Sie präsentieren im Wechsel den "Länderspiegel" im ZDF: Yve Fehring und Ralph Schumacher. Foto: ZDF/Barbara Melzer
Sie präsentieren im Wechsel den "Länderspiegel" im ZDF: Yve Fehring und Ralph Schumacher. Foto: ZDF/Barbara Melzer

50 Jahre "Länderspiegel"

Der "Länderspiegel" im ZDF wird 50 Jahre alt: Am 4. Januar 1969 erstmals gesendet, bietet das moderierte Wochenmagazin samstags um 17.05 Uhr aktuelle Informationen aus den Bundesländern – mit zahlreichen Beiträgen und Reportagen aus den ZDF-Landesstudios. Mit der Ausgabe am Samstag, 19. Januar 2019, 17.05 Uhr startet der "Länderspiegel" in sein Jubiläumsjahr, in dem er immer mal wieder auf Themen aus den zurückliegenden fünf Jahrzehnten schaut. Doch vor allem blickt die Sendung nach vorne und berichtet – auch mit Blick auf die drei Landtagswahlen im Herbst 2019 – was die Alltagswirklichkeit der Menschen im Lande prägt.

  • ZDF, Samstag, 19. Januar 2019, 17.05 Uhr / samstags 17.05 Uhr
  • ZDF Mediathek, Samstag, 19. Januar 2018, 17.05 Uhr

Texte

Sendetermin und Stab

Samstag, 19. Januar 2019, 17.05 Uhr, ZDF / samstags 17.05 Uhr im ZDF

Länderspiegel

Moderation: Yve Fehring

Produktion: ZDF
Redaktion: Ralph Schumacher
Länge: ca. 30 Minuten

"Berichterstattung nah an den Menschen"
Statement von ZDF-Chefredakteur Peter Frey zu 50 Jahre "Länderspiegel"

"In Zeiten des Populismus muss der Journalismus eine seiner Ur-Tugenden noch weiter stärken: rausgehen, zuhören, die Befindlichkeiten der Menschen in den verschiedenen Milieus recherchieren und darstellen. Der ZDF-'Länderspiegel' berichtet bereits seit 50 Jahren darüber, was die Bürgerinnen und Bürger im Land bewegt und zeigt, wie sich Politik konkret auf unser Alltagsleben auswirkt. Diese Berichterstattung nah an den Menschen in Deutschland und über die Vielfalt der Lebensgefühle in unserem föderalen Land wollen wir auch 2019 weiter vertiefen."

ZDF-Chefredakteur Peter Frey

"Hinschauen und zuhören"
Statement von ZDF-Politikchef Matthias Fornoff zum Jubiläum

"Der 'Länderspiegel' zeigt in seinen Reportagen und Berichten Stimmungen auf, gesellschaftliche Veränderungen, aber auch die schönen, die Schokoladenseiten der einzelnen Bundesländer. Seit 50 Jahren macht die Sendung genau das, was guter Journalismus tun muss: in der Region nah dran sein an den Menschen, hinschauen und zuhören – das ist noch wichtiger geworden in diesen politisch aufgewühlten Zeiten. Im Rahmen unserer Deutschland-Redaktion ist das Wochenmagazin zusammen mit dem tagesaktuellen 'heute – in Deutschland' ein Garant dafür, dass das Geschehen in den Ländern einen hohen Stellenwert behält."

Matthias Fornoff, Leiter der ZDF-Hauptredaktion Politik und Zeitgeschehen

"Wir bieten engagiertes Bürgerfernsehen"
ZDF-Moderator und Redaktionsleiter Ralph Schumacher zu 50 Jahre "Länderspiegel"

Was bietet der "Länderspiegel" seinen Zuschauern?

Der "Länderspiegel" steht für Geschichten aus den Städten und Regionen Deutschlands. Wir berichten darüber, was die Bürger im Lande bewegt. Insofern bieten wir engagiertes Bürgerfernsehen – wir fahren zu den Menschen hin, hören ihnen zu, recherchieren vor Ort und berichten über deren Sorgen und Probleme. Wir nehmen nicht die Bundesperspektive ein, sondern gehen die Themen an der Basis an.

