Die "Morgenmagazin"-Teams von ARD und ZDF. Foto: ZDF/Svea Pietschmann
Die "Morgenmagazin"-Teams von ARD und ZDF. Foto: ZDF/Svea Pietschmann

ZDF-Morgenmagazin

Informationen zur frühen Stunde aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur

Die "Morgenmagazine" von ARD und ZDF sind seit 25 Jahren kompetente An­laufstellen für alle, die gut informiert in den Tag starten wollen. Mit politischen Inter­views zur Nachrichtenagenda des Tages, mit neuesten Bildern und den wichtigsten Gesprächspartnern aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur sind sie Markt­führer am Mor­gen. Sendestart für das "ZDF-Mor­genma­gazin" war am 20. Juli 1992.

  • ZDF, montags bis freitags, 5.30 bis 9.00 Uhr (14-tägig, im Wechsel mit der ARD)

Texte

"Innovationstreiber im ZDF"
ZDF-Chefredakteur Peter Frey zu 25 Jahre "Morgenmagazin"

Als das "Morgenmagazin" im Sommer 1992 startete, sprach Hel­mut Kohl, der damalige Bundeskanzler, von einem "Anschlag auf die Menschenwürde". Heute ist es für drei bis vier Millionen Zu­schauer täglich selbstverständlich, am Morgen das "Moma" ein­zuschalten. Das "ZDF-Morgenmagazin" aus Berlin ist zur ersten Anlaufstelle für alle geworden, die gut informiert in den Tag star­ten wollen. Dafür stehen politische Interviews zur Nachrichten­agenda des Tages, aber auch die neuesten Bilder und wichtigsten Gesprächspartner aus Sport, Wirtschaft und Kultur.

Für das ZDF ist das dreieinhalbstündige "Morgenmagazin" nicht nur die längste Informationsstrecke des Tages – das Programm bleibt für den Sender auch der Innovationstreiber für Informa­tionsprogramme: mit seiner kreativen Machart, originellen The­men und einem Schuss Berliner Frechheit.

Mit dem Jubiläum steht für das "Moma" die nächste Herausforde­rung an: Ab 2018 wird das ZDF auch sein "Mittagsmagazin" aus Berlin produzieren. "Moma" und "Mima" werden aus einer Hand kommen, die "Mittagsmagazin"-Sendungen von ARD und ZDF senden dann aus einem Studio im ZDF-Hauptstadtstudio. Auch 25 Jahre nach der "Moma"-Gründung steht Berlin im ZDF für neue Ideen und zukunftsweisende Lösungen.

Sendetermine und Stab

Montag bis Freitag, 5.30 – 9.00 Uhr
14-tägig, im Wechsel mit der ARD

ZDF-Morgenmagazin

Moderation:
Dunja Hayali, Mitri Sirin (7.00 bis 9.00 Uhr)       
Jana Pareigis, Wolf-Christian Ulrich, Charlotte Potts, Jochen Breyer (5.30 bis 7.00 Uhr)
Sport: Thomas Skulski, Annika Zimmermann
Wetter: Benjamin Stöwe

Regie: Diana Procop, Martin Eberhardt

Redaktionsleitung: Andreas Wunn

Live-Sendung, Länge: 210 Minuten

Spielort: Studio 1 und Atrium im ZDF-Haupt­stadtstudio

25 Jahre "ZDF-Morgenmagazin"

Am 20. Juli 2017 feierte das "ZDF-Morgenmagazin" seinen 25. Ge­burtstag. Von vielen nur kurz "Moma" genannt, bringt es die Zu­schauer bereits in den frühen Morgenstunden auf den neuesten Stand: Dreieinhalb Stunden aktuelles Informationsprogramm von den politischen Themen des Tages über Wirtschaft, Kultur, Sport, Lifestyle, Service, bis zu Studiogesprächen und Musik im Café. Die Live-Sendung aus dem ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin wird im wöchentlichen Wechsel mit der ARD ausgestrahlt.

Die Idee zur Sendung entstand während des Golfkriegs im Jahr 1991. ARD und ZDF wollten die Zuschauer bereits am Morgen über aktuelle Entwicklungen informieren. Seit dem Beginn der Sendung ist die Akzeptanz stetig gewachsen: Die Zahl der tägli­chen Seher – also der Zuschauer, die mindestens eine Minute pro Tag eingeschaltet haben – hat sich mehr als verdoppelt, von 1,72 Millionen auf 3,90 Millionen. Mit einem Marktanteil von 20,1 Pro­zent steht die Sendung auch 2016, gemeinsam mit dem Pendant der ARD, an der Spitze der deutschen Frühinformationspro­gramme.

Kaum eine andere Sendung im deutschen Fernsehen bietet täg­lich so viel Rundum-Information über das, was sich in Deutsch­land und der Welt aktuell tut. Das "ZDF-Morgenmagazin" liefert hintergründige und vertiefende Informationen für die Themen des Tages aus Politik und Sport, Service, Wirtschaft, Unterhaltung und Kultur und ist thematisch immer dem Tag voraus sein – und das zeichnet das "Moma" aus. Damit prägt das ZDF-Ma­gazin schon am Morgen die Berichterstattung des gerade erst begin­nenden Tages.

