10 Jahre Forum am Freitag

2017 wird das Forum am Freitag 10 Jahre alt. In circa 500 Sendungen erklären Muslime ihre Religion, erzählen von ihrem Alltag und nehmen Stellung zu wichtigen Fragen des Glaubens und des Zusammenlebens in Deutschland. Die 15-minütigen Beiträge sind wöchentlich im Internet unter https://www.zdf.de/kultur/forum-am-freitag und freitags, jeweils 7.45 Uhr, in ZDFinfo zu sehen. Die Jubiläumssendung läuft am 1. September 2017.

  • ZDF info, freitags, 7.45 Uhr
  • ZDF Mediathek, https://www.zdf.de/kultur/forum-am-freitag

Texte

Zehn Jahre "Forum am Freitag" - Ort der Begegnung
Von Redaktionsleiter Dr. Reinold Hartmann

Eigentlich dachten wir beim Start der Sendung "Forum am Freitag" vor zehn Jahren, dass die Sendung  irgendwann einmal an Bedeutung und Notwendigkeit verliert. Dann wenn Integration gelebter Alltag wird, der Dialog unter Muslimen und zwischen ihnen und der Mehrheitsgesellschaft  eine Selbstverständlichkeit darstellt und das Grundwissen über den Islam in der Gesellschaft angekommen ist. Doch zehn Jahre nach Beginn des "Forum am Freitag" erscheint diese Sendung nötiger denn je. Vorurteile und mangelndes Wissen prägen die Sicht auf den Islam. Unter den Muslimen erleben wir starke Polarisierungen und oft mangelnden Willen, miteinander ins Gespräch zu kommen. Der Blick auf die dritte Generation der Einwanderer ist bisweilen ernüchternd. Von einer gelungenen Integration kann oft keine Rede sein. Schließlich haben die Themen "Islam" und "Integration" mit den Flüchtlingen, die in unserem Land eine Zukunft suchen, neue Aktualität bekommen.

Deswegen müsste das "Forum am Freitag" erfunden, wenn es dies nicht schon gäbe. In der deutschen Medienlandschaft ist es damals wie heute der einzige Ort, wo regelmäßig unterschiedliche Glaubensvorstellungen des Islam zu Wort kommen. Es ist der einzige Ort, an dem  verschiedene Auffassungen von gelingender Integration vertreten und vorgestellt werden. Es ist ein Forum im besten Sinn. Mit  rund 500 Sendungen hat sich das "Forum am Freitag" zu einer Art Enzyklopädie des muslimischen Lebens in Deutschland entwickelt. Von der Islamkonferenz bis zur  Sufi - Mystik,  von Flüchtlingserfahrungen bis zum gemeinsamen Fastenbrechen, von der Moschee bis zum Minirock: Islam, Integrationspolitik, Kultur und Lifestyle sind die Themenfelder des "Forum am Freitag".  Eine eigene Reihe portraitiert starke muslimische Frauen. Keine wichtige Stimme aus der Welt der Muslime in Deutschland, die nicht im Forum vertreten gewesen wäre.

Die Skepsis in der Mehrheitsgesellschaft gegenüber Muslimen ist nach wie vor sehr groß, folgt man neuesten Umfragen. Um Vorurteilen zu begegnen und fundierte Urteile zu ermöglichen, braucht es Informationen. Deswegen bietet das "Forum am Freitag"  Orientierung in oft aufgeheizten Auseinandersetzungen und Debatten.

Auf ZDFinfo erreicht das "Forum am Freitag" im aufgelaufenen Jahr am frühen Freitagmorgen durchschnittlich 0,06 Millionen Zuschauer und 1,2 Prozent Marktanteil. Die höchste Akzeptanz wird am 06. Januar 2017 mit 0,13 Millionen Zuschauern und 2,5 Prozent Marktanteil erzielt. Im Anschluss an die Ausstrahlung wird die Sendung in der Mediathek online gestellt. Im Zeitraum Januar bis Juli 2017 werden pro Monat durchschnittlich 18 Tausend Video-Sichtungen erzielt. Auffällig ist, dass neben den aktuellen Sendungen auch ältere Themen noch lange gefunden und angeschaut werden. Sie machen einen großen Anteil der Sichtungen aus. Der Themenfundus des "Forum am Freitag" in der Mediathek dient also vielen Interessierten als Informationsquelle.

