Antje Pieper moderiert das "auslandsjournal spezial" vor der Wahl in Russland. Foto: ZDF/Rico Rossival
Antje Pieper moderiert das "auslandsjournal spezial" vor der Wahl in Russland. Foto: ZDF/Rico Rossival

auslandsjournal spezial: Das System Putin

Russland vor der Wahl

Am Sonntag, 18. März 2018, findet die Präsidentschaftswahl in Russland statt. Vier Tage zuvor, am Mittwoch, 14. März 2018, 23.10 Uhr beleuchtet ein "auslandsjournal spezial" mit Moderatorin Antje Pieper "Das System Putin – Russland vor der Wahl". Zuvor bietet am Sonntag, 11. März 2018, ZDFinfo einen Doku-Schwerpunkttag zu Russland früher und heute. Mit dem Zweiteiler "10.000 Kilometer Russland" geht es um 10.00 Uhr in einen Info-Tag, der nach Mitternacht mit der Reihe "Aufstieg und Fall des Kommunismus" endet. Um 20.15 Uhr sendet ZDFinfo erstmals die Langversion der Doku "Putins Rache – Angriff auf die US-Wahl".

  • ZDF, Mittwoch, 14. März 2018, 23.10 Uhr
  • ZDF info, Sonntag, 11. März 2018, ab 10.00 Uhr

Texte

Sendetermin "Das System Putin" im ZDF

Mittwoch, 14. März 2018, 23.10 Uhr, ZDF

auslandsjournal spezial: Das System Putin
Russland vor der Wahl

Moderation: Antje Pieper

Produktion: ZDF
Redaktion: Anja Roth, Frederic Ulferts
Leitung der Redaktion: Katrin Helwich
Länge: ca. 30 Minuten

auslandsjournal spezial: Das System Putin – Russland vor der Wahl

Unmittelbar vor der Präsidentschaftswahl reist Antje Pieper für ein "auslandsjournal spezial" durch Russland – ein Land, das Präsident Wladimir Putin fest im Griff hat. Warum wird Putin mit großer Sicherheit bald wieder gewählt? Auf diese Frage reagieren viele Russen nur mit Achselzucken – im Sinne von: Wer soll es denn sonst richten, wenn nicht Putin? Wir haben keinen anderen."

Tatsächlich hat Putin vorgesorgt: Die russische Wirtschaft ist in großen Teilen verstaatlicht, die Opposition ausgeschaltet, die Medien unter der Kontrolle des Kreml – nichts und niemand kann ihm offenbar gefährlich werden.

Seit mehr als 15 Jahren lautet Putins Botschaft ans Volk: Ihr könnt niemandem trauen außer Wladimir Putin. Putin ist beim Volk beliebt – doch seine absolute Macht bekommt Risse. Die "Generation Putin", die nur ihn als starken Mann kennt, geht auf die Straße, verlangt Wandel, sucht neue Anführer, zum Beispiel in Person von Alexei Nawalny.

Die Opposition in Russland ist allerdings zerstritten, es gibt viele Meinungen und Stimmungsmacher. Manche leben in Angst vor Verfolgung und Repression. Andere sind vom Kreml geduldet, sind Sparringspartner für Putin im Wahlkampf. Wie das russische It-Girl Xenia Sobtschak. Ihre Chancen auf einen Wahlsieg – gleich Null. Eine Frau als Präsidentin? Undenkbar, im patriarchalischen russischen System.

Antje Pieper erkundet auch die russische Provinz – dort, wo sich das harte und einfache Leben oft seit hundert Jahren nicht verändert hat und über Politik nicht offen gesprochen wird. Das Misstrauen ist zu groß. Was die Menschen offenbar eint, ist ihr Vertrauen in einen starken Führer. Und das ist in Russland Wladimir Putin.

