"Um die 50". Fotocredit: ZDF/Michael Tinnefeld.
"Um die 50". Fotocredit: ZDF/Michael Tinnefeld.

Komödien im Sommer

Zahlreiche Erstausstrahlungen im ZDF, in ZDFneo und der ZDFmediathek

Lustiges, Launiges, Liebenswertes: In diesem Sommer zeigen das ZDF und ZDFneo ab Donnerstag, 22. Juli 2021, zahlreiche TV-Erstausstrahlungen, die Familien-, Beziehungs- oder Gesellschaftsthemen humorvoll erzählen und so für Leichtigkeit und gute Laune sorgen.

  • ZDF, von Donnerstag, 22. Juli 2021, 20.15 Uhr, bis Donnerstag, 2. September 2021, 20.15 Uhr
  • ZDF neo,
  • ZDF Mediathek, ab Donnerstag, 15. Juli 2021

Texte

Sendetermine

"Mutter kündigt": Donnerstag, 22. Juli 2021, 20.15 Uhr, im ZDF / ab Donnerstag, 15. Juli 2021, in der ZDFmediathek

"Eine ganz heiße Nummer 2.0": Donnerstag, 29. Juli 2021, 20.15 Uhr, im ZDF / ab Mittwoch, 28. Juli 2021, in der ZDFmeditahek

"Ein Mops zum Verlieben": Donnerstag, 5. August 2021, 20.15 Uhr, im ZDF / ab Donnerstag, 5. August 2021, in der ZDFmediathek

"Andere Eltern": Dienstag, 10. August 2021, ab 23.15 Uhr, ZDFneo / ab Mittwoch, 11. August 2021, in der ZDFmediathek

"Mich hat keiner gefragt": Donnerstag, 12. August 2021, 20.15 Uhr, im ZDF / ab Donnerstag, 5. August 2021, in der ZDFmediathek

"Nestwochen": Donnerstag, 19. August 2021, 20.15 Uhr, im ZDF / ab Donnerstag, 12. August 2021, in der ZDFmediathek

"Dreiraumwohnung": Montag, 23. August 2021, 20.15 Uhr, im ZDF / ab Montag, 16. August 2021, in der ZDFmediathek

"Immer der Nase nach": Donnerstag, 26. August 2021, 20.15 Uhr, im ZDF / in der ZDFmediathek für ein Jahr

"Um die 50": Montag, 30. August 2021, 20.15 Uhr im ZDF / ab Montag, 23. August 2021, in der ZDFmediathek

"Für immer Eltern": Donnerstag, 2. September 2021, 20.15 Uhr, im ZDF /
ab Donnerstag, 26. August 2021 in der ZDFmediathek

"Mutter kündigt"

Stab

BuchFreya Stewart, Gabriela Sperl, Ferdinand Arthuber
RegieRainer Kaufmann
Kamera: Ahmed El Nagar
Musik: Martina Eisenreich
SchnittMona Bräuer
Kostüme Lucie Bates
SzenenbildDominik Kremerskothen
TonChristian Wegner
ProduktionGabriela Sperl für W&B Television, Quirin Berg und Max Wiedemann
Ausführende Produzentin   Miriam Klein
RedaktionBeate Bramstedt

 

Die Rollen und ihre Darsteller*innen

Carla MichelsenMaren Kroymann   
Doro Michelsen     Jördis Triebel  
Rita Michelsen     Ulrike C. Tscharre
Phillipp Michelsen    Stefan Konarske
Josephine "Joe" Michelsen     Lena Urzendowsky
Dr. Rudi Lutz    Rainer Bock   
Hanna Schulz    Britta Hammelstein   
Sandra    Lucie Heinze    

und als Gast:

Paul   

 

Ulrich Tukur

  

 

Inhalt
Entschlossen blickt Carla auf die drei Stapel, die sie für jedes ihrer Kinder vorbereitet hat: 250 000 Euro und ein Vertrag, der nichts Geringeres aussagt, als dass sie ihnen kündigt.

