Sabin Tambrea als Rübezahl. Copyright: ZDF/Conny Klein
Sabin Tambrea als Rübezahl. Copyright: ZDF/Conny Klein

ZDF-Weihnachten für Kinder und Jugend 2017

mit "Rübezahls Schatz" und "Der Zauberlehrling"

Mit der ganzen Familie ins Reich der Magie: Das ZDF zeigt an Heiligabend die Märchen-Premieren "Rübezahls Schatz" und "Der Zauberlehrling" in Spielfilmlänge. Darüber hinaus hat die Kino-Koproduktion "Bibi & Tina – Mädchen gegen Jungs" Free TV-Premiere. Zahlreiche Spielfilme, bekannte Märchen und Festtags-Klassiker runden das Programm ab.

Im Video: Making-Of "Der Zauberlehrling" und Making-Of "Rübezahls Schatz" sowie Video-O-Töne von Sabin Tambrea und Henriette Confurius (Hauptdarsteller "Rübezahls Schatz")

  • ZDF, Ab Samstag, 23. Dezember 2017

Texte

Mit der Familie ins Reich der Magie reisen

Weihnachten ist die Zeit, um alte Geschichten neu zu entdecken und mit der ganzen Familie ins Reich der Magie zu reisen. Wie kaum eine andere steht die Reihe Märchenperlen für diese zauberhafte Reise. Zum diesjährigen Fest zeigt das ZDF zwei besondere Premieren: "Rübezahls Schatz" und "Der Zauberlehrling". Beide beruhen auf berühmten Stoffen und werfen dennoch einen frischen Blick auf tradierte Inhalte. Die Spielfilmlänge ermöglicht die plastische Entfaltung und Verwandlung von Charakteren sowie viele dramatische Wendungen einer nur auf den ersten Blick vertrauten Handlung – wir suchen stets nach Möglichkeiten, das Genre des Märchenfilms weiterzuentwickeln.

In "Rübezahls Schatz" verbinden sich Motive mehrerer Sagen zu einer ebenso spannenden wie romantischen Geschichte. Im Mittelpunkt steht der Naturgeist Rübezahl, Herrscher über Felsen, Wälder und Wetter des Riesengebirges. Wenn er zornig wird, kann aus einem lauen Lüftchen schnell ein Sturm werden. Dass der geheimnisvolle Rübezahl sich aber auch leidenschaftlich verlieben kann, hat man bisher nicht gewusst.

"Der Zauberlehrling" ist inspiriert von Goethes berühmter Ballade. Natürlich ringt der Zauberlehrling mit dem widerborstigen Besen, gerät aber auch in den Kampf zweier feindlicher Zaubermeister um das Schicksal des Landes. Im Kern geht es um Goethes Frage nach der Hybris: Wohin führt es, wenn man seine Fähigkeiten nicht für das Gute nutzt? Und wie wird man die Geister, die man rief, wieder los? Ein Thema, das wohl immer aktuell ist.

Diese Märchenperlen glänzen durch Darsteller wie Sabin Tambrea, Henriette Confurius, Catherine Flemming und David Schütter in "Rübezahls Schatz" sowie Felix von Manteuffel, Christoph Bach, Sandra Borgmann und die Jungdarsteller Max Schimmelpfennig und Pauline Rénevier in "Der Zauberlehrling". In beiden Filmen wird Magie sinnlich erfahrbar. Die geheimnisvolle Atmosphäre in den alten Mauern einer Stadt ist im "Zauberlehrling" ebenso intensiv eingefangen, wie die wilden Gebirgslandschaften mit ihren Felsen, Höhlen und frühlingsfrischer Natur in "Rübezahls Schatz".

