Der Fernsehfilm der Woche: Kommissar Marthaler - Ein allzu schönes Mädchen

Krimi nach dem gleichnamigen Roman von Jan Seghers

Nach zwei sehr erfolgreichen Marthaler-Filmen ist dies der dritte Krimi, den Lancelot von Naso nach dem gleichnamigen Roman von Jan Seghers für das ZDF verfilmte.
Dieses Mal ist der raubeinige Frankfurter Kommissar Robert Marthaler (Matthias Koeberlin ) auf der Suche nach einem möglichen Serienmörder, der einem Bräutigam und dessen Umfeld den Tod bringt. Alle Indizien sprechen dafür, dass eine auffallend schöne junge Frau der Schlüssel zu diesem Fall ist.

 

Kommissar Marthaler (Matthias Koeberlin, rechts) mit seinem Kollegen Döring (Jürgen Tonkel)

  • ZDF, Montag, 12. Oktober 2015, 20.15 Uhr

Texte

Marthaler ermittelt wieder
Vorwort von Redakteurin Anja Helmling-Grob (Fernsehspiel I)

Der raubeinige Frankfurter Kommissar Robert Marthaler ermittelt wieder. Diesmal ist er auf der Spur eines möglichen Serienmörders, der einem Bräutigam und dessen Umfeld den Tod bringt.

Nach zwei sehr erfolgreichen Marthaler-Filmen ist dies der dritte Krimi, den Lancelot von Naso nach dem gleichnamigen Roman für das ZDF verfilmte. Eigentlich ist "Ein allzu schönes Mädchen" der Auftaktroman des Frankfurter Autors Jan Seghers, der sich in der Mainmetropole von speziellen Örtlichkeiten für seine Geschichten und Figuren inspirieren lässt. Weil der Roman seine Vorgeschichte in die Vogesen legt, haben wir die Geschichte nicht als Pilotfilm  der Marthaler-Reihe gewählt. Denn Marthaler und sein Team Manfred Petersen, Kirsten Höpfner und Kai Döring sind fest in der Stadt Frankfurt mit ihren unterschiedlichen Milieus und eindeutigen architektonischen Kennzeichen verankert.

Zunächst führen auch alle Spuren dieses seltsamen und brutalen Mordfalls zu Menschen und Orten in Frankfurt. Marthaler und seine Kollegen können nur staunen: Da treffen die Ermittler  in gediegenem Ambiente auf den Brautvater, der über den Tod des zukünftigen Schwiegersohnes erleichtert scheint. Ins Visier der Fahnder gerät auf einem Schrottplatz der zwielichtige und schmierige Jörg Gessner, der seiner jungen Frau das Leben zur Hölle macht. Der verdächtige Freund des Toten dagegen scheint nur ein harmloser Kleinkrimineller zu sein, dessen Mutter sich in ihrer kleinen Wohnung das Abdriften des Sohnes ins Milieu nicht erklären kann.

Die Spuren führen alle in die Irre. Der Fall ist komplizierter als die Kommissare ahnen. Er führt in die Vergangenheit und weg von Frankfurt in Richtung Vogesen. Auf der Spur nach einem allzu schönen Mädchen, die den Schlüssel für die Morde in ihren Händen hält und sich im Großstadt-Dschungel versteckt, muss Marthaler sich fragen: Gibt es dieses Mädchen überhaupt?

Schnelle Schnitte, ein rastloses Ermittlerteam, viele Figuren, zahlreiche Settings und lose Handlungsenden sind die Markenzeichen dieser besonderen Krimireihe. Schier atemlos ist das Team auf der Jagd und wir mit ihm, um den Schuldigen zu schnappen und  Ordnung und Gerechtigkeit wieder herzustellen. Doch das gelingt in dieser furios-rasanten Geschichte nicht ganz, zu kompliziert sind die Begebenheiten. Insofern wirft dieser Krimi einen sehr ehrlichen Blick auf unsere postmodern-komplizierter werdenden gesellschaftlichen Verhältnisse, in denen eben nicht alles einfach zu erklären ist.

