"Abgezockt! Alexander Falk". Fotocredit: ZDF/picture alliance /Carsten Rehder.
"Abgezockt! Alexander Falk". Fotocredit: ZDF/picture alliance /Carsten Rehder.

Neue Crime-Dokus in ZDFinfo

u.a. mit "Abgezockt! – Alexander Falk"

Alexander Falk war einer der letzten Stars der New Economy und zählte zu den 100 reichsten Deutschen. Dann kam der Börsencrash, und Falk wurde 2008 wegen Bilanzfälschung für vier Jahre inhaftiert. Heute ist er in einen Mordprozess verwickelt.

  • ZDF info, Samstag, 30. Mai 2020, ab 20.15 Uhr

Texte

Die Sendetermine im Überblick

Dienstag, 19. Mai 2020, ab 9.15 Uhr: "Täterjagd"
9.15 Uhr: "Der Fall Adeline Piet"
10.00 Uhr: "Der Fall Jean-Raymond Blatti"
10.45 Uhr: "Der Fall Mathilde Croguennec"
11.30 Uhr: "Der Fall Priscilla Ciatti"

Mittwoch, 20. Mai 2020, 11.30 Uhr: "Blutiger Pakt - Italien und die Mafia"   

Samstag, 30. Mai 2020, 12.45 Uhr: "Auf Verbrecherjagd – Polizistenmord in Manchester"

Samstag, 30. Mai 2020, ab 15.00 Uhr: "Täterjagd"
15.00 Uhr: "Der Fall Françoise Desnoue"
15.45 Uhr: "Der Fall Jean-Jacques Le Page"
16.30 Uhr: "Der Fall Josiane Bézard"

Samstag, 30. Mai 2020, ab 20.15 Uhr: "Abgezockt! – Alexander Falk"   

Donnerstag, 4. Juni 2020, 23.15 Uhr: "Tödliche Ermittlungen"   

Samstag, 13. Juni 2020, ab 20.15 Uhr: "Murder Maps - Geheimnisvolle Verbrechen"
20.15 Uhr: "Das irische Dienstmädchen"
21.00 Uhr: "Blaubart 1922"
21.45 Uhr: "Das Rätsel von Cleveland"
22.30 Uhr: "Jack the Ripper"

Mittwoch, 17. Juni 2020, 16.30 Uhr: "Kinder der Gewalt - Guatemalas Jugendbanden"

Mittwoch, 17. Juni 2020, 21.00 Uhr: "Die Geheimnisse der Russenmafia"

"Täterjagd"

Produktion: Balanga
Redaktion: Laura-Sophie Nied / Clemens Schröder

Der Fall Adeline Piet
Am 3. Juli 2006 ging Benoît Piet zur Gendarmerie in Cancale, um seine Frau als vermisst zu melden. Sie war am Vortag nicht nach Hause gekommen. Jahrelang wurde erfolglos ermittelt. Das Ehepaar Piet war mitten im Scheidungsprozess, als die Frau verschwand. Hätte die Mutter ihre sieben Kinder allein zurück gelassen? Umfangreiche Ermittlungen wurden eingeleitet, jedoch ohne Erfolg. Was ist mit Adeline Piet passiert?

Der Fall Jean-Raymond Blatti
Am 21. März 2002 wurde im Büro eines kleinen Unternehmens in einem Genfer Vorort die Leiche des Buchhalters Jean-Raymond Blatti entdeckt. Der Mann lag inmitten einer Blutlache, sein Kopf wies schwere Verletzungen auf und auf seinem Bauch standen die Worte "Dreckiger Vergewaltiger". Doch Blatti war nie in Zusammenhang mit einem sexuellen Vergehen auffällig geworden.

Der Fall Mathilde Croguennec
Am frühen Morgen des 26. Juni 2005 wurde auf dem Gelände eines Musikfestivals in der Bretagne die 18-jährige Mathilde Croguennec mit durchgeschnittener Kehle am Fuße eines Baumes gefunden. Die Ermittler standen vor der kaum lösbaren Aufgabe, ihren Mörder unter den 43 000 Besuchern des Festivals zu finden, auf dem Alkohol und Drogen in großen Mengen konsumiert worden waren.

Der Fall Priscilla Ciatti

Am 8. Februar 2001 wurde die 14-jährige Priscilla Ciatti neben einer Straße liegend, nur wenige hundert Meter von ihrem Elternhaus entfernt, gefunden. Ihr leblose Körper, neben dem eine Teufelsmaske lag, war mit 60 Messerstichen übersät. War Priscilla einem Herumtreiber zum Opfer gefallen? Einem Serienmörder? Einem Triebtäter, der sich von einem Horrorfilm hat inspirieren lassen? Schnell fanden die Ermittler heraus, dass sich das junge Mädchen vor ihrem Tod beobachtet, ja sogar bedroht gefühlt hatte.