Irene Wellershoff
Stellvertretende Hauptredaktionsleiterin Kinder und Jugend

Rübezahls Schatz (Premiere)

Sonntag, 24. Dezember 2017, 15.00 Uhr
Märchenfilm, Deutschland/Tschechien 2017

Regie        Stefan Bühling
Drehbuch Bettina Janis, Angelika Schwarzhuber 
ProduktionProvobis/Mia Film im Auftrag des ZDF
RedaktionGötz Brandt, Irene Wellershoff  
Länge 88 min.

 

Die Rollen und ihre Darsteller

RübezahlSabin Tambrea
Magd Rosa        Henriette Confurius
Baronin von HarrantCatherine Flemming
MutterGitta Schweighöfer
ArztThorsten Merten
ErikDavid Schütter
KlärchenAmelie Plaas-Link
Frieder Joachim Foerster

 

Die Baronin Ottilie von Harrant hat ehrgeizige Pläne: Obwohl sie pleite ist, möchte ein Sägewerk im Riesengebirge errichten. Vor allem aber soll der sagenhafte Schatz des Berggeistes Rübezahl so schnell wie möglich ihre leeren Kassen füllen. Um herauszufinden, wie sie an Rübezahls Gold kommt, erpresst sie ihre Magd Rosa mit deren heimlicher Liebe zu dem Jäger Montanus. Die Baronin glaubt, dass dieser das Geheimnis Rübezahls kennt. Tatsächlich aber ist Montanus eine von vier Gestalten, die  Rübezahl annimmt, um sich als Beschützer der Berge unter die Menschen zu mischen. Je näher sich Rosa und Montanus kommen, desto mehr nimmt die perfide Intrige der Baronin Gestalt an. Als sie erfährt, dass man eine magische Springwurz benötigt, um in Rübezahls Schatzkammer zu gelangen, scheint das Unglück nicht mehr aufzuhalten zu sein – auch weil Rübezahl mehr in seine Liebesdinge verstrickt scheint, als seiner Aufgabe als Wächter über Land und Leute gerecht zu werden.

"Rübezahls Schatz" wurde in der tschechischen Schweiz (Natural Area Hřensko), im Riesengebirge und in der Umgebung von Prag gedreht. Der Film wurde durch spektakuläre Kamerafahrten in die Weite und Schönheit der Natur stimmungsvoll inszeniert. Teilweise kopfüber fährt die Kamera über steile Klippen und in tiefe Höhlen oder durch eindrucksvolle Schlossanlagen und historische Dörfer und eröffnet damit prachtvolle Blicke auf Flüsse, Wälder, Tiere und Pflanzen. Gefördert wurde "Rübezahls Schatz" vom Tschechischen Staatsfonds der Kinematografie. Regisseur Stefan Bühling zeichnet nach "Die weiße Schlange" zum zweiten Mal für die Inszenierung eines ZDF-Märchenfilms verantwortlich. Für "Die weiße Schlange" gewann er 2016 den Deutschen Regiepreis METROPOLIS in der Kategorie "Kinder-/
Jugendfilm". Außerdem war der Film für den International Emmy Kids Award nominiert.

Der Zauberlehrling (Premiere)

Sonntag, 24. Dezember 2017, 16.30 Uhr
Märchenfilm, Deutschland 2017

RegieFrank Stoye
DrehbuchAnja Kömmerling, Thomas Brinx
Produktion       Kinderfilm GmbH im Auftrag von MDR und ZDF
RedaktionGötz Brandt, Irene Wellershoff (ZDF), Christa Streiber, Astrid Plenk (MDR)
Länge88 min.