Hat also der "Länderspiegel" längst das umgesetzt, was zuletzt in den Debatten um die Medienberichterstattung in politisch aufgewühlten Zeiten gerne empfohlen wurde: hingehen zu den Bürgerinnen und Bürgern und in Erfahrung bringen, was ihnen wirklich auf den Nägeln brennt?

Das war schon immer unser Ansatz. Es gibt viele Politikmagazine im deutschen Fernsehen, die erst aus der Bonner, dann aus der Berliner Sicht auf die Republik geschaut haben und schauen. Wir haben von Anfang an gesagt: Wir machen es andersherum – wir schauen dorthin, wo die Auswirkungen von Politik ankommen. Wir fragen die Bürgerinnen und Bürger, ob und wie die politischen Entscheidungen ihren Alltag verändern und wo es Defizite gibt. Ganz bewusst machen wir uns zum Anwalt der Bürger mit unserem Format "Hammer der Woche". Jede Woche spüren wir lokale Ärgernisse auf und hoffen, mit der Berichterstattung etwas bewegen zu können. Wir beschreiben im "Länderspiegel" aber auch, wie es sich anfühlt, wenn in ländlichen Regionen der letzte Landarzt seine Praxis dicht macht und was die Menschen für Wege haben, um überhaupt noch zum Arzt zu kommen. Im "Länderspiegel" zeigen wir zudem auch Lösungsansätze auf – gerade durch vergleichende Berichterstattung: Manchmal ist Sachsen-Anhalt bei der Problemlösung weiter oder pfiffiger als Bremen oder Bayern. Bundesländer können viel voneinander lernen.

Wie lautet demnach die richtige Mischungsformel für die Themen in Ihrem Magazin?

Wir senden am späteren Samstagnachmittag und berücksichtigen das in unserer der thematischen Mischung: anspruchsvoll ja, aber nicht anstrengend. Themen, über die in Deutschland geredet wurde – und bildstark müssen sie sein. Insgesamt bestimmen die aktuellen länderpolitischen Themen die Mischung. Aber zu unserer Sendung gehört auch immer eine "Deutschlandreise", ein eher touristischer Blick in die Regionen mit Ausflugs- und Urlaubstipps. Dabei gehen wir auch gezielt in Regionen, die nicht so bekannt oder populär sind – zum Beispiel ins thüringische Eichsfeld oder ins rheinnahe Ahrtal. Wir wollen den Menschen in Deutschland bewusst Gegenden des Landes vorstellen, die sich zu erkunden lohnen.

Ihre Redaktion ist auch für "heute – in Deutschland" zuständig, das montags bis freitags um 14.00 Uhr im ZDF zu sehen ist. Gibt es über diese Synergien hinaus auch welche mit der "drehscheibe", dem werktäglichen Ländermagazin im ZDF?

Wir bilden gemeinsam eine starke Ländermagazin-Familie im ZDF, haben viele inhaltliche Berührungspunkte und nutzen Synergieeffekte. "heute – in Deutschland" schafft als tagesaktuelles Ländermagazin oft die Basis für den "Länderspiegel", eine eher nachrichtliche Geschichte im Laufe der Woche auszubauen und diese umfassender zu recherchieren. Oder wenn "heute – in Deutschland" über ein Ereignis in einem Bundesland berichtet und wir für den "Länderspiegel" darin eine größere Geschichte sehen, ergänzen wir diese mit Beispielen aus anderen Bundesländern. Die "drehscheibe" bietet vielfach starke Porträts und Menschengeschichten – da entdecken wir häufig Protagonisten für unsere sozialpolitischen Themen im "Länderspiegel". Insofern befruchten wir uns gegenseitig.

Wird es im ersten "Länderspiegel" 2019, am Samstag, 19. Januar, 17.05 Uhr im ZDF, einen 50-Jahre-"Länderspiegel"-Schwerpunkt geben?

Wir wollen in der Sendung keine große Revue aus 50 Jahren veranstalten. Wir werden aber im Laufe des Jahres 2019 immer mal wieder auf Themen aus den zurückliegenden fünf Jahrzehnten schauen. In kurzen Beiträgen wollen wir zeigen, wie sich die Republik verändert hat. Das Feriendorf Damp 2000 ist ein gutes Beispiel dafür: Ende der 1960er Jahre an der Ostsee in Schleswig-Holstein geplant, wurde es von einer Baubrigade aus der DDR erstellt. Aber auch Rückblicke auf die Zeit, als die ersten Gastarbeiter in Deutschland aufgenommen wurden, können Erhellendes für die Gegenwart bringen. Oder auch der Blick auf frühere "Länderspiegel"-Berichte über erste Fahrverbote aufgrund von Spritmangel oder Umweltproblemen – das sind Stücke, die in Zeiten von Diesel-Fahrverboten aktuelle Bezüge haben.

