"Biografie des Bösen". Fotocredit: ZDF/Sergiy Tryapitsyn.
"Biografie des Bösen". Fotocredit: ZDF/Sergiy Tryapitsyn.

Neue Crime-Dokus in ZDFinfo

u.a. mit "Unter Gangstern"

In der Doku-Reige "Unter Gangstern" begibt sich Journalist David Beriain an die Quelle des Verbrechens nach Südamerika: Vor Ort geht er auf Spurensuche, spricht mit Kokabauern, Drogenschmugglern und Auftragskillern.

  • ZDF info, Donnerstag, 22. Oktober 2020, ab 20.15 Uhr

Texte

Die Sendetermine im Überblick

Samstag, 10. Oktober 2020, 20.15 Uhr: "Aufgeklärt - Spektakuläre Kriminalfälle. Spurlos verschwunden"

Samstag, 10. Oktober 2020, 21.45 Uhr: "Die Biografie des Bösen"  

Donnerstag, 22. Oktober 2020, ab 20.15 Uhr: "Escobars Erben - Die unsichtbaren Drogenbosse"
20.15 Uhr: "Der Logistiker"
21.00 Uhr: "Der Geldwäscher"
21.45 Uhr: "Die Schmuggler"
22.30 Uhr: "Der Terrorist"
23.15 Uhr: "Der Programmierer"
0.00 Uhr: "Der Kommandant"

Montag, 9. November 2020, ab 20.15 Uhr: "Unter Gangstern"
20.15 Uhr: "Das Tal des Kokains"
21.00 Uhr: "Der Weg des Kokains"
21.45 Uhr: "Tränen des Waldes"
22.30 Uhr: "Der Fluch des Goldes"
23.15 Uhr: "Die Gold-Mafia"
0.00 Uhr: "Die FARC-Guerilla"

Samstag, 14. November 2020, ab 5.30 Uhr: "Unter Gangstern"
5.30 Uhr: "Perus Kulturerbe auf dem Schwarzmarkt"
6.15 Uhr: "Die vergessene Hmong-Armee"
8.00 Uhr: "Die letzten Nashörner Afrikas"

Dienstag, 17. November 2020, ab 7.00 Uhr: "Mörderjagd"
7.00 Uhr: "Der Fall Didier Lacote"
7.45 Uhr: "Der Fall Elisabeth Alem"
8.30 Uhr: "Der Fall Bruno Lieber"
9.15 Uhr: "Der Fall Carmelo Castronovo"
10.00 Uhr: "Der Fall Edwige Perdrix"
10.45 Uhr: "Der Fall Nadia Athanase"
11.30 Uhr: "Der Fall Phillipe Gletty"
12.15 Uhr: "Der Fall Samira Ben Saad"

Montag, 23. November 2020, ab 20.15 Uhr: "Unter Gangstern"
20.15 Uhr: "Bei der Ndrangheta in Kalabrien"
21.00 Uhr: "Bei der Cosa Nostra in Sizilien"
21.45 Uhr: "Bei der Sacra Corona Unita in Apulien"
22.30 Uhr: "Das Sinaloa-Kartell - Teil 1"
23.15 Uhr: "Das Sinaloa-Kartell - Teil 2"
0.00 Uhr: "Das Sinaloa-Kartell - Teil 3"

"Escobars Erben - Die unsichtbaren Drogenbosse"

Film von Adam Younker
Produktion: Beyond Distribution
Redaktion: Susanne von Oertzen, Elena Reinhard

Nach dem Ende der großen Drogenkartelle übernimmt eine neue Generation von Drogenbossen das Zepter. Sie wissen: Anonymität ist ihr bester Schutz. Sie agieren im Hintergrund - oft komplett anonym, zumindest unauffällig. Bestechung statt Gewalt, Anzug statt Cowboystiefeln, Handy statt Maschinengewehr. In dieser sechsteiligen Doku-Reihe berichten beide Seiten: die Undercover-Agenten und Staatsanwälte von langwierigen und lebensgefährlichen Ermittlungen und die unsichtbaren Drogenbosse vom Aufstieg und Fall ihrer Organisationen.