Das "ZDF-Morgenmagazin" ist eine tägliche Herausforderung für das Team, das 24 Stunden im Dienst ist für dreieinhalb Stunden Live-Sendung. Ein Netz an ZDF-Korrespondenten und Repor­tern, die innerhalb kürzester Zeit live auf dem Sender sind, macht diese Arbeit zudem möglich. Für geplante Beiträge und Schalten spricht sich das "ZDF-Morgenmagazin" zudem eng mit anderen Redaktionen im ZDF ab. So werden Synergien geschaffen und eine sendungsübergreifende Themenplanung gewährleistet.

Neben den News zeigt das "Moma" klare Analysen und span­nende Reportagen. Im Strudel der Meinungen und Meldungen, die auch online auf die Menschen einprasseln, bietet das "Morgen­magazin" sorgfältige Berichterstattung, informierte Einordnung und sauberes journalistisches Handwerk. Zu den gesetzten In­halten haben die Redakteure den Ehrgeiz, eigene Themen zu stellen, Diskussionen anzuschieben und die Nachrichten des Ta­ges mitzubestimmen.

Das Hauptstadtstudio mitten im Herzen Berlins ist als Standort der Sendung ein klarer Vorteil: Entscheidungsträger und Mei­nungsbildner aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur sitzen mor­gens oft persönlich auf der "moma"-Couch, liefern Meinungs-Mu­nition für die Zuschauerinnen und Zuschauer – und Statements, die verbreitet werden. Und das "moma"-Café hat sich bei interna­tionalen Künstlern aus Pop und Klassik als besondere Bühne herumgesprochen – und ermöglicht den direkten Kontakt zwi­schen dem ZDF und seinen Zuschauern

Auch findet das "ZDF-Morgenmagazin" immer wieder ungewöhnli­che und überraschende Zugänge zu Themen: Sei es ein Tausch der Moderatoren aus Berlin und Tel Aviv anlässlich des 50. Jah­restages der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel oder die Produktion einer rein weiblichen Sendung vor und hinter der Kamera anlässlich der Diskussionen um Ge­schlechtergerechtigkeit und Frauenquote.

Das "Moma" versteht sich nicht nur als tagesaktuelles Magazin, sondern auch als Innovations-Labor und Talentschmiede inner­halb des ZDF. Neue Erzählformen, moderne Formate und Rubri­ken sowie der Einsatz von Social Media prägen die Sendung. Das "Moma" probiert gerne aus – und hat im Laufe der Jahre zahlrei­che journalistische Talente entdeckt und gefördert.

Die 'ausgeschlafenste' Sendung Deutschlands
Interview mit "Moma"-Redaktionsleiter Andreas Wunn

25 Jahre "ZDF-Morgenmagazin": Was sind die Stärken der Sendung?

Das "Moma" ist eine tägliche Herausforderung. Dreieinhalb Stun­den live, eine aktuelle Mischung aus News, Politik, Wirtschaft, Kultur und Buntem – kaum eine andere Sendung bietet so viel Rund-um-Informationen. Dazu haben wir Spitzenpolitiker bei uns auf dem Sofa und nationale oder internationale Bands auf unserer Bühne im "moma-Café". Wir wollen unseren Zuschauern die beste Information am Morgen bieten und arbeiten dafür in unseren Sen­dewochen in Schichten, 24 Stunden am Tag. Und vor allem: die Kolleginnen und Kollegen in der Redaktion brennen für das Pro­gramm! All das macht das "ZDF-Morgenmagazin" zur ausge­schlafensten Sendung Deutschlands.

Sie sind seit dem 1. Dezember 2016 neuer Redaktionsleiter des "ZDF-Morgenmagazins". An welchen Stellschrauben dre­hen Sie? Wo sehen Sie noch Entwicklungspotenzial?

Ich wünsche mir künftig mehr Live-Elemente, mehr Live-Berichte von Reportern vor Ort. Also gestaltete Live-Schalten, in denen sich der Reporter mit der Kamera bewegt und uns einen Einblick gibt – auch mit Einspielern und Interviewpartnern. Damit wollen wir früh am Morgen näher ran an den Alltag und an die Themen, die unsere Zuschauer bewegen. Dies wollen wir aber ebenso mit einer längeren Reportageform, die die unterschiedlichen Realitä­ten in Deutschland einfängt. Neue Rubriken wie "moma:future" sollen unser inhaltliches Profil schärfen. Durch Änderungen in der Dramaturgie und der Präsentation gilt es, die Sendung weiter mo­dern zu halten. Vieles hat sich in den vergangenen 25 Jahren sehr bewährt, aber an einer solchen Sendung kann man immer schrauben.

Stichwort Social Media: Welche Herausforderungen sehen Sie, im Netz präsenter zu sein?

