sind für ihre Taten selbst verantwortlich."
Robert Jay Lifton, Psychiater

"Wenn wir uns am Völkermord beteiligen, vernichten wir nicht nur die Opfer, sondern zerstören unsere eigene Menschlichkeit."
Patricia Viseur Sellers, Juristin

Warum wir hassen – Hoffnung

In der Folge "Hoffnung" zeigt Neurowissenschaftler Emile Bruneau Strategien auf, wie die Fähigkeit zu kritischem Denken, Dialog und Empathie gestärkt werden können, um Menschen zu helfen, dem Hass zu widerstehen.

Wie lässt sich Menschlichkeit bewahren und wie kann man die Folgen des Hasses überwinden? Die Geschichte ist eine Abfolge von Kriegen, Völkermorden und religiösen Konflikten bis hin zur Verfolgung Andersdenkender. Und doch gab es immer wieder Beispiele für eine Versöhnung zwischen ehemaligen Todfeinden. Es ist also nicht unmöglich, den scheinbar endlosen Kreislauf aus Hass und Gewalt aufzubrechen.

 

Zitate aus der Folge "Hoffnung"

"Ich habe mir die Aufgabe gestellt herauszufinden, welche systematischen Ansatzpunkte es braucht, um Sichtweisen zu verändern und die Haltung 'Wir gegen die' zu überwinden."
Emile Bruneau, Neurowissenschaftler

"Wenn sich Menschen über ihre Denkweise klarwerden, können sie dann selbstregulierend eingreifen, um diese psychologischen Tendenzen (Rückfall in Vorurteile der Vergangenheit) zu korrigieren?"
Thierry Cruvellier, Journalist

"Meditation kann nicht nur helfen, mit der subjektiven Empfindung von Stress, Furcht und Wut umzugehen. Wenn Achtsamkeit dabei helfen kann, deine Gefühle zu kontrollieren, dann könnte diese Methode auch helfen, deine Streitsucht zu dämpfen."
Richard J. Davidson, Neurowissenschaftler

Infos zu ZDFzeit

Auf dem Sendeplatz "ZDFzeit" sind dienstags um 20.15 Uhr große Primetime-Dokumentationen zu sehen. Neben investigativen, politischen und zeitgeschichtlichen Dokumentationen werden dort auch verbrauchernahe Servicethemen präsentiert.

"ZDFzeit" bietet seit Januar 2012 jährlich rund 35 Produktionen auf dem Sendeplatz am Dienstagabend.

Infos zu ZDFinfo 

Die Wissensvermittlung ist der Markenkern von ZDFinfo – mit langen Dokumentationsstrecken aus den Bereichen Zeitgeschichte, Gesellschaft, Politik und Wissenschaft. Wissens-Dokus im "Fernsehen zum Mitreden" sind gefragt: Im September 2019 erreichte ZDFinfo einen Marktanteil von 1,4 Prozent bei den Zuschauern gesamt und 1,6 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen.

Im gesamten Jahr 2018 erreichte ZDFinfo einen Marktanteil von 1,4 Prozent bei den Zuschauern gesamt und in der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen.

Zur Entwicklung der Marktanteile:

ZDFinfo erreichte 2017 bei den Zuschauern gesamt einen Marktanteil von 1,2 Prozent – und steigerte seinen Marktanteil in der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen auf 1,3 Prozent. 2016 hatte der Digitalsender gegenüber 2015 um 0,2 Prozent zugelegt. Der Sender erreichte sowohl bei den Zuschauern gesamt als auch in der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen einen Marktanteil von 1,2 Prozent. Im Jahr 2015 erreichte ZDFinfo 1,1 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen und 1,0 Prozent bei den Zuschauern gesamt. 2014 lag der Marktanteil beim Gesamtpublikum und in der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen bei 0,9 Prozent. Beim Start 2011 hatte ZDFinfo lediglich 0,1 Prozent Marktanteil und ist seitdem kontinuierlich gewachsen.

Fotohinweis

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/zdfzeit  und über https://presseportal.zdf.de/presse/warumwirhassen

Weitere Informationen

Impressum

ZDF Hauptabteilung Kommunikation
Presse und Information
Verantwortlich: Alexander Stock
E-Mail: pressedesk@zdf.de
© 2019 ZDF

Ansprechpartner

Name: Thomas Hagedorn
E-Mail: hagedorn.t@zdf.de
Telefon: 06131/7013802