Carla kündigt allen dreien! Mutterliebe als Selbstverständlichkeit. Geben, weil Mütter das immer tun – Carla will das nicht mehr. Sie hat alle drei nach Potsdam zitiert, um ihnen ihr Erbe auszuzahlen und die Beziehung zu beenden.

Nesthäkchen Phillipp, Banker, Anfang 30, verdaut den Schock am schnellsten. Er braucht dringend Geld, da er sich heftig verspekuliert hat und wegen seiner hohen Schulden stark unter Druck steht. Seine große Schwester Rita braucht ein kleines Weilchen, aber auch sie akzeptiert diesen harten Schnitt. Als einzige ohne künstlerische Talente hat sie zwar eine BWL-Karriere gemacht, aber fühlt sich von ihren Eltern dafür nie wert geschätzt oder anerkannt. Die einzige, die sich vehement gegen diese Kündigung zur Wehr setzt, ist Doro, die mittlere der drei Geschwister, die eine Yoga-Schule betreibt. Sie braucht eine Familienstruktur, die sie selbst deutlich haptischer und taktiler lebt als ihre eher preußisch erzogene Mutter Carla. Und genau das ist es wiederum, was Doros 19-jährige Tochter Joe nervt. Sie verabscheut das Öko-Leben, das Doro mit ihrer Frau Hanna führt.

Während die drei Geschwister es im Elternhaus nicht aushalten und lieber im Hotel übernachten, bleibt Joe bei ihrer Oma. Die beiden mögen sich! Als Joe ihr gesteht, schwanger zu sein, rät Carla der Enkelin schnörkellos zur Abtreibung. Joe ist entsetzt. In einer Kurzschluss-Handlung stiehlt Joe das immer noch bereit liegende Erbe in der Halle und rast mit Doros Wagen davon. Dummerweise hat sich darin Hanna zum Schlafen niedergelegt, sodass diese unfreiwillig zur Beifahrerin wird. Joe hat leider keinen Führerschein. Bei hoher Geschwindigkeit kann Joe den Camper nicht mehr halten und kommt von der Straße ab. Der Unfall geht glimpflich aus und hat eine fast heilende Wirkung auf die Familie. Alle kommen zu sich und räumen auf. Eine ungewöhnliche Harmonie macht sich breit. Ob Carla angesichts dessen ihre Kündigung zurücknimmt?

"Eine ganz heiße Nummer 2.0"

Stab

Buch    Kathrin Richter, Jürgen Schlagenhof, basierend auf Figuren und der Buchvorlage von Andrea Sixt
Regie    Rainer Kaufmann
Kamera   Fabian Rösler
Schnitt    Ueli Christen, Zaz Montana
Musik   Martin Probst
Ton    Gunnar Voigt
Szenenbild    Petra Heim
Kostüme    Lucie Bates
Produktion        Rat Pack Filmproduktion in Koproduktion mit Atrack Film, Constantin Filmproduktion, Martin Richter Filmproduktion, Mythos Film,
Tele Norm Film und dem ZDF
Produzenten    Martin Richter, Christian Becker
Koproduzenten    Martin Moszkowicz, Andrea Sixt, Cord Troebst, Florian Deyle, Philip Schulz-Deyle
Redaktion    Caroline von Senden, Esther Hechenberger
Länge   ca. 87 Minuten

 

Die Rollen und ihre Darsteller*innen

Waltraud      Gisela Schneeberger 
Lena     Rosalie Thomass
Maria    Bettina Mittendorfer
Willi     Matthias Ransberger 
Moni    Franziska Schlattner
Heinz    Felix von Manteuffel 
Loisi    Tristan Seith   
Franz Oberbauer     Johann Schuler
Jorge González   Jorge González  
Manni    Hardy Krüger jr.   
Dr. Huber    Günther Maria Halmer
und andere

 

Inhalt
Marienzell wird beherrscht von der Landflucht. Niemand interessiert sich mehr für das Dorf. Ohne Highspeed-Internet ist man quasi abgeschrieben. Doch das soll sich ändern.
Während die Männer sich erfolglos durch die Landschaft graben, um Kabel selbst zu verlegen, haben die Freundinnen Waltraud, Lena und Maria eine andere Idee: das große Preisgeld beim Tanzwettbewerb im benachbarten Josefskirchen.