Wir brauchen mehr von unseren Sendungsinhalten auf den Social Media-Plattformen. Denn wir wollen auch die erreichen, die mor­gens gar nicht mehr den Fernseher einschalten, um uns live zu sehen. Deshalb bereiten wir unsere Interviews und Beiträge in kleineren Häppchen auf, so dass sie passend für Social Media sind, und posten sie auf Facebook und Twitter. Mit großem Erfolg übrigens, wenn man sich unsere Follower-Zahlen ansieht. Um da am Ball zu bleiben müssen wir künftig aber mehr eigenen Content für die Plattformen bieten und neue Formen ausprobieren.

Welche Themen rücken in diesem "Moma"-Jubiläums-Jahr in den Fokus?

Unser Jubiläumsjahr ist eindeutig geprägt von der Bundestags­wahl. Schon bei den drei Landtagswahlen haben wir Schwer­punkte gesetzt – über ausführliche Live-Interviews mit den Spit­zenkandidaten im Saarland, in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen oder mit unseren längeren On-Reportagen aus den Ländern. Für die Bun­destagswahl haben wir ein spezielles Live-Konzept entwickelt, nah an den Menschen und den Wahl-The­men, mit einem Reporter vor Ort und Politikern im Studio. Auch eine "moma"-Arena mit Diskussion und Talk wird es wieder geben und vieles andere.

Viele bekannte ZDF-Journalisten – zum Beispiel Peter Frey, Maybrit Illner oder Bettina Schausten – haben beim "ZDF-Morgenmagazin" mitgearbeitet. Ist das "Moma" eine Kreativ­werkstatt?

Absolut. Wer es beim "Moma" schafft, kann es überall schaffen, würde ich mal – frei nach Frank Sinatra – sagen. Die krassen Ar­beitszeiten, die Nachtschichten, der Zeitdruck, die Themenvielfalt – wer mal beim "Moma" war, den kann so schnell nichts scho­cken. Außerdem haben wir Platz, um etwas auszuprobieren. Wir können inhaltlich oder in der Form mehr riskieren als eine Sen­dung am Abend. Daher gilt das "Moma" seit seiner Gründung als Versuchslabor und Talentschmiede. 

Was ist zum Jubiläum geplant?

Für unseren 25. Geburtstag am 20. Juli 2017 haben wir uns für  die Sendung natürlich etwas ganz Besonderes überlegt. Unter anderem werden wir die 25 besten "Moma"-Momente zeigen. Au­ßerdem planen wir eine große Geburtstagsparty für alle jetzigen und ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Aber diese Party findet ohne Kameras statt!

Die "moma"-Tassen sind von Beginn an fester Bestandteil im "ZDF-Morgenmagazin" und sehr beliebt bei den Zuschauern. Wird es eine spezielle Jubiläums-Edition geben?

Ja, die wird es geben, mit einer großen 25 drauf. Doch nicht für jeden – denn genau wie jetzt schon, muss man sich eine "moma"-Tasse bei uns in der Sendung verdienen. Da bleiben wir selbst im Jubiläums-Rausch ganz streng (lacht).

Wo sehen Sie das "ZDF-Morgenmagazin" in der Zukunft?

Das Bedürfnis nach aktueller Information am Morgen wird es im­mer geben, mehr noch: Es wird in diesen unruhigen Zeiten eher noch steigen. Das bedeutet für uns, dass wir uns nicht auf erfolg­reichen 25 Jahren ausruhen können, sondern immer weiter den­ken müssen. Wir brauchen neue Ideen, neue journalistische For­men, neue Themen, um mit unserem Programm auf der Höhe der Zeit zu bleiben. Das kann manchmal anstrengend sein, aber ge­nau das macht das "Moma" als Sendung und als Redaktion so spannend.

Das Interview führte Maike Magdanz

"25 Jahre "Moma" sind für mich…"
Zitate der aktuellen "Moma"-Moderatorinnen und Moderatoren

Dunja Hayali:
"25 Jahre ZDF-Morgenmagazin – das ist für mich auch ein Beweis dafür, dass die Menschen uns vertrauen und uns immer noch gerne in ihr Wohnzimmer lassen."

Mitri Sirin:
"25 Jahre 'Moma' – das sind für mich politische Ansichten, Regie­rungen und gesellschaftliche Strömungen, die sich verändern mögen, aber es ist auch eine Sendung, die bleibt und seit 25 Jah­ren um Längen voraus ist: das 'ZDF Morgenmagazin'."

Jana Pareigis:
"25 Jahre Morgenmagazin ist für mich der beste Grund, früh auf­zustehen."

Charlotte Potts:
"25 Jahre ZDF-Morgenmagazin – das ist für mich schon lange das Beste am Morgen – zusammen mit Kaffee."

Jochen Breyer:
"25 Jahre ZDF-Morgenmagazin ist für mich ... nur ein Anfang. Freue mich auf die nächsten 25 Jahre Früher-Vogel-TV, das wie kein anderes Top-Journalismus und Top-Laune verbindet."

Wolf-Christian Ulrich:
"25 Jahre Morgenmagazin ist einfach alles für den Tag! Top in­formiert und gut gelaunt. Und 25 Kannen Kaffee – jede Woche."

Thomas Skulski:
"25 Jahre Moma sind für mich fast 19.000 Sport-Blöcke."