Der Logistiker
Otto Herrera galt lange als der einflussreichste Drogenhändler Lateinamerikas. Einer seiner größten Coups war ein Transport von 50 Tonnen Kokain für das Sinaloa-Kartell. Für die Behörden war Otto Herrera lange Zeit unsichtbar. Kein Bild, kein Name, kein Hinweis. Bis sie 2003 – durch Zufall – auf eines seiner Lagerhäuser stießen und über 14 Millionen Dollar Bargeld entdeckten. Der Beginn einer langjährigen Fahndung.

Der Geldwäscher
Im Jahr 2004 gingen der Polizei mehrere Boote mit 22 Tonnen Kokain ins Netz – sie hatten es mit einem einflussreichen Hintermann zu tun. Die Spur führte zu einem Unternehmer aus Bogotá. Bald wurde klar: Luis Caicedo alias "Don Lucho" war eine Schlüsselfigur der Kartell-Welt. Wie viele der neuen Narcos agierte er jahrelang im Verborgenen und verdiente Millionen von Dollar. Die Ermittler berichten, wie sie den Drogenboss und Geldwäscher fassten.

Die Schmuggler
Weltweit wurde noch nie so viel Kokain konsumiert wie heute. Mit neuen Methoden und Vertriebsrouten sorgen die Hintermänner des organisierten Rauschgifthandels dafür, den Bedarf zu decken. Dabei kommen neben Schnellbooten und Containerschiffen auch Flugzeuge zum Einsatz. Vom kleinen Privatflugzeug bis hin zum umgebauten Passagierjet – für die lukrativen Drogendeals scheint den Narcos kein Transportmittel zu abwegig.

Der Terrorist
Im Jahr 2002 ließ der New Yorker Polizist John Barry eine Drogenübergabe platzen. Er ahnte nicht, dass dieser kleine Deal sich zum größten Fall seiner Karriere entwickeln sollte. Die Spur führte ihn zu einem der gefürchtetsten Drogenbosse der Welt: Don Berna, dem "neuen Pablo Escobar". Er hatte tonnenweise Kokain in die USA geschmuggelt und als Anführer der paramilitärischen AUC schwere Verbrechen verübt.

Der Programmierer
Paul Le Roux ist ein Schurke wie aus einem Hollywoodfilm. Von seinem Computer aus baute sich der begnadete Programmierer ein kriminelles Imperium auf. Mit dem illegalen Handel von Waffen und Drogen verdiente er ein Vermögen. Vor Auftragsmorden schreckte er nicht zurück. Doch dann wurde ihm sein Plan, eine lukrative Kokain-Route nach Australien aufzubauen, zum Verhängnis. Denn die Behörden kamen ihm auf der Spur.

Der Kommandant
Er nannte sich "Memo Fantasma": Lange galt der ehemalige AUC-Kommandant als einer der aktivsten und brutalsten Drogenbosse Kolumbiens. Doch dann tauchte er plötzlich unter. Jeremy McDermott, Investigativjournalist und Mitgründer der NGO InSight Crime, heftete sich an seine Fersen. Er fand heraus: Scheinbar war der Drogenboss einer Strafverfolgung entkommen und lebte unbehelligt als reicher Geschäftsmann in Spanien.

"Unter Gangstern"

Film von David Beriain
Produktion: Discovery
Redaktion: Christian Liffers

 

Das Tal des Kokains
Peru ist einer der größten Kokain-Produzenten der Welt. Journalist David Beriain begibt sich vor Ort auf Spurensuche und spricht mit Kokabauern, Drogenschmugglern und Auftragskillern. Die meisten Kokablätter stammen aus dem Tal des Apurímac-Flusses. In der schlecht erschlossenen und bettelarmen Region blühen Korruption und Rauschgifthandel. Der Staat hat wenig Präsenz – versucht jedoch, verstärkt gegen den Drogenanbau vorzugehen. Doch kann die Abkehr von der Koka-Produktion gelingen?

Der Weg des Kokains
In dieser Folge zeigt David Beriain, wie das in Peru produzierte Kokain durch das gesamte Amazonasgebiet transportiert wird. Dabei gerät er immer wieder in gefährliche Situationen. In den Anden begleitet er eine Gruppe auf ihrem riskanten Weg über die Berge. In Bolivien spricht er mit Soldaten, die im Dschungel nach Kokain-Laboren suchen. Und in Manaus wird deutlich, wie viel Gewalt und Blutvergießen mit dem Drogenhandel einhergehen.

