Moderator Marcus Niehaves und die "WISO"-Trucks, die bis zur Europawahl auf dem Kontinent unterwegs sind. Foto: ZDF/Jörg Sarbach
Moderator Marcus Niehaves und die "WISO"-Trucks, die bis zur Europawahl auf dem Kontinent unterwegs sind. Foto: ZDF/Jörg Sarbach

Unterwegs mit dem WISO-Truck

Drei Monate auf den Spuren europäischer Warenströme

Bis zur Europawahl am Sonntag, 26. Mai 2019, sind die "'WISO"-Trucks auf dem Kontinent unterwegs – die Wege bestimmt der freie Warenverkehr. Mit den "WISO"-Trucks erkunden ZDF-Reporterteams Europa im Spannungsfeld von Brexit und Wahl. Gestartet sind sie am Montag, 18. März 2019  – die 45-minütige Dokumentation "Mit dem WISO-Truck unterwegs" ist am Montag, 20. Mai 2019, 19.25 Uhr, im ZDF zu sehen.

  • ZDF, Montag, 20. Mai 2019, 19.25 Uhr
  • ZDF info, Sonntag, 19. Mai 2019, 20.15 Uhr
  • ZDF Mediathek, 18. März 2019 bis 26. Mai 2019

Texte

Europa zwischen Brexit und Europawahl:
Mit den "WISO"-Trucks auf den Spuren europäischer Warenströme

"WISO" startet mit vier Trucks vier verschiedener Speditionen eine Tour durch ganz Europa. Die Lkw sind mit einer neuen Plane in Europa unterwegs, auf der vier Buchstaben zu lesen sind: "WISO"! Die Wege der Trucks bestimmt der freie Warenverkehr. Über die Geschichten, die unterwegs zu finden sind, berichten "WISO", das "ZDF-Morgenmagazin", das "ZDF-Mittagsmagazin", "Volle Kanne – Service täglich", "heute – in Europa" sowie die Nachrichtensendungen der "heute"-Familie.

Zehn Wochen vor der Europawahl und wenige Wochen vor dem geplanten Austritt Großbritanniens aus der EU geht es los: Die "WISO"-Trucks sind bis zur Europawahl am Sonntag, 26. Mai 2019, unterwegs. Die "WISO"-Trucks bringen Reporterinnen und Reporter mit den unterschiedlichsten Menschen zusammen, die von Europa profitieren oder Europa kritisch sehen. Was verbindet und was trennt uns in Europa? Wie funktioniert der europäische Binnenmarkt? Was denken die Menschen über Europa? Wer profitiert vom grenzenlosen Warenaustausch, wer sind die Verlierer? Die "WISO"-Trucks suchen Antworten und spannende Geschichten. Immer, wenn es über neue wirtschaftliche oder politische Entwicklungen zu berichten gilt, können die LKW mit von der Partie sein.  

Die "WISO"-Trucks auf Sendung

Am Montag, 18. März 2019, 9.05 Uhr und 19.25 Uhr, berichten "Volle Kanne – Service täglich" und "WISO" erstmals über den Start der "WISO"-Trucks.

"WISO" begleitet die Trucks drei Monate lang und berichtet in einer eigenen Rubrik achtmal montags um 19.25 Uhr im ZDF über den europäischen Warenverkehr, die Produkte, die Logistik, die Länder und die Menschen. "WISO" ist dabei, wenn neue Waren geladen werden, und fährt mit ans Ziel.

In anderen tagesaktuellen Sendungen des ZDF werden die "WISO"-Trucks immer wieder auftauchen – vom "ZDF-Morgenmagazin", "Volle Kanne – Service täglich" und "ZDF-Mittagsmagazin" bis zu "heute – in Europa" sowie den Nachrichtensendungen der "heute"-Familie.

In den sozialen Netzwerken ist der "WISO"-Truck ebenfalls präsent.

Montag, 20. Mai 2019, 19.25 Uhr, ZDF
WISO-Dokumentation 
Mit 500 PS durch Europa – Mit dem WISO-Truck unterwegs

45-minütiges Wirtschafts-Roadmovie

WISO-Dokumentation: Mit 500 PS durch Europa

Sonntag, 19. Mai 2019, 20.15 Uhr, ZDFinfo
Montag, 20. Mai 2019, 19.25 Uhr, ZDF
WISO-Dokumentation 
Mit 500 PS durch Europa – Mit dem WISO-Truck unterwegs

Film von Marcus Niehaves, Maik Ginzinski und Michael Cordero

Produktion: elbmotion
Redaktion: Marcus Niehaves
Länge: ca. 45 Minuten

Mit einem Trucker auf Tour fährt WISO-Moderator Marcus Niehaves von Bremen nach Valencia durch Länder, die eigentlich europäische Lebensadern sind, die derzeit aber mit Problemen kämpfen.

