Sebastian Lege informiert erneut über "Die Tricks der Lebensmittelindustrie". Foto: ZDF/Willi Weber
Sebastian Lege informiert erneut über "Die Tricks der Lebensmittelindustrie". Foto: ZDF/Willi Weber

Die Tricks der Lebensmittelindustrie (2)

"ZDFzeit"-Dokus zu unseren Lebensmitteln

Lebensmittel im "ZDFzeit"-Check: Vier Dokumentationen informieren dienstags um 20.15 Uhr im ZDF über Fertiggerichte, Nudeln, Käse und mehr. Nachdem zunächst Sebastian Lege "Die Tricks der Lebensmittelindustrie" bei "Fertiggerichten, Pausensnacks & Co." gelüftet hat, testete Nelson Müller, wie gut Spaghetti, Tortellini & Co. und wie gut Gouda, Camembert & Co. sind. Am Dienstag, 13. Februar 2018, 20.15 Uhr, steht die zweite Folge von "Die Tricks der Lebensmittelindustrie" über "Backwaren, Fruchtsäfte & Co." auf dem ZDF-Programm.

  • ZDF, Dienstag, 13. Februar 2018, 20.15 Uhr
  • ZDF Mediathek, Ab Dienstag, 13. Februar 2018

Texte

Sendetermine und Stab

Dienstag, 16. Januar 2018, 20.15 Uhr, ZDF

ZDFzeit: Die Tricks der Lebensmittelindustrie
1. Fertiggerichte, Pausensnacks & Co.

Film von Aljoscha Seidt

Kamera: Björn Schneider, Andre Götzmann
Produktion: Story House, Berlin
Redaktion: Michael Gries
Leitung der Redaktion: Ursula Schmidt
Länge: ca. 45 Minuten

 

Dienstag, 23. Januar 2018, 20.15 Uhr, ZDF

ZDFzeit: Nelson Müllers Nudel-Check
Wie gut sind Spaghetti, Tortellini & Co.?

Film von Tugay Tumay

Kamera: Christian Albrecht, Aron Hüttemann
Schnitt: Hajo Giese, Stefan Leuschel
Produktion: Story House, Berlin
Redaktion: Philipp Müller
Leitung der Redaktion: Ursula Schmidt
Länge: ca. 45 Minuten

 

Dienstag, 30. Januar 2018, 20.15 Uhr, ZDF

ZDFzeit: Nelson Müllers Käse-Check
Wie gut sind Gouda, Camembert & Co.?

Film von Anna Bachner

Kamera: Christian Albrecht, Sven Bender
Schnitt: Stefan Fritzsche, Stefan Leuschel
Produktion: Story House, Berlin
Redaktion: Philipp Müller
Leitung der Redaktion: Ursula Schmidt
Länge: ca. 45 Minuten

 

Dienstag, 13. Februar 2018, 20.15 Uhr, ZDF

ZDFzeit: Die Tricks der Lebensmittelindustrie
Backwaren, Fruchtsäfte & Co.

Film von Aljoscha Seidt
Produktion: Story House, Berlin
Redaktion: Michael Gries
Leitung der Redaktion: Ursula Schmidt
Länge: ca. 45 Minuten

Die Tricks der Lebensmittelindustrie: Fertiggerichte, Pausensnacks & Co.

Lebensmittelexperte Sebastian Lege lüftet die Geheimnisse, die hinter herzhaften Speisen, vollmundigen Weinen und knusprigen Snacks stecken. Manch cleverer Industrie-Trick schont sogar die Umwelt.

Wenn Gemüse mit Laserstrahlen beschossen und Vanille-Aroma aus Holzabfall erzeugt wird, klingt das beängstigend. Doch wenn Hersteller auf Glutamat verzichten, freut das viele Verbraucher. Wo ist Misstrauen tatsächlich angebracht, und wo kann man noch bedenkenlos zugreifen?

Der Wettbewerb im Supermarktregal tobt gnadenlos. Im Kampf um den Kunden ist den Lebensmittelherstellern jedes legale Mittel recht. Die Folge sind immer neue Hightech-Produkte und -Produktionsverfahren. Traditionell hergestellte, hochwertige Lebensmittel gibt es zwar nach wie vor zu kaufen, doch nicht zum Niedrigpreis der Massenware, mit der die Industrie ihre Kundschaft ködert. Ein Barrique-Wein für vier Euro oder Bourbon-Vanille-Creme für Centbeträge? Eigentlich unmöglich.

