Herzkino: Cecelia Ahern - Zwischen Himmel und hier

Kurz vor dem Tod ihrer Mutter erfährt Amelia, dass sie adoptiert und in Irland geboren wurde. Hals über Kopf bricht sie auf, um sich auf die Spur ihrer leiblichen Eltern zu begeben. In Irland entdeckt Amelia nicht nur ihre Vergangenheit, sondern findet auch ihre Zukunft. Exklusiv für das "ZDF-Herzkino" hat die Bestsellerautorin Cecelia Ahern ("P.S. Ich liebe Dich") zwei Novellen verfasst, die als Drehbücher adaptiert wurden und aus denen einige Motive in den im Herbst 2013 im Fischer Verlag erschienenen Roman "Die Liebe deines Lebens" eingeflossen sind. Am 2. März 2014 um 20.15 Uhr folgt "Mein ganzes halbes Leben".

  • ZDF, Sonntag, 9. Februar 2014, 20.15 Uhr

Texte

Am richtigen Platz - Von Anika Kern, HR Fernsehfilm/Serie II

Seit mehr als zwanzig Jahren kann sich der Zuschauer am Sonntagabend um 20.15 Uhr für eine garantiert krimifreie Unterhaltung im ZDF entscheiden, die inzwischen weitaus mehr beinhaltet als die dauerhaft unterstellten schönen Landschaften und das garantierte (Liebes-) Happy End. "Herzkino" schaut auf das Leben und das, was es ausmacht. Wir zeigen zeitgemäße und lebensnahe Geschichten, fiktionale Unterhaltung mit Herz und Verstand. In das Mosaik aus Erfolgsmarken, Reihen und aufmerksamkeitsstarken Einzelstücken fügt sich nun mit zwei Filmen von Cecelia Ahern ein lebendiges Beispiel dafür ein, dass die romantische Farbe im "ZDF-Herzkino" auch weiterhin den richtigen Platz hat.

Cecelia Ahern ist eine der erfolgreichsten Autorinnen weltweit. Mit gerade einmal 21 Jahren schrieb sie ihren ersten Roman, der sie sofort international berühmt machte. "P.S. Ich liebe Dich", verfilmt mit Hilary Swank und Gerard Butler, hat sich bis heute in mehr als 40 Ländern millionenfach verkauft. Danach folgte Jahr für Jahr ein weiterer weltweit veröffentlichter Roman, der sich stets innerhalb kürzester Zeit in den Bestsellerlisten wiedergefunden hat. Cecelia Ahern wurde mehrfach für ihr Werk ausgezeichnet, schreibt Theaterstücke und Drehbücher und konzipierte die TV-Serie "Samantha Who" mit Christina Applegate. Für das "ZDF-Herzkino" hat sie nun exklusiv zwei neue und damit noch unveröffentlichte romantische Novellen geschrieben, die von der Drehbuchautorin Stefanie Sycholt adaptiert und vom Regisseur Michael Karen inszeniert wurden – und aus denen einige Motive in den im Herbst 2013 im Fischer Verlag erschienenen Roman "Die Liebe deines Lebens" eingeflossen sind.

Die Filme "Zwischen Himmel und hier" und "Mein ganzes halbes Leben" setzen zwei Frauen ins Zentrum, die an einem Punkt in ihrem Leben mit Tatsachen und Ereignissen konfrontiert werden, die die geglaubte Sicherheit und die bisherige Lebensplanung  auf den Kopf stellen. Doch anstatt sich dem zu ergeben, nehmen sie die Herausforderung an und versuchen, den Weg zu sich selbst und ihrem Platz im Leben zurückzufinden.

Das Besondere in Cecelia Aherns Romanen ist die Verbindung des Außergewöhnlichen mit dem Alltäglichen. Es geht immer wieder darum, dass etwas Ungewöhnliches oder auch Magisches ihren Figuren bei den ganz realen und greifbaren Fragen des Lebens weiterhilft oder sie dabei unterstützt, wenn sie scheinbar vom Weg abgekommen sind. Cecelia selbst sagt dazu: "Wir haben die Kraft, unser Leben in die Hand zu nehmen, und wenn uns klar wird, was wir wirklich wollen, dann kann das Universum für uns mitarbeiten". Ob es nun das Universum, das Schicksal oder vielleicht auch nur Imagination ist, darf jeder selbst entscheiden – in jedem Falle ist es einzigartig und macht ihre Geschichten besonders.