Stab und Besetzung

Montag, 12. Oktober 2015
Der Fernsehfilm der Woche
Kommissar Marthaler – Ein allzu schönes Mädchen
Krimi nach dem gleichnamigen Roman von Jan Seghers

Buch                                  Kai-Uwe Hasenheit, Lancelot von Naso
Regie                                 Lancelot von Naso
Kamera                              Lars Liebold
Schnitt                                Kilian von Keyserlingk
Musik                                  Oliver Thiede
Produzentin                        Susanne Freyer
Produktion                          Akzente Film- und Fernsehproduktion GmbH
Redaktion                           Anja Helmling-Grob

Die Rollen und ihre Darsteller
Robert Marthaler                Matthias Koeberlin
Kirsten Höpfner                  Julia Jentsch
Kai Döring                          Jürgen Tonkel
Carlo Sabato                      Claudio Caiolo
Manfred Petersen               Tim Seyfi
Manon Schumann               Ella June Henrard
Hans Hermann                    Peter Lerchbaumer
Elvira                                   Anke Sevenich
Marcus Gessner                Martin Semmelrogge
und andere

Inhalt

In Frankfurt wird die Leiche eines jungen Mannes gefunden, der kurz vor seiner Hochzeit mit mehreren Messerstichen ermordet wurde. Kommissar Robert Marthaler und seine Kollegin Kirsten Höpfner überbringen einer aufgebrachten Hochzeitsgesellschaft die schlimme Nachricht. Während die Braut erschüttert zusammenbricht, scheint der Brautvater wenig betroffen. Marthaler versucht zunächst, die Freunde des Ermordeten aufzuspüren, mit denen dieser am Vorabend seinen Junggesellenabschied feierte. Als in einem See bei Frankfurt eine weitere Leiche entdeckt wird, steht schnell fest, dass beide Tote mit mehreren Stichen auf bestialische Weise hingerichtet wurden. Handelt es sich hier um einen Serienmörder?

Die Gerichtsmedizinerin Thea Hollmann führt Marthaler und sein Team auf eine neue Spur. Denn die beiden jungen Männer hatten vor ihrem Tod Sex mit der gleichen Frau. Wer ist die Unbekannte? Der dritte der drei Freunde bleibt trotz intensiver Nachforschungen  spurlos verschwunden. Die Kripo ist unsicher, ob es sich um den vermeintlichen Mörder oder um ein mögliches weiteres Opfer handelt. Für Marthaler beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Fieberhaft wird nach dem dritten Mann  gesucht. Ausgerechnet Marthalers Vorgesetzter Hermann geht dabei so ungeschickt vor, dass sich der Gesuchte in einem bekannten Frankfurter Einkaufszentrum in den Tod stürzt. Für Hermann ist der Fall damit geklärt und er präsentiert der Presse  den Selbstmörder als Täter der beiden vorangegangenen Morde . Marthaler und sein Team sind entsetzt über Hermanns voreilige Schlüsse, doch es sind ihnen die Hände gebunden.

Ein weiterer Mord in einem Nobel-Hotel bringt die Ermittlungen wieder zum Laufen. Eine junge Frau scheint die ganze Nacht neben einem bestialisch ermordeten Mann im Hotelzimmer verbracht zu haben. Der Mann war Lehrer und scheinbar nichts verbindet ihn mit den drei Toten. Aufgrund eines Phantombildes der auffallend schönen Frau meldet sich ein alter Kollege Marthalers von der Kripo Saarbrücken. Dieses allzu schöne Mädchen ist bestens bekannt, denn sie gilt seit drei Jahren als vermisst, obwohl sie immer wieder und überall gesehen wurde.

Wer ist die junge, bezaubernde Frau? Ist die Unbekannte tatsächlich die gesuchte Mörderin? Kann ein so zartes Wesen solche Morde begehen und wenn ja, was wäre das Motiv? Marthaler und sein Team stehen vor einer atemlosen Suche, die sie durch Frankfurt und bis in die Vogesen führt.