Benjamin Stöwe:
"25 Jahre Morgenmagazin ist für mich etwas Besonderes, weil ich die Sendung als Zuschauer kennengelernt habe, aber inzwi­schen als Macher gestalten darf – für ein waches Publikum, das jeden Morgen mit uns gemeinsam aufsteht. Darauf freue ich mich auch um zwei Uhr nachts, wenn mein Wecker klingelt."

Annika Zimmermann:
"25 Jahre ZDF-Morgenmagazin ist eine sportliche Leistung und für mich persönlich Motivation: im Alter von 25 dazugekommen und jetzt seit 2,5 Jahren dabei. Auf die 50!"

O-Töne (mit Audio-Datei)

Moma-Philosophie (Andreas Wunn, Redaktionsleiter):

"Also unser Anspruch ist es, dass die Zuschauer beim ZDF Morgenmagazin die besten Informationen am Morgen bekommen. Wir haben dreieinhalb Stunden, die wir jeden Tag der Sendewoche füllen müssen und dort ist dann alles drin, das Aktuellste, Politik, Nachrichten, aber auch Buntes, Kultur, Sport. Das alles gehört zu einem kompletten Morgenmagazin dazu und diese Mischung macht das Moma ganz besonders als Informationsmagazin und es macht auch ganz besonders viel Spaß, für so eine Sendung zu arbeiten."
Link Audiodatei Moma-Philosophie Andreas Wunn (0:27)

Moma Talentschmiede (Andreas Wunn, Redaktionsleiter):

"Das Moma war schon immer eine Talentschmiede und auch ein Versuchslabor. Neue Formate wurden dort ausprobiert, aber vor allem haben dort viele Talente angefangen. Beginnend mit Maybrit Illner, die heute eines der wichtigsten Gesichter des ZDF ist. Oder Peter Frey, der jetzige Chefredakteur, der das Morgenmagazin ja gegründet hat vor 25 Jahren. Aber es gibt noch viele andere, Christian Sievers, der jetzt die 19 Uhr Nachrichten moderiert und Dunja Hayali ist natürlich auch inzwischen eine feste Größe, nicht nur im ZDF, sondern in der deutschen Fernsehlandschaft. Ich glaube schon, dass das Moma eine Talentschmiede ist."
Link Audiodatei Moma Talentschmiede Andreas Wunn(0:35)

Traumgäste (Andreas Wunn, Redaktionsleiter):

"Also ich würde mir als Gast wünschen vielleicht Obama und Trump zusammen. Das wäre mal ein ziemlich spannendes Interview und das würden wir dann auch etwas länger machen als die üblichen vier bis fünf Minuten, die wir in der Sendung haben."
Link Audiodatei Traumgäste Andreas Wunn (0:12)

Programm zum Jubiläum (Andreas Wunn, Redaktionsleiter)

"Am 20. Juli werden wir natürlich groß feiern. Wir werden die besten Moma-Momente nochmal aufleben lassen und wir haben diesen Sommer eine Wetterreise geplant. Unser Wettermoderator Benjamin Stöwe wird sich von unterschiedlichen Orten in Deutschland melden und Geschichten erzählen von Zuschauern und Menschen, denen das Moma wichtig ist."
Link Audiodatei Programm zum Jubiläum Andreas Wunn (0:19)

25 Jahre Moma (Dunja Hayali)

Für mich bedeutete 25 Jahre Moma, dass ich seit 10 Jahren jede zweite Woche um Viertel vor 4 aufstehen muss, und ganz generell gesprochen bedeutet 25 Jahre Moma, dass uns – und das ist ein schönes, wertvolles Zeichen in diesen ja nicht ganz „unturbulenten“ Zeiten für Journalisten – die Zuschauer seit 25 Jahren vertrauen und gerne mit uns in den Morgen und in den Tag starten.
Link Audiodatei 25 Jahre Moma Dunja Hayali (0’25)

Schönstes Moma-Erlebnis (Dunja Hayali)

"Ich kann mich noch an eine Situation mit Christian Sievers erinnern. Da ging es, glaube ich, um Knut oder ich weiß nicht, um irgendein Tier in irgendeinem Zoo, und ich saß auf dem Sofa und musste das anmoderieren, und er kam so von hinten über das Sofa und hing plötzlich an meiner Schulter mit diesem Kuscheltier und ich hab mich wirklich – warum auch immer, es war eigentlich gar nicht so witzig – nicht mehr eingekriegt und konnte, das passiert mir selten, nicht mehr moderieren. Solche Momente hat man halt immer wieder, oder ein lustiger Versprecher und man kriegt sich nicht mehr ein."
Link Audiodatei Schönstes Moma-Erlebnis Dunja Hayali
(0‘29)

Dreamteam Dunja-Mitri (Mitri Sirin)

Dunja ist meine absolute Lieblingspartnerin. Das hat mehrere Gründe: Wir sind uns wahnsinnig ähnlich, wir haben irgendwie fast die gleiche Geschichte. Wir sind beide in Deutschland groß geworden mit einem Zuwanderungshintergrund, unsere Eltern kommen aus dem muslimischen Teil unserer Welt und wir sind beide aber christlich. Das ist etwas, was uns beide ziemlich früh verbunden hat und worüber wir viel gesprochen haben. Und dann haben wir eigentlich sogar die gleichen Interessen, also fast wie bei der Geburt getrennte Geschwister, weil wir uns so gut und so blind verstehen."
Link Audiodatei Dreamteam Dunja-Mitri (0:35)