Doch dank ausgefuchster Lebensmitteltechniker lässt sich der aromatische Geschmack alter Eichenfässer oder tropischer Vanilleschoten auch preiswert aus einer heimischen, natürlichen Zutat erzeugen: Holz. Das zumindest versprechen die Hersteller – und Branchen-Insider Sebastian Lege demonstriert, welche Verfahren eingesetzt werden. Aber bestehen die Fake-Aromen auch den "ZDFzeit"-Geschmackstest? Und sind solche billigen Ersatzverfahren gesundheitlich unbedenklich? Sebastian Lege testet und kommt zu teilweise verblüffenden Ergebnissen: Industriell hergestelltes Raucharoma beispielsweise birgt sogar weniger Risiken als das traditionelle Räuchern.

Gerade wenn es um Zutaten aus dem Chemiebaukasten geht, ist das Misstrauen der Verbraucher gegenüber der Industrie groß – und oft auch berechtigt. Künstliche Geschmacksverstärker lehnen die meisten Kunden heutzutage ab, vor allem Glutamat gilt inzwischen als absolutes No-Go. Stattdessen preisen die Hersteller immer mehr Produkte "ohne künstliche Geschmacksverstärker" an. Dafür taucht auf der Zutatenliste nun "Hefe-Extrakt" auf. Was kaum jemand weiß: Die Substanz Glutamat kommt ganz natürlich in vielen Lebensmitteln vor, ist viel weniger schädlich als viele vermuten – und steckt vor allem in besagtem Hefe-Extrakt.

Ganz legal darf die Industrie ihren kritischen Kunden so Glutamat unterjubeln – als Bestandteil einer vermeintlich natürlichen Zutat. Wie leicht man Hefe-Extrakt herstellen – und damit den Geschmackssinn täuschen kann – demonstriert Sebastian Lege mit einfachsten Mitteln. Und er lüftet das Geheimnis eines scheinbaren Phänomens: Wer aufmerksam die Eierscheiben auf fertig belegten Brötchen oder auf Salaten in Kantine und Gaststätte betrachtet, dem fällt vielleicht auf, dass sämtliche Scheiben gleich sind, es gibt keine Endstücke. Welcher Industrie-Trick steckt dahinter?

Verpackungen, unnötige Aufkleber und Anhänge-Etiketten an Obst oder Gemüse sind vielen Verbrauchern ein Dorn im Auge – vor allem bei Bio-Produkten. Ein neuartiges Verfahren soll nun ohne Plastik und Klebstoff auskommen, indem es das Bio-Label direkt auf die Kartoffeln oder Zucchini druckt – und das ohne Druckfarbe. Laserstrahlen machen es möglich.

Und natürlich lässt es Sebastian Lege auch wieder richtig krachen: Mit einer selbst gebauten "Puffkanone" demonstriert er, wie aus steinharten Reiskörnern lecker-poppiger Puffreis wird – und wie die Industrie sich diesen Puff-Trick zunutze macht, um mit heißer Luft auch den Profit ordentlich aufzublasen.

Teil zwei von "ZDFzeit: Die Tricks der Lebensmittelindustrie" wird am Dienstag, 13. Februar 2018, um 20.15 Uhr ausgestrahlt.

Nelson Müllers Nudel-Check

Ob mit Tomaten- oder Bolognese-Soße, nach italienischer oder schwäbischer Art – Nudeln sind bei Alt und Jung beliebt. Doch sie gelten auch als ultimative Dickmacher. Stimmt das wirklich? Nelson Müller nimmt für "ZDFzeit" die meistverkauften Pasta-Sorten unter die Lupe. Wie unterscheiden sich billige von teuren Produkten? Sind Nudeln gesünder als Kartoffeln? Der Sternekoch fahndet nach Mogeleien auf der Zutatenliste und Eiern aus der Legebatterie.

Die Grundzutaten für Spaghetti, Penne oder Farfalle sind simpel: Hartweizengrieß und Wasser – darin unterscheiden sich die Produkte aus dem Billig-Segment nicht von den hübsch verpackten Marken-Nudeln. Wie aber erklärt sich das große Preisgefälle zwischen 39 Cent und knapp zwei Euro pro Packung? Sternekoch Nelson Müller macht sich auf die Reise nach Parma – zum Weltmarktführer unter den Pasta-Produzenten – und zeigt, was Markennudeln teuer macht.

In deutschen Supermärkten und Discountern werden auch viele Eiernudel-Produkte verkauft. Nelson Müller will wissen: Woher stammen die Zutaten? Eigentlich landen bei uns kaum noch Eier aus Käfighaltung im Regal. Aber gerade bei verarbeiteten Produkten wie Nudeln gibt es Schlupflöcher für die Hersteller. Nelson Müller geht der Sache auf den Grund: Welcher Hersteller benutzt noch Eier aus Käfighaltung?

