Dora Heldt: Wind aus West mit starken Böen

ZDF-Herzkino

Katharina führt ein beneidenswertes Leben. Sie ist erfolg­reich, trifft interessante Menschen und führt eine harmonische Beziehung. Doch all das gerät durch­einander, als sie für den Bestsellerautor Bastian De Jong auf Sylt recherchieren soll; denn auf Sylt lauern die Schatten der Vergangenheit. Zum einen ihre chaotische Schwester Inken, zum anderen ihre ganz große Liebe Hannes – der sie damals quasi vor dem Trau­altar sitzen ließ. Kaum auf Sylt angekommen, überschlagen sich die Ereignisse.

  • ZDF, Sonntag, 8. Mai 2016, 20:15 Uhr

Texte

Stoff für Inselverliebte

Die Bestsellerautorin Bärbel Schmidt alias Dora Heldt ist in aller Munde. Gerade erst ist ihr neues Buch erschienen, ein Kriminalroman auf der Nordseeinsel Sylt, jetzt zeigt das ZDF-Herzkino die Verfilmung ihres letzten Romans "Wind aus West mit starken Böen", der zum größeren Teil ebenfalls auf Sylt spielt.

"Wind aus West mit starken Böen" ist die achte Verfilmung einer Dora Heldt-Ge­schichte im Herzkino. Und so viel dieser Film mit dem übrigen sieben gemein hat, so viel unterscheidet sie auf den zweiten Blick aber auch. Wieder­er­kennen werden Dora Heldt-Fans den alltagsnahen und warmherzigen Blick auf Familien­beziehungen. Mögen sie auch in den seltensten Fällen spannungsfrei sein, das erzählt auch "Wind aus West" am Beispiel der unterschiedlichen Schwestern Katharina und Inken, die gemeinsame Geschichte schweißt vor allem zusam­men, wenn’s drauf ankommt. Genauso typisch für Dora Heldt ist der besondere Humor, der den Film auszeichnet: auf Augenhöhe mit den Figuren, voller Empathie aber doch ohne Scheu, die Dinge beim Namen zu nennen.

Die "Dinge", das sind in dieser Geschichte vielleicht mehr als bisher in den Dora Heldt-Filmen auch die Schatten der Vergangenheit, die bis in die Gegenwart hinein über die malerische Dünenlandschaft Sylts wehen. In diesem Sinne ist Katharinas Geschichte nicht nur die einer romantischen Wiederbegegnung, sondern eine Erzählung von den Erlebnissen, Erinnerungen und Geheimnissen, die uns im Lauf der Zeit zu jenen werden lassen, die wir sind. Vielleicht kann man sagen, die Erzählperspektive der Reihe ist mit diesem Film erwachsener geworden, ganz sicher aber ist sie nicht weniger kurzweilig und unterhaltsam. Dafür sorgt das Drehbuch von Carolin Hecht und Sabine Glöckner ebenso wie die Regie von Dirk Regel, dem mit seiner hoch­karätigen Besetzung um Ann-Kathrin Kramer, Rhea Harder-Vennewald, Hannes Jaenicke, Lisa Kreuzer und Sky Du Mont viele schöne und einprägsame Momente gelingen.

Von inseldeutsch koddrig über entwaffnend komisch bis unaufgeräumt nachdenklich hat dieser Film so viele Facetten wie Sylt selbst, Schauplatz und heimliche Haupt­figur. Stoff für inselverliebte Herzkino-Zuschauerinnen und Zuschauer – und für solche, die es werden wollen.

Alexander Bickel, Herzkino Koordinator, HR Fernsehfilm/Serie II

Stab

BuchCarolin Hecht, Sabine Glöckner
RegieDirk Regel
KameraPeter Ziesche
Kostüm Gurli Thermann
MaskeAlexandra Lebedynski, Jeanette Kellermann
Ton Andreas Kluge, Axel Behrens
Szenenbild Sonja Strömer
Schnitt Moune Barius
Casting Lore Blössl
ProduktionAndreas Bareiss, Produktion der TV60 Film, München
ProduzentenAndreas Bareiss, Sven Burgemeister
ProduktionsleitungIngrid Holzapfel
HerstellungsleitungMarion Dany
RedaktionAlexander S. Tung
Länge88‘58“

Rollen/Darsteller

Katharina JohansonAnn-Kathrin Kramer
Inken JohansonRhea Harder-Vennewald
HannesHannes Jaenicke
Martha JendrysciakLisa Kreuzer
Bastian De Jong Sky Du Mont
Gertrud Ingrit Dohse
Jens Stephan Szasz
KnudWolfgang Hartmann
JesperTobias Kay
UweTom Pidde
PietAndreas Arndt
Hein Brake Andreas Pauls
JungautorinHenrike Fehrs
Silke BeckmannTanja Schumann
und andere