 

Die Rollen und ihre Darsteller

ValentinMax Schimmelpfennig
Katrina       Pauline Rénevier
Ambrosius (Argus)Christoph Bach
ZachariasFelix von Manteuffel
Königin AnnaSandra Borgmann
HüterinDennenesch Zoudé

 

Valentin, ein bettelarmer Vagabund, sucht sein Glück in einer von Ratten heimgesuchten Stadt. Es trifft sich gut, dass Meister Ambrosius, der große Zauberer des Landes und Berater der Königin, gerade einen Lehrling braucht. Valentin ist sich sicher, dass das Zaubern genau das Richtige für ihn ist. Obwohl er bei der Prüfung seine erstaunliche Begabung zeigt, wird er von Katrina, der einzigen Mitbewerberin, ausgetrickst und bekommt die Stelle nicht. Stattdessen findet er in der Apotheke von Altmeister Zacharias Unterschlupf. Der jedoch zaubert wegen eines schrecklichen, selbst verschuldeten Unglücks nicht mehr und weiht Valentin vorerst nur in die Geheimnisse der Kräuter- und Heilkunde ein. Damit zutiefst unzufrieden, macht sich Valentin auf eigene Faust daran, die Zauberkunst zu erlernen. Angefangen mit der über Nacht entstandenen und wieder verschwundenen Rattenplage stößt er dabei auf eine Reihe von Geheimnissen, die auf wundersame Weise alle miteinander verknüpft sind und denen er gemeinsam mit Katrina auf die Spur kommt: ein Abenteuer, das bei schlechtem Ausgang die beiden Zauberlehrlinge das Leben und die Königin die Krone kosten könnte.

Johann Wolfgang von Goethes Gedicht vom "Zauberlehrling" lieferte die Inspiration für diese Geschichte um das Zaubern und den Größenwahn, den diese Kunst nach sich zu ziehen vermag. Die Görlitzer Altstadt bietet dem Film eine pittoreske Kulisse und einen authentischen Spielort für die spannende und emotionale Handlung. So liegt beispielsweise die Apotheke von Altmeister Zacharias am Untermarkt, Zaubermeister Ambrosius logiert im Alten Rathaus, und das Neue Schloss im Fürst-Pückler-Park Bad Muskau beherbergt den Sitz der Königin. Die eindrucksvolle Brücke, die in "Der Zauberlehrling" den Eingang zum Reich der "Hüterin" markiert, liegt im Rhododendronpark Kromlau.

Bibi & Tina – Mädchen gegen Jungs (Free TV-Premiere)

Dienstag, 26. Dezember 2017, 10.25 Uhr
Free TV-Premiere, Deutschland 2015

RegieDetlev Buck
Drehbuch       Bettina Börgerding mit Detlev Buck
ProduktionDCM Pictures
KoproduktionKIDDINX/Boje Buck und ZDF
RedaktionIrene Wellershoff
Länge102 min.

 

Die Rollen und ihre Darsteller

Bibi Lina Larissa Strahl
Tina Lisa-Marie Koroll
AlexanderLouis Held
Frau Martin     Winnie Böwe
Graf FalkensteinMichael Maertens
Hans KakmannCharly Hübner
UrsPhil Laude

Die Sommerferien beginnen für Bibi und Tina mit einem großen Geocoaching-Wettbewerb, der "Falkensteiner Schatzsuche", in dem die Falkensteiner gegen eine internationale Schule antreten. Der ehrgeizige Schweizer Gastschüler Urs will Bibi unbedingt zeigen, dass Jungs den Mädchen überlegen sind. Um zu gewinnen, ist ihm jedes Mittel recht. Das kann Bibi unter keinen Umständen zulassen. Aber auch bei Tina ist Ärger programmiert, zumal ihr Freund Alex lieber mit den Jungs zelten geht, als mit ihr die Zeit zu verbringen. Als dann auch noch Bibis alter Widersacher Kakmann auftaucht, Bibis Hexenkraft auf mysteriöse Weise schwindet und ein Feuer ausbricht, ist das Chaos perfekt.

Der poppige Musicalfilm "Bibi & Tina – Mädchen gegen Jungs" zog knapp zwei Millionen Zuschauer in die Kinos. Der Soundtrack zum dritten "Bibi & Tina"-Film wurde erneut von Rosenstolz-Frontmann Peter Plate zusammen mit Ulf Leo Sommer und Daniel Faust komponiert.

