Stralsund - Es ist nie vorbei

Der Samstagskrimi

Eine Tankstelle wird überfallen, der Kassierer erschossen. Die Bilder der Überwachungskamera zeigen eindeutig die Täterin: Lisa Becker (Bernadette Heerwagen), vor Jahren wegen Mordes an Ninas Chefin verurteilt. Lisa versteckt sich in einem leer stehenden Haus auf Rügen, das sich bald als das Ferienhaus der Therapeutin Görges (Jasmin Gerat) herausstellt. Die Gefängnispsychologin betreut nicht nur Lisa, sondern auch Lisas Exfreund Broder (Harald Schrott), der am selben Tag aus der Haft entlassen wird.

  • ZDF, Samstag, 31. Oktober 2015, 20:15 Uhr

Texte

Stab und Besetzung

Regie   Christine Hartmann
Buch Martin Eigler und Sven Poser
Kamera Andreas Doub
MusikOliver Kranz
Szenenbild Ruth Barbara Wilbert
Ton Christoph Köpf
Kostüme Frank Bohn
Maske Jasmin Soufi, Jana Stelter
Schnitt Cosima Schnell
Produktion Network Movie, Film- und Fernsehproduktion GmbH & Co. KG, Köln
Produzent Wolfgang Cimera
Producer Andi Wecker, Nina Güde
HerstellungsleitungAndreas Breyer
ProduktionsleitungRalph Retzlaff
RedaktionMartin R. Neumann
Länge88:33 Minuten
Rollen / Darsteller
Nina PetersenKatharina Wackernagel
Karl HiddeAlexander Held
Gregor MeyerMichael Rotschopf
Max Morolf Wanja Mues
Techniker SteinAndreas Schröders
Lisa BeckerBernadette Heerwagen
Michael BroderHarald Schrott
Martina Görges Jasmin Gerat
Vater Görgens Peter Prager
Petra Becker Claudia Rieschel
DirektorinKatharina Schütz
Erich Köhler Andreas Euler
Wirtin Judith GromekAdelheid Kleineidam
Wirt Robert GromekHerbert Trattnigg
Streifenbeamter Jakob Benkhofer
und andere

Inhalt

Eine Tankstelle wird überfallen, der Kassierer erschossen. Die Bilder der Überwachungskamera zeigen eindeutig die Täterin: Lisa Becker, vor Jahren wegen Mordes an Ninas Chefin verurteilt. Lisa versteckt sich in einem leer stehenden Haus auf Rügen, das sich bald als das Ferienhaus der Therapeutin Görges herausstellt. Die Gefängnispsychologin betreut nicht nur Lisa, sondern auch Lisas Exfreund Broder, der am selben Tag aus der Haft entlassen wird.
Martina Görges wird eingeschaltet und befragt. Sie ist geschockt von der Tatsache, dass Lisa einen Menschen getötet haben soll. Sie sah sie auf dem besten Wege zur Rehabilitation. Doch Nina hat am eigenen Leib mitbekommen, wie geschickt Lisa andere Menschen manipulieren kann und ihnen etwas vorspielt. Sie warnt vor vorschnellen Schlüssen. Aber Martinas Urteil ist unerschütterlich: für Lisa würde sie ihre Hand ins Feuer legen. Broder, nun offiziell entlassen und auf freiem Fuß, wird ebenfalls zu Lisa und ihrer Flucht befragt, denn die beiden haben sich während der Haft ein paar Mal getroffen. Doch Broder schweigt wie ein Grab.
Derweil besucht Lisa ihre Mutter in der Pflegeanstalt und wird dort fast von den Beamten gestellt, kann jedoch entkommen und besucht die Kneipe der Eheleute Gromek, wo sie die beiden mit merkwürdigen Bemerkungen bedroht. Am nächsten Tag taucht Michael Broder bei Martina Görges auf und versucht, sie zu erpressen. Er weiß, dass Görges Lisa bei der Flucht geholfen hat.

Auch Max Morolf beobachtet Martina und folgt ihr im Alleingang zum Ferienhaus, wo Lisa auf sie wartet. Als dann noch Broder dazu kommt, der sein Geld will, eskaliert die Situation

Das Team

Nina Petersen (Katharina Wackernagel)

Nina Petersen (Katharina Wackernagel) ist eine junge und ener­gische Polizeikommissarin, die sehr pragmatisch mit Verbrechern umgeht. Nachdem ihre Chefin in eine Geiselnahme verstrickt war und ums Leben kam, musste Nina das Ruder der Stralsunder Po­lizeidirektion in die Hand nehmen. Nach einem schlimmen per­sönlichen Schicksalsschlag lebt Nina nun ganz für ihre Arbeit – vielleicht mehr, als ihr gut tut.

