Am grönländischen Inlandeis bei Kangerlussuaq. Foto: ZDF/Ralf Gemmecke
Am grönländischen Inlandeis bei Kangerlussuaq. Foto: ZDF/Ralf Gemmecke

Wenn das Klima kippt

Zweiteilige "planet e."-Dokumentation zur UN-Klimakonferenz

Das Klima hat sich in vielen Regionen der Erde schon heute dramatisch verändert. Mit Blick auf die UN-Klimakonferenz vom 6. bis 17. November 2017 in Bonn begleitet die zweiteilige "planet e."-Dokumentation "Wenn das Klima kippt" einen alten Schamanen aus Grönland und einen jungen Indianer aus Colorado bei deren Kampf für einen bewussteren Umgang mit der Erde. Der Zweiteiler, der an den Sonntagen, 5. und 12. November 2017, 16.30 Uhr und 14.55 Uhr im ZDF zu sehen ist, berichtet aus Norwegen, Sibirien, Australien, USA und Afrika.

  • ZDF, Sonntag, 12. November 2017, 14.55 Uhr
  • ZDF Mediathek, Ab Sonntag, 12. November 2017

    Texte

    Sendetermine und Stab

    Sonntag, 5. November 2017, 16.30 Uhr, ZDF

    planet e.: Wenn das Klima kippt
    Die Prophezeiung des Schamanen

    Film von Ioanna Engel und Bernd Reufels

    Produktion: kelvinfilm
    Redaktion: Volker Angres, Martin Ordolff
    Länge: ca. 30 Minuten

     

    Sonntag, 12. November 2017, 14.55 Uhr, ZDF

    planet e.: Wenn das Klima kippt
    Der Weckruf des Azteken

    Film von Judith Schneider und Thomas Hies

    Produktion: docuvista
    Redaktion: Volker Angres, Martin Ordolff
    Länge: ca. 30 Minuten

    "planet e."-Zweiteiler: Wenn das Klima kippt

    In einem aufwändigen Zweiteiler widmet sich "planet e." den globalen Folgen des Klimawandels. Weltweit waren die Filmemacher unterwegs, um die größten Herausforderungen aufzuzeigen. Denn das Klima hat sich in vielen Regionen der Erde schon heute dramatisch verändert. "planet e." begleitet einen alten Schamanen aus Grönland und einen jungen Indianer aus den USA bei ihrem Kampf für einen bewussteren Umgang mit der Erde.

    "Den Klimawandel deutlicher wahrnehmen"
    Interview mit "planet e."-Redaktionsleiter Volker Angres

    Schmelzendes Arktis-Eis und Gletscherabbrüche haben zuletzt signalisiert: In bestimmten Weltregionen wirken sich die Klimaveränderungen bereits massiv aus. Ist der "planet e."-Doku-Zweiteiler in dieser Hinsicht vor allem eine Aufarbeitung der verschiedenen Phänomene, an denen sich zeigen lässt, wie das Klima kippt? Oder gibt es auch Antworten auf die Frage, was dagegen zu tun ist?

    Beides. Die Doppelfolge zeigt viele, teils noch sehr unbekannte Auswirkungen des Klimawandels. Etwa kämpferische Auseinandersetzungen um Wasserreserven in Afrika. Oder das Entstehen neuer fruchtbarer Ackerflächen durch das Auftauen des Permafrostbodens in Sibirien, was allerdings durch die freiwerdenden Methangase den Klimawandel noch beschleunigt. Es geht aber auch um Gegenmaßnahmen, um katastrophale Auswirkungen zu entschärfen. Dazu gehören zum Beispiel der konsequente Umstieg auf erneuerbare Energien, aber auch Anpassungsmaßnahmen wie das Höherlegen der Uferpromenade in Miami, um meerseitige Überflutungen zu begrenzen.

    Ist angesichts dieser Veränderungen das Thema "Klimaflüchtlinge" eines, das noch viel zu wenig in der öffentlichen Aufmerksamkeit und Diskussion ist?

    Absolut. Nehmen wir nur mal Afrika: Bis 2050 wird es rund 1,5 Milliarden mehr Menschen dort geben. Schon jetzt ist der Druck auf die Ressourcen enorm. In manchen Gegenden müssen zumeist die Frauen drei Stunden bis zur nächsten Wasserquelle laufen. Die Viehweiden verdorren, die Tiere sterben. Die Lebensgrundlage eines ganzen Kontinents ist gefährdet. Da kann man sich leicht vorstellen, dass immer mehr Menschen ihre Heimat verlassen müssen, weil ein Überleben dort nicht mehr möglich ist.