Unterwegs trifft er Menschen, die von "ihrer" EU erzählen und darüber, was sie aktuell umtreibt und was gerade geschieht. In der 45-minütigen Doku geht es auch um die Frage, wie Logistik funktioniert.

Gut 17 000 Milliarden Euro - so hoch ist 2017 das sogenannte Bruttoinlandsprodukt der EU, das heißt der Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen, die innerhalb der EU hergestellt wurden.

Damit ist der EU-Binnenmarkt der größte gemeinsame Markt der Welt. Eine echte Erfolgsgeschichte? Oder bloß ein guter Deal für Wirtschaft und Politik? Für Verbraucherinnen und Verbraucher ist es selbstverständlich, dass die Regale in Supermärkten und Baumärkten voll bestückt sind. Aber was passiert im Hintergrund? Wie kommen die Waren dorthin? Und welche Rolle spielt dabei die Europäische Union?

Die Speditionsbranche leidet unter einem großen Problem: Keiner will mehr Fernfahrer werden. Osteuropäische Fahrer fangen auf, was hier keiner mehr machen will. Wie hat die Osterweiterung der EU die Branche verändert? Und wie steht es um die Arbeitsbedingungen der Fahrer auf europäischen Straßen? Auch diesen Fragen will Marcus Niehaves auf seiner Reise nachgehen.

Die WISO-Trucks bewegen einen Teil dieser 17 000 Milliarden Euro. Sie transportieren Bier, Stahlarmaturen oder Autoteile ans andere Ende Europas und machen den EU-Binnenmarkt erlebbar. Mit ihrer Hilfe durchkreuzt WISO den Kontinent von Norden nach Süden, von Westen nach Osten. Die Dokumentation spüren auf, was Europa bringt und was auf der Strecke bleibt.

"Wir wollen aufzeigen, was uns in Europa verbindet und was uns trennt"
Interview mit "WISO"-Redaktionsleiter und -Moderator Marcus Niehaves

Wie entstand die Idee, mittels Sattelschleppern die Stimmung in Europa zwischen Brexit und Europawahl zu erkunden?

Diese Idee habe ich schon lange mit mir herumgetragen – ich habe nur auf den richtigen Anlass gewartet: Und der ist mit dem anstehenden Brexit und der Europawahl gegeben. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir Fakten, Einordnungen, Hintergründe am besten über starke Geschichten transportieren können. Wir wollen so viele Menschen wie möglich für unsere Inhalte begeistern, und wir nehmen den Auftrag ernst, möglichst unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen zu informieren. Das ist manchmal mit Themen aus der Wirtschaft schwieriger, umso mehr braucht man eine gute Idee, eine Geschichte. Und unsere Geschichte ist der "WISO"-Truck, mit dem wir die Europaberichterstattung unterhaltsam, hintergründig und informativ erzählen können.   

Inwiefern kann der Blick auf den freien Warenverkehr neue Erkenntnisse zu der Frage versprechen, wo Europa gerade steht?

Der freie Warenverkehr ist für uns selbstverständlich geworden. Wir erwarten, dass wir preiswerte Produkte jeden Tag im Supermarkt einkaufen können. Die deutsche Wirtschaft profitiert sehr davon, dass es im europäischen Binnenmarkt keine Zölle gibt. Europa ist durch den Wegfall der Grenzen enger zusammengerückt. Das ist für viele, vor allem für die Jüngeren, selbstverständlich geworden. Die Diskussion um den Brexit zeigt aber, dass es eben nicht selbstverständlich so bleiben muss. Wir wollen aufzeigen, was uns in Europa verbindet, was uns aber auch trennt.

Welche Themen lassen sich mit den vier Trucks unterwegs einsammeln?