Die drei Damen bereiten sich eifrig auf ihren großen Tanzauftritt vor und bekommen dabei Unterstützung von niemand Geringerem als dem Jurymitglied Jorge González persönlich. Doch sie haben zugleich mit harter Konkurrenz zu kämpfen: Moni, die Frau des Bürgermeisters, hat beschlossen, ihnen das Feld nicht kampflos zu überlassen, und sich mit ihrem Trachtenverein ebenfalls bei "Mein Dorf tanzt" angemeldet. Der Haken dabei: Es darf nur ein Team pro Dorf antreten. Und laut Moni ist sie als First Lady natürlich die einzig Richtige, Marienzell zu vertreten – im Gegensatz zu den drei Außenseiter-Emanzen.

Nun liegt es an den drei Freundinnen, zu beweisen, dass sie keine Außenseiter sind. Und das schafft man am besten mit der Unterstützung der anderen Frauen im Dorf. Sie rütteln Marienzell gehörig wach, und mit dem gewonnenen Rückenwind schaffen sie es, Bürgermeister Franz Oberbauer davon zu überzeugen, dass sie beim Tanzwettbewerb antreten. Am Abend des Wettbewerbs jedoch gelingt es Moni durch einen Trick, genau vor ihnen mit ihrem Trachtenverein aufzutreten – und sie tanzen zu Waltrauds, Lenas und Marias Lied. Anstatt aufzugeben, legt Lena eine ganz heiße Nummer aufs Parkett.

"Ein Mops zum Verlieben"

Free-TV-Premiere

Stab     

Buch       Vanessa Davies, Paul de Vos, Mandie Fletcher
Regie   Mandie Fletcher
Kamera    Chris Goodger   
Musik    Michael Price   
Schnitt    Matthew Tucker   
Produktion      Wagging Tale Productions



Die Rollen und ihre Darsteller*innen

Sarah    Beattie Edmondson   
Oliver    Ed Skrein
Ben     Tom Bennett
Becky    Emily Atack
Maureen     Jennifer Saunders
Celia    Gemma Jones   
Mr. Peters     Adrian Scarborough
Alan    Peter Davison 
Rosemary      Cherie Lunghi

 

Inhalt
Sarah Francis hat es nicht leicht. Im Gegensatz zu ihrer Schwester scheint sie es im Leben nicht weit gebracht zu haben, denn Sarah ist weder Anwältin noch verheiratet, und Kinder hat sie auch keine. Sarah ist Lehrerin an einer Highschool im Westen Londons, Single und ein bisschen planlos.

Dann stirbt auch noch ihre geliebte Oma, die immer liebenswert-verschmitzte Ratschläge für die Enkelin hatte. Sie hinterlässt Sarah ihren Liebling: Patrick, einen Mops, der von Oma maßlos verwöhnt wurde.

Doch Sarah darf in ihrer Wohnung keine Tiere halten, und in die Schule kann sie Patrick auch nicht mitnehmen. Aber sie kann den verwöhnten Vierbeiner auch schlecht allein zu Hause lassen, denn Patrick ruiniert während ihrer Abwesenheit die Wohnung und verliert völlig die Fassung, wenn er eine Katze auch nur von Weitem sieht. Als ein Nachbar sich über Patrick beschwert, muss Sarah ihre Wohnung räumen. Sie nimmt das Angebot einer Kollegin, Sportlehrerin Becky, an und zieht auf das kleine Boot von Beckys Bruder, der zwei Jahre im Ausland tätig ist.

Langsam erkennt sie, dass ihre Oma Patrick Sarah nicht ohne Hintergedanken hinterlassen hat. Denn Single Sarah macht im Park mit Patrick viele Bekanntschaften – andere Hundehalter und der Tierarzt Oliver kreuzen ihren Weg. Mit Patrick muss sie außerdem immer häufiger ihre Komfortzone verlassen. Sie lässt sich sogar von Becky überreden, an einem Langlauf der Schule über fünf Kilometer teilzunehmen, obwohl sie weder besonders sportlich ist noch viel Lust dazu hat. Aber die Sache ist für einen guten Zweck.