Weitere Märchenperlen im Dezember

Samstag, 9. Dezember 2017

12.15 Uhr
Die Goldene Gans

(Deutschland, 2013)
Als der Dummling (Jeremy Mockridge) eines Tages eine goldene Gans geschenkt bekommt, ist der Neid seiner Dorfnachbarn groß. Jeder will ein paar goldene Federn haben. Doch alle, die nach der Gans greifen, bleiben kleben. Und so zieht der Dummling bald eine kuriose Menschenschlange hinter sich her –  auf seinem Weg ins Schloss, wo er die traurige Prinzessin Luise (Jella Haase) zum Lachen bringen will.

Der Film ist nach Ausstrahlung in voller Länge bei zdftivi.de und in der ZDFtivi-App abrufbar.

 

13.45 Uhr
Die weiße Schlange

(Deutschland, 2015)
Endres, ein armer Bauernjunge, findet eine Anstellung als Leibdiener bei König Konrad. Der grausame Herrscher verbirgt ein Geheimnis, das ihm große Macht beschert, die er für seine eigenen Zwecke missbraucht: Er isst täglich von einer weißen Schlange, dank der er die Sprache der Tiere versteht. Endres kommt ihm jedoch auf die Spur.

Mit Tim Oliver Schultz als Endres und Reiner Schöne als König Konrad. Der Film ist nach Ausstrahlung in voller Länge bei zdftivi.de und in der ZDFtivi-App abrufbar.

 

Sonntag, 10. Dezember 2017

14.05 Uhr
Die Schöne und das Biest

(Deutschland, 2012)
Hugo, der Vater der schönen Elsa, steht kurz vor dem Ruin. Doch das Schicksal scheint sich zu wenden, als Elsa von Ritter Bertolt umworben wird. Auf einer Reise verirrt Hugo sich in eine geheimnisvolle Burg. Er pflückt eine Rose und wird plötzlich von  einem Ungeheuer, halb Tier, halb Mensch, bedroht. Um sich zu retten, bietet er im Austausch das erste Lebewesen an, das ihm zu Hause begegnet. Zu seinem Entsetzen ist das seine Tochter Elsa.

"Die Schöne und das Biest" entstand nach dem französischen Volksmärchen von Gabrielle-Suzanne de Villeneuve und wurde mit dem renommierten Geisendörfer Preis ausgezeichnet. Mit Cornelia Gröschel als die Schöne, Maximilian Simonischek als Biest und Jürgen Tarrach als Vater.
Der Film ist nach Ausstrahlung in voller Länge bei zdftivi.de und in der ZDFtivi-App abrufbar.

 

15.35 Uhr
Aschenputtel

(Deutschland, 2010)
Marie wird von der bösen Stiefmutter gezwungen, wie eine Dienstmagd in der Asche zu schlafen. Eines Tages lädt der Prinz des Landes zu einem Kostümball ein. Marie gelingt es mit Hilfe der Tauben, die ihr die Linsen aus der Asche picken, sowie mit Hilfe des Zauberbaumes, den Ball im Glanz einer Prinzessin zu besuchen – gegen den Willen der Stiefmutter. Aschenputtel und der Prinz verlieben sich, doch der Zauber währt nur eine Nacht.

Mit Emilia Schüle als Aschenputtel und Simone Thomalla als böse Stiefmutter. Der Film ist nach Ausstrahlung in voller Länge bei zdftivi.de und in der ZDFtivi-App abrufbar.

 

Samstag, 23. Dezember 2017

10.30 Uhr
Schneewittchen und das Geheimnis der Zwerge

(Deutschland/Tschechien, 1991)
Als der Zauberspiegel der bösen Stiefmutter verkündet, Schneewittchen sei die Schönste im Land, wird ihr Zorn auf das Mädchen grenzenlos. Sie befiehlt, Schneewittchen zu töten. Doch das Mädchen wird gerettet und lebt versteckt bei den sieben Zwergen hinter den sieben Bergen. Außer sich vor Wut beschließt die Stiefmutter, Schneewittchen selbst zu töten. Die sieben Zwerge und ein geheimnisvoller schwarzer Ritter tun alles, um das zu verhindern.