Wenn Sie in das "Länderspiegel"-Archiv blicken – was hat sich denn in den 50 Jahren am deutlichsten verändert?

Das Offensichtlichste sind die Moden. Wenn wir auf die Protagonisten und Moderatoren von früher schauen, ist das rein visuell eine Zeitreise. Aber klar wird auch: Bei der Konzeption der Sendung hat sich gar nicht so viel verändert – der "Länderspiegel" hat schon immer die länderpolitischen Themen der Woche aufgegriffen hat – und das hält eine solche Magazinsendung aktuell. Der "Länderspiegel" hat schon immer vor Ort genauer hingeschaut. Früher waren die Interviews länger, heute sind die Sequenzen kürzer, es wird anders geschnitten. Aber die inhaltlichen Anknüpfungspunkte sind in all den Jahren immer vergleichbar geblieben. Schon anlässlich der ersten großen Neubausiedlungen, die nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden sind, hatte der "Länderspiegel" über die Sorge vor Ghettoisierung und Vereinzelung berichtet – Themen, die sich bis heute durch unser Programm ziehen.

Demnach gibt es auch gar keinen Grund, warum nicht weitere 50 Jahre "Länderspiegel" folgen sollten?

Wenn wir weiter einen engen Kontakt zu unseren Zuschauern halten, kann das dieses Format frisch halten. Der "Hammer der Woche" zum Beispiel ist ja auch in den Sozialen Medien nachgefragt – Klickzahlen von über 100.000 Nutzern zeigen das. Wenn wir also wachsam bleiben und darauf achten, neue Plattformen und damit auch neue Zuschauerschichten zu erschließen, hält das das Format jung.

Sie moderieren seit 2000 den "Länderspiegel". Gab es in diesen bald zwei Jahrzehnten Sendungen mit besonderer Dramaturgie und Erinnerungswert?

Ein Wochenende werde ich nicht vergessen, als 2002 das große Elbe-Hochwasser kam. Wir wollten damals in der Region eine "Länderspiegel"-Außenübertragung machen. Als das Hochwasser kam, sagten die Planer in Mainz: Bleibt mal am Thema dran. Plötzlich sendeten wir nicht 40 Minuten aus Dresden, sondern zwei Stunden am Stück. Und am darauffolgenden Sonntag nochmal in gleicher Länge. Überhaupt war die Nach-Wende-Zeit für den Länderspiegel besonders spannend, es ging ja darum, den Menschen das jeweils andere Deutschland näherzubringen.

Welche Themen werden im "Länderspiegel"-Jubiläumsjahr 2019 in den Vordergrund rücken?

2019 steht vor allem im Zeichen der drei Landtagswahlen im September und Oktober in Brandenburg, Sachsen und Thüringen. Wir werden der Unzufriedenheit nachgehen, die sich dort in den sehr hohen AfD-Wahlergebnissen bei der zurückliegenden Bundestagswahl bereits angezeigt hat. Geht dieser Trend weiter? Was bewegt die Menschen wirklich, was sorgt für so viel Frust? Als in diesem Jahr über die Vorfälle in Chemnitz so erbittert debattiert wurde, sind wir für den "Länderspiegel" dort hingefahren, um mit den Menschen zu reden und zu zeigen: Wir dürfen nicht alle über einen Kamm scheren.

Und wenn Sie sich etwas zum 50. Geburtstag des "Länderspiegels" wünschen dürften – was wäre das?

Ich wünsche mir aufgeschlossene Zuschauer. Wir konnten in den zurückliegenden Monaten mehrfach wahrnehmen, dass wir Medienberichterstatter nicht mehr überall willkommen sind. Ich wünsche mir ein ehrliches und offenes Miteinander und keine Feindbilder. Die Bürger brauchen die Medien, um auf ihre Sorgen und Nöte aufmerksam machen zu können – die Medien brauchen Protagonisten für ihre Berichterstattung. Ich wünsche mir in der aufgeregten Debatte über die Rolle der Medien in unserer Gesellschaft weniger Schaum vor dem Mund und mehr gegenseitiges Zuhören und Abwägen.

