Christliches Weihnachts- und Neujahrsprogramm

Das ZDF würdigt das Weihnachtsfest in seiner christlichen Bedeutung mit einem umfangreichen Programmangebot. Neben evangelischen und katholischen Gottesdiensten sowie "sonntags" im Advent, an den Weihnachtstagen, Silvester und Neujahr überträgt das ZDF "Urbi et Orbi", den Segen der Stadt und dem Erdkreis, den der Papst am ersten Weihnachtstag in Rom spricht. In der Feiertagsdokumentation "Die Suche nach dem Paradies" am zweiten Weihnachtstag begibt sich die Journalistin Lena Ganschow auf die Suche nach dem Paradies in Gegenwart und Vergangenheit. Und Andreas Korn fragt an Dreikönig: Was ist an diesem Feiertag der gute Grund zu feiern?

  • ZDF, ab Sonntag, 3. Dezember 2017

Texte

Advent: "sonntags" und Adventsgottesdienste

1. Advent

Sonntag, 3. Dezember 2017, 9.03 Uhr

"sonntags: Keine Zeit zu warten"

Viele Menschen fühlen sich gerade im Advent gehetzt und atemlos. Sie haben keine Zeit, schon gar nicht, zu warten. Dabei ist der Advent eine Zeit der Erwartung und Vorfreude auf Weihnachten. "sonntags" fragt am ersten Adventssonntag: Warum haben wir verlernt, Geduld zu üben? In der Sendung wird die Initiative "Anderer Advent" vorgestellt und es gibt Tipps, wie wir mit Stress vor Weihnachten umgehen können. Alle drei "sonntags"-Sendungen im Advent werden mit Zeichnungen des Karikaturisten und Pfarrers Werner Küstenmacher beendet.

Sonntag, 3. Dezember 2017, 9.30 Uhr

Katholischer Gottesdienst
"Es kommt ein Schiff geladen"
Aus dem Mariendom in Andernach mit Pfarrer Stefan Dumont

Die Adventszeit ist oft eine hektische Zeit in den Familien. Zu sehr stehen die Vorbereitungen auf das Fest im Mittelpunkt. Oft geht dabei die Ruhe verloren.

Die Gemeinde in Andernach will aus dieser Hektik der Vorweihnachtszeit heraustreten und gemeinsam mit der Fernsehgemeinde in Ruhe und "entschleunigt" den Beginn des Advents in ihrem Mariendom feiern.

"Es kommt ein Schiff geladen": Dieses alte Kirchenlied, das ausgerechnet im sogenannten "Andernacher Gesangbuch" von 1608 erstmals gedruckt Verbreitung fand, steht für die gläubige Überzeugung, dass Gott tatsächlich kommt und dass er sein Schiff gut gefüllt hat mit all dem, was wir, die Menschen, in diesen Tagen wirklich brauchen: Gelassenheit und die Gewissheit, geliebt zu werden.

2. Advent

Sonntag, 10. Dezember 2017, 9.03 Uhr

"sonntags: Kaufrausch - Warum macht kaufen glücklich?"

Die Sendung zum Thema "Kaufrausch" stellt die Frage: Warum macht kaufen glücklich? Und wie kommt es, dass Einkaufen zu einer der Lieblingsbeschäftigungen der Deutschen zählt? Die Sendung zeigt Menschen zwischen Kaufsucht und Kauflust. Sie versucht, der Psychologie des Kaufens auf die Spur zu kommen, indem Konsumenten, aber auch Experten wie zum Beispiel Psychologen oder Werbemacher zu Wort kommen.

Sonntag, 10. Dezember 2017, 9.30 Uhr

Evangelischer Gottesdienst
Kerzen, Krone und Courage
Aus der Christinenkirche in Göteborg mit Pfarrerin Maike Gamer und Pfarrer Christoph Gamer

Der Gottesdienst aus Göteborg gedenkt in der dunkelsten Zeit des Jahres der Heiligen Lucia, einer Lichtgestalt aus Sizilien. Sie ließ sich um das Jahr 300 heimlich taufen. Und sie versorgte verfolgte Christen mit Lebensmitteln.

Als am Ende des Zweiten Weltkrieges in der Nähe von Göteborg deutsche Deserteure in einem Internierungslager gefangen waren, tat es die Deutsche Gemeinde der mutigen Lucia nach und versorgte die Deserteure. Zum Dank schenkten diese der Gemeinde eine handgefertigte Krippe. Diese steht bis heute in der Kirche als Vermächtnis und Auftrag, sich für verfolgte Menschen stark zu machen.

Dieser Adventsgottesdienst erzählt mit schwedischem Lokalkolorit und europäischer Weite von den geistlichen Quellen, die in Christen von alters her besondere Gaben wecken.