Mit Gudrun Landgrebe als Königin, Eberhard Feik als Pater und Dietmar Schönherr als König.

 

12.15 Uhr
Der Froschkönig
(Deutschland/Tschechien 1991)
Laut einer Prophezeiung droht dem Königreich Unheil, wenn die Prinzessin nicht innerhalb eines Jahres heiratet. Die hat anderes im Kopf und spielt dem verliebten Prinzen lieber Streiche. Als der sein Versprechen bricht, der Prinzessin ewig treu zu sein, verwandelt ihn die Fee in einen Frosch. Das Jahr geht dem Ende zu, und das Volk wird unruhig. Da verliert die Prinzessin ihren goldenen Ball, und ein seltsamer Frosch bietet ihr seine Hilfe an. Als Gegenleistung muss die Prinzessin ihm erlauben, mit ihr zu spielen, mit ihr zu essen und in ihrem Bett zu schlafen. Aber als die Prinzessin ihre goldene Kugel hat, bricht sie ihr Versprechen und läuft davon.

Mit Iris Berben als Königin und Michael Degen als König.

 

13.45 Uhr
Frau Holle

(Deutschland 1984)
Wieder hat die böse Frau Hippe zugeschlagen und einen ganzen Wanderzirkus unter einer Schneelawine begraben. Nur der kleine Jakob überlebt. Frau Holle rettet den Jungen und nimmt ihn mit in ihre Zauberwelt über den Wolken. Dort weiht sie ihn in die Geheimnisse des Wettermachens ein. Eines Tages erblickt er in Frau Holles Glaskugel die kleine Elisabeth auf der Erde, die ihre Mutter verloren hat. Jakob möchte ihr beistehen und macht sich auf den Weg zu ihr.

 

Montag, 25. Dezember 2017

8.00 Uhr
Aschenputtel

(Deutschland, 2010)
Marie wird von der bösen Stiefmutter gezwungen, wie eine Dienstmagd in der Asche zu schlafen. Eines Tages lädt der Prinz des Landes zu einem Kostümball ein. Marie gelingt es mit Hilfe der Tauben, die ihr die Linsen aus der Asche picken, sowie mit Hilfe des Zauberbaumes, den Ball im Glanz einer Prinzessin zu besuchen – gegen den Willen der Stiefmutter. Aschenputtel und der Prinz verlieben sich, doch der Zauber währt nur eine Nacht.

Mit Emilia Schüle als Aschenputtel und Simone Thomalla als böse Stiefmutter. Der Film ist nach Ausstrahlung in voller Länge bei zdftivi.de und in der ZDFtivi-App abrufbar.

 

9.25 Uhr
Hänsel und Gretel

(Deutschland 2005)
Weil die Familie große Not leidet, setzen der Vater und die hartherzige Stiefmutter die beiden Geschwister Hänsel und Gretel im Wald aus. Die Kinder kennen weder den Heimweg, noch haben sie etwas Essbares dabei. Angelockt von den süßen Leckereien an den Außenwänden eines Knusperhäuschens, geraten sie in die Gewalt einer bösen Hexe. Dank Gretel können sie entkommen und glücklich zu ihrem Vater zurückkehren.

Mit Sibylle Canonica als Hexe und Henning Peker als Vater. Der Film ist nach Ausstrahlung in voller Länge bei zdftivi.de und in der ZDFtivi-App abrufbar.

 

Samstag, 30. Dezember 2017

9.40 Uhr
Der Teufel mit den drei goldenen Haaren

(Deutschland 2009)
Um die Prinzessin heiraten zu können, muss der Müllerbursche Hans den Weg zur Hölle finden. Wenn es ihm nicht gelingt, dem Teufel drei goldene Haare zu stehlen, ist alles verloren.