Der Fall Françoise Desnoue
In dem kleinen Dorf Bourogne meldete Éric Desnoue am Abend des 30. August 2013 seine Ehefrau als vermisst. War sie nur weggelaufen oder doch einem Verbrechen zum Opfer gefallen? Die Ermittlungen der Polizei zeigten, dass die Ehe zwischen Françoise und Éric keineswegs so harmonisch war, wie es zunächst den Anschein gehabt hatte. Hatte Françoise vor Kummer Selbstmord begangen?

Der Fall Jean-Jacques Le Page
Im Sommer 2009 wurde die verbrannte Leiche des Rentners Jean-Jacques Le Page in seinem Haus aufgefunden. Die Polizei ging zunächst von einem Unfall aus. Doch die Obduktion ergab: Es war Mord. Jean-Jacques Le Page war ein angesehener Geschäftsmann und hatte keine Feinde. Die Polizei ermittelte in alle Richtungen. Es schien, als habe er nach dem Tod seiner Frau den Halt im Leben verloren. Doch eine Spur führte schließlich ins Rotlichtmilieu.

Der Fall Josiane Bézard
Am Morgen des 9. Januar 2014 fuhr die 53-jährige Josiane Bézard ihren Sohn zum Bahnhof und verschwand danach spurlos. Im Fokus der Ermittlungen standen ihr Ex-Ehemann und ihr Liebhaber. Denn die persönlichen Gegenstände der Vermissten waren noch in ihrem Haus. Es gab keine Anzeichen für einen Einbruch oder einen Kampf. Suchtrupps durchkämmten vergeblich die Umgebung. Mit DNA-Proben und Verhören versuchten die Kriminalbeamten, den Fall zu lösen.

"Blutiger Pakt – Italien und die Mafia"   

Buch: Cécile Allegra und Mario Amura
Produktion: Momento
Redaktion: Beatrix Starke

1992 wurden die beiden Richter und Mafia-Jäger Giovanni Falcone und Paolo Borsellino ermordet. Sind sie Opfer einer Allianz zwischen Regierung und Organisierter Kriminalität geworden? Ein Gerichtsprozess sollte Klarheit bringen. Basierend auf Aussagen von Staatsanwälten, Politikern und Kronzeugen wirft dieser Film einen Blick auf einen möglichen Pakt zwischen Staat und Mafia.

Die Staatsanwälte Nino di Matteo und Antonio Ingroia führen heute die Arbeit der getöteten Richter fort. Sie versuchen, Beziehungen zwischen dem Staat und der allgegenwärtigen Mafia aufzudecken und die Schuldigen zur Verantwortung zu ziehen. Die Liste der Branchen, in denen die Mafiosi auch in diesen Tagen noch mitmischen, ist lang: Bau und Immobilien, Obst und Gemüse, Müll oder Drogen.

"Auf Verbrecherjagd – Polizistenmord in Manchester"

Buch: Helen Tonge
Produktion: Title Role Productions
Redaktion: Susanne von Oertzen

Zwei junge Polizistinnen werden zu einem Routineeinsatz in Manchester gerufen. Ohne Vorwarnung werden die beiden von dem Kriminellen Dale Cregan erschossen. Es ist der Höhepunkt einer Mordserie, die der einäugige Dale Cregan bereits Monate zuvor begonnen hatte. Nach dem Doppelmord an einem jungen Mann und dessen Vater ist er auf der Flucht. Verzweifelt sucht die Polizei nach dem kaltblütigen Mörder.

Die Öffentlichkeit zeigt sich geschockt von der brutalen Mordserie und nimmt großen Anteil an den Beerdigungen der beiden Frauen. Angehörige, Kollegen und Vorgesetzte bleiben in Trauer zurück und müssen einen Weg finden, mit dem tragischen Verlust umzugehen.

"Abgezockt! – Alexander Falk"   

Buch: Carla Röthig und Sophie Hafner
Produktion: AVE
Redaktion: Imke Meier

Alexander Falk war einer der letzten Stars der New Economy. Der Erbe des Stadtplan-Verlags zählte zu den 100 reichsten Deutschen. Dann kam der Crash, und er wurde 2008 wegen Bilanzfälschung für vier Jahre inhaftiert. Heute ist er in einen Mordprozess verwickelt. Die ZDFinfo-Dokumentation zeichnet seinen Fall nach. Gemeinsam mit Zeitzeugen und Experten blickt sie zurück auf die Wild-West-Zeit der New Economy und ihre Auswirkungen bis zum heutigen Tag.