Gäste im Moma (Mitri Sirin)

"Ich will ja nicht vermessen klingen, aber wir hatten schon so tolle, großartige Leute da, dass ich eigentlich restlos zufrieden bin. Vielleicht würde ich, weil ich ein großer Radiohead-Fan bin, das ist eine britische Rockband, da würde ich völlig ausflippen. Das wäre noch ein Riesentraum für mich, aber wir hatten schon alle großen Stars und Politiker. Also wer schon alles im Morgenmagazin war, das ist ja unglaublich. Und das spricht ja auch für die Sendung."
Link Audiodatei Gäste im Moma Mitri Sirin (0:27)

Traumjob Moma-Moderatorin (Jana Pareigis)

"Ich muss sagen: Es ist immer noch mein Traumjob. Das ist einfach kaum zu toppen, dass man morgens gleich Minister in der Sendung hat und zu aktuellen Ereignissen befragen kann. Oder ich meine, es ist ja auch wichtig: das Moma wurde ja auch gegründet, um immer auf aktuelle Ereignisse reagieren zu können. Und gerade zurzeit zeigt uns das natürlich mit den Terroranschlägen, wie nötig das ist, dass man morgens auch gleich Informationen liefern kann, wenn man hört, was in der Nacht vorher, in London zum Beispiel, passiert ist."
Audiodatei Traumjob Moma-Moderatorin Jana Pareigis (0’25)

Die Krux mit dem Frühaufstehen (Wolf-Christian Ulrich)

"Mit dem Frühaufstehen ist es immer furchtbar, das kann ich sagen. Ich stehe morgens um zwei Uhr auf, man gewöhnt sich da auch nicht dran. Es ist immer ein Kampf. Ein Kollege hat mir mal gesagt: Das Wichtigste beim Moderieren ist eine Eigenschaft, nämlich Disziplin, Disziplin, Disziplin. Und ich hätte nie gedacht, wie wahr das ist, bis zu dem Moment, wo dann wirklich um zwei Uhr immer der Wecker klingelt und man sich dann rausquält aus dem Bett. Und dann ist wirklich jede Minute getaktet, bis die Sendung anfängt, um 5 Uhr 29 und 30 Sekunden.  Klappt auch immer."
Link Audiodatei Frühaufstehen Wolf-Christian Ulrich (0’30)

Der Sport im Moma (Thomas Skulski)

"Der Sport steht zwar am Ende einer jeden halbe Stunde, aber er ist last but not least, würde ich sagen. Das zeigt sich auch immer in den Quotenverläufen. Wir haben durchaus Klausuren, wo wir Zuschauersehbeteiligung analysieren, und dann heißt es immer: Und dann kommt wieder Sport, Nachrichten und Wetter, und dann gehen sie wieder nach oben. Das ist einfach dem Umstand geschuldet – ich mach das auch so, wenn wir nicht senden –, dass man kurz vor halb, kurz vor um einschaltet, um das ganze Paket möglichst komprimiert zu bekommen. Übrigens, vom ersten Sendetag an. Bei den Kollegen der ARD war’s noch anders. Am Anfang hatten die sich für die Sportsendeplätze um 15 und 45 entschieden, also auch feste Zeiten, mussten dann aber nach einigen Jahren einsehen, dass unsere Variante doch die optimalere war."
Link Audiodatei Der Sport im Moma Thomas Skulski (0’44)

Wie oft wird der Moma-Wettermann nach dem Wetter gefragt? (Benjamin Stöwe)

"Das ist tatsächlich eine Frage, die sehr oft kommt: Wie wird das Wetter? Und ich bin gut beraten, mich auch in den Wochen, in denen ich nicht vor der Wetterkarte stehe, auf dem Laufenden zu halten, wie sich die Wetterlage entwickelt, denn das ist natürlich eine naheliegende und auch berechtigte Frage, die ich auch gerne beantworte. Es ist aber manchmal schon ganz gut, dass man ohne diese Wetterkarte im Rücken unterwegs ist. Dann gucken zwar die Leute manchmal auch ein bisschen länger. Oder neulich sagte in der U-Bahn einer, der stand da neben mir und sagte – und das war, finde ich, eine sehr schöne Formulierung: Könnte man Sie kennen? Da habe ich gesagt: Naja, wenn Sie manchmal früh aufstehen und sich fürs Wetter interessieren, dann ja, könnten Sie mich kennen."
Link Audiodatei Wetter Benjamin Stöwe(0’40)

"Moma"-Erinnerungen
Statements ehemaliger "Moma"-Moderatorinnen und Moderatoren

Maybrit Illner:

"Das 'Moma' war ein echtes Pionier-Projekt – Programm-Vorläu­fer war ja das Testbild. Kurzes Warm-Up in Berlin Mitte, und schon ging es los: Ein Team, das sich im Schutze der Nacht fröh­lich das Futter aus dem Jackett riss, um dreieinhalb Stunden mit tollem Programm zu füllen. Und jedes Mal aufs Neue der Kampf gegen die innere Uhr – man steht einfach immer in Dreierreihe neben sich, egal wie spät es ist. Die Sendung ist nicht nur des­halb die beste Schule der Fernseh-Welt. Schalten, die nicht standen, In­terview-Gäste, die verschliefen, Scheinwerfer, die im­plodierten... alles ist hier schon passiert – das ist Training fürs Le­ben!  25 Jahre bedeuten jetzt den Ritterschlag für die beste Fern­sehfamilie seit den Simpsons. Damit ist das 'MoMa' endgültig Le­gende."