In Sachen Gesundheit stellt sich auch die Frage: Was macht tatsächlich dick – Nudeln oder doch die gute alte Kartoffel? Im "ZDFzeit"-Duell essen Testerinnen vier Wochen lang jeweils eine der beliebten Beilagen. Im Ergebnis überrascht, was die Pasta wirklich mit unserem Körper macht.

Nelson Müller bezeichnet sich selbst gern als "Afro-Schwabe", denn er ist im Ländle aufgewachsen. Deshalb nimmt er den "ZDFzeit"-Nudelcheck zum Anlass, sein Lieblingsrezept zu kochen: Spätzle, ganz traditionell von Hand geschabt. Außerdem untersucht er, welcher Hersteller von ebenfalls typisch schwäbischen Maultaschen besonders bei den Zutaten spart: der Hersteller von Markenprodukten oder der von Billig-Ware aus dem Discounter? Im großen Test rund um die Nudel kommen immer wieder überraschende Ergebnisse zutage.

Nelson Müllers Käse-Check

In Scheiben oder am Stück, mild oder würzig: Käse ist eines der beliebtesten Lebensmittel der Deutschen. Nelson Müller zeigt, was in Gouda & Co drinsteckt und worauf man beim Kauf achten sollte.

Bergkäse bis Mozzarella, von Parmesan bis Frischkäse, Gouda bis Gorgonzola, aus Schafs-, Ziegen- oder Kuhmilch – kaum ein anderes Lebensmittel bietet eine vergleichbare Sortenvielfalt wie Käse. Doch wo liegen die Unterschiede bei Preis, Qualität oder Geschmack?

Sternekoch Nelson Müller und seine Gäste nehmen bekannte Vertreter des riesigen Sortiments aus Supermarkt und Discounter genauer unter die Lupe. Woran erkennt man schon als Laie die Qualitätsunterschiede, worin unterscheiden sich nach traditioneller Handwerkskunst hergestellter von industriell gefertigtem Käse – außer im Preis? Und bei welchen Sorten lässt sich tatsächlich der eine oder andere Euro sparen?

Nelson Müller steigt auf die Alm und lässt sich zeigen, wie ein unverfälschter Rohmilchkäse hergestellt wird. Aus Milch, Lab und einer wichtigen Zutat: Zeit. Die Käselaibe müssen täglich gewendet und geschmiert werden und nur durch Warten und Reifen entsteht der Geschmack. Eigentlich, denn die Industrie hat ihre eigenen Wege gefunden, schneller zu reifem Käse zu kommen: Das größte Milchwerk Europas ist die Molkerei Sachsenmlich in Leppersdorf – ein Fabrikgelände, so groß wie 50 Fußballfelder. Nelson Müller lässt sich die Herstellung von jungem Gouda zeigen – dem "Renner" im Käseregal, von dem in deutschen Supermärkten bis zu zehn Varianten angeboten werden. In der Fabrik wird Gouda in rechteckiger Form produziert, so kann er platzsparend gelagert und ohne Verluste geschnitten werden. Folienreifung, Färbung und eine vollautomatisierte Produktion machen den Käse so günstig. Produktentwickler Sebastian Lege entlarvt die Tricks der Käsehersteller: 0,1 Prozent Käsepulver genügen, um Chips und Cracker unwiderstehlich nach Käse schmecken zu lassen. Wie geht das und was steckt dahinter?

In Sachen Gesundheit wird Käse nur Gutes zugeschrieben: Voller Mineralstoffe und Vitamine, besteht ja auch nur aus guter Milch! Aber stimmt das wirklich? Was geschient in unserem Körpern, wenn wir täglich Käse essen? In einem Langzeit-Experiment tritt Käse gegen Wurst an: Kann Käse-Essen auch gesundheitliche Nachteile haben?

In diesem unterhaltsamen und informativen Check steht ein Lebensmittel auf dem Prüfstand, bei dem es nicht nur um Preis und Qualität, sondern auch um Frische, Fairness und nicht zuletzt um unsere Gesundheit geht! Nelson Müller gibt dazu hilfreiche Einkaufstipps und zeigt, welcher Käse wirklich gut ist.

Die Tricks der Lebensmittelindustrie: Backwaren, Fruchtsäfte & Co.