Und es sieht so aus, als könne Sarah jetzt zwischen zwei Männern wählen. Das erste Rendezvous mit Tierarzt Olivir ist zwar kein wirklicher Erfolg, doch es gibt auch noch den in Scheidung lebenden Ben, Vater einer Schülerin, der Sarah zur Einweihung ihres Hausbootes ein tolles Geschenk macht: persönliche Rettungsringe in Blau-Weiß mit den Namen Sarah und Patrick. Doch während Sarah noch leicht zwischen Oliver und Tom schwankt, verschwindet Patrick. Eine Katze ist daran nicht ganz unschuldig.

"Andere Eltern"

Stab

Autoren  Sabine Steyer, Lutz Heineking, jr., Sebastian Züger, Mathias Dinter, Ron Markus, Friederike Jehn, Laura Bull, Ingrid Kaltenegger, Misha Verollet
Regie      Lutz Heineking, jr.
Produktion    eitelsonnenschein Filmproduktion GmbH
Produzenten Hans Peter Heineking, Marco Gilles, Lutz Heineking, jr.
Redaktion ZDF                Annette Reisse 
Länge     7 x 30min

 

Die Rollen und ihre Darsteller*innen

Nina     Lavinia Wilson  
Jannos      Jasin Challah
Anita    Nadja Becker  
Lars     Sebastian Schwarz
Nike    Henny Reents 
Malte    Daniel Zillmann 
Björn    Serkan Kaya   
Yaa    Rebecca Lina Wilson-Kamm
Inge    Johanna Gastdorf

 

Inhalt
Das Schlimmste am Elternsein sind immer die anderen Eltern! Sie haben nicht nur so manch ungefragten Tipp in punkto Erziehung parat, sondern stellen ihre Sprösslinge selbstredend in den Mittelpunkt des Universums. In der Comedyserie Andere Eltern trifft eine Truppe hipper Eltern aufeinander. Ihr gemeinsames Projekt: Die Eröffnung einer Kindertagesstätte. Die werdenden und 2/3 frisch gebackenen Mütter und Väter berichten im Mockumentary-Stil von ihren ganz persönlichen Erziehungserfahrungen und sind sich dabei nicht immer ganz einig.

"Mich hat keiner gefragt"

Stab

Buch        Stefani Straka und Gabriele M. Walther
Regie    Nico Sommer
Kamera   Eugen Gritschneder
Schnitt    Melanie Schütze
Musik  Stefan Maria Schneider
Ton    Eckhard Kuchenbecker
Szenenbild    Franziska Ganzer
Kostüme    Annina Goldfuß
Herstellungsleitung    Karlheinz Ganzer
Produktionsleitung    Andreas Friz
Produktion    Synergy Film GmbH
Producer    Marcus Hamann
Produzentin    Gabriele M. Walther
Redaktion    Solveig Cornelisen
Länge    ca. 88 Minuten

 

Die Rollen und ihre Darsteller*innen

Anna           Meike Droste 
Daisy            Elena Uhlig
Clara          Vita Tepel  
Albert           Oliver Stokowski 
Robert     Stephan Luca 
Vangelis    Tamer Trasoglu
Evelyn     Victoria Trauttmansdorff
Friedhelm   Heio von Stetten
Heiner    Manuel Feneberg
Leo     Jan Messutat
Conny       Johanna von Gutzeit
und andere

 

Inhalt
Die selbstbewusste Anna ist als Single sehr glücklich und zufrieden. Ganz anders ihre Tochter Clara, die die eigene Traumhochzeit plant. Welchen ihrer Ex-Lebensgefährten soll Anna nur bitten, für Clara den gewünschten Brautführer zu spielen?

Anna kassiert eine Absage nach der anderen von ihren Verflossenen, die inzwischen fast alle verheiratet sind. Und so langsam fragt sie sich: Warum nur hat keiner von ihnen je um ihre Hand angehalten? Anna versucht, Antworten zu finden, und legt es schließlich darauf an, ebenfalls gefragt zu werden. Am Ende hat sie die Qual der Wahl.

