Copyright: [F] Gordon Timpen / [M] Louisa Klenke
Copyright: [F] Gordon Timpen / [M] Louisa Klenke

Das Mädchen am Strand

Zweiteiler

Die Kleinstadt Nordholm wird erneut durch ein Verbrechen in ihren Grundfesten erschüttert. Eine Schülerin verschwindet während einer Abiturfeier am Strand, am nächsten Morgen wird ihre Leiche an den Klippen aufgefunden. Simon Kessler von der Hamburger Mordkommission übernimmt die Ermittlungen.

  • ZDF, Montag, 6. Januar und Mittwoch, 8. Januar 2020, 20.15 Uhr
  • ZDF Mediathek, ab Montag, 30. Dezember 2019, 10.00 Uhr (beide Teile)

Texte

Stab und Besetzung

Buch und RegieThomas Berger
Kamera Frank Küpper
SzenenbildThorsten Lau
KostümNatascha Curtius-Noss
MusikChristoph Zirngibl
TonThorsten Schröder
CastingRebecca Gerling
MontageBenjamin Hembus
ProduktionsleitungVanessa Eggers
HerstellungsleitungRoger Daute
ProduzentenJutta Lieck-Klenke, Dietrich Kluge
ProduktionNetwork Movie Film- und Fernsehproduktion GmbH, Hamburg
Redaktion Daniel Blum
Länge

2 x 90 Minuten

Rollen/Darsteller
Simon Kessler   Heino Ferch
Hella Christensen  
Barbara Auer
Johannes Christensen 
Rainer Bock
Sven ChristensenNick Julius Schuck
Beate SteinkampNatalia Wörner
Klaus SteinkampAxel Milberg
Janna Fischer    Katharina Schlothauer
Jens Hartmann  Rainer Strecker
Lisa Steinkamp Lena Klenke
David Jung    Oskar Belton
Andrea Reinhardt      Sophie von Kessel
Dirk Eilers André Szymanski
Jakob Bruns Bruno Alexander
Jule Reinhardt   Tijan Marei
Frieda Wagner  Monika Wegener
Richard Neumann    Hermann Beyer
Thorsten NeumannMartin Lindow
Jan Wiese   Max Landgrebe
Jürgen Bruns     Eckhard Preuß
Holger Börnsen Marek Erhardt
Arne Ronfeldt     Max Koch
Uwe Hahn    Gustav Peter Wöhler
Alexander Martens
Thomas Hanzon
Charlotte Broder
Lilly Barshy
und andere

Inhalt

Erneut wird die fiktive Kleinstadt Nordholm durch ein Verbrechen in ihren Grundfesten erschüttert. Während einer Abiturfeier am Strand verschwindet die Schülerin Jule Reinhardt. Am nächsten Morgen wird ihre Leiche an den Klippen aufgefunden.

Simon Kessler von der Hamburger Mordkommission übernimmt die Ermittlungen, denn er vermutet einen Zusammenhang zwi­schen dem Tod von Jule Reinhardt und einem Mädchen, das in Hamburg getötet wurde. Beide waren offenbar befreundet. Kessler und die LKA-Ermittler verhören Jules Mitschüler und brin­gen schließlich den Lehrer Dirk Eilers mit beiden Morden in Zu­sammenhang.

Hella Christensen, Kesslers ehemalige Kollegin, die mittlerweile den Dienst bei der Polizei quittiert hat, ermittelt derweil auf ei­gene Faust. Sie fürchtet, dass ihr Sohn Sven in den Mord an Jule Reinhardt verwickelt ist. Aber auch Klaus Steinkamp, Immobili­enmakler und ehemaliger Arbeitgeber von Jules Mutter Andrea, gerät unter Verdacht.

"Nichts ist, wie es am Anfang scheint" - Interview mit Jutta Lieck-Klenke und Thomas Berger

2015 "Tod eines Mädchens", 2019 "Die verschwundene Familie", 2020 "Das Mädchen am Strand": Drei große Krimi­nalfälle in einem kleinen norddeutschen Küstenort. Warum geschehen hier immer wieder Morde und Verbrechen?