Sebastian Lege zeigt, mit welchen Hightech-Verfahren Hersteller noch mehr Saft aus der Orange pressen, Backwaren noch schneller schneiden und Sushi für noch weniger Geld anbieten können. Getrickst wird überall – oft clever, aber manchmal auch dreist. Deshalb kommt bei "ZDFzeit" auch im Dienst des Verbrauchers modernste Technik zum Einsatz, auf der Suche nach Mogelpackungen. Außerdem plaudern Werbepsychologen aus dem Nähkästchen der Verführung.

Appetitlich zubereitete Sushi-Boxen oder unverfälschter Direktsaft aus sonnengereiften Orangen: Gerade Produkten, die im Kühlregal und in der Frischetheke liegen, sieht man oft nicht an, wie sehr die Hersteller technische Tricks zum Einsatz bringen, um ihren Profit zu maximieren. Mehr Saft aus derselben Orange zu pressen, wer würde das nicht versuchen? Aber kann es gesundheitlich und geschmacklich unbedenklich sein, wenn man das Obst dafür Zigtausend Volt Hochspannung aussetzt?

Das findet Profikoch und Produktentwickler Sebastian Lege heraus. Und er demonstriert in seiner Food-Werkstatt, wie man ganz ohne Messer Pizzen und Torten schneiden kann – mit einem Wasserstrahl-Schneider. Gegen diese Maschine ist jeder Hochdruck-Reiniger nur ein Spielzeug. Die Vorteile der Wasserstrahltechnik liegen auf der Hand: die "Klinge" wird weder stumpf noch schmutzig, das mindert Reparatur- und Wartungskosten in der industriellen Produktion.

Voll im Trend: Take-Away-Sushi für die Mittagspause. Im Kühlregal der Discounter gibt es die leichte Delikatesse schon ab drei Euro, einschließlich Sojasoße, Ingwer und Wasabi. Warum bezahlt man dann beim Japaner ein Mehrfaches davon? Die Antwort findet Sebastian Lege mit Hilfe von Sushi-Experten und seiner Küchenwaage.

Gerade wer mit dem Auto unterwegs ist, weiß es zu schätzen, wenn in der Kneipe oder am Kiosk auch ein alkoholfreies Bier zu haben ist. Lange litt das Alkoholfreie allerdings unter dem Ruf, es schmecke nicht wie "normales" Bier und enthalte außerdem noch reichlich Restalkohol. Ein neues Herstellungsverfahren soll endlich das perfekte Alkoholfreie liefern. Ob das stimmt – und was der Trick an der Methode ist, zeigt Sebastian Lege in einer neuen Folge der "Tricks der Lebensmittelindustrie".

Die bisherigen "ZDFzeit"-Sendungen über "Tricks der Lebensmittelindustrie"

Die Tricks der Lebensmittelindustrie (02.02.2016)

Die Tricks der Lebensmittelindustrie: Turbo-Salami, Tütensuppen & Co. (17.01.2017)

Die Tricks der Lebensmittelindustrie: Light-Produkte, Veggie-Wurst & Co. (24.01.2017)

 

Infos zu Sebastian Lege

Im Februar 2016 und im Januar 2017 informierte Sebastian Lege die "ZDFzeit"-Zuschauer bereits über "Die Tricks der Lebensmittelindustrie". Zuschauern der "ZDFzeit"-Sendungen mit Nelson Müller war der ausgebildete Koch und ausgewiesene Lebensmittelfachmann damals schon bekannt: Sebastian Lege zählt zu den Food-Entertainern, die sich mit Leidenschaft für die Qualität von Lebensmitteln einsetzen und sich in der Zubereitung immer wieder auf die Suche nach der Verbesserung des sinnlichen Essgenusses macht. Der Lebensmittelentwickler war bereits als Küchenchef in namhaften Restaurants und Hotels tätig. Sebastian Lege bringt seine Grundüberzeugung, dass die Lebensmittel den elementaren Grundstock für leckeres Essen bilden, so auf den Punkt: "Nicht das simple Zusammenfügen einfacher Zutaten bereitet eine wohlschmeckende Mahlzeit. Es ist vielmehr eine Komposition aus Optik, Geruch, Akustik und Geschmack sowie Nostalgie, Emotionen und unsere Erinnerung, die jeder Einzelne damit verbindet. Die Kombination all dieser Elemente spiegelt die Wertschätzung und Freude am Essen wider und macht sie für jeden einzigartig." 