    Sie berichten seit vielen Jahren für das ZDF von den Klimakonferenzen der Vereinten Nationen. Jetzt steht in Bonn die 23. Zusammenkunft an – plus dem 13. Treffen zum Kyoto-Protokoll. Was erwarten Sie von dieser Konferenz unter Vorsitz der Fidschi-Inseln? Wird sie schon aufgrund des von Trump verkündeten Austritts der USA aus den Pariser Klimavertrag besondere Relevanz haben?

    Die Fidschi-Präsidentschaft wird dafür sorgen, dass die vom Klimawandel am meisten betroffenen Entwicklungsländer deutlicher gehört werden als auf früheren Konferenzen. Denn es gibt eine direkte Verbindung zur Ankündigung der USA, das Paris-Abkommen zu verlassen: Die Amerikaner beteiligen sich nicht mehr an den Einzahlungen etwa zum Green-Climate-Fonds, aus dem Anpassungsmaßnahmen gegen die Auswirkungen des Klimawandels finanziert werden sollen. Immerhin sollen ab 2020 jedes Jahr 100 Milliarden Dollar zusammenkommen. Die Finanzierungsfrage wird ein wichtiges Thema in Bonn sein. Ansonsten ist die 23. UN-Klimakonferenz eine Arbeitskonferenz, die das Abkommen von Paris umsetzt. So geht es beispielsweise um identische und damit vergleichbare Regeln für das sogenannte Stock-Taking, also die Gesamtbestandsaufnahme aller Länder, wie es denn um das Engagement zum Klimaschutz steht. Diese Bestandsaufnahme soll dann auf der 24. Konferenz im nächsten Jahr in Polen verabschiedet werden und gilt als Meilenstein der Klimadiplomatie.

    Interview: Thomas Hagedorn

    Die Prophezeiung des Schamanen

    Der 70-jährige Schamane Angaangaq hat sein Leben dem Kampf gegen den Klimawandel gewidmet. Seiner arktischen Heimat droht der Untergang. Er berichtet der Welt von den dramatischen Veränderungen, die in seiner Heimat geschehen. Der gewaltige Eispanzer, der auf Grönland liegt, droht zu schmelzen. Es wäre eine Katastrophe für die ganze Menschheit.

    Angaangaq schlägt auf seinen Vortragsreisen in aller Welt Alarm: Das Inlandeis schmilzt schneller als je zuvor. Von 2011 bis 2014 waren es jährlich etwa 270 Milliarden Tonnen Eis, die zu Wasser wurden. Eisfreie Gebiete heizen sich schneller auf und beschleunigen den Schmelzvorgang. Hinzu kommt die Gefahr, dass Teile des Inlandeises komplett ins Meer abrutschen. Sollte der gesamte Eispanzer Grönlands schmelzen, würde der Meeresspiegel weltweit um etwa sieben Meter steigen. Ein Temperaturanstieg von zwei Grad Celsius könnte möglicherweise schon genügen, um diesen Prozess unumkehrbar zu machen. Die Heimatdörfer der Inuit, die alle an der Küste liegen, würden ein Opfer der Fluten – die weltweiten Folgen wären unabsehbar.

    Hurrikan "Irma" und andere Überschwemmungen

    Schon heute versinken ganze Großstädte im Meer. Im amerikanischen Miami Beach liegen Straßen und Häuser gerade mal einen Meter über dem Meeresspiegel. Immer häufiger steigt das Wasser aus den unterirdischen Kanälen auf und flutet die ganze Stadt. Hunderte Millionen von Dollar werden in Pumpen und Dämme investiert. Ganze Straßenzüge werden angehoben. Aber spätestens Hurrikan "Irma" hat gezeigt: Auch mit viel Geld lassen sich Küstenstädte nicht vor den Folgen des Klimawandels schützen.

    Was bedeutet das für die Länder, die zu den ärmsten der Welt zählen – wie Bangladesch? Überschwemmungen zerstören regelmäßig gewaltige Landstriche – und damit die Lebensgrundlage für unzählige Familien. Viele verlassen ihre Heimat – andere versuchen mit ungewöhnlichen Ideen, irgendwie zu überleben: "Schwimmende Gärten" sind ein solches Projekt. Auf Wasserhyazinthen und Kompost wird Gemüse angebaut. Steigende Meeresspiegel sind dann keine Gefahr. Doch kann das Land so seine Ernährungsprobleme lösen? Und Bangladesch ist nur ein Beispiel. Schließlich führt der Klimawandel auf allen Kontinenten dazu, dass ganze Ernten vernichtet werden – oder in bestimmten Regionen Landwirtschaft unmöglich wird. Die Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung sehen Experten in großer Gefahr.

    Sibirien als Kornkammer der Welt?