Der Chor der Domkirche Göteborg (Domkyrkans flickkör) singt unter der Leitung von Petter Ekberg Lucia-Lieder in schwedischer Tradition mit der Sopranistin Helena Ek und Magnus Kjellson an der Orgel.

3. Advent

Sonntag, 17. Dezember 2017, 9.03 Uhr

"sonntags: Die Geburt - Herausforderung des Lebens"

Mehr als sieben Milliarden Menschen leben auf der Erde. Da sollte man meinen, die Geburt eines Menschen wäre das Natürlichste der Welt. Aber falsch gedacht. Der Start ins Leben gelingt häufig nur, weil viele Menschen tatkräftig helfen. "sonntags" will einige dieser helfenden Hände vorstellen, auf die Widrigkeiten aufmerksam machen, die so manche Geburt mit sich bringt, und wie sie das Leben der werdenden Eltern verändert.

Sonntag, 17. Dezember 2017, 9.30 Uhr

Katholischer Gottesdienst
"Adveniat: Freut Euch!"
Aus der Stadtpfarrkirche St. Pankratius in Roding mit Dekan Holger Kruschina

Am dritten Adventssonntag soll die Adveniat-Aktion 2017, "Faire Arbeit. Würde. Helfen.", im Mittelpunkt der Predigt und der gesamten Feier des Gottesdienstes stehen. Der Name des Hilfswerkes leitet sich ab von der lateinischen Bitte im Vaterunser "Adveniat regnum tuum" ("Dein Reich komme"). Der Initiator der Aktion, der verstorbene Essener Kardinal Franz Hengsbach, wollte damit ein Zeichen der Solidarität setzen. Es geht um Solidarität der deutschen Katholiken mit der lateinamerikanischen Kirche.

Mit Dekan Holger Kruschina feiern Ruhestandspfarrer Josef Schmaderer und Kaplan Eldivar Coelho. Alle drei engagieren sich für Adveniat. Musikalisch erhält der Gottesdienst eine besondere Note durch die Mitwirkung der Instrumentengruppe Barca. Die Orgel spielt Georg Dieß, den Jugendchor leitet Rosemarie Büchner.

Heiligabend: Gottesdienst und Christvesper

Sonntag, 24. Dezember 2017, 9.30 Uhr

Evangelischer Gottesdienst
"Willkommen und geborgen"
Aus der Zionskirche in Bielefeld-Bethel mit Präses Annette Kurschus und Pfarrer Ulrich Pohl

Weihnachten mit Familie und Freunden - das kann jeder. Aber mit Autisten, Epileptikern, Lernbehinderten, Suchtkranken, Wohnungslosen? Wie das geht, zeigt der Gottesdienst aus Bielefeld-Bethel. Die EKD-Vize-Vorsitzende Annette Kurschus predigt in dem Gottesdienst der von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, einer der aktivsten Behinderten- und Sozialeinrichtungen Europas. So ungewöhnlich wie die Krippe dort sind auch die Gäste mit ihren Lebensgeschichten.

Sonntag, 24. Dezember 2017, 22.30 Uhr

Evangelische Christvesper
Aus der Evangelischen Kirche in Bad Goisern/Österreich mit Pfarrer Mag. Günter Scheutz

In der Christvesper aus Bad Goisern im Salzkammergut (Oberösterreich) kommt in diesem Jahr ein Weihnachtsspiel zur Aufführung.

Manche bezeichnen die Geburt Christi als "Wunder der Weihnacht". Für andere ist es einfach eine schöne alte Geschichte, dass Gott in einem Kind zur Welt kommt.

In dem Gottesdienst diskutieren zwei Engel die Frage, was sich Gott dabei gedacht haben mag, in einem ärmlichen Stall als Mensch geboren zu werden. Die Antwort, die am Ende sichtbar wird, führt in die Mitte der christlichen Weihnachtsbotschaft.

Für die musikalische Gestaltung sorgen ein Bläserquartett, der Kinderchor der Gemeinde und ein Gesangstrio.

Erster Weihnachtstag: Weihnachtsgottesdienst und "Urbi et Orbi"

Montag, 25. Dezember 2017, 10.45 Uhr

Katholischer Weihnachtsgottesdienst
"Weihnachten - Gott wird Mensch"

Aus dem Dom St. Georg in Limburg mit Bischof Georg Bätzing

Darstellungen aus der Weihnachtskrippe, bekannte Weihnachtslieder sowie eine Meditation über das Kind aus Bethlehem sollen den Zuschauern die Botschaft von Weihnachten nahebringen.

Geleitet wird der Gottesdienst vom Limburger Bischof Dr. Georg Bätzing, der auch die Predigt hält. Mit ihm feiern das Limburger Domkapitel sowie die Limburger Domgemeinde. Musikalisch erhält der Gottesdienst seinen festlichen Glanz durch die Domsingknaben.