"Nestwochen"

Stab

Buch            Stefan Betz
Regie        Tobias Baumann
Kamera        Brendan Uffelmann
Ton        Bennet Switala
Schnitt        Stefen Rocker, Christian Krämer
Musik        Helmut Zerlett
Szenenbild        Frank Prümmer
Kostümbild        Matthias Vöcking
Herstellungsleitung Jens Metzler
Produktionsleitung Melanie Lauche
Produktion    Bavaria Fiction und ConradFilm
Produzent*innen       Maren Knieling, Marc Conrad
Redaktion        Wolfgang Grundmann

 

Die Rollen und ihre Darsteller*innen

Julia Wegmann            Bettina Lamprecht
Robert Wegmann     Matthias Koeberlin
Florentine Riedle  Jasmin Schwiers
Enzo SchmidDenis Moschitto
Marie Wegmann Lola Höller
Maxi WegmannLinus von Emhofen
Dr. Sascha Dombrowski Tom Beck
Nina Brettschneider       Karen Dahmen
Dr. Angelika Weber        Therese Hämer
Dr. Jürgen Weber       Jochen Kolenda
Brigitte Wegmann     Hedi Kriegeskotte
und viele andere

 

Inhalt
Nach 16 Jahren will sich Julia von Robert, dem Vater ihrer beiden Kinder, trennen und mit einem Psychologiestudium ein neues Leben beginnen. Ganz anders Robert: Er will, dass im Großen und Ganzen alles genau so bleibt, wie es ist. Sein ungewöhnlicher Vorschlag: ein Zusammenleben mit den Kindern nach dem "Nesting"-Prinzip. Julia willigt ein. Die zwölfjährige Marie und der siebenjährige Max wohnen weiter im Haus, während die Eltern sich wochenweise ablösen. Doch Robert verfolgt mit seinem Vorschlag einzig das Ziel, das Haus zu retten und Zeit zu gewinnen, damit Julia endlich wieder zur Vernunft kommt.

Seine Frau allerdings hält nicht viel davon abzuwarten. Schon bald lässt sie sich auf Annäherungsversuche ihres neuen Arzt-Kollegen Sascha ein. Mit schlechtem Gewissen zwar, doch Alkohol tut das Übrige: Auf einer spontanen Party im heimatlichen "Nest" landet sie, reichlich angetrunken, mit dem Verehrer im Bett.

Robert lässt sich derweil von seinem Kollegen Enzo, wenn auch widerwillig, zu einem feuchtfröhlichen Abend auf einer Ü-30-Party überreden, auf der er Nina kennenlernt. Die Polizistin scheint zu ihm zu passen wie ein Deckel auf den Topf. Trotzdem kann er sich von der Idee einer Versöhnung mit Julia und einer Rückkehr zur klassischen Familie nicht lösen. Als er dann aber eine verräterische Männerunterhose in der Waschmaschine des gemeinsamen "Nests" findet, verliert er ein großes Stück Hoffnung. Einen letzten Versuch will Robert noch unternehmen, um Julia zurückzuerobern. Denn er liebt sie noch immer.

Doch nach 16 Jahren und einer festgefahrenen Ehe wieder miteinander ins Gespräch zu kommen, stellt sich als eine unerwartet große Hürde heraus. Julia und Robert stolpern gegenseitig über ihren Stolz und verhaken sich am Ende in einem Wettstreit darum, wer gegenwärtig glücklicher ist. Die Situation eskaliert bei einem Theaterstück der Kinder. Marie und Maxi sind es schließlich auch, die die Notbremse ziehen und die Eltern endlich zur klärenden Aussprache bewegen.