Maybrit Illner moderierte von 1992 bis 1999 das "Moma" und lei­tete die Redaktion von 1998 bis 1999. Sie moderiert seit 1999 den ZDF-Polittalk (erst "Berlin-Mitte", ab 2007 "maybrit illner").

 

Gundula Gause:

"In den ersten sechs "Moma"-Jahren durfte ich Maybrit Illner ver­treten. Neben meiner Arbeit als Co-Modera­torin im "heute-journal" bescherte mir das immer wieder aufre­gende, lehrreiche und inte­ressante Ausflüge in die Magazin-Mo­deration. Zum Beispiel erin­nere ich mich noch, wie es um die Ab­schaffung des Kohlepfen­nigs ging, während ein Tiger des rus­sischen Staatszirkus durch unser Studio in Berlin schnüffelte und seinen Kopf unmittelbar neben mich auf einen Tisch legte. Auch gab es unvergessliche Interviewsituationen: So schalteten wir einmal einen Neonatolo­gen zu einer Mehrlingsgeburt, der wäh­rend unseres Gesprächs seinen "Ohrhörer" verlor, so dass er live auf Sendung unter dem Tisch nach dem Utensil suchte und damit aus dem Bild ver­schwand, ohne dabei aber seine Rede zu ver­gessen. Als Neona­tologe sei er Krisensituationen jeder Art ge­wöhnt … Ich erinnere mich noch an viele illustre Studiogäste: von Peter Fonda über den Verpackungskünstler Christo bis hin zur damaligen Umweltminis­terin Angela Merkel"

Gundula Gause war von 1992 bis 1998 als Moderatorin im "ZDF-Morgenmagazin" aktiv. Sie ist seit 1993 Co-Moderatorin im "heute-journal".

 

Bettina Schausten

"Gleich in meine Anfangszeit beim 'Moma' fielen zwei Umzüge: der der Bundesregierung von Bonn nach Berlin und der der Sen­dung von Tempelhof nach Mitte. Erstbezug des Zollernhofs, Hauptstadt-Hype und echter Anfangs-Zauber. Alles neu.

Ein wirklich spannender Moment war das "ZDF-Morgenmagazin spezial" am 1.1.2000 – Sondersendung am einem Samstag. All­gemeines Milleniumsfieber und die große Sorge, dass durch die Umstellung des Datums von 99 auf 00 weltweit die Computer ab­stürzen könnten – mit unabsehbaren Folgen. Wir waren auf alles vorbereitet, auch auf den Weltuntergang. Es ging dann doch nochmal gut – wie eigentlich immer im "Moma". Best morning show ever!"

Bettina Schausten war Redaktionsleiterin und Moderatorin
des "ZDF-Morgenmagazins" von 1999 bis 2002. Sie leitet seit 2010 das ZDF-Hauptstadtstudio.

 

Christian Sievers:

" 'Der frühe Vogel fängt den Wurm', heißt das Sprichwort. Als Nachtmensch habe ich das nie wirklich glauben können. Das schrille Wecker-Klingeln um 3.30 Uhr habe ich im Rückblick ver­drängt. Auch literweise schlechter Kaffee in der Redaktion und diese Brötchen-Hälften mit Scheibenkäse sind nur noch blasse Erinnerung. Was bleibt nach elf Jahren "Moma"-Moderation: All die irren Erlebnisse mit einem ungewöhnlich motivierten, profes­sionellen und vor allem supernetten Team. Und die Erkenntnis mit dieser Sendung, ihren Themen und Gästen den Nachrichtentag prägen zu können. Jeden Morgen neu."

Christian Sievers moderierte von 1998 bis 2009 das "ZDF-Mor­genmagazin". Er moderiert seit 2014 die "heute" um 19.00 Uhr und ist auch als Moderator des "heute-journals" im Einsatz.

 

Patricia Schäfer:

"Das 'Moma' hat mich Coolness gelehrt unter Zeitdruck, Schlag­fertigkeit, Schnelligkeit, Improvisation und Präzision. Aber eines habe ich dort nicht gelernt: früh aufzustehen. Man gewöhnt sich einfach nie daran, dass der Wecker um 3.30 Uhr klingelt – egal, ob man als Lerche oder als Nachteule durchs Leben geht. Aber das 'Moma'  war es immer wieder wert, den Nachrichtentag live anzu­schieben, die großen und kleinen Themen des Tages mit den ent­scheidenden Interviewpartnern zu beackern, und das alles mit einem großartigen Team, unserer 'Moma' -Familie. Für mich gibt es nach wie vor keine vielfältigere Informations-Sendung im deut­schen Fernsehen. Happy Birthday, liebes 'Moma'  – wünscht eine überzeugte Momistin!“

Patricia Schäfer moderierte das „ZDF-Morgenmagazin“ von 1998 bis 2010. Sie arbeitet heute als Reporterin und Redakteurin im ZDF-Landesstudio Bayern.