Inhalt

Katharina führt ein beneidenswertes Leben: Sie arbeitet erfolg­reich in einer Rechercheagentur, trifft ständig auf interessante Menschen und führt seit fünf Jahren eine harmonische Beziehung mit Jens. Doch all das gerät durch ein einziges Wort völlig durch­einander, das der Bestsellerautor Bastian De Jong fallen lässt, für dessen neuen Roman Katharina recherchieren soll: Sylt. Denn auf Sylt lauern die Schatten der Vergangenheit. Zum einen ihre chaotische Schwester Inken, zum anderen ihre ganz große Liebe Hannes – der sie damals quasi vor dem Trau­altar sitzen ließ. Zur Überraschung aller nimmt Katharina jedoch den Job an – schließlich ist sie eine erwachsene Frau, die locker über dem steht, was damals passiert ist, – oder? Kaum auf Sylt angekommen, zerrt nicht nur Schwester Inken kräftig an Katharinas Nerven, sie steht außerdem prompt Hannes gegenüber. Zu allem Überfluss will ihre Recherche nicht so richtig ins Laufen kommen. De Jong taucht plötzlich auf und gibt mit seinem Verhalten Rätsel auf. Glücklicherweise gibt es Martha, Katharinas und Inkens ehema­lige Lehrerin, die inzwischen das Archiv der Insel betreibt. Martha durchschaut nicht nur Katharinas perfekte Fassade, sie erkennt auch die Ursache für De Jongs Verhalten. Zwischen den beiden entspinnt sich eine zarte Liebesgeschichte. Auch Katharinas Ge­fühle für Hannes werden wieder geweckt. Katharinas beneidenswertes Leben bröckelt unaufhaltsam. Sie muss sich entscheiden, wer und was für ihre Zukunft wirklich wichtig ist.

Eine Liebeserklärung an die Insel

Interview mit Dora Heldt

Mit "Wind aus West mit starken Böen" wird Ihr achter Roman für das ZDF-Herzkino verfilmt.  Haben Sie noch mehr schöne Geschichten für die Zuschauer in petto?

Das hoffe ich doch. Einiges ist schon geschrieben, anderes noch im Kopf.

"Wind aus West" ist ganz klar auf Sylt verortet. Sie stammen von der Insel, und da liegt die Frage nahe, ob die Geschichte auch autobiografische Züge trägt?

Es ist immer ein bisschen Autobiografie in allen Figuren. Manches habe ich erlebt, manches hätte ich gern erlebt -und manches würde ich gern mal erleben.

Wie viel Einfluss haben Sie als Autorin auf die Verfilmung Ihrer Bücher?

Da halte ich mich raus. Ich mische mich ungern in Dinge ein, die ich nicht kann; Buch ist Buch, Film ist Film.

Was hätten Sie gesagt, wenn die Produktion die Geschichte zum Beispiel in den Schwarzwald verlegt hätte?

Das Buch spielt auf einer Insel und braucht die Atmosphäre. Das war dem Produzenten ja auch klar.

Was sagen Ihre Fans zu den Verfilmungen? Bekommen Sie ein direktes Feedback?

Ab und zu ergibt sich auf Lesungen die eine oder andere Frage. Beim Lesen entstehen eigene Bilder im Kopf und mit Glück ähneln die dann den Bildern des Films.

"Wind aus West mit starken Böen" ist auch eine Liebeserklärung an die Insel Sylt. Verraten Sie uns Ihren Lieblingsplatz?

Der Strand zwischen Kampen und dem Ellenbogen.

Das Interview führte Karin Jensen

"Romantik ist zeitlos"

Interview mit Ann-Kathrin Kramer

ZDF Herzkino, das steht für Romantik, Witz und große Gefühle. Sind Sie selbst ein Fan der Herzkino-Filme? Warum?

Bei den vielen Krimis im deutschen Fernsehen schaue ich am Sonntagabend gern auch mal was für´s Herz. Die Filme erzählen ja nicht nur von der Liebe, sie sind auch mit viel Liebe gemacht.

In "Wind aus West mit starken Böen" spielen Sie die penible, extrem gut organisierte Katharina, die nur gegen ihren inneren Widerstand einen Auftrag annimmt, der sie zwingt, ihr geordnetes Leben zu verlassen. Kennen Sie so etwas auch? Wie entscheiden Sie in solchen Situationen?

Katharina ist nicht nur gut organisiert, sie hat schon eher einen Ordnungstick. Unordnung macht sie nervös und bringt sie aus dem Gleichgewicht. Der Besuch bei ihrer chaotischen Schwester auf Sylt ist von daher für sie eher eine Bedrohung. Ich persönlich habe nichts gegen eine Portion Unordnung, und außerdem lebe ich glücklicherweise in einer Situation, in der mich so schnell nichts zwingt etwas zu tun, was ich nicht tun möchte. 