Montag, 25. Dezember 2017, 12.00 Uhr

"Urbi et Orbi"
Weihnachtssegen des Papstes aus Rom

Traditionell richtet der Papst am ersten Weihnachtsfeiertag eine Friedensbotschaft an die Welt und spendet den Segen "Urbi et Orbi". Das ZDF überträgt live mit Jürgen Erbacher als Kommentator.

Die lateinischen Worte bedeuten übersetzt "Der Stadt und dem Erdkreis". Sie unterstreichen den weltweiten Charakter der katholischen Kirche. Nach Angaben des Vatikans sind jedes Jahr rund 100 Fernsehanstalten aus knapp 60 Ländern live bei dem Ereignis dabei.

Zweiter Weihnachtstag: "Die Suche nach dem Paradies"
Feiertagsdokumentation

Dienstag, 26. Dezember 2017, 18.15 Uhr

"Die Suche nach dem Paradies"
mit Lena Ganschow

Dokumentation

Moderation: Lena Ganschow
Regie: Andreas Sawall
Schnitt: Andreas Bremer
Kamera Dokudreh: Alexander Hein
Kamera Reenactment: Hans Jakobi
Produzent: Volker Schmidt
Producer: Melanie Weiß
Produktionsleitung: Andrea Haas-Blenske
Redaktion ZDF: Michaela Pilters, Martina Schönfeld
Länge: 43'30

Gibt es das Paradies auf Erden? Und wenn ja, wo liegt es? Fest steht, es gilt als Ort des vollkommenen Glücks: in der Werbung, als Reiseziel oder als Versprechen in den Religionen.

Die Journalistin Lena Ganschow macht sich auf die Suche nach dem Paradies in der Gegenwart und der Vergangenheit. Und sie findet Erstaunliches heraus. Wer hätte zum Beispiel gedacht, dass wir alle mit zunehmendem Alter ein Stück Paradies in uns selbst finden?

1903 gab es am kaiserlichen Hof in Berlin einen Skandal, der weltweit für Aufsehen und Diskussionen sorgte. Friedrich Delitzsch, Professor für Assyriologie und semitische Sprachen, Mitbegründer und Direktor der Deutschen Orient-Gesellschaft, behauptete, dass die Paradies-Erzählung der Bibel auf ältere, babylonische Quellen zurückgehe.

Das galt als Gotteslästerung, denn was die Wissenschaft heute als selbstverständlich ansieht, durfte damals nicht sein. Ein ganzes Jahrzehnt beschäftigte dieser sogenannte Babel-Bibel-Streit Theologen, Wissenschaftler und die Presse. Besonders pikant: Kaiser Wilhelm II. persönlich war involviert. Von ihm hing es ab, ob das Paradies eine göttliche Offenbarung oder menschliche Erfindung sein durfte.

Der italienische Historiker und Theologe Alessandro Scafi entdeckte, dass auf alten Weltkarten immer wieder das Paradies als ganz konkreter Ort eingezeichnet war. Stets auf jenen sogenannten weißen Flecken der Erde, die bis dato noch nicht erforscht waren. So "wanderte" das Paradies bis auf den amerikanischen Kontinent und sogar zum Nordpol. Glaubten die Menschen also an ein konkretes Paradies auf Erden?

Wie sieht das Paradies im Islam aus? Es gibt die paradiesischen Versprechungen, die den Selbstmordattentätern und ihren Angehörigen gemacht werden, ohne Umweg ins Paradies zu kommen, in dem alle Wünsche für jeden Mann - und jede Frau - erfüllt werden. Die Bilder sind: sattes Grün, Wasserfälle und Blumen - eine liebliche Landschaft, die alle Plackerei auf Erden vergessen lässt. Für ein Leben im Paradies nach dem Tod muss ein streng gottgefälliges Leben auf Erden geführt werden.

Der niederländische Anthropologe und Biologe Carel van Schaik ist überzeugt, dass es das Paradies auf Erden gab - und zwar vor der Sesshaftwerdung des Menschen. Diese wird zum Sündenfall, denn solange die Menschen Nomaden waren, lebten sie angeblich im Einklang mit Natur und Schöpfung.

Auf ihrer Suche nach dem Paradies trifft Lena Ganschow Historiker, Anthropologen, Mediziner und Theologen in ganz Europa. In aufwändigen Reenactments wird der Babel-Bibel-Streit zwischen Friedrich Delitzsch und der Gesellschaft am Hofe Kaiser Wilhelms II. inszeniert. Weitere Spielszenen visualisieren die neuen Erkenntnisse über die babylonischen Wurzeln der Geschichte von Adam und Eva im Garten Eden.