Karl Hidde (Alexander Held)

Hauptkommissar, ist zu jung, um schon der Rente entgegen zu fiebern und zu alt, um sich vom neuen Chef rumkommandieren und ausspionieren zu lassen. Er geht gern eigene Wege und lässt sich nicht gerne ins Handwerk pfuschen. Nachdem er bei einem Bombenanschlag ein Bein verlor, muss er sich ständig dagegen wehren, aufs Abstellgleis und in den Innendienst geschoben zu werden.

Gregor Meyer (Michael Rotschopf)

Hauptkommissar, ist der Leiter der Stralsunder Kripo. Ursprüng­lich von der Abteilung für innere Angelegenheiten aus der Lan­deshauptstadt Schwerin gekommen, misstrauen ihm die drei an­deren von vorneherein. Eigentlich gibt es keinen Grund dazu, und Meyer ist jemand, den man an seiner Seite haben möchte, wenn es heiß wird. Doch er lässt keine Gelegenheit aus, sich unbeliebt zu machen. Und dabei ist er eigentlich nur eins: korrekt.

Max Morolf (Wanja Mues)

kommt von der Drogenfahndung und hat früher unter Meyer in der Abteilung für innere Angelegenheiten gearbeitet. Nachdem Kommissar Benjamin Lietz straffällig geworden ist, hat er dessen Stelle angetreten. Er ist ein zuverlässiger und schlauer Ermittler. Doch er tritt ein großes Erbe an, und die Kollegen müssen sich erst daran gewöhnen, einem Kollegen zu vertrauen, der aus der Inneren kommt.

"Stralsund ist eine wunderbare Kulisse"

Statement der Regisseurin Christine Hartmann

Die Geschichte

Es war mir eine große Ehre, für die von Martin Eigler und Sven Poser ins Leben gerufene, hervorragende Krimireihe "Stralsund", "Es ist nie vorbei", zu inszenieren. Von Minute eins an wird die Perspektive der mysteriösen Täterin offen miterzählt. Die Spannung, ob sie es schafft, den Ermittlern zu entkommen, wird den Zuschauer hoffentlich genauso in Bann ziehen, wie sie mich sofort begeistert hat.

Das Schauspielerensemble

Mit dem festen Ermittlerteam - allen voran Katharina Wackernagel - die Figuren einmal mehr auszuloten, war mir eine große Freude. Es war für mich eine wunderbare Herausforderung, Bernadette Herwagen und Jasmin Gerat in einer verhängnisvollen Patientin-Ärztin-Konstellation zu inszenieren.

Stralsund als Drehort

Stralsund ist eine wunderbare Kulisse. Die weite Landschaft bietet nicht nur beeindruckende Motive, sondern stellt für die Ermittler auch eine zusätzliche Herausforderung dar.

Ich mag unser Ermittlerteam

Interview mit Katharina Wackernagel

Frau Wackernagel, was hat Ihnen an dieser Geschichte besonders gut gefallen?

Die Rückkehr der Figuren Lisa Becker und Michael Broder aus dem ersten Teil fand ich eine spannende Idee. Ich mag es, wenn sich in einer Reihe die Kreise schließen.

"Es ist nie vorbei" ist der siebte Film dieser erfolgreichen Krimireihe. Was schätzen Sie an dem Format?

Die Figuren der Kommissare haben eine fortlaufende Geschichte, die zwar immer wieder angerissen wird, aber nicht in den Mittelpunkt drängt. Der Autor nimmt die Figuren ernst, und dadurch können sich die Charaktere immer weiter entwickeln. Ich mag unser Ermittlerteam und finde Stralsund / Rügen eine tolle Kulisse.

Hidde und Morolf kommen immer noch nicht miteinander klar. Woran liegt das, und wie steht Nina Petersen dazu?

"Das Hick-Hack steht mir bis hier", sagt Nina Petersen in diesem Film. Sie steht zwischen den Stühlen und obwohl Hidde ihr Vertrauter ist, bemüht sie sich um eine konstruktive Zusammenarbeit mit Morolf. Dennoch weiß sie nicht, ob sie ihm vertrauen kann.

Hidde findet auf Nina Petersens Schreibtisch ein Buch über Neuseeland. Spielt Nina mit dem Gedanken, nach Neuseeland auszuwandern?

Das wird in diesem Film angerissen. Neuseeland als Sehnsuchtsort ist noch ein Überbleibsel aus der gemeinsamen Zeit mit Ihrem Partner Benjamin Lietz. Sie kann die Vergangenheit noch nicht loslassen, und hat noch keine Vorstellung wie ihre Zukunft aussehen kann.

Könnten Sie sich eine Auszeit im Ausland vorstellen?

Das steht bei mir im Augenblick nicht an.

Es wurden zwei Folgen von "Stralsund" hintereinander gedreht. Wie war das für Sie? Wächst das Team dann noch enger zusammen?