Tränen des Waldes
Der Kampf um das Tropenholz hat katastrophale Folgen für Brasiliens Regenwald. David Beriain trifft auf illegale Holzfäller und begleitet eine Spezialeinheit der Umweltbehörde. Er zeigt auf, wie die Holzmafia Kleinbauern und indigenen Völkern ihr Land und damit ihre Existenzgrundlage raubt. Doch auch, wie die Menschen der Ausbeutung ihres Lebensraums immer entschlossener entgegentreten. Ist die Zerstörung des Regenwaldes noch aufzuhalten?
 
Der Fluch des Goldes
Illegale Goldminen machen aus dem peruanischen Landesteil Madre de Dios eine Kraterlandschaft. Über 500 000 Hektar Regenwald wurden bereits zerstört. David Beriain macht sich auf die Suche und trifft dabei auf Menschen, die dem Ruf des Goldes gefolgt sind. Wissen die illegalen Schürfer um die Umweltauswirkungen des Raubbaus? Gibt es nachhaltigere Methoden, dem Amazonasbecken sein Gold zu entlocken? Was tut die Politik, um die "Lunge der Welt" zu retten?

Die Gold-Mafia
Goldgräberstimmung im Süden Venezuelas: 2008 verliert eine ausländische Firma die Lizenz zum Schürfen. Danach strömen Tausende Goldsucher in die Mine Las Cristinas – mit verheerenden Folgen. David Beriain trifft auf Schürfer, die unter riskanten Bedingungen arbeiten. Er berichtet über korrupte Strukturen, schwer bewaffnete Syndikate und zeigt die drastischen Auswirkungen des Goldrauschs auf Mensch und Natur.

Die FARC-Guerilla
Über 50 Jahre dauert der Kampf zwischen der FARC-Guerilla und den Regierungstruppen Kolumbiens bereits. Doch was wollen die Rebellen? David Beriain blickt in die Organisationsstrukturen. 2014 reist er in die von der FARC kontrollierte Provinz Caquetá. Zu diesem Zeitpunkt führt die Gruppe Friedensverhandlungen mit der Regierung. Beriain erhält Zugang zu einem Lager und spricht mit Anführern und Soldaten. Außerdem geht er der Frage nach, mit welchen Mitteln der Staat gegen die Guerillas vorgeht.

Perus Kulturerbe auf dem Schwarzmarkt
Peru ist ein Paradies für Archäologen, die nach verlorenen Zivilisationen suchen, aber auch eine Goldgrube für Grabräuber. Für den auf Tourismus angewiesenen Andenstaat in Südamerika ist der Schutz des Kulturerbes lebenswichtig. Beriain begleitet die Grabräuber – Huaqueros genannt - bei ihren Beutezügen und trifft internationale Händler, die die geraubten Schätze aufkaufen.

Die vergessene Hmong-Armee
Auch nach über 40 Jahren fordert der Vietnamkrieg noch seine Opfer. David Beriain besucht Nachfahren einer von der CIA aufgebauten Kampftruppe aus Angehörigen der Volksgruppe Hmong. Die laotische Regierung sieht die Hmong noch immer als "Rebellen". Splittergruppen leben versteckt im Dschungel, werden vom Militär gejagt und brutal ermordet.

Die letzten Nashörner Afrikas
Um an das Horn von Nashörnern zu gelangen, töten Wilderer in Afrika Tiere und Menschen. Denn es ist wertvoller als Gold oder Kokain und extrem selten. In Südafrika tobt ein regelrechter Krieg um das begehrte Rhinozeros-Horn. Journalist David Beriain ist unterwegs mit Wildhütern, die ihr eigenes Leben riskieren, um das einer bedrohten Tierart zu retten.

Bei der Ndrangheta in Kalabrien
Die 'Ndrangheta ist ein Wirtschaftsimperium, das hauptsächlich auf Drogenhandel basiert. Ursprünglich stammt sie aus Kalabrien in Süditalien, einer der ärmsten Regionen des Landes. Doch längst ist Mailand zu ihrem wirtschaftlichen Zentrum geworden. Heute kontrolliert die Organisation 80 Prozent des Kokain-Umschlags in Europa. Journalist David Beriain bekommt einen Einblick in die Organisation, ihre Gesetze und Geschäfte.