Kein Bügelfernsehen
Gespräch mit Autor und Regisseur Lancelot von Naso

Wie haben Sie die Schauspielerin für die Titelrolle "Marthaler - Ein allzu schönes Mädchen" gefunden?

Für die Rolle der Manon haben wir wirklich ziemlich lange gesucht: Zusammen mit den Castern der beiden Filme, Ursula Danger und Uwe Bünker, haben wir uns Fotos und Demobänder von fast 2000 Schauspielerinnen angesehen. Alle zwischen 16 und 28 Jahren. Der Filmtitel ist da ja schon keine kleine Hypothek und die Rolle ist auch nicht einfach zu spielen. Mir war es wichtig jemanden zu finden, den man vielleicht noch nicht so kennt. Letztlich haben wir eine junge Belgierin, Ella June Henrard, gefunden. Ein Glücksfall, wie ich finde.

"Ein allzu schönes Mädchen" ist der dritte Fall für Kommissar Marthaler. Die beiden Vorgänger-Filme sind sehr erfolgreich gelaufen. Welche Aspekte machen die Marthaler-Filme aus Ihrer Sicht so besonders?

Zum einen sind die Vorlagen von Jan Seghers einfach interessante und spannende Bücher. Und dann haben wir, so simpel das klingt, versucht, Filme zu machen, die wir selbst gerne anschauen würden. Mit einem spannenden Ensemble, wobei mir besonders wichtig war, dass das alles wirklich gute Schauspieler sind. Wir haben viel Wert auf die Atmosphäre und die Drehorte gelegt.
Es gibt immer wieder Thriller-Elemente. Und auch das Tempo ist relativ hoch. Es ist jetzt nicht unbedingt Bügelfernsehen, man muss schon dran bleiben. Die Filme legen wie die Romane viele falsche Fährten. Und es ist bis zum Schluss spannend. Wenn das dann beim Zuschauer auch so funktioniert, ist es natürlich umso besser.

Was unterscheidet Ihren Kommissar Marthaler von anderen TV-Kommissaren?

Ich glaube die Figur des Marthaler macht aus, dass er die Fälle wirklich ernst nimmt, sie berühren ihn. Man sieht in Matthias Koeberlins Gesicht förmlich die Spuren, die die Fälle hinterlassen. Er nimmt jeden Fall persönlich.
Die Filme sind sehr aus der Sicht dieser Figur erzählt. Das ist in der Drehbucharbeit manchmal nicht ganz einfach, weil wir als Zuschauer immer nur das wissen, was Marthaler weiß, und sehen, was er sieht. Das merkt man vielleicht erst auf den zweiten Blick, aber dadurch unterscheidet sich der Film dramaturgisch von vielen anderen Krimiformaten. Wir gehen wirklich mit dem Kommissar durch dick und dünn. Wobei wir das mit der Perspektive nicht immer ganz durchhalten, manchmal müssen wir ein bisschen mogeln.

Sie inszenieren ihre Filme nicht nur, Sie schreiben auch jeweils die Drehbücher zusammen mit Kai-Uwe Hasenheit. Wo sehen Sie die Vorzüge an dieser Zusammenarbeit?

Mit Kai zu schreiben ist super. Wir schreiben immer abwechselnd. Immer wenn ich nicht mehr weiter weiß, schicke ich ihm einfach das Buch und sag: "Du bist dran." Dann muss er die Suppe auslöffeln, die ich uns eingebrockt habe. Nein, ernsthaft, wenn es funktioniert, hat es viele Vorteile, zu zweit zu schreiben. Man hat einfach schon sehr früh ein Korrektiv. Und Kai und ich ergänzen uns wirklich gut.
Auch für die Regiearbeit hat es Vorteile, wenn man selbst mitschreibt. Gerade bei Krimis geht es sehr viel um die Atmosphäre, und damit auch um die Drehorte. Man kann sich viel ausdenken, aber vieles findet man so nicht, oder es wäre zu teuer, es herzustellen. Und so versuchen wir das Buch schon von Anfang an auf spannende Orte zu schreiben, die trotzdem möglichst atmosphärisch und spektakulär sind – wie zum Beispiel das Einkaufszentrum "My Zeil". Davon habe ich durch Zufall mal ein Foto gesehen, gerade bei Nacht ist es architektonisch wirklich besonders. Im Roman war das ein anderer Ort, aber als Mitautor der Drehbücher kann man das dann einfach mal umschreiben. Gerade bei den beiden neuen Filmen hat es mir geholfen, dass ich schon zweimal in Frankfurt gedreht habe.