Auf den Trucks stehen vier Buchstaben  W-I-S-O.  WISO steht für Wirtschaft und Soziales – und im ZDF stehen wir für verständlichen Wirtschafts- und Verbraucherjournalismus. Wir sind drei Monate unterwegs und wollen mit diesem Projekt so viele Geschichten wie möglich einsammeln, die mit Wirtschaft und Soziales zu tun haben. Am Ende werden diese Geschichten in nahezu allen Sendungen vorkommen. Egal ob in "Volle Kanne – Service täglich", im "ZDF-Mittagsmagazin", in den "heute"-Nachrichten oder als Doku bei ZDFinfo. Der "WISO"-Truck wird im gesamten Programm seine Spuren hinterlassen – und somit zu einer eigenen, zeitlich begrenzten Marke werden. Da kann es am Ende gar nicht genug Geschichten und Themen geben, wenn sie mit Wirtschaft, Soziales und Europa zu tun haben.   

Nach welchen Kriterien wurden denn die Speditionen ausgewählt – und inwiefern ist deren Auftragslage auch ein Indiz dafür, wie es Europa derzeit geht und was sich mit dem Brexit ändern könnte?

Wir haben mit vielen Speditionen Kontakt aufgenommen und sind auf ein wirklich großes Interesse gestoßen, bei diesem Projekt mitzumachen. Darum konnten wir eine Auswahl treffen – und dabei haben viele Kriterien eine Rolle gespielt: Standort, Größe, Geschäftsmodell waren wichtig. Welche Waren die einzelnen Speditionen transportieren und in welche Regionen sie hauptsächlich fahren – all das floss in die Entscheidung mit ein. Ich bin mir sicher, dass wir mit den vier Speditionen aus Bremen, Leipzig, Ingolstadt und Passau einen spannenden Einblick in unterschiedliche Bereiche der Wirtschaft bekommen. Zu diesem Bild gehört natürlich auch die Frage, wie es der Wirtschaft in Europa geht. Tatsächlich merken Speditionen sehr früh, wenn sich die Konjunktur verändert. Logisch: Wird weniger nachgefragt, werden auch weniger Rohstoffe, weniger Papier zum Verpacken, weniger fertige Produkte transportiert. Und sehr spannend: Auch die unterschiedliche Wirtschaftskraft einzelner Länder lässt sich mit den Trucks sehr gut darstellen. Ein Beispiel: Alle Speditionen versuchen Leerfahrten zu vermeiden. Fahren die Speditionen von Deutschland vollbeladen nach Großbritannien, passiert es aber oft, dass sie nur halb voll oder sogar leer zurückfahren. Diese Geschichte steht exemplarisch für einen Begriff aus der Wirtschaftswelt, der ständig diskutiert wird: der Exportüberschuss.

Wird immer ein ZDF-Reporterteam einen der Lkw in den kommenden Wochen begleiten?

Für die langen Dokus wird ein Reporter, eine Reporterin auch mal eine ganze Tour den Truck begleiten. Oft werden die Trucks aber auch ohne uns unterwegs sein, da wir effektiv arbeiten wollen und nicht jede einzelne Tour dokumentieren müssen. Wir wollen in unseren Geschichten zudem immer wieder die Trucks verlassen. Uns geht es nicht darum, möglichst viele Autobahnen zu filmen, sondern wir suchen am Wegesrand, in den Städten und Ländern, unsere Geschichten vor Ort. Der Trucks muss und soll nicht immer die Hauptrolle spielen.

Werden die Brummi-Fahrer selbst auch in den Beiträgen und Dokumentationen zu Gesprächspartnern der Reporter?

Die Brummi-Fahrer sind die Menschen, die jeden Tag Europa verbinden. Sie kennen die Straßen, die Infrastruktur, die Länder. Sie sollen eine wichtige Rolle in diesem Projekt einnehmen. Schon bei der Recherche ist uns klar geworden, dass sich der Job in den vergangenen Jahren sehr verändert hat. Die Freiheit, weit weg vom Chef zu sein, selbstständig durch ganz Europa fahren zu können – all das ist heute eher Fernfahrerromantik. Die meisten Speditionen wissen zu jeder Zeit, welcher Truck sich gerade wo befindet, welche Waren transportiert und zu welchem Zeitpunkt sie wo sein müssen. Das Geschäft läuft just in time, alles vom Computer überwacht und gesteuert. Damit hat das alte Truckerleben wenig zu tun. Trotzdem ist eine gewisse Faszination übrig geblieben – und auch darum soll es in den Filmen immer wieder gehen.   

Ist der "WISO"-Moderator auch selbst "auf Achse"?