"Dreiraumwohnung"

Stab

Buch Kirsten Peters, Isabel Kleefeld nach den Romanfiguren von Astrid Ruppert
Regie Isabel Kleefeld
Schnitt Renata Salazar Ivanca
Kamera Martin Langer
Kostüme Marion Greiner
Musik Thomas Mehlhorn
Producerin Isabel Haug
Szenenbild Martin Brünner
Ton Ben Krüger
Produktion W&B Television
Produzenten Kerstin Nommsen, Max Wiedemann, Quirin Berg
Produktionsleitung Peter Dittberner
Herstellungsleitung Sofie Scher- Fleischer
Redaktion Karina Ulitzsch

 

Die Rollen und ihre Darsteller*innen

Dr. Konstanze Otto   Anja Kling   
Jackie Nikowski    Carol Schuler  
Lotte Röver        Lene Oderich
Malte Röver    Bruno Grüner 
Dr. Marit Miebach    Caroline Peters 

Dr. Robert Beck

Timmy Nikowski      

Ben Braun

Shahriar Sadeghian

Nicky Nikowski      Mavie Meschkowski
Mandi Nikowski    Dalia Celebi   
Polizist Arno    Denis Schmidt   
Frau Ribeke    Maria Mägdefrau   
Polizist Steve   Peter Fieseler  
und andere

 

Inhalt
Was tun, wenn eine fast vergessene Reha-Bekanntschaft mit ihren drei Kindern am Samstagnachmittag unangekündigt vor der Tür steht?

Die kontrollierte Power-Frau und Ärztin Konstanze (Anja Kling) lässt den Teufel in Gestalt der dauerquasselnden Jackie (Carol Schuler) samt derer drei Kinder ins Haus.

Konstanze (Anja Kling) wird den anstrengenden Besuch nicht mehr los, denn die Reparatur des vermeintlichen Wasserschadens in Jackies (Carol Schuler) Wohnung zieht sich. Die unfreiwillige Gastgeberin nutzt die Chance, um ihren beiden Kindern zu beweisen, dass auch sie durchaus Freunde hat. Denn Konstanzes Arztkollegin Marit (Caroline Peters) kann man maximal als Konkurrentin bezeichnen. Eine Buddy-Movie-Komödie mit drei sehr unterschiedlichen Frauen über Freundschaft, Respekt und Bidets.

"Immer der Nase nach"

 Stab

Buch Kerstin Polte
Regie Kerstin Polte
Schnitt Julia Wiedwald
Kamera Katharina Bühler
Kostümbild Tanja Liebermann
Musik Marco Meister, Robert Meister, Hannes Gwisdek
Szenenbild Holger Sebastian Müller, Anne Storandt, Winnie Christiansen
Ton Claudia Mattai del Moro
Produktionsleitung Andreas Born
Produktion U5 Filmproduktion GmbH & Co. KG
Produzenten Karl-Eberhard Schäfer, Katrin Haase
Redaktion Beate Bramstedt

 

Die Rollen und ihre Darsteller*innen

Tanja     Claudia Michelsen  
Imke     Corinna Harfouch  
Nick    Helgi Schmid   
Lisa    Lena Klenke   
Robert    Stephan Szász  
Stefanie    Thelma Buabeng
Alev    Banafshe Hourmazdi
Xenia    Larissa Sirah Herden
Pete  Lena Eickenbusch  
Jordy    Meik van Severen 
Türsteher      Jakob Schreier
Gurke   Daniel Zillmann
Kiwi    Rafael Gareisen 
Möhre    Deniz Orta  
Ellen    Angela Winkler 
Apotheker    Lásló I. Kish  
Apothekerin   Jana Hampel
Besitzerin Tierladen    Ulrike Bliefert
und andere

 

Inhalt
"Hast du schon mal drüber nachgedacht, dir eine Katze zu kaufen?" Mit diesem wohlmeinenden Ratschlag bleibt Tanja perplex zurück, als Tochter Lena mit ihrem neuen Mitbewohner ihre letzten Umzugskisten im Transporter lädt. Die Tochter zieht aus der Wohnung aus und bei Tanja die Leere ein. Gut, dass sie sich bei ihrer besten Freundin Imke ausheulen kann.