Mit unverwechselbarer Leichtigkeit und der nötigen Prise Humor werden ernste Themen verhandelt. Die Geschichten sind aus dem Leben gegriffen und unterhaltsam, sie machen nachdenklich und lassen niemals kalt. Folgen Sie uns auf eine Reise in die Welt von Cecelia Ahern – in ein kraftvolles, lebendiges und heutiges Irland voller Humor, Bodenständigkeit und Musik, in die Gefühlswelten zweier Frauen, deren Leben dort eine neue Wendung nimmt.

Lassen Sie sich von einer Magie bezaubern, die sich im Alltag bemerkbar machen kann, wenn man ihr Platz dafür einräumt – den richtigen Platz.

Stab, Besetzung, Inhalt

Sonntag, 9. Februar 2014, 20.15 Uhr

Herzkino

Cecelia Ahern: Zwischen Himmel und hier

Drehbuch        Stefanie Sycholt
Drehbuchbearbeitung  Carolin Hecht
Regie   Michael Karen
Musik  Siggi Müller
Titelsong "Two Steps From Heaven"
Gesungen von SJ McArdle
Kostüme     Tatjana Brechtbergen
Ausstattung  Derek Wallace, Michael Koning
Schnitt Behruz Torbati
KameraKay Gauditz
Produzenten Andreas Bareiss, Sven Burgemeister
KoproduzentenMorgan O'Sullivan, James Flynn
Produktionsleitung Manfred Brey, Jo Homewood
HerstellungsleitungMarion Dany
ProduktionAndreas Bareiss Produktion der TV60film, München
RedaktionAnika Kern
Längeca. 90 Min.
Die Rollen und ihre Darsteller
AmeliaYvonne Catterfeld
Bobby Sebastian Ströbel
MagdaLisa Kreuzer
RoddyStuart Dunne
Franziska   Julia Richter
Frederick  Manuel Witting
Lily   Marion Mitterhammer
Rose  Antje Schmidt
u.a.

 

Inhalt

Kurz vor dem Tod ihrer Mutter erfährt Amelia, dass sie adoptiert und in Irland geboren wurde. Anstatt sich um den geerbten Buchladen zu kümmern und ihre Hochzeit zu planen bricht sie Hals über Kopf auf, um sich auf die Spur ihrer leiblichen Eltern zu begeben. In Irland angekommen sieht sie sich mit dem Wirken magischer Kräfte konfrontiert: Die Blumen eines geheimnisvollen Fremden weisen Amelia den Weg, das Rätsel um ihre Herkunft zu lösen. Der erste Hinweis führt sie zu Privatdetektiv Bobby, den sie engagiert. Amelia ist zunächst wenig begeistert. Weder von den Iren, noch von ihren Bräuchen – und erst recht nicht von Bobby. Je mehr Amelia sich allerdings ihrer Herkunft öffnet, desto mehr findet sie zu sich selbst. Und so entdeckt Amelia in Irland nicht nur ihre Vergangenheit, sondern findet auch ihre Zukunft.

Cecelia Ahern - Kurzporträt

Cecelia Ahern ist eine der erfolgreichsten Autorinnen weltweit. Mit gerade einmal 21 Jahren schrieb sie ihren ersten Roman, der sie sofort international berühmt machte: "P.S. Ich liebe Dich", verfilmt mit Hilary Swank und Gerard Butler. Danach folgte Jahr für Jahr ein weiterer weltweiter Bestseller, 16,5 Exemplare wurden international verkauft – davon 8,5 Millionen im deutschen Sprachraum.