Warum hat Katharina sich so entwickelt?

Ich denke, dass Ordnung ihr Halt und Sicherheit gibt. Solche Charakterzüge wie Katharina sie zeigt, haben eine lange Vorgeschichte und entwickeln sich aus Lebenserfahrungen heraus. Die Verletzungen, die Hennes ihr bei ihrer Trennung zugefügt hat, haben da sicher auch eine Rolle gespielt.

Die Liebe von Katharina und Hannes liegt mehr als zwanzig Jahre zurück. Glauben Sie, dass es ein "Verfallsdatum" für Romantik gibt?

Nein, das glaube ich nicht. Wieso auch? Romantik ist zeitlos, unabhängig von Alter oder von der Dauer einer Beziehung. Vielleicht stellt sie sich irgendwann nicht mehr so häufig ein, aber Romantik kann einem immer und überall begegnen.

Katharina kehrt nur ungern nach Sylt zurück. Sie sind in Wuppertal aufgewachsen. Welches Verhältnis haben Sie zur Ihrer alten Heimat?

Ich bin ein ziemlich heimatverbundener Mensch. Das hat sicher auch viel damit zu tun, dass ich für meine Arbeit immer wieder an andere Orte reise und viel unterwegs bin. Im Bergischen Land lebt meine Familie, und dort leben viele Freunde, die ich zum Teil schon seit Kindertagen kenne. Das verbindet natürlich.

Das Interview führte Karin Jensen

"Sylt war großartig"

Interview mit Hannes Jaenicke

In "Wind aus West mit starken Böen" spielen Sie die Figur des Hannes, der seine damalige Braut Katharina vor dem Altar sitzen gelassen hat. Können Sie sich vorstellen, was einen Mann dazu bewegen kann, so etwas zu tun?

Im Fall von Hannes und Katharina ist das nachvollziehbar. Aber wenn ich das hier jetzt ausführlicher erkläre, dann braucht man den Film nicht mehr zu gucken!

Was ist Hannes sonst für ein Mensch? War er feige? Wie ist er damit zurechtgekommen?

Hannes ist nicht feige, sondern auf altmodische Art verantwortungsbewusst. Er weiß, dass er damals einen kapitalen Fehler gemacht hat und hat sich entschieden, diesen Fehler auszubaden.

Die Liebe von Katharina und Hannes liegt mehr als zwanzig Jahre zurück. Glauben Sie, dass es ein "Verfallsdatum" für Romantik gibt?

Im Gegenteil. Romantik verfällt nur, wenn man schlampig und fahrlässig mit seiner Beziehung oder Liebe umgeht.

Ein Sprichwort sagt "Alte Liebe rostet nicht"? Stimmt das? Was bedeutet es Ihnen?

Das stimmt absolut. Aber wie so oft in der deutschen Sprache stört mich das mechanische "rosten" des Sprichwortes. Das klingt bei den Franzosen besser: On revient toujours à la première amour.

Zufällig treffen sich Hannes und Katharina nach vielen Jahren wieder. Kennen Sie ähnliche Situationen, haben Sie zum Beispiel noch Kontakt zu alten Klassenkameraden oder Schulfreunden?

Natürlich. Und zu den meisten meiner ehemaligen Beziehungen auch.

Wie haben Sie die Dreharbeiten auf Sylt erlebt? Fühlen Sie sich auf der Insel wohl oder sind Sie eher der Typ, der in die Berge reist, wenn er Zeit hat?

Am Meer fühle ich mich am wohlsten. Und auf Sylt zu drehen, war großartig; ich konnte von meinem Hotelfenster aus Schweinswale sehen. Aber wenn ich ehrlich bin, darf es für mich privat gern etwas weniger touristisch, kommerziell und schicki-micki sein als Sylt.

Das Interview führte Karin Jensen

"Fehlte nur der Schimmelreiter"

Interview mit Rhea Harder-Vennewald

Ihre Figur, Inken Johanson, ist eine junge Frau, die an den Aufgaben, die das Leben ihr stellt, zu scheitern droht. Hat sie das gereizt, den Part zu übernehmen?

Ich kenne das Gefühl gut, den Alltag Alltag sein zu lassen und lieber die schönen, leichten, uneingeschränkten und vor allem unbürokratischen Seiten des Lebens zu genießen. Wenn man das ausgewogen hinbekommt, ist das Spitze! Ich bin noch in der Findung, wie man das gleichwertig leben kann.

Das Verhältnis zu ihrer großen Schwester Katharina ist sehr angespannt. Kaum kündigt sie ihr Kommen an, schwimmen Inken alle Felle weg. Kennen Sie so eine Situation auch?

