Die "plan b"-Sendung  am 8. Dezember: "Es weihnachtet fair". Foto: ZDF/Jörg Adams
Die "plan b"-Sendung  am 8. Dezember: "Es weihnachtet fair". Foto: ZDF/Jörg Adams

plan b

Es weihnachtet fair – Bio-Tanne und Umweltpapier

"plan b" bietet konstruktiven Journalismus. Am Samstag, 8. Dezember 2018, 17.35 Uhr, ist die "plan b"-Dokumentation "Es weihnachtet fair – Bio-Tanne und Umweltpapier" zu sehen. Seit dem 7. Oktober 2017 wirft "plan b" samstags um 17.35 Uhr im ZDF einen lösungsorientierten Blick auf aktuelle Probleme und zeigt verschiedene Möglichkeiten auf, wie diese in den Griff zu bekommen sind. "plan b" ist die erste Dokumentationsreihe im deutschen Fernsehen, die diesen konstruktiven Ansatz verfolgt.

  • ZDF, Samstag, 8. Dezember 2018, 17.35 Uhr / samstags um 17.35 Uhr
  • ZDF Mediathek, Ab Samstag, 8. Dezember 2018

Texte

"plan b" – Neue Dokumentationsreihe

"plan b" bietet seit dem 7. Oktober 2017, samstags um 17.35 Uhr im ZDF, konstruktiven Journalismus. "plan b" ist eine Dokumentationsreihe mit Reportage-Elementen, die das jeweilige Thema anhand verschiedener Beispiele und Protagonisten aufbereitet und dabei den europäischen Aspekt immer mit einbezieht. "plan b" wirft einen lösungsorientierten Blick auf aktuelle Probleme und zeigt verschiedene Möglichkeiten auf, wie diese in den Griff zu bekommen sind. "plan b" ist die erste Dokumentationsreihe im deutschen Fernsehen, die diesen konstruktiven Ansatz verfolgt.

Sendetermine und Stab

Samstag, 8. Dezember 2018, 17.35 Uhr, ZDF

plan b: Es weihnachtet sehr
Bio-Tanne und Umweltpapier

Film von Thomas Langelage

Produktion: Taglicht Media
Redaktion: Christian Dezer
Länge: ca. 30 Minuten

 

Samstag, 22. Dezember 2018, 17.35 Uhr, ZDF

plan b: Im Urlaub Gutes tun
Voller Einsatz statt all-inclusive

Film von Sebastian Kentner

Produktion: META Productions
Redaktion: Christian Dezer
Länge: ca. 30 Minuten

plan b: Es weihnachtet sehr – Bio-Tanne und Umweltpapier

Glitzernd verpackte Geschenke unter Millionen von Weihnachtsbäumen – binnen weniger Tage alles Müll. Weihnachten ist Wegwerfkultur pur. Vielen nimmt das die Freude am Fest. Sie feiern fair. "Es geht darum, die Welt ein Stück besser zu verlassen, als wir sie betreten", sagt Ernst Gugler. Er produziert Geschenkpapier, das Augen strahlen lässt – aber ohne Plastik, Metall und giftige Farben auskommt. Ein wirklich frohes Fest heißt nicht, zu verzichten.

Ökologisches Geschenkpapier, das nach der Bescherung nicht gleich Sondermüll wird, sondern komplett recycelt werden kann: Die Idee hat der österreichische Druck-Experte Gugler zusammen mit der Münchnerin Sarah Kessler entwickelt. Die junge Unternehmerin hat - neben Beruf und Familie - im Keller ihres Elternhauses das Start-up "PlanetPaket" gegründet. Die beiden Geschäftspartner verbindet eine gemeinsame Vision: Weihnachten ohne schlechtes Gewissen feiern zu können.

Aus demselben Grund reist Michael Kraus jeden Herbst Tausende Kilometer nach Georgien. Hier ist die Heimat des beliebtesten Weihnachtsbaumes der Deutschen: der Nordmanntanne. Mehr als 20 Millionen werden jedes Jahr verkauft. Ihre Samen werden tief im Kaukasus unter lebensgefährlichen Bedingungen geerntet. Ungesichert klettern die Männer in die 60 Meter hohen Wipfel, um die Zapfen zu pflücken - und das für einen kümmerlichen Lohn. Michael Kraus wollte das nicht hinnehmen. "Wenn man bedenkt, dass hier Menschen sterben, um uns den Baum in unser Wohnzimmer zu bringen, kann man es kaum fassen." Deshalb arbeitet der deutsche Förster für die dänische Firma "Fair Trees", welche die Arbeit der Zapfenpflücker in schwindelerregender Höhe endlich sicher machen will: Er hat Seile, Klettergurte und Helme im Gepäck und zahlt faire Löhne.