Für die "WISO"-Dokumentation am 20. Mai 2019 werde ich eine Tour mitmachen. Ich freue mich sehr, den Alltag der Trucker erleben zu dürfen. Ich finde die Logistik, die Planung und die Abläufe, die hinter dem Warentransport stecken, allerdings noch spannender – auch damit werde ich mich beschäftigen.

Sind die "WISO"-Trucks auch Transportmittel, um zu erfahren, was den Europäern in diesem Wahljahr wirklich auf den Nägeln brennt?

Exakt das ist es, was wir machen wollen. Nicht Brüssel, nicht Berlin sondern kleine Städte, das flache Land, unbekannte Regionen – überall dorthin wird uns der "WISO"-Truck führen. Das hat allerdings weniger mit den politisch aufgewühlten Zeiten zu tun: Ich berichte seit Jahren über Wirtschaftsthemen und war in meiner Zeit als Reporter im ZDF-Landesstudio Baden-Württemberg immer wieder bei erfolgreichen Unternehmen vor Ort – diese liegen selten in den Metropolen. Die Weltmarktführer sitzen in Biberach, auf der schwäbischen Alb, im Hohenlohischen oder im Schwarzwald. Das ist in Europa nicht anders. Wir wollen aber auch zeigen, wenn es den Firmen nicht so gut geht, thematisieren, wer die europäischen Verlierer sind, und aufzeigen, woran das liegen könnte. Wir lassen uns vom freien Warenverkehr treiben und überraschen. Das wird sehr, sehr spannend.

Wie werden denn Zuschauer und User über acht Wochen die Routen der "WISO"-Trucks verfolgen können – in den "WISO"-Sendungen, bei "WISO" online, in den Sozialen Medien?

Und auf der Autobahn – die Trucks sind nicht zu übersehen. Sie fahren in unseren "WISO"-Farben durch ganz Europa – und das sollen die Menschen mitbekommen. Im Netz und im ZDF Programm wird der Truck immer wieder auftauchen. Wer ab Mitte März "WISO" schaut, wird alles über die Routen und Geschichten erfahren. Wir senden dann bis Ende Mai, bis zur Europawahl jede Woche einen Beitrag und zum Höhepunkt am 20. Mai 2019 eine Dokumentation als Wirtschafts-Roadmovie.

Und was muss dabei wie gelaufen sein, dass Sie Ende Mai sagen: Der Aufwand hat sich wirklich gelohnt?

Wenn der "WISO"-Truck dazu beitragen konnte, dass unsere Zuschauerinnen und Zuschauer Europa besser kennengelernt haben. Und wenn wir dabei die Probleme und die Sorgen der Menschen besser verstanden haben und deshalb die Chancen dieses Kontinents klarer aufzeigen konnten.  

Interview: Thomas Hagedorn

Infos zu "WISO"

"WISO" bietet jeden Montag um 19.25 Uhr im ZDF knapp 45 Minuten Service- und Verbraucherinformationen. Am 3. Januar 1984 startete "WISO" im ZDF. Mit 35 Jahren steht das Magazin mitten im Leben und hat im Sommer 2018 zudem ein frisches Erscheinungsbild erhalten. Die in 35 Jahren gereifte Kompetenz baut "WISO" auch online aus.

Wissenswertes zu "WISO"

"WISO" berichtet montags von 19.25 Uhr bis 20.15 Uhr live aus dem Studio 2 des ZDF Sendezentrums

Erstsendung: 3. Januar 1984

Bis zu 48 Mal im Jahr informiert "WISO" über wirtschafts- und sozialpolitische Themen, über Steuerfragen und Verbraucherrechte, deckt zudem Machenschaften und Betrügereien auf. Tipps und Hinweise zu Fragen der Geldanlage oder Altersvorsorge sind ebenso ein fester Bestandteil der Sendung wie Technikberichte über die neuesten Smartphones oder Tablets. Das Themenspektrum reicht zudem von Beruf und Gesundheit über Rente bis hin zur Pflege oder Unterhalt.

 

"WISO"-Dokumentationen

Ergänzend zu den Magazin-Ausgaben realisiert die Redaktion seit 2008 zwei bis dreimal im Jahr "WISO"-Dokumentationen.