Bei der Cosa Nostra in Sizilien
Die Cosa Nostra ist eine der gefährlichsten Mafia-Gruppierungen der Welt. Welchen Einfluss hat die sizilianische Mafia auf die Regierung? Und warum wird das große Geld heute mit Korruption und Immobilien statt mit Erpressung und Bestechung gemacht? Der Film beleuchtet das Problem aus den Perspektiven von Politik, Polizei und der Mafia selbst.

Bei der Sacra Corona Unita in Apulien
Mit kilometerlangen Traumstränden ist Apulien ein beliebtes Urlaubsziel. Doch abseits der Touristenpfade herrschen die Clans der Sacra Corona Unita. Sie ist die jüngste und viertgrößte Mafia-Organisation Italiens. In Kooperation mit albanischen Banden verdient sie ihr Geld überwiegend mit Drogen- und Waffenschmuggel. Journalist David Beriain erhält Einblicke in die Arbeitsweise der Clans.

Das Sinaloa-Kartell (Drei Folgen)
In der Reihe "Unter Gangstern" begibt sich David Beriain ins Innere einiger der mächtigsten Verbrecherorganisationen der Welt. Diesmal führt seine Reise ins Machtzentrum des Sinaloa-Kartells. Der Bundesstaat Sinaloa gehört zu den ärmsten Regionen Mexikos. Gleichzeitig ist das Gebiet Heimat eines der weltweit größten Drogensyndikate. Beriain triff sich mit Mitgliedern des Kartells und erhält einen einzigartigen Blick hinter die Kulissen der Organisation.

"Mörderjagd"

Produktion: Productions Tony Comiti
Redaktion: Susanne von Oertzen

Der Fall Didier Lacote
Im Jahr 2009 meldete eine Frau ihren Lebenspartner als vermisst. Seit Tagen sei er nicht nach Hause gekommen. Die Ermittler fanden schließlich eine Leiche im Kofferraum seines Autos. Das Opfer Didier Lacote hatte ein bewegtes Leben geführt: Er hatte zahllose Affären mit anderen Frauen. Seine Partnerin sagte aus, sie habe davon gewusst und selbst eine Affäre gehabt. Die Autopsie der Leiche ergab: Didier Lacote wurde vergiftet. Ein Mord aus Eifersucht?

Der Fall Elisabeth Alem
2002 verschwand Elisabeth Alem spurlos. Als man ihr Auto verlassen in Toulouse entdeckte, war klar: Hier war ein Verbrechen geschehen. Ihr Ex-Mann und ihr Sohn wurden verdächtigt. Doch die Ermittler suchten vergeblich nach der Leiche von Elisabeth Alem. Nach einem langwierigen Verhör gestand ihr Sohn Hadrien, er habe die Leiche seiner Mutter verbrannt. Am angegebenen Ort fand die Polizei die Tote. Aber der Autopsiebericht widerlegte die Behauptung: Elisabeth Alem hatte gebrochene Rippen, sie wurde erstickt.

Der Fall Bruno Lieber
2015 starb Bruno Lieber an Krebs. Das merkwürdige Verhalten seiner Witwe löste bei Freunden und Familie Verwunderung und Misstrauen aus. Denn auf seiner Beerdigung erschien Witwe Nancy Krings in einem roten, kurzen Kleid. Zwei Wochen später stolzierte sie in bester Laune und mit neuer Frisur durch das Dorf. Ihrer besten Freundin vertraute sie an, sie habe ihren Mann ermordet.

Der Fall Carmelo Castronovo
Am 4. Dezember 2013 ging ein Notruf bei der Polizei von Folschviller ein. Die hochschwangere Déborah Houpin wartete seit Stunden auf ihren Verlobten. Dann erhielt sie eine rätselhafte SMS von seinem Handy: Er habe sie verlassen und käme nicht zurück. Déborah Houpin war sich sicher: Diese SMS stammte nicht von ihrem Verlobten Carmelo. Er hatte sich sehr auf die gemeinsame Tochter gefreut. Die SMS klang, als habe ihr gewalttätiger Ex-Freund Kevin Weber sie geschrieben.