Mit Béla Baptiste, Fritz Karl, Leonard Lansink und Rita Russek. Der Film ist nach Ausstrahlung in voller Länge bei zdftivi.de und in der ZDFtivi-App abrufbar.

 

10.55 Uhr
König Drosselbart

(Tschechien, 1984)
An seinem Geburtstag führt eine Gauklertruppe Prinz Michael ein groteskes Schauspiel vor, in dem jeder noch so ehrenhafte Freier von einer hochmütigen Prinzessin verspottet wird. Prinz Michael will kaum glauben, dass es eine derart hochnäsige Prinzessin tatsächlich geben soll. Er wird neugierig und schleicht sich heimlich ins Schloss von Annas Vater.

Mit Maria Schell in der Rolle der Fürstin Maria.

 

Sonntag, 31. Dezember 2017

10.15 Uhr
Die Schneekönigin

(Deutschland, 2014)
Gerda (Flora Li Thiemann) und Kay (Kristo Ferkic) sind Freunde schon solange sie denken können. Als die eiskalt berechnende Schneekönigin (Linda Zilliacus) entdeckt, dass Kay mit Hilfe eines Glashauses Blumen auch im Winter wachsen lassen kann, holt sie ihn zu sich. Gerda ist verzweifelt, weil Kay plötzlich verschwunden ist, und begibt sich auf den langen, beschwerlichen Weg nach Norden, um ihn zu suchen. Die von Schnee und Eis bedeckte Landschaft Lapplands bildet die beeindruckende Kulisse dieser Geschichte über eine große Freundschaft. Der Spielfilm basiert auf dem gleichnamigen Märchen von Hans Christian Andersen.

Der Film ist nach Ausstrahlung in voller Länge bei zdftivi.de und in der ZDFtivi-App abrufbar.

Verfilmungen nach Julia Donaldson und Axel Scheffler

Sonntag, 24. Dezember 2017

9.00 Uhr
Stockmann
Animationsfilm, Großbritannien 2015

Regie Jeroen Jaspaert
Drehbuch Max Lang, Jeroen Jaspaert 
Produzent               Magic Light Pictures in Koproduktion mit BBC und ZDF
RedaktionNicole Keeb
Länge26 min.

 

Die Trickfiguren              mit der Stimme von

Stockmann           Christoph Maria Herbst
Santa Claus               Armin Rohde
HundArmin Rohde
Stockfrau  Traudel Sperber
StockbabyCeline Fontanges
StockmädchenElla Antosch
StockjungeJohanna Dost
ErzählerinBarbara Auer

               

Stockmann lebt glücklich und zufrieden mit seiner Frau und den drei Kindern, als ihn plötzlich ein Hund schnappt und wegschleppt. Damit beginnt für ihn eine dramatische Reise. Er muss zum Nestbau, als Schwert, als Bumerang und Stift herhalten und landet schließlich im Kamin und wäre dem Tode geweiht, käme nicht Santa vorbei, dem der Stockmann behilflich sein kann. Zum Dank nimmt Santa ihn auf seinem Schlitten mit und bringt ihn nach Hause zurück.

"Stockmann" ist die vierte Buchadaption eines Donaldson-Scheffler-Bilderbuchs von Produzent Michael Rose (Magic Light Pictures). Der Film wurde beim Shanghai Television Festival als bester Animationsfilm mit einem "Magnolia Award" sowie beim Banff World Media Festival in Kanada mit dem "Rockie Award" ausgezeichnet. Beim französischen Filmfestival in Annecy gewann der Animationsfilm den "Cristal" in der Kategorie "Bestes TV-Programm". Der Film ist nach Ausstrahlung in voller Länge bei zdftivi.de und in der ZDFtivi-App abrufbar.