Zu Wort kommt unter anderen Martin Spieler: Der Börsenmoderator bei "TeleZüri" hat Falks Aufstieg über Jahre eng begleitet und unzählige TV-Interviews mit dem ehemaligen Unternehmer geführt. Der Anwalt und frühere Aktionärsschützer Johann-Christoph Rudin berichtet, wie er das erste Verfahren gegen Falk Anfang der 2000er-Jahre erlebt hat – es war sein Hinweis an die Börsenaufsicht, die Falk ins Visier der Ermittler brachte. Der frühere Investmentbanker Rainer Voss blickt im Gespräch zurück in die Zeit, die Falk groß gemacht hat, und erklärt, welche Euphorie die New Economy beherrscht hatte.

"Tödliche Ermittlungen"   

Buch: Justin Webster
Produktion: jwproductions
Redaktion: Imke Meier

Rund um den mysteriösen Tod des argentinischen Staatsanwaltes Alberto Nisman ranken sich wilde Gerüchte. Bis heute ist sein Tod nicht endgültig aufgeklärt. War es Mord oder Selbstmord? Eine Kette geheimer geopolitischer Abkommen zwischen Argentinien, dem Iran, Israel, Deutschland, Großbritannien und ihren Geheimdiensten hängt mit Nismans Tod zusammen. Die Geschichte beginnt 1994 beim blutigen antisemitischen Terroranschlag von Buenos Aires.

"Murder Maps – Geheimnisvolle Verbrechen"

Buch: Edward Cotterill
Produktion:      3DD Productions
Redaktion: Sonja Rode

Das irische Dienstmädchen
London im Jahr 1879: Ein grausamer Mord schockierte das viktorianische England. Ein Dienstmädchen hatte dessen alleinstehende Hausherrin ermordet. Doch aus Geldgier beging es dabei einen großen Fehler. Die Polizei kam dem Dienstmädchen auf die Schliche. Über hundert Jahre später wurde der Kopf des Mordopfers gefunden. Bei Bauarbeiten in Richmond - im Garten des berühmten englischen Naturforschers Sir David Attenborough.

Blaubart 1922
Paris während des Ersten Weltkriegs: In der französischen Hauptstadt verschwanden Frauen, die auf die Heiratsannonce eines angeblich gut situierten Herrn geantwortet hatten. Nach einem Aufenthalt im Landhaus des routinierten Betrügers wurden sie nie wieder gesehen. Doch in den Wirren des Krieges interessierte sich niemand für ihr Verschwinden, auch die Polizei stellte keine Ermittlungen an. Dass Henri Landru, der blutrünstige Heiratsschwindler, schließlich des Serienmordes überführt wurde, ist den Recherchen der Schwestern zweier Opfer zu verdanken.

Das Rätsel von Cleveland
Cleveland, Ohio, in den 1930er-Jahren: Die einst blühende Industriestadt in den USA wurde von den Folgen der Weltwirtschaftskrise heimgesucht - und von einem brutalen Serienmörder. Die Presse nannte ihn den "Schlächter von Kingsbury Run". Er suchte sich seine Opfer im Elendsviertel der Stadt und verstümmelte sie grausam. Die Polizei war ratlos. Unterstützung erhielt sie von Eliot Ness, der bereits Al Capone hinter Gitter brachte.

Jack the Ripper
London im Jahr 1888: Im Stadtteil Whitechapel ging die Angst um. Ein brutaler Serienmörder lebte seinen Hass auf Frauen aus - auf grauenhafte Weise. Insgesamt fünf Frauen fielen seinem Trieb zum Opfer. Während die Polizei im Dunkeln tappte, überboten sich die Zeitungen der britischen Hauptstadt mit sensationsheischenden Artikeln. Spekulationen über die Identität des Killers machten die Runde, Einzelgänger und Randgruppen in London wurden verdächtigt. Für die weiblichen Opfer interessierte man sich weniger. Der Name, den die Klatschpresse dem Mörder schließlich gab, hat bis heute nichts von seiner makabren Faszination verloren: Jack the Ripper! Damals wie heute ein Phantom, das unsere Urängste anzusprechen scheint.

"Kinder der Gewalt – Guatemalas Jugendbanden"

Buch: Alexandre Spalaikovitch und Manolo d’Arthuys
Produktion: JAVA Films
Redaktion: Bea Starke

Guatemala gehört zu den ärmsten Ländern der Welt – und zu den gefährlichsten. In den überbevölkerten Favelas herrschen brutale Jugendbanden: die sogenannten Maras. Die meist jugendlichen Bandenmitglieder morden, rauben und terrorisieren die Bevölkerung. Die Polizei schafft es kaum, den Maras Einhalt zu gebieten. So scheinen für die Bürger illegale lokale Milizen die einzige Möglichkeit zu sein, die eigene Familie zu schützen.