Der Fall Edwige Perdrix
2013 erwürgte Mickaël Dental seine Ex-Freundin in deren Wohnung, während das gemeinsame Kind nebenan schlief. Die Ermittlungen waren langwierig - denn der Verdächtige stritt die Tat ab und hatte zudem ein Alibi. Die Eltern der ermordeten Edwige Perdrix waren völlig verstört. Nicht aber ihre beste Freundin. Denn bereits während der Beziehung war Mickaël Dental immer wieder gewalttätig geworden. Edwige hatte Angst um ihr Leben.

Der Fall Nadia Athanase
Neukaledonien im Jahr 2004. In der Hauptstadt Nouméa fanden Polizisten die Leiche einer Krankenschwester. Todesursache: Nadia Athanase war erwürgt worden. Sie war von Paris nach Neukaledonien gezogen und hatte in Paris ihren wesentlich älteren Freund zurückgelassen. Zum Zeitpunkt ihres Todes hielt er sich in Nouméa auf. Für die Ermittler war der Fall klar: Es war der Partner.

Der Fall Phillipe Gletty
Am 26. Februar 2012 lockte die Sekretärin Bettina Beau ihren Chef unter einem Vorwand in ein Waldstück und erschoss ihn. Aber niemand konnte sich ihr Motiv erklären. Denn Philippe Gletty war erfolgreicher Unternehmer und beliebt. Nach und nach stellt sich heraus, dass er ein Doppelleben führte. Seine Kollegen beschrieben ihn als brillant und untreu. Von der Putzfrau, über die Buchhalterin bis hin zu Callgirls – der Geschäftsmann war "süchtig nach Frauen".

Der Fall Samira Ben Saad
Während eines Kurztrips versuchte der 23-jährige Maël Combier, seine Freundin Samira Ben Saad zu töten. Schwer verletzt wurde sie gefunden und überlebte. Als Maël erfuhr, dass Samira lebte und im Koma lag, versuchte er, die Polizei auf eine falsche Spur zu locken. Doch dann wachte sein Opfer wieder auf. Erst nach einer langen Behandlung konnte Samira wieder sprechen und berichten, woran sie sich erinnerte, was ihr passiert war. Zwei Jahre lang dauerten die Ermittlungen im Fall Maël Combier, der sowohl in Frankreich als auch in Italien für großes Aufsehen sorgte. Samira Ben Saad sitzt seit dem Mordversuch im Rollstuhl.

Infos zu ZDFinfo

Die Wissensvermittlung bleibt der Markenkern von ZDFinfo – mit langen Dokumentationsstrecken aus den Bereichen Zeitgeschichte, Gesellschaft, Politik und Wissenschaft. Wissens-Dokus im "Fernsehen zum Mitreden" sind gefragt: Im Juli 2020 erreichte ZDFinfo einen Marktanteil von 1,6 Prozent bei den Zuschauern gesamt und 2,0 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen.

Im gesamten Jahr 2019 erreichte ZDFinfo einen Marktanteil von 1,5 Prozent bei den Zuschauern gesamt und 1,5 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen.  2018 erreichte ZDFinfo einen Marktanteil von 1,4 Prozent bei Zuschauer gesamt und in der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen.

Zur Entwicklung der Marktanteile:
ZDFinfo erreichte 2017 bei den Zuschauern gesamt einen Marktanteil von 1,2 Prozent – und steigerte seinen Marktanteil in der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen auf 1,3 Prozent. 2016 hatte der Digitalsender gegenüber 2015 um 0,2 Prozent zugelegt. Der Sender erreichte sowohl bei den Zuschauern gesamt als auch in der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen einen Marktanteil von 1,2 Prozent. Im Jahr 2015 erreichte ZDFinfo 1,1 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen und 1,0 Prozent bei den Zuschauern gesamt. 2014 lag der Marktanteil beim Gesamtpublikum und in der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen bei 0,9 Prozent. Beim Start 2011 hatte ZDFinfo lediglich 0,1 Prozent Marktanteil und ist seitdem kontinuierlich gewachsen.

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