Aus den georgischen Samen werden in Deutschland kleine Setzlinge gezogen, die auf Plantagen zu Weihnachtsbäumen heranwachsen. Dabei kommen für gewöhnlich gefährliche Pestizide zum Einsatz, die nicht nur der Umwelt schaden, sondern mit den Tannen auch den Weg in unsere Wohnzimmer finden. Günther Marx aus dem Spessart züchtet seit ein paar Jahren Bio-Tannen. Der Züchter sieht keine Alternative: "Für den Erhalt unserer Natur und unserer Gesundheit ist Bio der einzige Weg." Noch liegt der Marktanteil für Öko-Bäume unter einem Prozent, doch der Pionier glaubt fest daran, dass künftig mehr Menschen fair und nachhaltig Weihnachten feiern wollen.

plan b: Im Urlaub Gutes tun – Voller Einsatz statt all-inclusive

Viele wollen nicht mehr nur noch faul am Strand liegen, sondern nutzen ihren Urlaub, um Land und Leute kennenzulernen, im besten Fall sogar, um Gutes zu tun. Das kann man inzwischen – fertig organisiert – über Reiseveranstalter buchen. Über 25 sogenannte Volunteer-Reiseveranstalter sind seit den vergangenen Jahren auf dem Markt. Oft jedoch schaden diese teuren Programme vor Ort mehr, als sie Gutes tun.

Dabei geht es auch anders. Zum Beispiel in Südafrika. Es ist das erste Land der Welt, das für seine Volunteer-Projekte ein Qualitätssiegel erstellt hat. Seit Juni 2016 nehmen Freiwillige in "Fair Trade"-zertifizierten Projekten der örtlichen Bevölkerung keine Jobs weg, sondern schaffen im Idealfall neue Jobs, da die Volunteers zertifizierte Betreuung bekommen. Zum Beispiel bei der Interaktion mit Kindern und Wildtieren, die nur noch unter Begleitung von Fachkräften erlaubt ist. Mit Babylöwen in einer Aufzuchtstation zu kuscheln, ist unter dem Zertifikat nicht mehr möglich.

Auch in Deutschland denkt man weiter. Der Senior Experten Service paart Anfragen von Organisationen aus Schwellen- und Entwicklungsländern mit Berufstätigen und Rentnern, die vor Ort als "Experten" ihr im Berufsleben angehäuftes Wissen weitergeben. Der Wiesbadener Agraringenieur und Ökobauer Dr. Ralf Schaab "opfert" so seit bald 20 Jahren einen Teil seines Jahresurlaubs, um Organisationen auf der ganzen Welt zu helfen. "Ich könnte mir ein Leben ohne diese Aufenthalte nicht mehr vorstellen. Klar helfe ich vor Ort. Aber die Reisen geben mir so viel. Das will ich auf keinen Fall missen." In Marokko hilft er einem Ökobetrieb mit geistig beeinträchtigten Angestellten, endlich schwarze Zahlen zu schreiben.

Reisen und dabei Gutes tun geht – und das sogar vor unserer Haustür: Mit wwoofing. Das heißt: vier bis sechs Stunden Arbeit am Tag, in der Regel auf einem Bauernhof. Dafür gibt es Kost und Logis umsonst. Frau Ehnes vom Eulenhof im baden-württembergischen Dogern nimmt seit sechs Jahren Wwoofer auf und ist begeistert. Denn die Wwoofer sind hochmotivierte Leute mit großem Wissenshunger, die schnell lernen und ihr richtig viel Arbeit auf dem Hof abnehmen. Ohne diese freiwilligen Helfer, das weiß sie, hätte sie ein Problem. "So viel kann ich keiner Honorarkraft zahlen, dass sie sich genauso reinhängt wie ein Wwoofer."

"Wir verfolgen einen konstruktiven Ansatz"
Interview mit "plan b"-Redaktionsleiter Christian Dezer

"plan b“ bietet ab 7. Oktober 2017, samstags um 17.35 Uhr im ZDF,  konstruktiven Journalismus. Bedeutet das vor allem: Es werden weniger die Probleme, als vielmehr die Lösungsansätze dargestellt?

In der nachrichtlichen Berichterstattung und in etablierten Dokumentationsformaten werden Probleme meist ausführlich und in Gänze dargestellt. Wir wollen in unserem neuen Format das jeweilige Problem dagegen kurz umreißen und dafür zeigen, dass es bereits viele verschiedene Möglichkeiten gibt, diese in den Griff zu bekommen. Insofern wollen wir einen etwas anderen, lösungsorientierten Blick auf die Themen werfen. "plan b" ist das erste Dokumentationsformat im deutschen Fernsehen, das diesen konstruktiven Ansatz in einem Doku-Format verfolgt.

Ist dieser "plan b“ für alle Themenfelder denkbar – oder was greifen Sie auf?