Thomas Berger: Ich glaube, was alle drei Zweiteiler auszeichnet, ist die genau ausbalancierte Mischung aus Krimi und Drama. Die Opfer sind für uns nicht Mittel zum Zweck. Ihr Tod führt uns zu den Menschen, die mit ihnen tun hatten. Zum Beispiel zu Fami­lien, die über Jahre ihre Abgründe vor den Freunden und Nach­barn verborgen haben. "Nichts ist, wie es am Anfang scheint!" Das kennen wir doch alle auch aus unserem Leben. Wie oft ent­decken wir, dass Menschen, die wir lange zu kennen glauben, ein zweites, verborgenes Leben führen. Manchmal sogar eine zweite Familie haben. Väter ziehen, ohne es zu wissen, Kinder groß, die gar nicht von ihnen sind. Ehemänner und Familienväter sind in Wahrheit homosexuell. Oft muss etwas geschehen, um diese Ge­heimnisse an die Oberfläche zu spülen. Wir nennen es: "Einen Stein ins Wasser werfen, um dann zu beobachten, was für Kreise er an der Oberfläche auslöst!". Ehrlich gesagt: Es ist für uns sehr spannend, immer wieder einen neuen Stein ins Wasser zu werfen!

Jutta Lieck-Klenke: Der besondere erzählerische Reiz liegt da­rin, dass wir mit Nordholm einen Ort haben, der an der Ostsee gelegen ein Anziehungspunkt für Touristen ist, und gleichzeitig Bewohner hat, die lange dort leben und sich untereinander gut kennen. Wenn hier ein Verbrechen geschieht, dann ist das aufse­henerregend, dann wühlt das die Ortsansässigen genauso auf wie die Feriengäste, die um ihre Sicherheit bangen. Das ist die Folie, vor der wir unsere Fälle erzählen und aufklären. Aber das ist ein ganz anderes Unterfangen als in einem "normalen" Krimi. Wir ha­ben uns vorgenommen, ganz genau hinzuschauen, hinter die Fassaden zu blicken, Lügen und Geheimnisse aufzudecken, die auf den ersten Blick vielleicht gar nichts mit unserem Fall zu tun haben. Wir erzählen von Opfern und potenziellen Tätern aus der Sicht unserer Ermittler, aber auch von deren Familien, die immer wieder auch selbst unter Verdacht geraten. Wir nehmen uns die Zeit, sie besser kennenzulernen und mitzuerleben, was passiert, wenn ganz in der Nähe ein Verbrechen passiert – wenn jeder je­den verdächtigt, Beziehungen auseinander brechen und sich in Freundschaften Misstrauen ausbreitet.

Was ist das Besondere an den Nordholm-Stoffen, was macht den Reiz einer weiteren Geschichte aus Nordholm aus?

Jutta Lieck-Klenke: Es gibt kein vergleichbares Format im deut­schen Fernsehen! Und es ist ausgesprochen reizvoll, eine Seri­enstruktur mit horizontalen Erzählsträngen als Zweiteiler erzählen zu können, die alle von einem starken Plot in Form eines Verbre­chens leben. Zum dritten Mal haben wir mit einem Zweiteiler in der Prime Time die Möglichkeit mit einer viel höheren Genauigkeit und Qualität das persönliche Umfeld aller Beteiligten auszuloten. Denn wir erzählen immer auch von großen anderen Konflikten. Wie zum Beispiel die auseinander gehende Ehe der Ermittlerin Hella Christensen, bis zur indirekten und direkten Verdächti­gung ihres Sohnes. 