ZDFinfo-Schwerpunkt-Tag zu Russland vor der Wahl

Sonntag, 11. März 2018, ZDFinfo

10.00 Uhr: 10.000 Kilometer Russland – Unterwegs nach Sibirien

10.45 Uhr: 10.000 Kilometer Russland – Unterwegs im wilden Osten

11.30 Uhr: ZDF-History: Putsch gegen die deutsche Einheit

12.30 Uhr: Zarensturz – Das Ende der Romanows

12.45 Uhr: Die Atombombe im Vorgarten – Geschichten aus dem Kalten Krieg

13.30 Uhr: Chruschtschows Baby – Die Zar-Bombe

14.15 Uhr: ZDF-History: Das Tschernobyl-Vermächtnis

15.00 Uhr: ZDF-History: Michail Gorbatschow – Weltveränderer und Privatmann

15.45 Uhr: ZDF-History: Der Untergang der Sowjetunion

16.30 Uhr: Superbauten der Geschichte: Kreml

17.15 Uhr: ZDF-History: Von Peter bis Putin – Russlands starke Männer und eine Frau

18.00 Uhr: 10.000 Kilometer Russland – Unterwegs nach Sibirien

18.45 Uhr: 10.000 Kilometer Russland – Unter wegs im wilden Osten

20.15 Uhr: Putins Rache – Angriff auf die US-Wahl

22.00 Uhr: Putins Kalter Krieg – Ein russischer Spion packt aus

22.45 Uhr: Verschwörung oder Wahrheit: MH17 – Abschuss über der Ukraine

23.30 Uhr: Mensch Putin! Die Geheimnisse des russischen Präsidenten

00.15 Uhr: Moskau extrem – Party, Skins und Sowjetkult

01.00 Uhr: Nachtwölfe – Russlands Rockerbanden

01.45 Uhr: Aufstieg und Fall des Kommunismus: Karl Marx und die Idee

02.30 Uhr: Aufstieg und Fall des Kommunismus: Der Weg in die Revolution

03.15 Uhr: Aufstieg und Fall des Kommunismus: Revolution in Russland

04.00 Uhr: Aufstieg und Fall des Kommunismus: Von der Revolution zum Terror

04.30 Uhr: Aufstieg und Fall des Kommunismus: Rotes Scheitern und roter Terror

10.000 Kilometer Russland

Sonntag, 11. März 2018, ZDFinfo

10.00 Uhr und 18.00 Uhr:

10.000 Kilometer Russland – Unterwegs nach Sibirien
Mit Britta Hilpert von Moskau nach Nowosibirsk

10.45 und 18.45 Uhr:

10.000 Kilometer Russland – Unterwegs im wilden Osten
Mit Winand Wernicke von Nowosibirsk nach Wladiwostok

Produktion: ZDF
Redaktion: Bernd Weisener, Markus Wenniges
Länge: 2 x 45 Minuten

Mit Blick auf die russische Präsidentschaftswahl im März 2018 rückt die Frage in den Fokus: Wie sieht die Lebenssituation zwischen Moskau und Wladiwostok derzeit aus? Die ZDF-Korrespondenten Britta Hilpert und Winand Wernicke haben "10.000 Kilometer Russland" erkundet – erstmals hatte das ZDF die zweiteilige Dokumentation am 3. und 4. Januar 2018 gesendet. Mit Britta Hilpert geht es in Folge 1 von Moskau nach Nowosibirsk, mit Winand Wernicke in Folge 2 von Nowosibirsk nach Wladiwostok.

Wladimir Putin stellt sich im März 2018 erneut zur Wahl. Wie wird der Machthaber, der seit 2012 in seiner dritten Amtszeit als Präsident der Russischen Föderation amtiert, von seinen Bürgern gesehen? Und wie stellt sich Russland derzeit fern von Moskau dar? Das ZDF begibt sich auf große Reise: 10.000 Kilometer mit dem Auto von Moskau nach Wladiwostok – auf der Suche nach Menschen und ihren Geschichten.

Bereits 2007 durchquerten ZDF-Korrespondenten auf dieser Route das Land. Jetzt haben sich Britta Hilpert und Winand Wernicke erneut auf den Weg gemacht. Sie treffen Menschen von damals wieder, lassen sich erzählen, was sich in Russland seitdem verändert hat.

Die ZDF-Reporter durchqueren das Land mit dem Auto auf der sogenannten Transkontinentalen – der längsten Straße Russlands. Sie verbindet Moskau im Westen mit Wladiwostok im Osten. Eine Autofahrt entlang dieser Trasse bedeutet zugleich Strapaze und Abenteuer. Sie garantiert wunderschöne Landschaften, spannende Augenblicke und Einblicke in die russische Gesellschaft. Alles mit der Frage im Gepäck: Wie hat sich das Land in den zehn Jahren verändert?

Eins vorweg: Die 10.000 Kilometer lange Strecke ist sicherer geworden. Als ZDF-Reporterin Britta Hilpert 2007 unterwegs war, hatte ihr russischer Fahrer noch eine geladene Pumpgun dabei. Eine Vorsichtsmaßnahme, denn besonders nachts kam es immer wieder zu Überfällen. Jetzt – zehn Jahre später – wird Britta Hilpert wieder von demselben Fahrer begleitet. Eine Pumpgun hat er diesmal nicht dabei, das sei nicht mehr nötig, versichert er, die Straße sei nun sicher. Aber nicht nur Überfälle bedrohten das Leben der Reisenden, die Straße selbst galt und gilt noch immer als sehr gefährlich. Gerade bei Schnee und Eis passieren immer wieder schwere Unfälle.