Müsste ich heute noch Mathearbeiten schreiben, würde ich davor mindestens genauso kopflos durch die Bude rennen und, ist es dann soweit, den Prüfer wohl auch lieber auf einen Kaffee im Freien einladen - auch wenn es dazu noch viel zu kalt ist…

Haben Sie Geschwister? Verstehen Sie sich gut?

Ich habe zwei große Schwestern und einen großen Bruder. Wir lieben und wir lassen – und manchmal steht anstelle des “l“ auch ein klitzekleines "h".

Man nimmt Ihnen die Segelschul-Inhaberin sofort ab. Können Sie segeln? Welchen Sport lieben Sie?

Ehrlich gesagt, habe ich es noch nie ausprobiert, obwohl ich in Hamburg dazu ja die besten Voraussetzungen hätte. Ich reite leidenschaftlich gern, schon seit ich denken kann. Und sonst mache ich alles Mögliche: Laufen, Yoga, Schwimmen - worauf ich Lust hab'. Selten ist es "Nichts tun".

Wie waren die Dreharbeiten auf Sylt für Sie?

Herrlich! Wir hatten so ein Glück mit dem Wetter! Es war mild, sonnig, den einen Tag sogar richtig warm für die Zeit. Und einmal hatten wir einen Schmuddelwettertag, mit ziemlichem Wind (die Insulaner lachen jetzt bestimmt...). Natürlich hatte ich genau dann drehfrei und bin im Watt durch den Schlick gewandert. Hatte auch was. Fehlte nur noch der Schimmelreiter. Irgendwie wollte ich mich wehren gegen den Mythos Sylt, aber es ist schon besonders da oben.

Das Interview führte Karin Jensen

Unterhaltsam und geheimnisvoll

Interview mit Sky Du Mont

Sie spielen in dem Film den überaus erfolgreichen Bestseller-Autor Bastian de Jong – mochten Sie die Figur auf Anhieb?

Die Rolle hat eine sehr gute Entwicklung. De Jong wirkt zunächst sehr arrogant, bis sich herausstellt, dass er sehr krank ist.

De Jong, in dessen Auftrag der Verlag Katharina auf die Insel zur Recherche schickt, scheint unerträglich egozentrisch zu sein. Ist es aus Ihrer Sicht eine Nebenerscheinung von Erfolg, wenn ein Mensch sich so verändert?

Nein, auf keinen Fall. Arroganz ist eine Charakter-Frage. Bei De Jong handelt es sich um eine "schleichende" Krankheit, die er glaubt, überspielen zu können. Was ihm schlussendlich nicht gelingt.

In der Leiterin des Inselarchivs trifft De Jong auf eine Seelenverwandte, die intuitiv erfasst, dass er ein Geheimnis mit sich herumträgt. Haben Sie in Ihren Leben auch einen solchen Menschen?

Da ich kein Geheimnis mit mir herumtrage; habe ich auch nicht wirklich eine Seelenverwandte.

Was ist für Sie die Message von "Wind aus West mit starken Böen"?

Ach, muss jeder Film eine Message haben? Meiner Meinung nach nicht. Es ist ein sehr unterhaltsamer, teilweise geheimnisvoller Film, gedreht auf einer der schönsten Inseln der Welt. Auf Sylt.

Das Interview führte Karin Jensen

Sie sind füreinander bestimmt

Interview mit Lisa Kreuzer

Die von Ihnen gespielte Figur Martha ist Lehrerin im Ruhestand. Sie kennt Hennes und Katharina seit deren Schulzeit. Warum glauben Sie, hilft sie dem Glück der beiden auf die Sprünge?

Martha versucht ihr Bestes, um die Beiden wieder zusammen zu bringen. Es waren ihre Lieblingsschüler. Sie ist einfach davon überzeugt, dass sie füreinander bestimmt sind.

Nicht nur Bastian De Jong, auch Martha hat ein Geheimnis, von dem weder Katharina noch Hennes etwas ahnen. Warum rückt sie erst so spät damit raus?

Das habe ich mich auch immer wieder gefragt. Warum erzählt sie es Katharina nicht, sie ist ihr doch sehr zugetan. Ich habe es mir dann so erklärt, dass es immer ein Geheimnis war und Martha es für sich behalten wollte.

Martha ist jetzt Inselarchivarin und kennt Sylt wie niemand sonst. Hatten Sie während der Dreharbeiten Zeit, auf eigene Faust die Insel zu erkunden und gefällt sie Ihnen?

Auf Sylt arbeiten zu dürfen, war ein Geschenk für mich. Selbst zu dieser Jahreszeit. An meinen freien Tagen unternahm ich Wattwanderungen, da wir ja in Keitum wohnten. Oder ich bin mit dem Bus nach Westerland und hab' mich am Meer erfreut.

Das Interview führte Karin Jensen

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