 

Eckart Gaddum:

"Der Nachrichtentag ist noch unschuldig, das Feld unberührt. Mit dem frühen Interview setzt Du den ersten Schritt. Dem Tag den journalistischen Swing geben – das ist das 'Morgenmagazin'. Mehr als eine Sendung."

Eckart Gaddum leitete von 2003 bis 2008 die Redaktion des „ZDF-Morgenmagazins“. Er leitet heute die ZDF-Hauptre­daktion Neue Medien.

 

Thomas Fuhrmann:

"Das 'Moma' ist immer auch ein Feld für Innovationen: In meiner Zeit als Redaktionsleiter konnten wir zum Bei­spiel die Doppelmo­deration auch in der Frühschiene von 5.30 bis 7.00 Uhr etablie­ren. Das 'Moma' ist für mich über die großartige journalistische Arbeit hinaus immer ein Ort für tollen Zu­sammenhalt gewesen. Unvergesslich unsere Charity-Aktion "Hilfe für Helfer", als wir im November 2015 mit selbst gebackenem und selbst verkauftem Kuchen auf dem Winterfeldt-Markt an einem Samstag über 1500,- Euro für die Flüchtlingshilfe organisieren konnten."

Thomas Fuhrmann leitete von 2010 bis 2016 die Redaktion des „ZDF-Morgenmagazins“. Er leitet heute die ZDF-Hauptre­daktion Sport.

 

Wulf Schmiese: 

"Mein 'Moma'-Moment war der 12. März 2011: Unsere Sendung läuft schon, da platzt die erste Eilmeldung herein: ein gewaltiges Seebeben! Der CvD sagt mir aufs Ohr: "Vergiss alle Planung!" 30 Minuten später trifft der deutsche Außenminister Guido Wester­welle im Studio des "ZDF-Morgenmagazins" in Berlin ein. Wäh­rend ein Tontechniker ihm ein Mikrofon ans Revers klemmt, starrt der auf den Studiofernseher, als der Tsunami aufs Land schlägt. Eigentlich ist ein Interview zum Bürgerkrieg in Libyen geplant, dafür ist er gekommen, geht aber auf meine spontane Bitte nach einer sofortigen Einschätzung ein. Er ist an diesem Morgen der erste Außenminister weltweit, der sich zu der Katastrophe äußert, die politisch so folgenreich auch für Deutschland ist. Und das "Moma" ist die erste Sendung, die aus dem Nichts so ausführlich über den Tsunami berichtet. Beeindruckend, wie das "Moma" den weltumspannenden ZDF-Apparat anwirft. Binnen Minuten schal­teten wir live in wackelnde Hochhäuser Japans. Von Null auf Hundert, das kann das "Moma" und zeigte mir, dem Neuling von der FAZ, an diesem Tag: Wir sind die Nachrichtenlokomotive, die morgens losfährt. An die hängen sich die Waggons im Laufe des Tages."

Wulf Schmiese moderierte das "ZDF-Morgenmagazin" von 2010 bis 2014. Er leitet inzwischen die Redaktion "heute-journal".

Daten und Fakten aus 25 "Moma"-Jahren (Stand: Juni 2017)

Erstes ZDF-Morgenmagazin am 20. Juli 1992

3.152ste ZDF-"Morgenmagazin"-Sendung am 20. Juli 2017

Erste Sendung ARD-Morgenmagazin am 13. Juli 1992

Produktionsorte:

1992 bis 2000: Studios Berliner Union Film, Berlin-Tempelhof.

Seit dem 20. März 2000: ZDF-Hauptstadtstudio, Berlin-Mitte

 

"moma-Café" vor Publikum:

Seit September 2003 ab 8.30 Uhr im Inneren des Zollernhofes

Durchschnittlich über 8.000 Zuschauer/innen pro Jahr

Verlosung von ca. 10.000 "ZDF-Morgenmagazin"-Tassen

 

Einschaltquote:

Marktanteil: 2016: 20,1 Prozent (2015: 19,4 Prozent)

Zuschauer pro Tag seit Beginn mehr als verdoppelt: von 1,72 Mil­lio­nen auf 3,90 Millionen.

Durchschnittliche Sehbeteiligung seit Sendestart von 0,26 Millio­nen auf 0,79 Millionen Zuschauer gestiegen.