Mit Ralph Schumacher sprach Thomas Hagedorn

"Der 'Länderspiegel atmet die Aktualität der Woche"
Drei Fragen an "Länderspiegel"-Moderatorin Yve Fehring

Welche "Länderspiegel"-Ausgabe ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?

Gar nicht so einfach. Es gab viele besondere "Länderspiegel"-Ausgaben. Aber in Erinnerung sind mir vor allem die Sendungen geblieben, bei denen wir ein aktuelles Ereignis aufgegriffen haben und live vor Ort waren. Sei es bei der umstrittenen Moschee-Eröffnung in Köln oder bei den Demonstrationen gegen Mietwucher in München. Unsere Reporter sind in das Geschehen eingetaucht, haben die Stimmung transportiert und unterschiedliche Meinungen zu Wort kommen lassen. Besonders spannend finde ich es zudem immer wieder, wenn wir am Abend vor einer Wahl zu Bettina Schausten und Matthias Fornoff ins ZDF-Wahlstudio schalten.

Was macht für Sie den Unterschied aus, den "Länderspiegel" oder "heute – in Deutschland" zu präsentieren?

Wir sagen gerne: "Der 'Länderspiegel' atmet die Aktualität der Woche". Während wir in "heute – in Deutschland" tagesaktuell reagieren, gehen wir samstags im "Länderspiegel" auf die Rede-Themen ein, die unsere Zuschauer möglicherweise schon mehrere Tage beschäftigen. Bei den Moderationen des "Länderspiegels" versuche ich mich in die Zuschauer hineinzuversetzen: Wo hole ich sie an einem Samstagnachmittag gerade ab? Welchen persönlichen Bezug könnten sie zu unseren Themen haben? Dabei spielen für mich auch Jahreszeiten, Wetter, aktuelle politische Stimmungen und Ähnliches mehr eine Rolle.

Was wünschen Sie dem "Länderspiegel" für die nächsten 50 Jahre?

Ich wünsche dem "Länderspiegel", dass er weiterhin so nah an den Menschen bleibt, ihnen zuhört und ihnen eine Stimme gibt. Die "Länderspiegel"-Reporter sollen ihre Spürnase behalten für spannende Geschichten, die es nicht nur in Berlin oder München gibt, sondern überall – egal wie groß oder klein die Region ist. Der "Länderspiegel" hat sich in den 50 vergangenen Jahren immer weiter entwickelt und ist sich dennoch stets selbst treu geblieben. "Werde 100, aber komme nie in die Jahre!" Und meinen Kollegen und mir wünsche ich: weiterhin so viel Teamgeist, Spaß und tolle Themen! 

Weitere Statements zum "Länderspiegel" heute und gestern

"Samstags, 17.05 Uhr – in meinem Kalender ist der Länderspiegel ein fester Termin: Ob als Zuschauer oder als Vertretungs-Moderator: Was politisch, gesellschaftlich und kulturell in den Ländern passiert, interessiert mich als gebürtigen Berliner ganz besonders. Und wenn diese Geschichten dann noch nah an den Menschen dran sind und unterhaltsam verpackt, ist das beste Information am Samstagnachmittag. Meinen Glückwunsch zum 50."

Andreas Klinner, vertretungsweise Moderator des "Länderspiegels"

 

"Für mich sind der 'Länderspiegel' und das 'auslandsjournal' zwei Seiten einer Medaille: Hier die wöchentliche Berichterstattung über die Lebenswirklichkeiten der Menschen in Deutschland, dort das wöchentliche Nachspüren, wie sich politische und gesellschaftliche Entwicklungen im Ausland gestalten und auswirken. Insofern sind mir die fünf Jahre als Moderatorin des 'Länderspiegels' als ebenso journalistisch spannend in Erinnerung wie es derzeit meine Arbeit im 'auslandsjournal' ist."

Antje Pieper, Moderatorin des "Länderspiegels" von 2000 bis 2005

 

"Der 'Länderspiegel' war in der zweiten Hälfte der 90er Jahre DIE Sendung für die Bundesländer. Die Politik und die Menschen standen im Fokus der Berichterstattung. Buntes und Skurriles. Und manchmal auch Schräges, wie etwa ein Beitrag aus dem hohen Norden auf Plattdeutsch gesprochen mit hochdeutschen Untertiteln."