Cecelia Ahern wurde mehrfach für ihr Werk ausgezeichnet, schreibt Theaterstücke und Drehbücher und konzipierte die TV-Serie "Samantha Who" mit Christina Applegate. Für das "ZDF-Herzkino" hat sie exklusiv zwei neue und damit noch unveröffentlichte romantische Novellen geschrieben, die von der Drehbuchautorin Stefanie Sycholt adaptiert wurden – und aus denen einige Motive in den im Herbst 2013 im Fischer Verlag erschienenen Roman "Die Liebe deines Lebens" eingeflossen sind.

"Was spricht dich an einem Drehbuch an?" - Cecelia Ahern fragt Yvonne Catterfeld

Was spricht dich an einem Drehbuch an, die Geschichte oder deine Figur?

Zuallererst ist es die Figur, die etwas in mir wecken muss, meine Spiellust, die mich herausfordert. Gleichzeitig weiß ich meist instinktiv, ob ich geeignet bin für eine bestimmte Rolle oder nicht, ich muss mich beim ersten Lesen schon in der Geschichte sehen können. Man bekommt mit der Zeit ein Gefühl dafür. In diesem Fall hat mich Amelias facettenreicher Charakter überzeugt und mich neugierig gemacht, aber auch die Tragik und Lebensfreude, die in der Geschichte stecken, ihre Entwicklung vom eher gelangweilten Mädchen, das merkt, das irgendwas nicht stimmt, hin zu einer lebensfrohen irischen Frau. Und auch, dass die Begebenheiten einen realistischen Bezug haben, was das Thema relevant macht.

Ist es dir lieber, Gemeinsamkeiten mit deiner Figur zu haben oder das komplette Gegenteil zu sein?

Oft findet man im Leben die Menschen am spannendsten, die so sind wie man selbst gerne wäre. So ist es auch mit Figuren, man nähert sich ihnen und manchmal auch dadurch sich selbst. Die großen Unterschiede sind natürlich erst einmal immer am spannendsten und herausforderndsten. Ich lerne mich mit jeder Figur auch ein Stück mehr kennen, weil ich einen Teil davon für den Drehzeitraum annehme und auch manchmal ein Stück mitnehme, wie z.B. als ich "Lotte Hass" gespielt habe und vor allem lernen musste, mir meinen Raum zu nehmen.

Amelia bewegt sich zwischen zurückgezogenem, melancholischem, gelangweiltem Mädchen und temperamentvoller Frau, die in sich etwas Wildes, Burschikoses wiederfindet. So geht es uns ja auch oft, wir entdecken neue Züge an uns, für die es manchmal einfach nur die Begegnung mit einem Menschen braucht, der diese entdeckt oder erweckt.

Könntest du eine Person verkörpern, die in der gleichen persönlichen bzw. emotionalen Situation steckt wie du, oder würdest du dich davon eher distanzieren wollen?

Es ist sicher intensiver, in einem Zeitraum zu spielen, in dem man Ähnliches durchmacht oder gerade erlebt hat, weil das Gefühl schon da ist und man es nicht durch Techniken verbunden mit Vorstellungskraft, Bildern, Erinnerungen o.ä. aus dem Nichts herzaubern muss. Die emotionale Vorbereitung ist für mich aber unabhängig von meiner derzeitigen Verfassung. Für die emotionalen Momente bereite ich mich vor jedem Film wochenlang vor.

Es hat vielleicht auch etwas Befreiendes, seine eigenen Gefühle mit einer Figur zusammen zu verarbeiten, man versteht sie instinktiv und fühlt sich ihr vielleicht noch mehr verbunden und es können unvorhergesehene große Momente dabei entstehen. Ein Beispiel hierfür ist für mich "The Wrestler" mit Mickey Rourke.

Würdest du eine Rolle übernehmen, wenn du den Ausgang der Geschichte nicht magst?