Das war eine intensive Zeit und mit den Kollegen, und dem engeren Team hat es sehr gut funktioniert. Durch den Regie- und Kamerawechsel kamen auch wieder viele neue Teammitglieder hinzu. Dennoch finde ich es für die Vorbereitung besser, wenn die Filme, die nicht direkt aufeinander aufbauen, zeitlich getrennt gedreht werden.

Wie reagiert eigentlich die Stralsunder Bevölkerung auf die Dreharbeiten? Wie werden Sie dort aufgenommen?

Da die Stralsunder unseren Dreharbeiten immer sehr freundlich und kooperativ gegenüber stehen, und ich dort immer eine gute Zeit habe, freue mich auf den Dreh im Herbst dieses Jahres. Auch wenn es sicher etwas kühl wird...

Mutig und eigenwillig

Interview mit Wanja Mues

Herr Mues, was hat Ihnen an dieser Geschichte besonders gut gefallen?

Ich war schon beim Lesen des Drehbuchs von der Figur der Lisa Becker fasziniert. Beim Anschauen des Films hat mich begeistert, wie fein Bernadette Heerwagen diese Figur bespielt hat.

"Es ist nie vorbei" ist der siebte Film dieser erfolgreichen Krimireihe. Was schätzen Sie an dem Format?

Zum einen sind es die wunderbaren Kollegen, mit denen ich dort zusammenarbeiten darf. Sowohl der feste Cast, als auch die Episodenrollen sind durchweg mit großartigen Schauspielern besetzt. Außerdem sind die Drehbücher dieser Reihe von Meistern ihres Fachs konzipiert und geschrieben. Sie verweben Figuren und Geschichten in einer Art und Weise, dass es eine Freude ist, die Bücher zu lesen, die Texte zu sprechen und die fertigen Filme anzusehen. Alles in allem ist "Stralsund" eine mutige, eigenwillige und auf höchstem Niveau umgesetzte Reihe, und ich bin sehr froh, dabei sein zu dürfen. Und das Allerbeste: die fantastischen Quoten sowie die euphorischen Zuschauerreaktionen bestätigen uns immer wieder aufs Neue in dem, was wir da machen.

Morolf beschwert sich bei seinem Chef über Hidde. Warum?

Morolf ist kein Mensch, der gemocht werden will, es geht ihm einzig um die Effizienz der Abteilung. Hidde hält in Morolfs Augen den Laden durch seine sperrige Art und durch die Weigerung auf, ihn, Morolf endlich als festen Bestandteil des Teams anzuerkennen. Außerdem findet Morolf es inakzeptabel, dass Hidde sich nicht an die Regeln hält, und trotz seiner Behinderung immer wieder zu Außeneinsätzen geht, dadurch das Team gefährdet und die Ermittlungen beeinträchtigt.

Es wurden zwei Folgen von STRALSUND hintereinander gedreht. Wie war das für Sie? Wächst das Team dann noch enger zusammen?

Das Team von Stralsund ist seit langem sehr eng. Wir mögen uns alle sehr und freuen uns immer wieder, zusammenzukommen.  Da passt kein Sandkorn dazwischen. Das hat es leicht gemacht, zwei Folgen hintereinander zu drehen, ohne einen Lagerkoller zu riskieren. 

Wie reagiert eigentlich die Stralsunder Bevölkerung auf die Dreharbeiten? Wie werden Sie dort aufgenommen?

Ohne die Stralsunder Bevölkerung wären die Filme so, wie sie sind, gar nicht vorstellbar. Den Rathausplatz längere Zeit abzusperren, die große Rügen-Brücke zu bespielen, Schießereien und Explosionen zu filmen und dabei den Betrieb aufzuhalten, und quasi die ganze Stadt lahmzulegen, funktioniert nur mit großer Geduld und dem Wohlwollen der Bewohner. Und ich spüre in den Begegnungen mit den Menschen dort, die Stralsunder lieben, was wir machen und wir lieben die Stralsunder!

"Immer wieder für Überraschungen gut"

Interview mit Alexander Held

Was hat Ihnen an dieser Geschichte besonders gut gefallen?

Mir hat gefallen, dass unsere Autoren immer wieder für Überraschungen gut sind.

"Es ist nie vorbei" ist der siebte Film dieser erfolgreichen Krimireihe. Was schätzen Sie an dem Format?

Ich schätze es, die Zuschauer mit spannenden Geschichten unterhalten zu können.

Hidde vertraut Morolf offensichtlich immer noch nicht. Warum, was hat er gegen ihn?

Vielleicht ahnt oder weiß er etwas, das bislang noch nicht ans Licht kam.

Es wurden zwei Folgen von "Stralsund" hintereinander gedreht. Wie war das für Sie? Wächst das Team dann noch enger zusammen?