Ralf Zimmermann von Siefart, Moderator des "Länderspiegels" von 1997 bis 2000

Der "Länderspiegel" im ZDF

Der "Länderspiegel" bietet als moderiertes Wochenmagazin aktuelle Informationen aus den Bundesländern. Samstags um 17.05 Uhr gibt es in der gut halbstündigen Sendung zahlreiche Beiträge und Reportagen aus den ZDF-Landestudios, sowie Gespräche und Glossen zu einem Produktionspreis von zirka 54.000 Euro pro Einheit. Der "Länderspiegel" berichtet aus Politik und Zeitgeschehen in den 16 Bundesländern – mit Beiträgen aus den 16 ZDF-Inlandstudios. Die erste Ausgabe des "Länderspiegels" sendete das ZDF am 4. Januar 1969.

Feste Rubriken des "Länderspiegels":

Der "Hammer der Woche" greift ein kommunales oder länderspezifisches Thema auf, das Aufregungspotenzial in sich birgt. Die "Deutschlandreise", seit 2011 ein fester Bestandteil des Magazins, erkundet ausgewählte Regionen des Landes.

Seit 2000 moderiert Ralph Schumacher den "Länderspiegel". Seit 2012 ist Yve Fehring als "Länderspiegel"-Moderatorin aktiv. In Vertretung ist gelegentlich Andreas Klinner im Einsatz.

Infos zur Moderatorin und zum Moderator

Yves Fehring moderiert den "Länderspiegel" seit 2012. Sie ist auch als Moderatorin von "heute – in Deutschland", in anderen "heute"-Nachrichten und in der Wissenschaftssendung "nano" bei 3sat im Einsatz. Geboren wurde sie 1973 in Bielefeld. Nach dem Studium der Geschichte, Journalistik und Volkswirtschaftslehre kam sie 1998 zur Kindernachrichtensendung "logo!", wo sie als Moderatorin, Autorin und Reporterin tätig war. Weitere Stationen beim ZDF waren "hallo deutschland" und das "ZDF-Mittagsmagazin".

Ralph Schumacher ist Leiter der ZDF-Redaktion Deutschland. Zu dieser Redaktion gehören unter anderem die Magazine "Länderspiegel" und "heute – in Deutschland". Er leitet zudem die Wahlsendungen im ZDF. Ralph Schumacher ist als Reporter und Moderator des Magazins "Länderspiegel" im Einsatz. Geboren wurde Ralph Schumacher 1961 in Duisburg. Nach dem Abschluss des Studiums der Politik- und Geschichtswissenschaften in Hannover arbeitete er als landespolitischer Korrespondent für diverse Tageszeitungen und den Norddeutschen Rundfunk (NDR). Zum ZDF kam Schumacher 1987 und war zunächst Reporter in den ZDF-Landesstudios Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Als Reporter der Hauptredaktion "Innenpolitik" war er danach für verschiedene Magazine, "ZDF spezial"- und Wahlsendungen im Einsatz. Von 1997 bis 2000 leitete Schumacher das ZDF-Landesstudio Rheinland-Pfalz.

Frühere Moderatorinnen und Moderatoren des "Länderspiegels"

Karlheinz Rudolph (1969 bis 1971)

Günter Rupp (1972 bis 1978)

Norbert Harlinghausen (1974 bis 1975)

Hans-Heiner Boelte (1977 bis 1981)

Horst Schättle (1977 bis 1983)

Ute Reichert-Flögel (1978 bis 1979)

Werner Doyé (1978 bis 1988)

Helmut Schimanski (1981 bis 1988 und 1992 bis 2000)

Klemens Mosmann (1982 bis 1986 und 1988 bis 1992)

Klaus Bresser (1983 bis 1988)

Wolfgang Herles (1984 bis 1987)

Klaus-Peter Siegloch (1988 bis 1991)

Peter van Loyen (1988 bis 1992)

Kristina Hansen (1991 bis 1992)

Gaby Dietzen (1992 bis 1998)

Ralf Zimmermann von Siefart (1997 bis 2000)

Antje Pieper (2000 bis 2005)

Isabelle Tümena (2004 bis 2011)

Fotohinweis

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/laenderspiegel

 

 

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