Auch im Jahr Zehn bleibt das "Forum am Freitag" ein Ort der Neugierde, der Vielfalt von Meinungen, des Gesprächs und der Auseinandersetzung. Die Moderatoren Abdul-Ahmad Rashid, Nazan Gökdemir und Dilek Üsük moderieren dieses Forum und führen den Zuschauer in oft unbekannte Welten, für Nichtmuslime ebenso wie für Muslime. So ist das Forum ein Ort der Entdeckung und  der Begegnung. Eben ein besonderer Ort.

Dr. Reinold Hartmann, Redaktionsleiter Kirche und Leben evangelisch

Die Jubiläumssendung am 1. September 2017

Das "Forum am Freitag" des ZDF ist die einzige Sendung eines öffentlich-rechtlichen Senders in Deutschland, die sich ausschließlich mit der Vielfalt muslimischen Lebens in Deutschland beschäftigt. Seit der ersten Sendung am 6. Juli 2007 haben die Macher des "Forum am Freitag" mehr als fünfhundert Sendungen produziert, in denen fast ausschließlich Muslime in Deutschland in Interviews, Portraits und Reportagen zu Wort kamen, um Auskunft über ihren Glauben, ihre Kultur und Traditionen sowie ihren Alltag zu geben. Ausnahmen unter den Gästen waren prominente nichtmuslimische Stimmen wie Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble oder die Reporter-Legende Peter Scholl-Latour.

In der Jubiläumssendung am Freitag, 1. September 2017, 7.45 Uhr, stehen alle drei Moderatoren des "Forum am Freitag", die normalerweise im Wechsel moderieren, gemeinsam vor der Kamera. Dilek Üsük wirft einen Blick zurück und zeigt Ausschnitte aus den Sendungen der vergangenen zehn Jahre. Nazan Gökdemir begibt sich auf die Frankfurter Einkaufsstraße "Zeil" und fragt  Passanten, ob sie das "Forum am Freitag" kennen und wie wichtig eine solche Sendung für das gesellschaftliche Zusammenleben ist. Und Abdul-Ahmad Rashid trifft Gäste, die von der ersten Sendung bis heute dabei sind und möchte unter anderem von ihnen wissen, welchen Stellenwert das "Forum am Freitag" für sie hat.

Die "Macher" des Forums

Das Forum am Freitag wird redaktionell verantwortet von der Redaktion Kirche und Leben ev. (Leitung: Dr. Reinold Hartmann), die zur ZDF-Hauptredaktion Geschichte und Wissenschaft gehört (Leitung: Prof. Peter Arens).

Die Moderatoren

Abdul-Ahmad Rashid

Abdul-Ahmad Rashid ist Journalist, Islamwissenschaftler und Muslim. Er wurde am 7.11.1964 als Sohn eines Afghanen und einer Deutschen in Köln geboren und ist dort aufgewachsen. Mit seiner Arbeit möchte er zu einem besseren Verständnis des Islam in der westlichen Gesellschaft beitragen.

Nazan Gökdemir

Nazan Gökdemir ist Journalistin und Fernsehmoderatorin und wurde am 31.12.1980 als Kind türkischer Eltern in Hannover geboren. Neben dem "Forum" arbeitet Nazan Gökdemir auch für den deutsch-französischen Sender ARTE. Dort moderiert sie das tägliche Nachrichtenmagazin ARTE Journal.

Dilek Üsük

Dilek Üsük ist Fernsehredakteurin und wurde in Frankfurt am Main geboren. Sie hat türkische Wurzeln und arbeitet neben dem "Forum" auch noch für die ZDF-Kindernachrichten logo!.

"Die Themen gehen uns nicht aus"
"Forum am Freitag"-Moderator Abdul-Ahmad Rashid im Interview

Mit Blick auf zehn Jahre "Forum am Freitag": Inwiefern hat sich die Wahrnehmung des Islams in Deutschland verändert?