Mit Anfang 50 hat Tanja das Gefühl, dass das Leben sie irgendwo unterwegs aussortiert hat. Nicht nur Tochter Lena ist weg, der selbstständigen Schaufensterdekorateurin brechen auch die Aufträge ein – Pappmaché ist out, digitale Einkaufserlebnisse sind in. Und Ex-Mann Robert hat sich nach 20 Jahren Ehe direkt in eine neue Beziehung mit Stefanie, dem kompletten Gegenentwurf zu Tanja, gestürzt. Als wäre das alles nicht schon genug, scheint sich Tanjas Mutter Ellen auf ihr baldiges Ableben vorzubereiten – dass sie ihr Leben konsequent entrümpelt und regen Mailverkehr mit dem führenden Onkologen der Stadt hat, spricht eine eindeutige Sprache. Tanja versucht verzweifelt, alles irgendwie zusammenzuhalten, doch am liebsten würde sie die Reset-Taste drücken und nochmal auf Anfang gehen. "Wenn du ein Mann wärst, würdest du dir jetzt ein neues Auto kaufen und deine Sekretärin vögeln", bringt es Imke ganz trocken auf den Punkt.

Doch als Tanja den jüngeren Nick trifft, bekommt ihr Leben unvermittelt einen neuen Impuls. Mit dem gelassenen Lebenskünstler fühlt sich Tanja erstmals wieder selbst und schöpft neue Energie, um sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen.
Mutig beschließt sie, beim Pitch für einen hippen Concept-Store mitzumachen. Um gegen die junge Konkurrenz zu bestehen, nimmt sie Online-Nachhilfe bei der alleinerziehenden Digital-Expertin Alev. Schnell merken die beiden Einzelkämpferinnen, dass sie im Team mehr schaffen als alleine. Beflügelt von den neuen Impulsen um sie herum, stürzt sich Tanja mit gesteigertem Tempo in die Arbeit und bekommt dabei überhaupt nicht mit, dass sie die Menschen, die ihr am nächsten sind, völlig aus den Augen verliert.

"Um die 50"

Fernsehfilm der Woche / Erstausstrahlung

Stab

Buch    Ralf Huettner und Dominic Raacke
Regie    Ralf Huettner
Kamera   Armin Golisano
Schnitt    Benjamin Kaubisch
Musik    Steffen Britzke
Ton    Roman Schwartz
Szenenbild    Debora Reischmann
Kostüme   Theresia Wogh
Herstellungsleitung Frank Hechler
Produktionsleitung  Jannis Stahnsdorf
Produktion      Akzente Film- und Fernsehproduktion GmbH
Produzentin    Susanne Freyer
Redaktion   Jutta Kämmerer
Länge   ca. 88 Minuten

 

Die Rollen und ihre Darsteller*innen

Frank Dominic Raacke
Tina    Natalia Wörner
Carlo   Jürgen Tarrach
Carola  Susanne Schäfer
Sabrina    Catherine Flemming
Olaf    Bruno Eyron
Ellen    Jule Böwe
Henriette    Henny Reents
Florian    Thomas Limpinsel
Lars    Marc Hosemann
Ellie    Sandra Bourdonnec
Gaby    Ines Honsel
Herr Königswieser   Michael Grimm
Mutter von Olaf    Gabriele Dossi
und andere

 

Inhalt
Mehr als 20 Jahre ist es her, dass man in der sechsteiligen Serie "Um die 30" die Clique um Frank, Tina, Carlo, Carola, Sabrina und Olaf miterleben durfte. Mit den sechs Babyboomern konnten die Fans Freud und Leid des Erwachsenwerdens mal lachend, mal mitfühlend, teilen.

Nun kommen die Freunde anlässlich Carolas 50. Geburtstag wieder zusammen. Selbst Tina reist aus Paris an und obwohl beide in festen Beziehungen stecken, funkt es zwischen Frank und ihr wieder ganz gewaltig. Olaf steckt in finanziellen Problemen – findet aber wie immer eine elegante Lösung: Er spekuliert darauf, seiner im Altersheim lebenden Mutter das Häuschen abzuluchsen. Sabrina ist völlig aufgelöst. Ihr Ex Lars, Vater ihres Sohnes, macht ihr das Leben schwer. Dennoch kommt sie mit ihrer Lebensgefährtin Ellen von Berlin nach München, um gemeinsam mit ihrer Schwester Tina das Haus der verstorbenen Eltern auszuräumen. Nur Carlo und Carola scheinen als Paar mit drei Kindern unbeschadet über die Jahre gekommen zu sein. Sie wirken, wie eine glückliche Familie. Aber der Schein trügt – hinter den Kulissen rumort es.