Die "WISO"-Dokumentationen in der Übersicht (mit Erstsende-Datum)

Die Ebay-Falle – Ein Auktionshaus, die Gauner und die Opfer (16. Juni 2008)
Die Weihnachts-Falle – Das große Geschäft mit kleinen Spenden (22. Dezember 2008)

Die große Gier – Wie die Banken unsere Zukunft verspielen (29. Juni 2009)
Aufgetischt und abserviert – Die Tricks der Lebensmittelindustrie (14. Juni 2010)
Verirrt im Telefondschungel – Wie DSL & Co. uns das Leben schwer machen (21. Juni 2010)

Alles lecker, oder was? – Lebensmittel zwischen Werbung und Wahrheit (27. Juni 2011)
Albtraum Traumreise – Die Tricks der Urlaubsbranche (4. Juli 2011)
Die Bank gewinnt immer! Von Krise, Kunden und Krediten (11. Juli 2011)

WISO-Duell: Kreuzfahrt gegen Cluburlaub (16. Juli 2012)
WISO-Duell: Ist Bio besser? (23. Juli 2012)

Weg mit dem Speck – Die beliebtesten Diäten im WISO-Test (7. Januar 2013)
Ich mach mein Ding! – Deutscher Gründerpreis 2013 (25. Juni 2013)
Die 10 größten Urlaubsfallen – WISO-Tipps für perfekte Ferien (15. Juli 2013)
Die 10 besten Kontaktbörsen – WISO-Tipps für die Partnersuche (22. Juli 2013)

Die Maschen der Wellness-Branche – Das Geschäft mit dem Wohlfühlen (16. Juni 2014)
Die Maschen der Banken – Fragwürdige Geschäfte mit Zinsen und Gebühren (23. Juni 2014)
Die Maschen der Handwerker – Schlechter Service, hohe Rechnungen (18. August 2014)

Kein Anschluss unter dieser Nummer – Ärger mit Telekom & Co. (10. August 2015)
Abzocke in Deutschland – Kartelle auf Kosten der Kunden (17. August 2015)

Weltmacht Google – Wie ein Konzern unser Leben bestimmt (4. Januar 2016)
Die Schnäppchen-Falle (1. August 2016)
Die Zucker-Falle (8. August 2016)

Traumurlaub Kreuzfahrt – Sonnendeck mit Schattenseiten (1. Mai 2017)
Mein Traumurlaub – Wie die Deutschen verreisen (17. Juli 2017)
Verliebt, verheiratet, verklagt – Wenn Familien auseinanderbrechen (24. Juli 2017)
Amazon – gnadenlos erfolgreich (18. Dezember 2017)

Patienten im Visier – Ärzte zocken ab (18. Juni 2018)
Wenn Eltern alt werden – Beratung, Betreuung, Bezahlung (1. Oktober 2018)
Falsche Versprechen – So lassen wir uns manipulieren (8. Oktober 2018)

 

"WISO" im Netz

"WISO"-Informationen sind seit 1996 auch im Internet verfügbar – unter wiso.de.

 

"WISO"-Redaktion

Marcus Niehaves leitet die "WISO"-Redaktion, seine Stellvertreterin ist Catherine Kipp. Marcus Niehaves moderiert die Sendung, zweite Moderatorin ist Sarah Tacke (seit Juli 2018 ist Eva Mühlenbäumer als Vertretung im Einsatz). Chef vom Dienst (CvD) sind Dr. Matthias Nick und Ute Mattigkeit.

 

Die "WISO"-Moderatoren seit 1984

1984 bis 1986: Friedhelm Ost (Moderator und Redaktionsleiter)

1986 bis 1992: Hans-Ulrich Spree (Moderator und Redaktionsleiter)

1986 bis 2002: Michael Jungblut (Moderator und Leiter der ZDF-Hauptredaktion Wirtschafts-, Sozial- und Umweltpolitik)

1992 bis 2014: Michael Opoczynski (Moderator und Leiter der ZDF-Hauptredaktion Wirtschaft, Recht, Soziales, Service und Umwelt)

2003 bis 2004: Angela Elis (Moderationsvertretung)

2004 bis 2011: Valerie Haller (Moderationsvertretung)

2011 bis 2016: Martin Leutke (Moderator und Reaktionsleiter)

seit 2014: Sarah Tacke (Moderationsvertretung / Vertretung seit Juli 2018: Eva Mühlenbäumer)

seit 2016: Marcus Niehaves (Moderator und Redaktionsleiter)

Link zur Biografie von Marcus Niehaves

Fotohinweis

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/wiso und über https://presseportal.zdf.de/presse/europawahl

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