Wir haben in zehn Jahren rund 500 "Forum am Freitag"-Beiträge immer mit dem Anspruch realisiert: muslimischen Alltag in Deutschland zu zeigen. Und entsprechend finden sich viele Beispiele, wie gut Muslime in die hiesige Gesellschaft integriert sind. Aber zugleich beschäftigen wir uns auch mit den zahlreichen Konfliktthemen. Und mit der Flüchtlingskrise seit Sommer 2015 hat sich die Wahrnehmung des Islams in Deutschland spürbar geändert. Viele der Flüchtlinge kommen aus den muslimischen Kernländern Syrien, Irak und Afghanistan. Das heißt, es sind häufig Menschen mit einem sehr konservativen Islamverständnis. Das führt natürlich leichter zu Konflikten mit der Mehrheitsgesellschaft. Die Debatte um die Integration ist noch intensiver geworden – gerade auch mit Blick auf Themen wie gleichgeschlechtliche Liebe, Gleichberechtigung der Geschlechter, Ausübung der Religion.

Haben auch die jüngsten politischen Entwicklungen in der Türkei, vor allem auch die Unterstützung, die Präsident Erdogan aus der türkischen Community in Deutschland erhält, zu der veränderten Wahrnehmung beigetragen?

Der Islam ist in Deutschland am stärksten durch die hier lebenden Muslime mit türkischen Wurzeln geprägt – da wirkt sich die dramatische Entwicklung in der Türkei sehr deutlich aus. Nehmen Sie nur die Debatte um Ditib, den Dachverband für viele türkisch-islamische Moscheegemeinden. Dieser war Ansprechpartner für politische Institutionen oder auch für die Kirchen in Deutschland. Jetzt ist wieder viel Misstrauen in der Mehrheitsgesellschaft, weil Muslime, die hier leben, als Erdogan-Anhänger wahrgenommen werden.

Zumal damit die Frage nach dem Verhältnis zu demokratischen Werten, zu Pressefreiheit und Schutz von Minderheiten in den Vordergrund rückt …

Das ist ja das Schizophrene: Menschen, die sich hierzulande für einen Autokraten engagieren, in dem sie demokratische Freiheiten dafür nutzen. Ein junger Deutsch-Türke, der sich kürzlich in einer Diskussion darüber beschwerte, dass der Westen sein Demokratie-Modell anderen Ländern aufzwinge, bekam von Teilnehmern der Runde die treffende Antwort: "Dass Sie das hier sagen dürfen, ist eben Ausdruck dieser Demokratie." Ein anderes Beispiel ist der Karikaturenstreit: Muslime wehren sich dagegen, dass ihr Prophet – wie andere religiöse Gestalten auch – Gegenstand von Satire wird. Auch da tut sich ein Widerspruch auf: Einerseits Meinungsfreiheit einschränken wollen, andererseits die eigene Religionsfreiheit in der Demokratie fordern.

Demnach droht dem "Forum am Freitag" auch nach zehn Jahren keine Themenflaute?

Nein, die Themen gehen uns nicht aus, stattdessen kommen immer neue hinzu. Wir schaffen es gar nicht, unsere Liste abzuarbeiten – die Aktualität bringt immer wieder frische Ansätze.

Finden Sie für diese Themen auch immer die Gesprächspartner, die Sie sich wünschen?

Bei vielen Muslimen, die wir noch nicht interviewt haben, treffen wir oft auf Zurückhaltung. Das Verhältnis des Islam zu den Medien hierzulande ist zuletzt ja auch nicht besser geworden. Gelegentlich hilft aber auch ein langer Atem: Zuletzt habe ich im "Forum am Freitag" mit Ahmad al Tayyeb, Groß-Scheich und Groß-Imam der Azhar-Moschee in Kairo, sprechen können, der sich mit Blick auf Terrorismus und Krieg gegen eine Reform des Islam ausgesprochen hat. Diese Autoritätsperson im sunnitischen Islam hatte ich schon im Laufe der Revolution in Ägypten vor sechs Jahren angefragt – im Mai 2017 hat es dann endlich geklappt.