Die bisherigen "ZDFzeit"-Tests mit Nelson Müller

2017

Bratmaxe, Bruzzler & Co. – Der große Grill-Test mit Nelson Müller (22.08.2017)

Langnese, Schöller & Co. – Der große Eis-Test mit Nelson Müller (18.07.2017)

No-Name oder Marke (1) – Der große Lebensmittel-Test mit Nelson Müller (14.03.17)

No-Name oder Marke (2) – Der große Lebensmittel-Test mit Nelson Müller (21.03.17)

 

2016

Wie gut sind Billig-Bäcker? – Nelson Müller testet Brot, Snacks & Co. (01.11.16)

Wer schlägt McDonalds – Das große Fastfood-Duell mit Nelson Müller (25.10.16)

Hopfen und Malz – Wie gut ist unser Bier? (30.8.16)

Bratwurst, Aufschnitt & Co. – Wie gut sind unsere Wurstwaren? (23.08.16)

Hühnchen, Nuggets & Co. – Wie gut sind Geflügelprodukte? (23.08.16)

No-Name oder Markenware? (07.06.16)

Pommes, Chips & Co. –  Wie gut sind Kartoffelprodukte? (31.05.16)

Schoko, Keks & Co. – Wie gut sind unsere Süßigkeiten? (24.05.16)

Iglo, Frosta & Co. – Wie gut ist Tiefkühlkost? (16.02.16)

Alle gegen Aldi – Wer schlägt den Discounter-Riesen? (19.01.16)

 

2015

Billig gegen teuer – Muss es immer Markenware sein? (20.10.15)

Wie gut ist unser Kaffee? (13.10.15)

Wie gut ist unsere Milch? (06.10.15)

REWE gegen EDEKA – Das Supermarkt-Duell (08.09.15)

Wie gut ist unser Trinkwasser? (01.09.15)

Wie gut ist unsere Wurst? (03.03.15)

Wie gut ist die deutsche Küche? (24.02.15)

Wie gut ist unser Bier? (27.01.15)

Aldi, Lidl & Co. – Wie gut sind Discounter-Lebensmittel? (20.01.15)

 

2014

Der große Test zum Fest (16.12.14)

McDonald gegen Burger King (06.05.14)

Schlank in den Frühling – der Diäten-Test (04.03.14)

Wie gut ist unser Brot? (21.01.14)

Wie gut sind Light-Lebensmittel? (14.01.14)

 

2013

Wie gut ist unser Fleisch? (25.06.2013)

Wie gut sind Fertiggerichte? (18.06.2013)

Wie gut sind No-Name-Lebensmittel? (19.02.2013)

Wie gut ist Billig-Bio? (12.02.2013)

Biografische Angaben zu Nelson Müller

Nelson Müller, Jahrgang 1979, ist in Ghana geboren und wuchs in Stuttgart bei Pflegeeltern auf. Der Spitzenkoch und Soulsänger wurde im Sterne-Restaurant Bodendorf's auf Sylt zum Koch ausgebildet. Anschließend arbeitete Nelson Müller unter anderem im Sterne-Restaurant Résidence von Henri Bach in Essen. Seit September 2009 betreibt er dort sein eigenes Restaurant. "Die Schote" erhielt im November 2011 einen Stern vom Guide Michelin. Ein Bistro mit Spezialitäten aus dem Ruhrgebiet gehört seit 2014 darüber hinaus zu Nelson Müllers Betätigungsfeldern. 

Für das ZDF war Nelson Müller bereits als "Party-Profi" aktiv und hat für die "ZDFzeit" seit 2013 in mehr als 30 großen Tests Antworten auf Fragen wie diese gefunden: "Wie gut ist Billig-Bio?", "Wie gut ist unser Brot?" und "Wie gut sind Light-Lebensmittel?" Zuletzt machte er im Juli 2017 für die "ZDFzeit" den "großen Eis-Test" und im August 2017 den "großen Grill-Test".

Infos zur "ZDFzeit"

Auf dem Sendeplatz "ZDFzeit" sind am Dienstag um 20.15 Uhr große Primetime-Dokumentationen zu sehen. Neben investigativen, politischen und historischen Filmen werden dort auch verbrauchernahe Themen präsentiert wie die großen Lebensmittel-Checks mit Nelson Müller. Hinzu kommen informative Einblicke in die Geheimnisse von Staatsmännern wie in "Mensch Putin!", "Mensch Schröder!", "Mensch Erdogan", "Mensch Trump!" oder "Mensch Macron".

"ZDFzeit" bietet seit Januar 2012 jährlich rund 35 Produktionen auf dem Sendeplatz am Dienstagabend.    

Die "ZDFzeit"-Redaktion leitet seit dem 1. Oktober 2015 Ursula Schmidt. 

Fotohinweis

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und über https://presseportal.zdf.de/presse/zdfzeit

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