Vor zehn Jahren begleitete das ZDF ein junges Pärchen, Alexandr und Aljona, von Wladiwostok in Richtung Moskau. Sie lebten davon, Autos im Osten billig zu kaufen, um sie dann im Westen Russlands teurer weiterzuverkaufen. Alexandr hat inzwischen eine eigene Autowerkstatt, seine Frau Aljona lebt nicht mehr, sie ist bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen.

Die Reporter der ZDF-Dokumentation "10.000 Kilometer Russland" haben sich viel vorgenommen. Sie schauen nach, wo die russische Industrie in Zeiten frostiger Wirtschaftsbeziehungen steht. Sie besuchen nochmals die Ölproduktion von Tjumen und den Truck-Hersteller Kamaz, dessen Lkw früher stets die Rallye Paris – Dakar gewannen. Sie besuchen Deutschrussen, fahren vorbei an halb verlassenen Dörfern, treffen junge Menschen, die von einer guten Zukunft träumen. Und sie wollen vor allem wissen: Wie tickt Russlands Seele, und wie weit reicht Moskaus Macht vor der bevorstehenden Präsidentschaftswahl?

Putins Rache – Angriff auf die US-Wahl

Sonntag, 11. März 2018, 20.15 Uhr, ZDFinfo

Putins Rache – Angriff auf die US-Wahl

Film von Michael Kirk und Mike Wiser

Produktion: WGBH Educational Foundation 20
Redaktion: Miriam Carbe, Jochen Leibig
Länge: ca. 104 Minuten

Die Langversion der Dokumentation, von der eine Kurzfassung bereits am 7. Februar 2018, 0.45 Uhr im ZDF zu sehen war.

Russische Hacker spielten eine entscheidende Rolle bei der US-Wahl 2016. Präsident Putin soll hinter den Cyber-Attacken stecken, die Donald Trump mit zur Präsidentschaft verhalfen. Viele sehen im Verhalten der russischen Regierung einen Angriff auf die amerikanische Demokratie. Wollte Präsident Putin sich rächen für die Demütigungen der Obama-Regierung, die Russland den Status einer Weltmacht absprach?

Welche Rolle spielte Donald Trump dabei? Begab sich der spätere US-Präsident Trump, der jetzt vielleicht mächtigste Mann der Welt, gar in Abhängigkeit von Präsident Putin, dem mächtigsten Mann Russlands? Mittlerweile ermitteln US-Strafverfolgungsbehörden, und der amerikanische Kongress untersucht die Vorgänge. US-Geheimdienste sind bereits im Januar 2017 zu dem Ergebnis gekommen, Putin selbst habe die Einmischung in den US-Wahlkampf angeordnet. Russische Hacker sollen E-Mails, zum Teil mit peinlichem Inhalt, von Trumps Konkurrentin Hillary Clinton ausgespäht und sie ausgerechnet vor dem Wahl-Parteitag der Demokratischen Partei 2016 veröffentlicht haben. Zudem soll im Auftrag Russlands gezielt Anti-Clinton-Propaganda in sozialen Netzen verbreitet worden sein.

Der Journalist Michael Kirk führte für die Dokumentation "Putins Rache – Angriff auf die US-Wahl" mehr als 60 Interviews mit hochrangigen Politikern, Diplomaten und Geheimdienstoffizieren. Er zeichnet die Entwicklung von Wladimir Putin nach: vom KGB-Agenten in Deutschland zum mächtigen Präsidenten Russlands. Einem Land, das immer weniger als gleichwertiger Partner von den Vereinigten Staaten und dem Westen anerkannt wurde. Die Cyber-Attacken verstehen viele auch als Putins Rache an der Obama-Administration und dem Verhalten der damaligen Außenministerin Hillary Clinton. Sie forderte mit ihrem Eingreifen in Libyen und der Ukraine Russland heraus.

Autor Michael Kirk taucht tief in die Vorgänge rund um die russischen Cyber-Attacken bei der US-Wahl von 2016 ein. Die ehemaligen Chefs der drei wichtigsten US-Geheimdienst- und Staatschutzbehörden – John O. Brennan von der CIA, James R. Clapper, ehemaliger Nationaler Geheimdienstdirektor (DNI) und Jeh Johnson, bis 2017 Chef der Heimatschutzbehörde, Department of Homeland Security – erklären, warum sie glauben, dass Russland hinter den Hacker-Attacken und anderen Beeinflussungen der Wahl steht. Sie erzählen auch, wie sie versuchten, den damaligen US-Präsidenten Obama zu harten Reaktionen gegenüber Russland zu bewegen.