    Manche meinen, dass der Klimawandel auch neue Anbaugebiete erschließen könnte. Demnach hätte Sibirien das Potenzial, einst vielleicht zur Kornkammer der Welt zu werden. Tatsächlich gehen derzeit gewaltige Veränderungen im Norden Russlands vor sich. Doch die verheißen derzeit gar nichts Gutes. Mit Paul Overduin geht "planet e." auf Expeditionsreise nach Sibirien. Der Forscher des Alfred-Wegener-Instituts ist regelmäßig am Ufer des Nordpolarmeeres unterwegs. Dort lässt sich besonders gut beobachten, welche Auswirkungen steigende Temperaturen auf das Meer und den Permafrost-Boden haben. Sibirien versinkt im Schlamm. Das ewige Eis taut – schneller als je zuvor.

    Die große Sorge der Forscher: Unmengen an CO2 und Methangasen könnten freigesetzt werden, die den Klimawandel noch weiter beschleunigen. Denn: Allein auf der Nordhalbkugel ist ein Viertel der Landmassen von Permafrost geprägt – unfassbare 23 Millionen Quadratkilometer.

    Die Dokumentation

    Der grönländische Schamane Angaangaq ist die zentrale Figur in dieser Dokumentation, die die ganz wesentlichen Themen des globalen Klimawandels aufgreift. Experten nehmen Stellung und ordnen ein: Welche Veränderungen erleben wir Menschen schon heute? Was bedeutet das für die Zukunft? Und was können wir eigentlich noch tun?

    Der Weckruf des Azteken

    Der Klimawandel wird vor allem die junge Generation mit voller Wucht treffen. Der 17-jährige Klimaaktivist Xiuhtezcatl Martinez reist um die ganze Welt, prangert die Verursacher der Klimakatastrophe an und ruft zum Handeln auf.

    Sein Charisma und seine Klugheit haben den jungen Mann mit aztekischen Wurzeln zu einem weltweit geachteten Kämpfer gegen den Klimawandel werden lassen. Mit Liedern und Vorträgen setzt er ein Zeichen gegen die Fahrlässigkeit im Umgang mit der Natur.

    Für Xiuhtezcatl Martinez ist es ein Warnzeichen: Der Klimawandel ist nun auch in seiner Heimat, in den Rocky Mountains im Herzen der USA, angekommen. Auf einem Ausritt mit einem Freund beobachtet der 17-jährige Klimaaktivist alarmierende Veränderungen: Vor wenigen Jahren lag Ende Mai auf 3000 Meter Höhe noch Schnee, die Flüsse waren vielfach mit Eis bedeckt. In diesem Jahr aber zieht eine gespenstisch anmutende Wärme über das Hochland, der Schnee ist geschmolzen – für Xiuhtezcatl ein fühlbares Zeichen der Klimaerwärmung, die die Welt stärker verändern wird als jeder menschliche Eingriff zuvor.

    Der Film begleitet Xiuhtezcatl auf Reisen, die er antritt, um auf die Folgen des Klimawandels für die junge Generation aufmerksam zu machen: In Washington D.C. hat er die amerikanische Regierung verklagt. Mit ihrer Ignoranz zerstöre sie die Zukunftschancen der Jugend. In Sydney trifft Xiuhtezcatl auf Gleichgesinnte, die gegen die rückständige Energiepolitik Australiens protestieren, das noch immer auf die klimaschädliche Kohle setzt.

    In seinen Liedern, Vorträgen und Interviews macht Xiuhtezcatl immer wieder Auswirkungen des Klimawandels zum Thema, die erst auf den zweiten Blick Konturen annehmen. In aller Munde sind die Erwärmung der Atmosphäre und der Anstieg des Meeresspiegels. Doch wie wirken sich die Klimaveränderungen auf die soziale Sicherheit aus, auf die globale Wirtschaft oder die Balance der Ozeane? Der Film nimmt Xiuhtezcatls Warnungen zum Anlass, bei diesen Themen genauer hinzuschauen.

    Neue Wal-Routen und die Balance der Ozeane

    In Norwegen erforscht die deutsche Meeresbiologin Heike Vester das Verhalten der Wale und Orcas vor der Inselgruppe der Lofoten. Die Wissenschaftlerin stellt fest, dass der Klimawandel das Verhalten der Tiere bereits verändert hat. Durch die Meereserwärmung haben sich Nahrungsnetze verschoben, die Walherden suchen nach neuen Routen. Die hochintelligenten Meeressäuger mit ihrem feinen Sensorium senden deutliche Signale aus: Die Balance der Ozeane ist im Begriff, zu kippen, berichtet Heike Vester.

    Die Erwärmung Ugandas

    Wie sich der Klimawandel auf die soziale Sicherheit weltweit auswirken kann, ist an Brennpunkten wie Uganda bereits heute zu beobachten. Das ostafrikanische Land wird sich bis zum Ende dieses Jahrhunderts voraussichtlich um vier bis fünf Grad Celsius erwärmen. Der Film zeigt traditionelle Viehhirten, die auf der verzweifelten Suche nach Wasser und Weideland in das Gebiet anderer Stämme vordringen – Anlass für heftige Konflikte um die schwindenden Ressourcen. Und im Süden Ugandas satteln die Fischer vom Wamala-See notgedrungen auf Landwirtschaft um. Der See verdunstet regelrecht; der einstige Fischreichtum ist dahin.