Thomas Berger: Die Zuschauer folgen Hella Christensen und Simon Kessler durch ihr Leben. Das machen wir ja auch im richti­gen Leben. Wir nehmen Anteil am Schicksal unserer Freunde: "Hast Du schon gehört? Der Soundso hat sich von seiner Frau getrennt! – Ach, nein. Was ist denn da passiert?" Wenn heute eine erfolgreiche Serie wie "Game of Thrones" eingestellt wird, kann man weltweit einen Aufschrei wahrnehmen. Als hätten die Zuschauer Freunde verloren. Die Figuren, von denen wir erzäh­len, sind Menschen, mit denen der Zuschauer Jahre verbringt. Jahre, in denen immer wieder Neues passiert. Liebende trennen sich. Freunde verraten einander. Auch der Tod ist Teil dieser Ge­schichten. Ich glaube, eine wirkliche Anbindung an einen Ort wie Nordholm und seine Bewohner kann man nur erreichen, wenn man über eine lange Zeit aus dieser Welt erzählt.

Die Konstellation der Kreativen ist über Jahre immer gleich­geblieben. Woran liegt das?

Thomas Berger: Wir haben vor fast acht Jahren angefangen über einen Ort namens Nordholm nachzudenken. Über eine Polizistin, die Hella Christensen (Barbara Auer) heißt und dort geboren ist. Über einen ruppigen Kripo-Beamten namens Simon Kessler (Heino Ferch), der seinen Wohnort wie die Unterhosen wechselt. Also im Gegensatz zu Hella fast heimatlos ist. Und über viele an­dere Figuren, die immer wieder Teil unserer Geschichten sind. Niemand kennt diese Menschen so gut wie wir. Es wäre schwer, sie in fremde Hände zu geben. Ehrlich gesagt, es wäre unmög­lich. Man gibt ja auch nicht seine Kinder weg.

Tatsächlich sind wir aber noch viel weiter gegangen. Wir haben alle Kreativen aus den Abteilungen Kamera, Szenenbild und Kostüm über die Jahre an uns gebunden. Sie alle wissen genau, wie Hella und ihr Mann vorher gewohnt haben, wenn wir deren Leben verändern. Oder was Kessler angehabt hat, wenn er jetzt in eine völlig neue Lebenssituation gestoßen wird. Auf diese Weise können wir alle Feinheiten exakt erarbeiten.

Jutta Lieck-Klenke: Wir haben diese Welt damals kreiert und über die Jahre immer weiterentwickelt. Wir wollten einen Ort schaffen, der am Meer gelegen ein besonderes Faszinosum bie­tet. Thomas Berger ist als Autor und Regisseur aller drei Zweiteiler der Creator. Er hat mit all den Kreativen, die in großer Beständigkeit diesem Projekt treu geblieben sind, dafür gesorgt, dass die beiden ersten Filme ein großer Erfolg wurden. Das ZDF, Frank Zervos und unser Redakteur Daniel Blum haben uns zu jeder Zeit großes Vertrauen geschenkt, wenn es darum ging die Story weiterzuentwickeln. Und wir hoffen, dass die Zuschauer auch diesen dritten Teil so lieben werden wie die ersten beiden.

Das Interview führte Claudia Maxelon.

Die Entstehung einer fiktiven Kleinstadt

Thorsten Lau arbeitet seit Jahren als Szenenbildner mit Regis­seur Thomas Berger und Kameramann Frank Küpper zusammen. Für die Reihe um die beiden Ermittler Simon Kessler und Hella Christensen haben die drei zusammen mit den Produzenten Jutta Lieck-Klenke und Dietrich Kluge den fiktiven Ort Nordholm an der Ostsee geschaffen: An einer spektakulären Küste passiert ein schreckliches Verbrechen. Die Aufgabenstellung für Thorsten Lau bestand darin, eine ganz besondere landschaftliche Kennung in die Filme einzubringen.