Natürlich wünscht man sich in der Rolle der Figur nur das beste Ende für diese, die Figur hat ja ein Bedürfnis, ein Ziel, das sie erreichen möchte. Wenn die Figur am Ende scheitert, ist das für die Figur sicherlich tragisch oder im tragischsten Falle tödlich, aber es kann für den Film das einzige denkbare oder beste Ende sein. Ich persönlich liebe Filme ohne Happy End, weil sie mich noch tagelang beschäftigen können und sich jahrelang verewigen, obgleich ich mich im selben Moment natürlich rasend ärgere, dass es kein Happy End gibt. Als Zuschauer leidet man mit und will nur das Beste für denjenigen. Als Schauspielerin reizen mich besonders Filme, die eher tragisch und oft einfach auch realistisch enden. Wenn ich jedoch spüre, dass man beim Ende nicht mutig und konsequent war und dieses nicht stimmig ist, wäre das ein Grund, den Film nicht zu machen. Da lernt man dann aus der Erfahrung.

Was war deine schönste Erfahrung während deiner Zeit in Dublin?

Das Drehen an sich. So kamen wir natürlich mit irischen Schauspielern und auch Teammitgliedern in Kontakt. Ich hatte wahnsinnig viel Spaß und mit Sebastian Ströbel einen großartigen Schauspielpartner und wunderbaren Menschen an meiner Seite. Das ist die Grundvoraussetzung dafür, dass man sich wohl fühlt. Es war ein anstrengender, sehr intensiver Dreh, der viele traurige Momente durch Amelias Geschichte hatte, aber auch viel Spaß. Unser Regisseur hat mächtig Stimmung am Set verbreitet. Inmitten dieser Landschaft solch einen Film zu drehen, dafür war ich in vielen Momenten dankbar. Ein Ausflug mit meinem lustigen irischen Fahrer John und Sebastian durch die irische Landschaft war atemberaubend.

"Was inspiriert dich?" - Yvonne Catterfeld fragt Cecelia Ahern

Wie schaffst du es, in so kurzer Zeit so viele Bücher zu schreiben?

Ich schrieb "P.S. Ich liebe Dich" als ich 21 Jahre alt war und, abgesehen von einer einjährigen Auszeit aufgrund der Geburt meines ersten Kindes, habe ich es geschafft, einen Roman pro Jahr zu schreiben. Ich bin ziemlich diszipliniert und hart zu mir selbst. Seit ich Mutter bin, verfolge ich eine strikte Routine und arbeite von Montag bis Freitag von halb zehn bis halb sechs. Das tue ich von Januar bis Juni, dann redigiere ich von Juli bis August, und dann ist das neue Buch im Herbst für die Veröffentlichung bereit. Ich schreibe ziemlich schnell, denn sobald ich ein neues Buch beginne, will ich es umgehend fertig haben, sonst denke ich, ich müsste platzen.

Wie lässt du dich neu inspirieren? Wer oder was inspiriert dich?

Es hört sich wie eine unspezifische Antwort an, aber ich werde ganz einfach durch das Leben inspiriert. Es kann ein Satz sein, den ich höre und der eine Idee entstehen lässt, der Gesichtsausdruck einer Person, ein Lied oder Film, der mich in ein bestimmtes Gefühl versetzt. Ich bin eine Tagträumerin und lebe sozusagen in meinem Kopf. Ich beobachte und absorbiere – und dann findet alles seinen Weg aufs Papier. Mein Roman "One Hundred Names" (deutscher Titel: "Hundert Namen") wurde dadurch inspiriert, dass ich den Film-Titel "The Hunger Games" falsch verstanden und gedacht habe, er hieße "One Hundred Names", und sobald ich den falschen Titel hörte, hatte ich die Idee für mein neues Buch! Mein aktueller Roman "Die Liebe Deines Lebens" ist inspiriert von dem Film "Up in the Air" mit George Clooney. Daran hat mich die Hauptfigur fasziniert und die Tatsache, dass sein Leben auf der Verzweiflung anderer basiert und wie er versucht, das unter Kontrolle zu bekommen.

In derselben Woche sah ich den Song-Titel "Talk me Down" von Westlife und wusste sofort, dass ich eine Figur kreieren wollte, deren Job es ist, andere davon zu überzeugen, dass ihr Leben lebenswert ist, auch wenn sie das Leben an sich nicht besonders erfreulich finden.

Entspricht das Erlebte deiner Protagonisten mehr deinen Sehnsüchten oder mehr deiner eigenen Vergangenheit?