Und welche Themen stehen für das zweite Jahrzehnt von "Forum am Freitag" zwingend auf der Agenda?

Wir müssen noch mehr Basisthemen machen. Es fehlt in der deutschen Bevölkerung an Grundwissen über muslimisches Leben. Zum Beispiel werden mir vor dem Fastenmonat Ramadan regelmäßig gleichlautende Fragen gestellt. Die Muslime sind weiter die fremden Nachbarn, dabei ist das Thema Islam neben der deutschen Fußball-Nationalmannschaft für viele Zeitgenossen das zweite Aufregerthema. Der Islam fasziniert viele und stößt sie zugleich ab. Wir müssen deshalb noch mehr Aufklärungsarbeit leisten und die Vielfalt der muslimischen Lebenswelten darstellen. Ich will zum Beispiel eine Reihe über muslimische Wohnzimmer realisieren: einfach mal zeigen, wie die fremden Nachbarn eigentlich in ihrer guten Stube leben.

Mit Abdul-Ahmad Rashid sprach Thomas Hagedorn.

"Einblicke in andere Lebenswirklichkeiten"
Moderatorin Nazan Gökdemir im Interview

Seit vier Jahren präsentieren Sie im Wechsel mit Abdul-Ahmad Raschid das "Forum am Freitag" und sind zudem noch als Moderatorin des "ARTE Journals" aktiv. Inwiefern ergänzen sich beide Aufgaben?

Beide Tätigkeiten ergänzen sich prima. Wenn ich auf das eine oder andere verzichten müsste, würde mir garantiert etwas fehlen. Als Presenterin für das "Forum" arbeite ich weitestgehend selbstständig – ich habe keine Planungsredaktion, die mir Themen zuschustert. Im "Journal" sieht es anders aus: Hinter den Kulissen der Sendung steckt ein relativ großes Team. Hier finden gemeinsame, inhaltliche Absprachen statt – zwischen Moderator, der Redaktion und den Kollegen, die die Beiträge machen. Da das "ARTE Journal" ein Nachrichten-Magazin ist, gibt es inhaltlich große Schnittstellen. Nicht alle, aber viele der „Forum“-Beiträge könnten auch im "Journal" laufen. Natürlich viel kürzer!

Wie haben sich in den vier Jahren die Themen geändert? Waren es zuletzt vor allem Flüchtlingsfragen oder die Situation in der Türkei? Oder sind von der Rolle der muslimischen Frauen bis zur deutschen Leitkulturdebatte über die Jahre bestimmte Themen sowieso dauerhaft präsent?

Mir fällt auf, dass es Themen gibt, die immer wieder hochkochen. Dauerthemen wie etwa das Kopftuch, die Diskussion um ein Burka-Verbot, die Forderung nach einer deutschen Leitkultur, die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört etc. Im Zuge der Flüchtlingskrise haben wir uns im "Forum" 2015 und 2016 natürlich auch mit der Frage auseinandergesetzt, wie und ob Flüchtlinge den Islam in Deutschland verändern? Welchen Beitrag zum Beispiel Moscheen für eine bessere Integration leisten, welche Angebote es für traumatisierte Kriegsflüchlinge gibt. Inzwischen ist die Zahl der ankommenden Flüchtlinge in Deutschland gesunken, doch die Herausforderungen auf Seiten des Staates, der Kommunen, der Flüchtlinge und auch auf Seiten der deutschen Mehrheitsgesellschaft bleiben. Auch was die Lage in der Türkei angeht – nach dem Putsch im Juli hat sich das Land stark verändert. Und das hat wiederum Folgen für das Miteinander zwischen Deutschen und Türken hierzulande. Die Verhaftung vermeintlicher Gülen-Anhänger, das umstrittene Referendum, die Bespitzelung in Deutschland lebender Muslime durch einige Ditib-Imame – all das sind Themen, die wir im "Forum" aufgreifen.