Sie haben "Ein allzu schönes Mädchen" und direkt im Anschluss "Engel des Todes" gedreht. Welche Vorteile bietet diese Zusammenlegung der Produktionen?

Na ja, produktionstechnisch ergeben sich Synergien. Generell ist es eine Herausforderung, solche Filme in einem TV-Film Rahmen zu realisieren. Wir hatten alleine bei "Ein allzu schönes Mädchen" über 40 Darsteller und wahrscheinlich über 60 Motive. Wenn man zwei Filme gleichzeitig dreht, kann man  Drehorte doppelt verwenden, wie z.B. das Polizeirevier. Oder zumindest Drehorte finden, die nahe beieinanderliegen. So spart man Geld, aber auch Zeit, die man dann für die Inszenierung hat. Auf der anderen Seite war es auch nicht nur einfach.

Es gab in dem festen Marthaler-Schauspielerensemble so gut wie keine Veränderungen. Erleichtert der Umstand, dass man sich schon von vorangegangenen Produktionen kennt, die Zusammenarbeit?

Man muss sagen, dass es einfach ein großes Glück ist mit solchen Schauspielern wie Matthias Koeberlin oder auch Julia Jentsch, Tim Seyfi, Jürgen Tonkel, Claudio Caiolo, Peter Lerchbaumer, Anke Sevenich, Ellenie Salvo Gonzáles und Mirjam Weichselbraun zu arbeiten. Dieser "wilde Haufen" macht für mich die Marthaler-Filme letztlich zu einem großen Teil aus. Aber gerade bei dem Film "Ein allzu schönes Mädchen" bin ich wirklich stolz auf das ganze Ensemble.

Das Interview führte Ellen Wirth

Auch privat ein Krimifan
Gespräch mit Matthias Koeberlin (Robert Marthaler)

"Ein allzu schönes Mädchen" ist der dritte Fall für Robert Marthaler. Was unterscheidet ihn von anderen Kommissaren?

Zunächst macht es mir immer noch sehr großen Spaß, der Figur Marthaler ein Gesicht zu geben. Meine Motivation war es aber nie, ihn mit aller Macht von anderen Kommissaren zu unterscheiden. Ich vertraue darauf, dass die Figur und die Geschichten in sich so stark und so interessant sind, dass sie sich zwangsläufig von anderen Kommissaren und Krimis unterscheiden.

Was schätzen Sie an dem Format?

Ich schätze an dem Format Marthaler die Möglichkeiten, die eine solche Reihe bietet: den Figuren Raum geben zu können und eine Entwicklung sichtbar zu machen. Egal in welche Richtung.

Hat Marthaler im neuen Fall etwas dazu gelernt, zum Beispiel in Bezug auf Frauen?

Marthaler hat in beiden neuen Fällen mit schwerwiegenden Ereignissen zu tun, die seine Freundin Tereza betreffen. Er wird mit Dingen konfrontiert, die ihn verändern und umdenken lassen. So gesehen geht es ihm wie allen Männern, die das Glück haben, eine Frau an ihrer Seite zu haben: Sie lernen ständig dazu!

Gibt es Charakterzüge an Marthaler, mit denen Sie sich identifizieren können?

Es gibt sicher Kleinigkeiten, die Marthaler und ich gemein haben. Aber im Großen und Ganzen sind es die Unterschiede, die es für mich nach wie vor spannend machen, diese Figur zu spielen.

Welche konkreten Gemeinsamkeiten oder Unterschiede fallen Ihnen ein?