Es ist eine Mischung aus beidem. Die Erfahrungen meiner Romanfiguren sind nie direkt meine eigenen. Aber jede Emotion, über die ich schreibe, spiegelt etwas, das ich im meinem Leben erfahren habe.

Lebst du das Leben, das du immer leben wolltest?

Ich habe nie davon geträumt, Schriftstellerin zu werden, das Schreiben war immer eher ein geheimes Hobby von mir, das ich nur für mich selbst verfolgt habe. Ich fühlte mich immer regelrecht gezwungen, etwas zu Papier zu bringen, um meinen stets vollen Kopf zur Ruhe zu bringen. Das Schreiben war und ist für mich eine Therapie, die einzige Art und Weise, wie ich mir die Dinge aneignen kann. Es ist also besser als zu träumen, Schreiben ist eine Notwendigkeit.

Bist du mehr Aschenputtel oder mehr Dornröschen?

Weder noch! Viele nennen meine Bücher moderne Märchen, aber mit diesem Ausdruck war ich nie besonders glücklich, denn für mich waren Märchen immer unzeitgemäße Geschichten, in denen Frauen ihr Glück nur durch einen Mann finden konnten. Die Message in meinen Büchern könnte nicht entfernter davon sein. Ich bin der Meinung, dass wir selbst unser Leben in die Hand nehmen müssen, um glücklich zu sein. Wir selbst müssen dafür sorgen, dass uns das passiert, was wir uns wünschen. Daher fand ich zwar "Märchen" immer problematisch als Begriff, aber "modern" konnte ich dann akzeptieren, und "modernes Märchen" ist ein guter Kompromiss. Aber sollte ich mich für Aschenputtel und Dornröschen, was die Kleidung betrifft, entscheiden, dann fiele meine Wahl auf jeden Fall auf Aschenputtel. Ich denke, sie war eine mutige Frau, denn sie traf ganz allein auf dem Ball ein, und dann auch noch zu spät, um sich den wichtigsten Mann des Abends einfach zu "stehlen". Gut für sie. Es war allerdings etwas ungeschickt von ihr, ihren Schuh zu verlieren.

Was machst du, wenn du das letzte Wort eines Buches geschrieben hast?

Normalerweise schreibe ich meine letzten Buchkapitel in Tränen aufgelöst, schnell das Ende schreibend mit meinem Herzen im Mund bzw. auf dem Papier – und dann gehe ich in den örtlichen Pub, allein, und dort trinke ich ein Glas Champagner, um auf meine Romanfiguren anzustoßen und unserer guten Freundschaft "goodbye" zu sagen.

Statement von Sebastian Ströbel

"Mein ganzes halbes Leben" ist eine emotionale Reise in die Vergangenheit. Sagenwelt, Liebesgeschichte, "verrückte Iren" und die wilde Landschaft Irlands geben diesem Film viele Facetten –das hat den Reiz für mich an diesem Projekt ausgemacht. Gerade diese liebevolle Mischung Cecelia Aherns macht diese Geschichte zu etwas Besonderem.

Statement von Produzent Andreas Bareiss  

Mit Cecelia Ahern zusammenzuarbeiten ist wunderbar. Ihre Phantasie, ihre Kreativität und ihr Fleiß ergeben eine ganz besondere Mischung, die diesen großartigen Erfolg generiert. Diese außergewöhnliche irische Autorin für das "Herzkino" zu gewinnen, ist etwas ganz Besonderes.

Fotohinweis, Impressum

Fotos über ZDF-Pressestelle

Telefon: (06131) 70-16100 oder über

bilderdienst.zdf.de/presse/ceceliaahern

 

ZDF Hauptabteilung Kommunikation

Presse und Information

Verantwortlich: Alexander Stock

Foto: ZDF/ Patrick Redmond; Barry McCall

E-Mail: pressedesk@zdf.de  

© 2014 ZDF

Weitere Informationen

Impressum

Ansprechpartner

Name: Marie Haas
E-Mail: presse.berlin@zdf.de
Telefon: (030) 2099 1093