 

Redaktionsleitung seit 1992

Dr. Peter Frey: 1992 bis 1998

Maybrit Illner: 1998 bis 1999

Bettina Schausten: 1999 bis 2002

Dr. Eckart Gaddum: 2003 bis 2008

Ulf Röller: 2008 bis 2010

Thomas Fuhrmann: 2010 bis 2016

Andreas Wunn: seit 1. Dezember 2016

 

Politik und Wirtschaft im "moma"-Gespräch
Eine Auswahl von 25 Gästen in 25 Jahren

Madeleine Albright

Jean Asselborn

Kurt Biedenkopf

Hillary Clinton

Lothar de Maizière

Hans Eichel  

Joschka Fischer

Joachim Gauck

Hans-Dietrich Genscher

Hildegard Hamm-Brücher

Jean-Claude Juncker

Horst Köhler

Prof. Jutta Limbach

Tzipi Livni

Angela Merkel

Colin Powell

Norbert Reithofer

Otto Schily

Gerhard Schröder

Rupert Stadler

Yanis Varoufakis

Hans-Jochen Vogel

Richard von Weizsäcker

Guido Westerwelle

Dieter Zetsche

 

Sport im "moma"-Gespräch
Eine Auswahl von 25 Gästen in 25 Jahren

Franz Beckenbauer

Oliver Bierhoff

Heiner Brand

Horst Eckel

Jan Frodeno 

Fabian Hambüchen

Robert Harting

Colin Jackson

Angelique Kerber

Jürgen Klinsmann

Joachim Löw

Felix Magath

Sepp Maier

Lothar Matthäus

Dirk Nowitzki

Toni Schumacher

Uwe Seeler

Claudia Pechstein

Mike Powell

Otto Rehhagel

Matthias Sammer

Britta Steffen

Rudi Völler

Katarina Witt

Andreas Wolf

 

Kultur-Talk im "Moma"
Eine Auswahl von 25 Gästen in 25 Jahren

Lord Richard Attenborough

Daniel Barenboim

Iris Berben

Daniel Brühl

Hannelore Elsner

Roland Emmerich

Benno Fürmann

John Goodman

Larry Hagman

Werner Herzog

Dennis Hopper

Bob Hoskins

Nina Hoss

Diane Kruger

Jonas Kaufmann

Eva Padberg

Sir Roger Moore

Natalie Portman

Til Schweiger

Rosamund Pike und Simon Pegg

Nora Tschirner

Isabella Rossellini

Rolando Villazon

Jürgen Vogel

Denzel Washington

 

Musik im Studio
Eine Auswahl von 25 Musikern in 25 Jahren

Annett Louisan

Anne-Sophie Mutter

Andrea Bocelli

Andreas Bourani

Kevin Bacon (Bacon Brothers)

Boss Hoss

Cassandra Steen

Culcha Candela

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Wir sind Helden

 

Moderatoren in 25 Jahren "ZDF-Morgenmagazin"

Antwerpes, Michael (1992 bis 1994, Sport)

Barrett, Stephanie (1994 bis 2008, Wirtschaft)

Bartsch, Michael (1999 bis 2003)

Bethmann, Frank (1997 bis 2008, Wirtschaft)

Breyer, Jochen (2011)

Diekmann, Nicole (2011 bis 2012)

Frey, Dr. Peter (1992-1998, Leiter ab 1992)

Gaddum, Dr. Eckart (2003 bis 2008, Leiter ab 2003)

Gause, Gundula (1992 bis 1993)

Gellinek, Anne (1997 bis 1998)

Günther, Jana (1996 bis 1997)

Hayali, Dunja (seit 2007)

Heyde, Anja (2008-2017)

Hielscher, Juliane (1998 bis 2007)

Hölting, Michael (1992 bis 1997, Wirtschaft)

Illner, Maybrit (1992 bis 1999, Leiterin ab 1998)

Jobatey, Cherno (1992 bis 2012)

Klinner, Andreas (1996 bis 1999)

Lemke, Eva-Maria (2014 bis 2015)

Mallwitz, Heiko (1996 bis 1999, Sport)

Maurer, Andrea (2011 bis 2014)

Merseburger, Stephan (1997 bis 1998)

Odenthal, Normen (2004 bis 2010)

Pareigis, Jana (seit 2014)

Potts, Charlotte (seit 2017)

Rechenberg, Christian (2007)

Riemann, Hans Erwin (1992 bis 1996, Wirtschaft)

Schäfer, Patricia (1998 bis 2010)

Schausten, Bettina (1999 bis 2002, Leiterin ab 1999)

Schmiese, Dr. Wulf (2010 bis 2014)

Seibert, Steffen (1995 bis 1997)

Sievers, Christian (1998 bis 2009)

Simon, Susanne (1994 bis 1995 Sport)

Sirin, Mitri (seit 2011)

Skulski, Thomas (seit 1992, Sport)

Stöwe, Benjamin (seit 2015, Wetter)

Thiel, Jana (2000-2004, Sport)

Ulrich, Wolf-Christian (seit 2013)

Vacano, Alexandra (2003 bis 2006)

Vogel, Benedikt (2005 bis 2014, Wetter)

Wellmer, Jessy (2009 bis 2014, Sport)

Wölffing, Katja (2004 bis 2009, 2012, Sport)

Zimmermann, Annika (seit 2014, Sport)

Zschiedrich, Florian (seit 2015, u.a. Sport)

Fotohinweis

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100,
und über https://presseportal.zdf.de/presse/zdfmorgenmagazin

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