Das Meer und die Küste sollten etwas Monumentales haben, je­doch kam die Steilküste von Rügen nicht infrage. Deshalb recher­chierte Lau und fand schließlich die phantastischen Kreidefelsen auf der dänischen Insel Moen. Bis an so einem schwer zugängli­chen und stark wetterabhängigen Ort dann ein Team von 50 Leuten tatsächlich dreht, sind etliche Vorbereitungen nötig. Lau dazu: "Die Motive werden en détail in verschiedene Richtungen fotografiert. Wir erstellen anhand des Drehbuchs dann eine Foto­story und achten auch beispielsweise sogar darauf, ob die typisch norddeutschen Backsteinbauten denselben Charakter und Farb­ton haben." Kirche, Straßen, der Hafen, das Rathaus, die Wache: Die prägnanten Außenmotive der Kleinstadt Nordholm finden sich an immerhin 17 verschiedenen Orten im ganzen Norden.

Auf der Suche nach dem Besonderen kommen einige Fahrkilo­meter zusammen. Die Wohnung von Hella Christiansen in "Das Mädchen am Strand" liegt beispielsweise in einem Feriendorf in Dänemark. Thomas Berger, Frank Küpper und Thorsten Lau sind geradezu akribisch bei der Sache: "Wenn es sein muss, fahren wir mehrfach zu einem Motiv. 25.000 Kilometer kann man da pro Zweiteiler schon mal unterwegs sein", rechnet Lau. Thomas Berger habe mal im Scherz gesagt: "Dein Auto ist mein zweiter Wohnsitz". Zu dritt wollen sie eine stimmige Atmosphäre er­schaffen, denn man dürfe das TV-Publikum nicht unterschätzen: "Die Optik muss schön, aber glaubwürdig sein, sonst besteht die Gefahr, dass der Zuschauer aussteigt." Und obwohl er die Ost­seeküste mittlerweile in- und auswendig kennt, findet Szenenbild­ner Thorsten Lau bei seinen Reisen immer wieder spannende Orte für neue Motive.

Der junge Cast

Nick Julius Schuck, Lena Klenke, Bruno Alexander, Oskar Belton, Tijan Marei – das junge Ensemble von "Das Mädchen am Strand" liest sich wie ein "Who's Who" des deutschen Film-Nachwuchses, für das das "klassische" Fernsehen neben Streaming-Diensten und Kino weiter eine wichtige Rolle spielt.

Für die Besetzung der Schüler und Schülerinnen des Abiturjahr­gangs führte Rebecca Gerling, Casting Director bei Network Movie, ein aufwendiges Casting durch. Denn es sei wichtig, dass bei einem solchen Krimi-Drama die Chemie innerhalb des En­sembles – bei gleichzeitiger Spannung der Figuren untereinander – stimme, so Gerling. Alle Schauspielerinnen und Schauspieler hatten trotz ihres jungen Alters bereits eine beträchtliche Vita vorzuweisen und gehören in Deutschland zweifelsohne zu den Besten ihres Alters.

In "Das Mädchen am Strand" ist Nick Julius Schuck als Sven Christensen, Sohn der Ermittlerin und gleichzeitig auch Verdäch­tiger, eine Schlüsselfigur. "Nick Julius Schuck gehört zu den jun­gen Talenten, deren Karriere auch in unserem Haus begann – er spielte schon als Schüler bei einigen 90-Minütern in den USA ("Katie Fforde") mit. Und es war eine große Freude, ihn jetzt wie­der für einen unserer Filme besetzen zu können", erzählt Rebecca Gerling. Einem breiten Publikum bekannt wurde er zu­letzt vor allem für seine Darstellung in der Serie "Club der roten Bänder". Die Schule hat er letztes Jahr beendet – mit einer amtli­chen Abifeier in Köln.

Jule Reinhardt, das geheimnisvolle Mädchen am Strand, wird ge­spielt von Tijan Marei. Sie wurde mit elf Jahren bei einer schuli­schen Veranstaltung, den Bundesjugendspielen, entdeckt. Neben diversen TV-Produktionen ("4 Blocks") drehte sie 2016 und 2017 auch für's Kino, zuletzt international unter der Regie von Julie Delpy in "My Zoe". Für "Ellas Baby" erhielt sie zwei Nominierun­gen – eine für den Hessischen Filmpreis "Beste Schauspielerin" 2017 und eine zweite für den New Faces Award 2018. Nebenbei machte sie ein Abi von 1,7, eine Yoga-Ausbildung und lebte um der Erfahrung Willen ein paar Monate in Indien.