Sie haben zuletzt auch "Starke Frauen" im "Forum am Freitag" vorgestellt. Welche Gesprächspartnerinnen und Lebensgeschichten haben Sie da besonders beeindruckt?

Als wir die redaktionelle Entscheidung für unsere (lose) Reihe "Starke Frauen" trafen, hatte ich anfänglich Zweifel, ob wir überhaupt genügend Protagonisten finden würden. Inzwischen haben wir zahlreiche starke Frauen porträtiert. Was mich bei jeder einzelnen von ihnen beeindruckt: deren absoluter Wille – oft auch gegen familiäre Widerstände – den eigenen Weg zu gehen. Sich für andere einzusetzen, zu unterstützen, eine Idee zu verwirklichen. Ganz egal, ob es sich dabei um eine Geschäftsidee handelt, um ein humanitäres Projekt oder um einen bestimmten Lebensstil. Bei einigen Frauen war die Familie ein Hindernis, bei anderen eine Bereicherung und Kraftquelle. Obwohl alle unsere Protagonisten muslimisch sozialisiert sind, spielt Religion längst nicht bei allen eine Rolle.

Jede einzelne Frau, die ich für diese Reihe porträtiert habe, ist bemerkenswert. Was mich immer wieder beeindruckt hat, sind die Kraft und Überzeugung, mit der die Frauen ihre Ziele verfolgen und/oder sich für andere einsetzen – trotz der Widerstände, Kritik und Verletzungen.

Für welche Themen schätzen Sie das "Forum am Freitag" vor allem und welche wollen Sie demnächst unbedingt mal realisieren?

Was die Themen fürs "Forum" angeht, so versuche ich den Blick nicht nur auf aktuelle Themen zu richten, sondern auch gesellschaftlich-relevante Trends und Gesprächsthemen aufzugreifen. Vor wenigen Wochen entstand so das Forum "Muslim und vegan – passt das zusammen?", oder "Liebe auf den ersten Click – Muslimische Online-Datingportale". Ich möchte Themen, die in der Mehrheitsgesellschaft diskutiert werden, um eine muslimische Perspektive bereichern und damit Einblicke in andere Lebenswirklichkeiten bieten. Was meine Arbeit fürs "Forum" angeht, so würde ich mich als Überzeugungstäterin beschreiben. Es ist mir ein Anliegen unseren Zuschauern, und damit meine ich jetzt sowohl die nicht-muslimischen und die muslimischen, die Vielfalt muslimischen Lebens in Deutschland zu zeigen und Schubladendenken aufzubrechen. Da können auch Muslime neue Seiten bei ihren Glaubensbrüdern und -schwestern entdecken. Muslime sind, wie man gerne annimmt, eben keine konforme Religionsgruppe! Ebenso wenig wie Christen, die es als homogene Gruppe ja auch nicht gibt. Ich will mit meiner Arbeit Stereotypen aufbrechen und Klischees hinterfragen – den Zuschauer mehrere Sichtweisen auf ein Thema aufzeigen. Die Sendelänge unseres Formates von 15-Minuten hilft uns dabei, diese Multiperspektivität darzustellen.

Wenn Sie jemandem in einem Satz erklären müssten, was das "Forum am Freitag" ist: Was sagen Sie?

Das "Forum um Freitag" ist eine Sendung, in der nicht über Muslime gesprochen wird, sondern mit ihnen. Das mag für einige nicht besonders "spannend" klingen, fasst aber unser Anliegen im Kern wohl am besten zusammen. Jeder Versuch das "Forum" mit einem Satz zu erklären, grenzt im Übrigen unser Hauptanliegen ein: Wir wollen nicht definieren und festlegen, sondern ein Sprachrohr der in Deutschland lebenden Muslime sein.

Mit Nazan Gökdemir sprach Thomas Hagedorn.

Fotos

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 - 701 6100, oder über https://presseportal.zdf.de/presse/forum

Weitere Informationen

Das "Forum am Freitag" startete am 6. Juli 2007. Thema der ersten Sendung war Islamunterricht.

Jubiläumssendung: 1. September 2017.

https://www.zdf.de/kultur/forum-am-freitag

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