Die Figur Marthaler und mich eint zum Beispiel eine gewisse Zielstrebigkeit. Allerdings verschiebt Marthaler die Grenzen zum Erreichen seiner Ziele oft ins Ungesunde und Riskante. Diese Form von Verbissenheit trennt uns.

Wenn Ihnen Kommissar Marthaler auf der Straße begegnete, was würden Sie über ihn denken?

(Lacht.) Ich würde ihm sagen: Nimm nicht alles so schwer. Schlaf mal ’ne Runde und genieß die Vorzüge, die eine heiße Dusche mit sich bringt.

Wenn Sie an die Dreharbeiten von "Ein allzu schönes Mädchen" denken, was kommt Ihnen als Erstes in den Sinn?

Bei mir sind es nicht einzelne Ereignisse, die einen Film ausmachen, sondern die Grundstimmung oder Dynamik, die während der Arbeit herrschen. Marthaler zu drehen, ist immer sehr intensiv und fordernd, aber auch immer sehr befriedigend.

Sind Sie privat ein Krimifan?

Natürlich. Ich bin sogar ein großer Krimifan. Ich habe sehr früh die alten Raymond Chandler und Dashiell Hammett Krimis meines Vaters gelesen und bin dem Krimi-Genre danach in jeder Form "treu" geblieben.

Das Interview führte Ellen Wirth

Interview mit Julia Jentsch (Kirsten Höpfner)

Sie sind jetzt zum zweiten Mal im Kommissar Marthaler-Ermittlungsteam. Was macht das Team und damit auch Ihre Rolle so besonders?

Ich schätze das selbstverständliche Miteinander im Team und den starken Zusammenhalt. Es ist eine verschworene Gemeinschaft, auch wenn es Differenzen gibt. Die Zusammenarbeit ist sehr vertraut, teilweise freundschaftlich und alle stehen füreinander ein. Robert Marthaler macht Alleingänge und widersetzt sich den Anordnungen seines Chefs, aber sein Team hilft ihm immer wieder. Kirsten ist eine Kriminalkommissarin, die ihr Handwerk sehr gut beherrscht. Der Anblick der Opfer oder Tatorte kann ihr aber auch schon mal zu viel sein oder sie emotional sehr packen. Sie hat eine enge Beziehung zu Marthaler. Sie schützen sich und brauchen sich gegenseitig. Wenn Marthaler droht, zu aufbrausend zu sein oder aggressiv zu werden, gleicht sie das durch ihre ruhige, vermittelnde Art aus.

Was schätzen Sie an dem Format "Kommissar Marthaler"?

Ich finde Robert Marthaler ist eine tolle Kommissar-Figur. Besessen und liebenswert und im ständigen Kampf, beruflich und privat. Das Team besteht aus sehr unterschiedlichen Charakteren mit sehr unterschiedlicher Herkunft, das macht es spannend und irgendwie angenehm multikulturell. Es gefällt mir, dass jeder Einzelne seine Schwächen und Stärken hat und die Vorschriften nicht immer so genau genommen werden. Ich mag die Komplexität der Geschichten und den etwas düsteren, rauhen Look der Filmbilder.

Wenn Ihnen Kommissar Marthaler auf der Straße begegnete, was würden Sie über ihn denken?

Ich würde denken, der hat sicher sein Päckchen zu tragen. Aber sehr charmant! Bei den Franzosen ist er ja "Le sexy Marthaler"(Die Marthaler-Reihe wird auch auf Arte ausgestrahlt – Anmerkung der Redaktion).

Wenn Sie an die Dreharbeiten von "Ein allzu schönes Mädchen" denken, was kommt Ihnen als Erstes in den Sinn?

Der Dreh auf der Brücke. Heiß und kein Schatten, aber ein tolles Motiv! Diese Szene mochte ich besonders.

Ihre Filme spielen in sehr unterschiedlichen Genres. Was mögen Sie am Krimigenre?

Ich mag die Spannung und das Rätseln um die Auflösung. Ich schaue auch Krimis, aber eher ab und zu.

Die Interviews führte Ellen Wirth

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