Was uns Schauspieler betrifft, kann ich nur sagen, wir freuen uns aufeinander. So oder so. Aber diese Art zu drehen, bedeutet auch weniger Vorbereitungszeit für uns und für das gesamte Team - eine lange Wegstrecke.

Wie reagiert eigentlich die Stralsunder Bevölkerung auf die Dreharbeiten? Wie werden Sie dort aufgenommen?

Extrem gelassen, hilfsbereit und freundlich. Und so wurde ich auch aufgenommen.

Eine perfekte Konstellation

Interview mit Jasmin Gerat

Was hat Sie an Ihrer Figur Martina Görges gereizt und gab den Ausschlag, diese Rolle anzunehmen?

Ich fand es sehr spannend, mich einer Figur anzunähern, die mit so einem Schicksal lebt, und mir ihre ganz eigene Art des Umgangs damit schauspielerisch erarbeiten zu dürfen. Das Gesamtpaket hat hier einfach gestimmt: unsere mutige Regisseurin, meine wundervolle Kollegin Bernadette Heerwagen und das Drehbuch haben zu meiner Entscheidung wesentlich beigetragen.

Haben Sie sich speziell auf die Rolle vorbereitet? Konnten Sie durch diese Rolle einen Einblick in die Arbeit eines Gefängnis-Psychologen erlangen?

Grundsätzlich setze ich mich mit der Psychologie meiner Figur im Gesamtkontext auseinander, und da war mir für diese komplexe Frauenfigur und ihr Schicksal vor allem die Familienkonstellation wichtig und natürlich die Überlegung, wie sie zu ihrer Berufswahl kam, denn die kam ja nicht von ungefähr. Der Alltag einer Gefängnispsychologin war nicht vordergründig wichtig für die Vorbereitung.

Welches Verhältnis hat Martina Görges zu ihrem Vater?

Ich denke, die Ambivalenz und die Zerrissenheit der Figur Martina Görges spricht in unserem Film für sich selbst, und zeigt, wie schwer man in solchen Fällen "Verhältnis" beschreiben kann.

Wonach wählen Sie Ihre Rollen aus? Haben Sie dabei ein Faible für Krimis?

Ich gehe da ausschließlich nach meinem Bauchgefühl. Wenn ich während der ersten Seiten schon ein Gefühl für die Figuren bekomme, es im Bauch kribbelt, ich klare Bilder und Orte sehen kann, dann ist das meistens ein sehr gutes Zeichen, ganz egal um welches Genre es sich dabei handelt.

Eine Herausforderung

Interview mit Bernadette Heerwagen

Was hat Sie an Ihrer Figur Lisa Becker gereizt und gab den Ausschlag, diese Rolle anzunehmen?

Lisa Becker tauchte ja bereits in der Pilotfolge auf. Ursprünglich sollte sie am Ende der ersten Folge sterben, aber den Verantwortlichen hat die Figur so gut gefallen, dass sie weiterleben durfte. Es war damals schon angedacht, Lisa Becker in einer späteren Folge wieder auftauchen zu lassen. Auch mir hat die Figur viel Freude gemacht und so hatte ich nichts dagegen, noch einmal in dieser Folge Lisa Becker aufleben zu lassen. Lisa ist eine sehr sprunghafte und impulsive junge Frau, man kann sie schlecht einschätzen. Das hat mir gefallen.

Lisa Becker flüchtet aus dem Gefängnis, aber versteckt sich nicht. Was treibt Lisa Becker um?

Das werde ich VOR der Ausstrahlung nicht verraten. Sie denkt anders, sie muss sich nicht verstecken. Sie ist in dem Moment frei und genießt es! Und das zählt. 

Auf ihrer Flucht vor der Polizei besucht sie ihre Mutter und geht damit ein hohes Risiko ein. Warum ist dieser Besuch für sie so wichtig?

Wie gesagt, für sie ist das kein Risiko. Lisa hat keine Angst vor Konsequenzen. Sie denkt, sie kann alles schaffen.

Kannten Sie Stralsund schon vor Ihren Dreharbeiten? Was ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?

Ja, da ich ja bei der Pilotfolge schon dabei war. Leider fanden meine Drehtage nur außerhalb von Stralsund statt. Das Umland ist landschaftlich sehr reizvoll.

Sie sind in sehr unterschiedlichen Filmen sehen, allerdings auch häufig in Krimis. Haben Sie dabei ein Faible für Krimis? Wonach wählen Sie Ihre Rollen aus?

Wenn man sich so die Fernsehlandschaft anguckt - es werden ja fast nur noch Krimis gedreht - da ist das keine Überraschung. Aber egal ob Krimi oder nicht; die Figur muss mich berühren, eine Herausforderung sein. Ich bin neugierig und möchte immer neues entdecken - und manchmal muss man auch einfach nur seine Miete bezahlen und seine Familie ernähren.

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