In der Favela Villanueva lebt Pedro, ein hochrangiges Mitglied der Latino-Gang "Barrio 18". Im Alter von 32 Jahren ist es fast schon ein Wunder, dass er noch lebt: Denn selten werden Mitglieder der Maras älter als 25. Die Polizei versucht, die Straßen-Gangs zu kontrollieren, doch den Polizisten fehlen die Mittel. Sogar ihre Munition müssen sie teilweise selbst finanzieren. Viele Bürger fühlen sich den gewalttätigen Banden schutzlos ausgeliefert - und greifen ihrerseits zu den Waffen. Einige gründen lokale Bürgerwehren, um die Maras direkt zu bekämpfen.

"Die Geheimnisse der Russenmafia"

Buch: Klaus Fiedler
Produktion: Cinecentrum Hamburg
Redaktion: Markus B. Goldschmitt, Susanne Krause-Klinck

Zunehmend entwickelt sich Deutschland zu einem lukrativen Ziel für die Verbrecherbanden der Russenmafia. Dabei bedient sich die organisierte russische Kriminalität brutaler Methoden.

Hotspot Berlin - parallel zum Zerfall der UdSSR und dem Rückzug der sowjetischen Armee aus Ostdeutschland wird die wiedervereinigte Hauptstadt zum Zentrum von Kriminalität: Ikonenschmuggel und Hehlerei, Raubstraftaten und rätselhafte Mordfälle in Serie. Als im morgendlichen Berufsverkehr des 15. März 2016 eine Autobombe mitten auf einer achtspurigen Hauptverkehrsachse detoniert, kommt der Fahrer ums Leben - ein polizeibekannter Drogendealer. Wie durch ein Wunder aber gibt es keine weiteren Verletzten. Für die Ermittler des Berliner Landeskriminalamts verdichten sich schnell alle Indizien auf eine Tat im Milieu der organisierten russischen Kriminalität. Ein Sprengstoffattentat als Warnung an zuliefernde Dealer, den Spielregeln des schmutzigen Kokain-Geschäfts zu folgen. Und eine öffentliche Machtdemonstration der Russenmafia - die seit Jahrzehnten von Berlin aus agiert, deutschlandweit.

Die Russenmafia ist eine verbrecherische Organisation, die mit Kokainschmuggel, Raubstraftaten, Prostitution, Menschenhandel sowie Waffengeschäften allein in Deutschland mehr als eine Million Euro Beute am Tag erzielt. Die illegalen Geldsummen werden bevorzugt in Deutschland gewaschen, denn hier boomen Bau- und Immobiliengeschäfte. Ideale Voraussetzungen für die systematische Unterwanderung ganzer Branchen mit Geldwäsche. Zumal der Verfolgungsdruck auf kriminelle Finanzgeschäfte vergleichsweise gering bleibt. Für viele Experten gilt Deutschland genau deshalb als Mafia-Paradies.

Infos zu ZDFinfo

Die Wissensvermittlung bleibt der Markenkern von ZDFinfo – mit langen Dokumentationsstrecken aus den Bereichen Zeitgeschichte, Gesellschaft, Politik und Wissenschaft. Wissens-Dokus im "Fernsehen zum Mitreden" sind gefragt: Im Monat März 2020 erreichte ZDFinfo einen Marktanteil von 1,4 Prozent bei den Zuschauern gesamt und 1,5 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen.

Im gesamten Jahr 2019 erreichte ZDFinfo einen Marktanteil von 1,5 Prozent bei den Zuschauern gesamt und 1,5 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen.

Im gesamten Jahr 2018 erreichte ZDFinfo einen Marktanteil von 1,4 Prozent bei Zuschauer gesamt und in der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen.

Zur Entwicklung der Marktanteile:

ZDFinfo erreichte 2017 bei den Zuschauern gesamt einen Marktanteil von 1,2 Prozent – und steigerte seinen Marktanteil in der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen auf 1,3 Prozent. 2016 hatte der Digitalsender gegenüber 2015 um 0,2 Prozent zugelegt. Der Sender erreichte sowohl bei den Zuschauern gesamt als auch in der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen einen Marktanteil von 1,2 Prozent. Im Jahr 2015 erreichte ZDFinfo 1,1 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen und 1,0 Prozent bei den Zuschauern gesamt. 2014 lag der Marktanteil beim Gesamtpublikum und in der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen bei 0,9 Prozent. Beim Start 2011 hatte ZDFinfo lediglich 0,1 Prozent Marktanteil und ist seitdem kontinuierlich gewachsen.

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