Die Klassenkameradin Lisa Steinkamp wird dargestellt von Lena Klenke. Sie spielt bereits seit sie 13 ist, dem breiten Publikum ist Lena Klenke aus den drei "Fack ju Göhte"-Filmen bekannt. Sie spielte darüber hinaus unter anderem in den erfolgreichen Kinoproduktionen "Victoria", "Rock My Heart" und "Das schweigende Klassenzimmer". Seit 2018 ist Lena Klenke Teil der Netflix-Serie "How to Sell Drugs Online Fast", die gerade fortgesetzt wird und auch international mit großem Erfolg läuft. Sie liebt das Schauspielern und auch wenn sie sich in ihrer Freizeit an anderen Dingen versucht, geht es einfach nicht ohne.

David Jung wird gespielt von Oskar Belton, der mit seinem Zwil­lingsbruder Emil durch den dänischen Kinofilm "Unter dem Sand" zum Film kam und auch gleich fast bis nach Hollywood. Das his­torische Drama war Dänemarks Oscar-Einreichung 2016 und er­hielt in der Kategorie "Bester fremdsprachiger Film" 26 Auszeich­nungen. Zu sehen war David Jung seitdem unter anderem in der ZDF-Produktion "Parfum", zurzeit dreht er unter der Regie von Friedemann Fromm für die Miniserie "Tod von Freunden". Der jungen Generation ist er allerdings als YouTuber bekannt. Mit seinem Bruder ist er dort in der Serie "Intimate" zu sehen.

Dort ist auch Bruno Alexander mit von der Partie, der in "Das Mädchen am Strand" die Rolle des Jakob Bruns spielt. Auch Bruno Alexander wirkte bereits in diversen TV-Produktionen mit ("Eden", "Club der roten Bänder", "Nord, Nord, Mord", "Tatort" und andere). Zurzeit ist er mit einer Hauptrolle bei der Neuverfilmung von "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" als Serie für Amazon Prime, Regie Philipp Kadelbach, dabei.

Statement von Heino Ferch zur jungen Besetzung

"Die jungen Kollegen bei 'Das Mädchen am Strand' haben ja alle schon großartige Rollen gedreht, sie können richtig was. Die Ar­beit mit ihnen hat großen Spaß gemacht – und wie alt sind sie gerade mal? 18? Ich war schon vor dem Dreh beeindruckt, als ich das gesehen habe. Mir scheint auch die Haltung heute eine an­dere zu sein: Junge Schauspieler haben keinerlei Berührungs­ängste. Sie kommen mir viel entspannter und selbstbewusster vor als meine Generation, in der man ja noch oft den Inhalt voran­stellte und zum Beispiel keinen Wert auf glamouröse Auftritte legte. Die Attitude hat sich da sehr geändert, und ich finde das gut. Wenn die Youngsters heute auf den roten Teppich marschie­ren, dann passiert richtig was. Lustig ist ja auch, wenn die Kinder einer Teamkollegin ganz begeistert sind: 'Die Hauptdarsteller kenne ich aus dem Internet, die sind total bekannte YouTuber. Mama, kennst Du die etwa nicht?'. Also auch am Set merkt man, dass die Kanäle, über die Entertainment konsumiert wird, vielfäl­tiger geworden sind."

Audio-Interview mit Heino Ferch

Hier finden Sie ein Interview mit Heino Ferch als Audiodatei.

 

 

Weitere Informationen

Impressum

Fotos über ZDF Presse und Information

Telefon: (06131) 70-16100 oder über https://presseportal.zdf.de/presse/dasmaedchenamstrand

 

ZDF Hauptabteilung Kommunikation
Presse und Information

Verantwortlich: Alexander Stock

E-Mail: pressedesk@zdf.de

© 2019 ZDF

Ansprechpartner

Name: Susanne Priebe
E-Mail: presse.hamburg@zdf.de
Telefon: (040) 66985 180