 

11.00 Uhr
Der Grüffelo

Großbritannien, 2010
Oscar-nominierte Adaption des Kinderbuchklassikers mit den Stimmen von Christian Ulmen, Wolfgang Hess, Heike Makatsch, Otto Sander, Gert Voss und Edgar Selge.

Der Film ist nach Ausstrahlung in voller Länge bei zdftivi.de und in der ZDFtivi-App abrufbar.

                                                                         

11.25 Uhr
Das Grüffelokind

Großbritannien 2012
"Geh nicht in den Wald", sagt der Grüffelovater, "da wohnt die böse Maus!" Geradezu eine Aufforderung für das Grüffelokind, sich heimlich in den Wald zu schleichen, während der Vater schläft.

Auch in der zweiten Donaldson-Scheffler-Verfilmung geben Prominente wie Heike Makatsch, Christian Ulmen und Wolfgang Hess den computeranimierten Protagonisten eine unverwechselbare Note. Der Film ist nach Ausstrahlung in voller Länge bei zdftivi.de und in der ZDFtivi-App abrufbar.

 

Montag, 25. Dezember 2017

7.35 Uhr
Für Hund und Katz ist auch noch Platz

Großbritannien 2013
Der mit einem BAFTA ausgezeichnete Animationsfilm, der 2014 für den Oscar nominiert war, begleitet die abenteuerliche Reise einer Hexe, die immer mehr Passagiere auf ihrem Besen mitnimmt. Nach dem Buch "Room on the broom" von Julia Donaldson und Axel Scheffler. Adaptiert von Julia Donaldson und Max Lang.

Der Film ist nach Ausstrahlung in voller Länge bei zdftivi.de und in der ZDFtivi-App abrufbar.

Alle Programmhighlights im Überblick

Samstag, 9. Dezember 2017

12.15 Uhr             Die Goldene Gans
13.45 UhrDie weiße Schlange

 

Sonntag, 10. Dezember 2017

 

14.05 Uhr              Die Schöne und das Biest
15.35 UhrAschenputtel

 

Samstag, 23. Dezember 2017

9.20 Uhr               Die Legende vom Weihnachtsstern
10.30 UhrSchneewittchen und das Geheimnis der Zwerge
12.15 UhrDer Froschkönig
13.45 UhrFrau Holle

 

Sonntag, 24. Dezember 2017

  5.45 Uhr                         Morgen, Findus, wird's was geben 

  7.45 Uhr                         Niko – Ein Rentier hebt ab

  9.00 Uhr                         Stockmann

10.15 Uhr                         Pippis Weihnachtsfest und der Spunk

11.00 Uhr                         Der Grüffelo

11.25 Uhr                         Das Grüffelokind

11.55 Uhr                         Pippi in Taka-Tuka-Land

13.20 Uhr                         Michel in der Suppenschüssel

15.00 Uhr                         Rübezahls Schatz

16.30 Uhr                         Der Zauberlehrling

 

Montag, 25. Dezember 2017

  7.30 Uhr                         Für Hund und Katz ist auch noch Platz

  8.00 Uhr                         Aschenputtel

  9.25 Uhr                         Hänsel und Gretel

 

Dienstag, 26. Dezember 2017

  5.35 Uhr                         Neues von uns Kindern aus Bullerbü

  7.45 Uhr                         Niko 2 – Kleines Rentier, großer Held

  9.00 Uhr                         Pippi außer Rand und Band

10.25 Uhr                         Bibi & Tina – Mädchen und Jungs

12.10 Uhr                         Michel muss mehr Männchen machen

13.40 Uhr                         Michel bringt die Welt in Ordnung

 

Samstag, 30. Dezember 2017

  9.40 Uhr                         Der Teufel mit den drei goldenen Haaren

10.55 Uhr                         König Drosselbart

 

Sonntag, 31. Dezember 2017

10.15 Uhr                         Die Schneekönigin

Impressum

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