Silvester: Gottesdienst

Sonntag, 31. Dezember 2017, 9.30 Uhr

Katholischer Gottesdienst
"Unter einem guten Stern"
Aus der Gemeinde St. Maria Magdalena in Gernsheim mit Pfarrer Markus Wigbert Konrad

Der Gottesdienst am Silvestertag aus der Kirche St. Maria Magdalena im südhessischen Gernsheim wird an einer Nahtstelle gefeiert, zwischen Altem, Vergangenem und Neuem.

Das Motto der Feier am letzten Tag des Jahres 2017 lautet "Unter einem guten Stern". Traditionell werden in Gernsheim am Silvestertag die Sternsinger gesegnet, bevor sie in den kommenden Tagen von Haus zu Haus ziehen und den Segen Gottes zu den Menschen bringen.

An der Nahtstelle zwischen altem und neuem Jahr blickt Pfarrer Markus Konrad zurück auf eine Zeit des Geführtwordenseins und voraus auf eine Zeit des Geführtwerdens. Dankbarkeit und Zuversicht bilden die Brücke bei diesem Jahreswechsel, denn der Stern von Bethlehem zieht voran als guter Stern, der in Erinnerung ruft: "Ihr seid von guten Mächten wunderbar geborgen".

Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst von zwei Chören der Gemeinde und einem Bläserensemble, welche unter der Leitung von Erik Thrin für besinnliche, festliche und noch einmal weihnachtliche Musik sorgen.

Die stattliche Barockkirche St. Magdalena in der Stadtmitte von Gernsheim blickt auf eine über 250 Jahre alte Geschichte zurück. Die Kirche wurde in den letzten Kriegstagen fast völlig zerstört. Erst 1951 konnten die Katholiken in Gernsheim ihre Kirche wieder einweihen.

Neujahr: Neujahrsgottesdienst

Montag, 1. Januar 2018, 10.15 Uhr

Neujahrsgottesdienst
Aus der Frauenkirche in Dresden
Mit Pfarrerin Angelika Behnke und Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm

Im Mittelpunkt des Neujahrsgottesdienstes aus Dresden steht die Losung für das Jahr 2018: "Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst." (Offb 21,6)

Das ZDF überträgt zum zwölften Mal den Neujahrsgottesdienstes aus der Dresdner Frauenkirche. Die Predigt hält der Vorsitzende des Rates der EKD, Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm.

Es erklingen Ausschnitte aus der Vertonung des 42. Psalms von Felix Mendelssohn-Bartholdy, musiziert vom Chor der Dresdner Frauenkirche und dem "ensemble frauenkirche" unter Leitung von Frauenkirchenkantor Matthias Grünert.

Samstag, 6. Januar 2018, 12.05 Uhr

Ein guter Grund zu feiern
Unterwegs an Dreikönig mit Andreas Korn

Am Geburtsort Christi soll keinem Kind Hilfe verweigert werden, das ist die Idee des Baby-Hospitals in Bethlehem. Andreas Korn schlüpft für einen Tag in die Rolle des Pflegepraktikanten. Er assistiert bei Untersuchungen und hilft in der Schmunzelgruppe, dem Clownteam, das die Behandlung der Kinder unterstützt.

Im südlichen Westjordanland leben 330 000 Kinder in ärmsten Verhältnissen. Die Kindersterblichkeit ist zehnmal höher als in Europa. Mit Durchfall, Atemwegsproblemen und Austrocknung gehen meist noch schwerere Erkrankungen einher. Religion oder sozialer Status spielen im Baby-Hospital keine Rolle. Ausnahmslos alle werden hier behandelt.

1952 gegründet, finanziert es sich bis heute zu einem großen Teil aus Spenden. Von Anfang an ging es nicht nur um die äußere Heilung, sondern vor allem um die innere. So sagt einer der Gründer, Ernst Schnydrig: "Wir sollen in dem so sehr geplagten Heiligen Land eine Friedensbrücke sein, die noch nötig sind, bis das Heilige Land für Juden, Christen und Muslime, für alle Kinder Abrahams, ein gottgelobtes und glückliches Land sein darf." Andreas Korn erkundet am Dreikönigstag, der an den Besuch der drei Weisen beim neugeborenen Jesus in Bethlehem erinnert, wie dieses Friedensprojekt funktioniert und welche Früchte es trägt.

Feiertage sind Unterbrechungen des Alltags. Sie schaffen Raum zum Innehalten, um über Grundsätzliches nachzudenken. Viele nutzen die Feiertage für Ausflüge. Ganz in diesem Sinne begibt sich der Journalist und Reporter Andreas Korn in der Sendung "Ein guter Grund zu feiern" zu außergewöhnlichen Menschen und in herausfordernde Situationen, die den Horizont erweitern.

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 - 701 6100, und unter https://presseportal.zdf.de/presse/christlichesweihnachtsprogramm

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