    Dürren in Australien

    In Australien schließlich werden die massiven Auswirkungen des Klimawandels auf die globale Wirtschaft deutlich. Der Bundesstaat Queensland etwa leidet unter zahlreicher werdenden Dürren; die Ernten fallen immer kärglicher aus. Zugleich setzt Australien bei der Energieerzeugung unbeirrt auf Kohle und festigt damit seinen Ruf als einer der weltgrößten CO2-Sünder. Es ist ein selbstverschuldeter Teufelskreis, gegen den die 83-jährige Farmerin Wendy Bowman seit Jahren zu Felde zieht. Ihr Grundstück ist eingekreist von Kohleminen, die Unternehmen wollen sie zum Verkauf ihrer Farm zwingen – doch die alte Dame will nicht weichen.

    Die Dokumentation

    Mit der Geschichte des jugendlichen Klimaaktivisten Xiuhtezcatl als rotem Faden spannt der Film einen erzählerischen Bogen rund um den Globus: Beleuchtet werden Brennpunkte des Klimawandels, die bislang nur selten im Fokus standen, obwohl die bevorstehenden Entwicklungen dramatisch sind.

    Preview des "planet e."-Zweiteilers in der Bundeskunsthalle in Bonn

    Die zweiteilige ZDF-Dokumentation zur Klimakonferenz wird am Samstag, 4. November 2017, 19.00 Uhr in der Bundeskunsthalle in Bonn vorab zu sehen sein. Diese Preview findet im Rahmen der Ausstellung "Wetterbericht – Über Wetterkultur und Klimawissenschaft" statt, die noch bis zum 4. März 2018 in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland zu sehen ist.

    Ausstellungskuratorin Henriette Pleiger und "planet e."-Redaktionsleiter Volker Angres begrüßen zur Preview, Professor Klaus Töpfer, Bundesumweltminister a.D. und UNEP-Exekutivdirektor a.D., hält eine Ansprache. Nach der Filmvorführung findet eine Diskussion mit den Autoren und mit Experten statt.

    Eine Anmeldung zu der Veranstaltung ist erforderlich (Kommunikation@bundeskunsthalle.de).

    Die UN-Klimakonferenz

    Die 23. Weltklimakonferenz 2017 findet in Deutschland unter der Präsidentschaft der Fidschi-Inseln statt. Diplomaten, Politiker und Vertreter der Zivilgesellschaft aus aller Welt treffen sich vom 6. bis 17. November 2017 in Bonn.

    Die UN-Klimakonferenz ist die jährlich stattfindende Vertragsstaatenkonferenz (Conference of the Parties, COP) der UN-Klimarahmenkonvention. Seit 2005 wird diese Konferenz um das Treffen der Mitglieder des Kyoto-Protokolls (Meeting of the Parties to the Protocol, MOP) und seit 2016 um das Treffen der Unterzeichner des Paris-Abkommens (Meetings of the Parties to the Paris Agreement, CMA) ergänzt.

    Infos zu "planet e."

    Der andere Blick auf unsere Erde: die Umwelt-Dokumentation im ZDF. Seit 2011 geht "planet e." sonntags im ZDF in intensiven Dokumentationen aktuellen Fragen des Umwelt- und Naturschutzes auf den Grund – zunächst auf dem Sendeplatz um 14.45 Uhr, seit dem 8. Mai 2016 auf dem neuen Sendeplatz um 16.30 Uhr. Die Dokumentationsreihe findet Themen ganz in der Nähe, aber auch in Europa und weltweit. Es geht um globale Trends, nachhaltige Lebensgestaltung und ökologisch verträgliche Lösungen für die drängenden Fragen der Zeit.

    Im Oktober 2016 feierte "planet e." sein fünfjähriges Sendejubiläum: Am 16. Oktober 2011 wurde aus dem wöchentlichen Magazin "ZDF.umwelt" das neue Doku-Format "planet e." Der Formatwechsel wurde damals so begründet: Wichtige ökologische Fragestellungen sollen tiefgründiger, ausführlicher und zusammenhängender dargestellt werden als dies in Magazinform möglich ist.

    Die "planet e."-Redaktion leitet Volker Angres.

    Zur Biografie des "planet e."-Redaktionsleiters

    The English versions – A selection of "planet e."-documentaries

    Eine Auswahl von "planet e."-Dokumentationen ist auch in englischer Sprache verfügbar unter "planet e. – A selection"

    Fotohinweis

    Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/planete  

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