Alles, was das Leben und die Gesellschaft an Themen bereithält, kann auch für "plan b" interessant sein. Wir müssen schauen, ob es beim jeweiligen Thema Lösungsansätze auf verschiedenen Ebenen gibt. Wir werden zum Beispiel das Thema "Wohnen in der City" unter der Fragestellung aufgreifen: Wie lassen sich bezahlbare Mieten in Innenstadtlagen ermöglichen? In großen Städten wie München, Berlin oder Frankfurt, aber auch in vielen ausländischen Metropolen ist es ja bereits ein Riesenproblem, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Auf unserer Suche nach Lösungsansätzen haben wir festgestellt, dass es zum Beispiel in Zürich, einer der teuersten Städte Europas, auch bezahlbare Mieten gibt. Statt zum Beispiel 60 bis 70 Euro, nur 15 Euro. Wir zeigen, wie das geht und sich finanziert. Und wir beleuchten, wie in Deutschland einige Städte, die ihre Grundstücke nicht zur Haushaltkonsolidierung verscherbelt haben, nun über die Grundstückspreise Einfluss auf die Bau- und am Ende auch auf die Mietkosten nehmen.

Und wie werden die Themen für das neue Format aufbereitet?

"plan b" ist ein Dokumentationsformat mit Reportage-Ansätzen. Wir erzählen die jeweilige Geschichte anhand verschiedener Beispiele und Protagonisten. Und wir wollen dabei den europäischen Aspekt immer mit einbeziehen und in Erfahrung bringen, wie im Ausland mit den jeweiligen Problemen verfahren wird. Die Herausforderung ist dabei: Für die 30-Doku-Minuten eine Dramaturgie mit verschiedenen Geschichten zu entwickeln, die sich abwechseln. Denn das ist beim konstruktiven Journalismus auch zu bedenken: Lösungsansätze und alternative Entwicklungen leuchten dem Zuschauer oft schnell ein – da gilt es eine Spannungslinie für die verschiedenen Themen zu entwickeln.

Welche Themen haben Sie denn bereits in Arbeit?

Wir greifen das Thema "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" auf, beleuchten die schwierige Frage "gerechte Löhne" und planen auch einen Film über die Gleichstellung von Frauen in Firmen und Bezahlung. Wir schauen auf die Konzepte gegen Altersarmut, auf den Individual- und Nahverkehr und nehmen die "Ehe light" in den Blick: In Frankreich ist "Pacs" längst eingeführt – ein zivilrechtlicher Vertrag, der sich auch konfliktfrei wieder auflösen lässt, ist dort als "leichte" Form der Verheiratung möglich. Die Schweiz und die Niederlande denken darüber nach, die "Ehe light" einzuführen. Und wir gehen der Frage nach, ob dies auch hierzulande eine weitere alternative Absicherungsform im Zusammenleben von Paaren sein könnte.

Ist es tatsächlich ein Bedürfnis von Zuschauern und Lesern, gesellschaftliche Problemfelder von den Lösungsmöglichkeiten her präsentiert zu bekommen?

In Skandinavien und Großbritannien haben die Kollegen bereits gute Erfahrungen mit konstruktivem Journalismus gemacht. Die BBC hat in einer Umfrage herausgefunden, dass 64 Prozent ihrer Zuschauer unter 30 Jahren Beiträge mit lösungsorientierten Ansätzen sehen will. Auch die  New York Times und die Washington Post haben Untersuchungen realisiert, dass ausschließliche Negativ-Berichterstattung bei der Leserschaft langfristig Desinteresse erzeugt. Konstruktiver Journalismus kann da zu neuer Begeisterung für politische Themen führen.

"plan b" ist auch ein Synergieprojekt mit der ARTE-Reportagereihe "Re:" Gibt es dennoch unterschiedliche Handschriften?

Ja, die gibt es. Dennoch wollen wir schauen, wie wir die Format-Ansätze gut zusammenführen. ARTE setzt mehr auf die Reportage, bei "plan b" ist es eher eine Dokumentation mit Reportage-Ansätzen, mit einer Geschichte, die wir anhand verschiedener Beispiele und Protagonisten erzählen. Wir arbeiten eng mit "Re:" zusammen und liefern auch Stücke für den ARTE-Sendeplatz.

In einem Satz: Was erwartet die Zuschauer bei "plan b"?

Wer "plan b" einschaltet, sieht: "Die Welt ist voller Ideen!"

Mit Christian Dezer sprach Thomas Hagedorn.