 

Is there still sex in the clique?

Vor gut 25 Jahren legten Ralf Huettner und Dominic Raacke mit "Um die 30" eine Mini-Serie auf, in der ihre Generation und deren erwartungsvolles, verrücktes wie verzwicktes Leben im Mittelpunkt stand. Das junge Ensemble, allesamt per Casting entdeckt, reüssierte anschließend und bis heute aufs Vortrefflichste. Das Wiedersehen dieser Clique kann gar nicht anders erzählt werden als über ein großes Fest.

Der 50. Geburtstag will gefeiert werden: Eine große Party und richtig abrocken – denn wer weiß, wie lange das noch so geht, mit der Familie und allen Freunden, auch denen von früher. Die Kinder sind inzwischen groß, können sogar helfen. Aber Moment: Sollen wirklich alle kommen? Da gibt es eine Ex, die der heutigen Ehefrau besser nicht begegnen sollte. Und wollen überhaupt alle kommen? Wenn es gerade Stress gibt, kann man nicht mal eben kurz von Berlin nach München reisen. Und wer gerade ein existentielles Problem hat, dem steht der Sinn gewiss nicht nach Party. 

Ungefähr so sieht es aus, wenn wir bis 50 leben, was wir mit um die 30 eingefädelt haben. Und genau davon erzählt unser TV-Movie "Um die 50". Wir werden erfahren, ob Tina, Frank, Carola, Carlo, Sabrina und Olaf einander treu geblieben sind oder inwieweit sie sich verändert haben. Der aktuelle Film schenkt uns darüber hinaus kleine Momente von damals, als unsere sechs Protagonisten noch so viel jünger waren. 

By the way liegen wir damit im Trend: Ab Sommer 2021 wird das Revival der Kultserie "Sex and the City” produziert. "Is there still sex in the city?" heißt das Buch, auf dem diese Fortsetzung basiert."Is there still sex in the clique?” hieße unsere etwas flapsige Analogie.

Jutta Kämmerer
ZDF-Hauptredaktion Fernsehfilm/Serie I

"Für immer Eltern"

Stab

Buch        Peter Probst
Regie    Florian Schwarz
Kamera    Philipp Sichler
Schnitt    Vera van Appeldorn
Musik        Florian van Volxem, Sven Rossenbach
Ton    Bela Golya
Szenenbild    Gabi Pohl
Kostüme    Mo Vorwerck
Herstellungsleitung    Beate Balser
Produktionsleitung     Steffen Malzacher
Produktion    FFP New Media GmbH
Produzenten    Judith Smeaton, Michael Smeaton
Redaktion    Wolfgang Grundmann
Länge    ca. 88 Minuten

 

Die Rollen und ihre Darsteller*innen

Niklas Wagner   Max Schimmelpfennig
Anja Wagner    Anja Schneider
Michael Wagner   Devid Striesow
Karl    Shenja Lacher
Alina    Anouk Elias
Robby    Nils Nohenhövel
Bülent    Alexander Khachab
Kaspar    Luis Immanuel Rost
Jo    Ruben Felipe Segura Kanngießer
Elsa       Marina Massidda
und andere

 

Inhalt
Wenn das eigene Kind wieder zu Hause einzieht: Die neuen Pläne des Ehepaars Anja und Michael Wagner sind erstmal vom Tisch, als dessen erwachsener Sohn plötzlich sein Kinderzimmer zurückfordert. Doch die neue, alte Konstellation hat auch Reizvolles: Die Familie rückt wieder zusammen. Leider kommt ihr Sohn überraschenderweise nicht allein zurück ins traute Heim.

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