Die bisherigen "plan b"-Sendungen im ZDF

2017 (9 Sendungen)

plan b: Kleine Miete – tolle Wohnung: Günstig wohnen in der City
(7. Oktober 2017)

plan b: Arme Rentner – reiche Rentner: Wege aus der Armutsfalle
(14. Oktober 2017)

plan b: Glückliche Familien – zufriedene Chefs: Die neue Vereinbarkeit von Job und Privatleben
(21, Oktober 2017)

plan b: Fahren ohne Fahrschein – Kostenloser Nahverkehr
(28. Oktober 2017)

plan b: Fair statt billig – Mehr Geld für Bauern
(4. November 2017)

plan b: Ehe "light" – Die etwas andere Art zu heiraten
(11. November 2017)

plan b: Landlust statt Landfrust – Wie sich Dörfer neu erfinden
(25. November 2017)

plan b: Lieferhelden – Wege aus dem Zustellwahnsinn
(9. Dezember 2017)

plan b: Nur die Ruhe – Die Neuentdeckung der Langsamkeit
(23. Dezember 2017)

 

2018 (35 Sendungen)

plan b: Weniger ist mehr – Vom Glück anders zu wirtschaften
(6. Januar 2018)

plan b: Lockruf aufs Land – Wie junge Mediziner wieder Hausarzt werden
(20. Januar 2018)

plan b: Faire Arbeit – gerechter Lohn: Wie der Job uns glücklich machen kann
(27. Januar 2018)

plan b: Im Einklang mit den Bergen – Alpenurlaub auf die sanfte Tour
(17. Februar 2018)

plan b: Die Multi-Kulti-Macher – Wie Integration gelingen kann
(24. Februar 2018)

plan b: Teller statt Tonne – Der Wert des Essens
(3. März 2018)

plan b: Mode ohne Makel – Der Weg zu nachhaltiger Mode
(17. März 2018)

plan b: Zuhause alt werden – Helfer statt Heim
(24. März 2018)

plan b: Faire Ostern – Schokolade von der besten Seite
(31. März 2018)

plan b: Jogging im Matheunterricht – Wie unsere Kinder schlank bleiben können
(7. April 2018)

plan b: Gewinne ohne Gier – Wirtschaften mit Gewissen
(14. April 2018)

plan b: Gleich, gleicher, Gleichberechtigung – Karrierechancen für alle
(21. April 2018)

plan b: Die Reparatur-Revolution – Weiternutzen statt wegwerfen
(28. April 2018)

plan b: Mahlzeit! Köstliche Kantinenküche
(5. Mai 2018)

plan b: Oldies online – Wie digitale Technik Senioren hilft
(12. Mai 2018)

plan b: Rares & Royales – Ein Herz für Schlösser
(19. Mai 2018)

plan b: Mein Geld tut Gutes – Nachhaltiges Sparen und Finanzieren
(26. Mai 2018)

plan b: Null Müll – Schluss mit dem Abfallwahnsinn
(9. Juni 2018)

plan b: Besser grillen – Nackensteak und Nachhaltigkeit
(21. Juli 2018)

plan b: SOS Notaufnahme – Ambulanzen am Limit
(28. Juli 2018)

plan b: Leben ohne Sucht – Raus aus der Abhängigkeit
(4. August 2018)

plan b: Ackern für die Zukunft – Natürliche Landwirtschaft in Feld und Garten
(18. August 2018)

plan b: Das große Brummen – Ohne Insekten geht es nicht
(25. August 2018) 

plan b: Bildung rockt – Chancengleichheit in der Schule
(8. September 2018)

plan b: Eine Frage der Würde – Alltag für Demenzkranke
(15. September 2018)

plan b: Das Haus von Morgen – Wie Bauen revolutioniert wird
(22. September 2018)

plan b: Scharfblick und Fingerspitzengefühl – Mit Behinderung zum Traumjob
(29. September 2018)

plan b: Die Wächter der Bäume – Waldschutz mit Weitblick
(6. Oktober 2018)

plan b: WIR sind die Stadt – Wenn Einwohner anpacken
(13. Oktober 2018)

plan b: Lebenswert bis zum Ende – Vom anderen Umgang mit dem Tod
(20. Oktober 2018)

plan b: Stadt im Wandel – Neuer Schwung für alte Viertel
(27. Oktober 2018)

plan b: Heilen ohne Antibiotika – Wie wir in Zukunft Infektionen behandeln können
(3. November 2018)

plan b: Zum Schutz der Meere – Fisch ohne Reue
(10. November 2018)

plan b: Smart Cities – Nachhaltig leben in der Stadt
(17. November 2018)

plan b: Clevere Cops – Mit Hightech auf Verbrecherjagd
(24. November 2018)

Link zur Biografie des "plan b"-Redaktionsleiters

Fotohinweis

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/planb

Weitere Informationen

Impressum

ZDF Hauptabteilung Kommunikation
Presse und Information
Verantwortlich: Alexander Stock
© 2018 by ZDF

Ansprechpartner

Name: Thomas Hagedorn
E-Mail: hagedorn.t@zdf.de
Telefon: 06131/7013802