Infos zum "auslandsjournal"

Das "auslandsjournal" berichtet seit 1973 einmal wöchentlich im ZDF über Ereignisse außerhalb Deutschlands. Das Korrespondenten-Magazin liefert nicht nur Hintergrundinformationen zu aktuellen Ereignissen, sondern berichtet in spannenden Reportagen über Länder, Menschen, Abenteuer. Die pointierte Analyse, die persönliche Erzählweise, die stilistisch anspruchsvollen Geschichten und die Vielfalt an unterschiedlichen Beitragsformen von der Reportage bis zum investigativen Stück prägen das "auslandsjournal". Die erste Sendung des "auslandsjournal" war am 5. Oktober 1973.

 

außendienst

Mit dem "außendienst" hat das "auslandsjournal" seit Mai 2011 eine feste wöchentliche Rubrik, in der sich die Reporter auf "Abenteuer" in verschiedenen Ländern einlassen.

 

auslandsjournal – die doku

Korrespondentenbeiträge zu wichtigen außenpolitischen Themen, die im "auslandsjournal" in einer Länge von rund sechs Minuten laufen, werden seit 2013 anlassbezogen ergänzt durch "auslandsjournal – die doku", die am späten Abend das Thema in 30 oder 45 Minuten aufbereitet.

Zuletzt waren dort zu sehen:

"Revolte der Kinder – Der Anfang vom Ende der Apartheid" (8. Juni 2016)
"Das Schicksal der Kinder von Aleppo – Neue Heimat Deutschland" (5. Mai 2016)
"Die heimliche Revolution – Frauen in Saudi-Arabien" (4. Mai 2016)
"An vorderster Front – Der Krieg gegen den IS" (12. Oktober 2016)
"Geheimakte Kim Jong Un – Nordkoreas rätselhafter Führer" (25. Januar 2017)
"Emmanuel Macron – Vom Wunderkind zum Präsidenten" (10. Mai 2017)
"Hebron – Die zerrissene Stadt" (7. Juni 2017)
"Erdogans neue Türkei – Ein Jahr nach dem Putschversuch" (12. Juli 2017)
"Unterschlupf in Ungarn – Neue Heimat für Rechtsextreme" (15. November 2017)
"Rätselhaftes Nordkorea – Reise durch ein abgeschottetes Land" (17. Januar 2018)
"Im Kampf gegen den IS – Ist das Kalifat am Ende?" (24. Januar 2018)

 

auslandsjournal spezial

Zu besonderen Anlässen sendet das "auslandsjournal" zudem viermal im Jahr ein "auslandsjournal spezial", das sich in einer erweiterten Länge von 45 Minuten monothematisch einem Land widmet. Zuletzt war am 10. Januar 2018 das "auslandsjournal spezial" zu den "Spielen im Schatten der Bombe – Südkorea vor Olympia" zu sehen.

 

auslandsjournal extra

Im "auslandsjournal extra" in 3sat berichten immer freitags um 21.30 Uhr die ZDF-Korrespondenten aus aller Welt.

Link zur Biografie der "auslandsjournal"-Moderatorin

Antje Pieper

Link zur Biografie der "auslandsjournal"-Redaktinsleiterin Katrin Helwich

Infos zu ZDFinfo

Wissens-Dokus im "Fernsehen zum Mitreden" sind bei jüngeren Zuschauern weiter gefragt: ZDFinfo erreichte 2017 bei den Zuschauern gesamt einen Marktanteil von 1,2 Prozent – und steigerte seinen Marktanteil in der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen auf 1,3 Prozent. Im Januar 2018 erreichte ZDFinfo einen Marktanteil von 1,3 Prozent bei den Zuschauern gesamt.

ZDF-Chefredakteur Peter Frey: "ZDFinfo spricht mit seinen informativen Dokumentationen weiter verstärkt ein jüngeres Publikum an. Das ist auch 2017 wieder hervorragend gelungen – und deshalb Antriebsfeder für die weitere Programmarbeit."

Die Wissensvermittlung bleibt der Markenkern des Digitalkanals, der mit langen Dokumentationsstrecken aus den Bereichen Zeitgeschichte, Gesellschaft, Politik und Wissenschaft erfolgreich ist. 

Zur Entwicklung der Zuschauerzahlen von ZDFinfo

2016 hatte der Digitalsender gegenüber 2015 um 0,2 Prozent zugelegt. Der Sender erreichte damals sowohl bei den Zuschauern gesamt als auch in der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen einen Marktanteil von 1,2 Prozent. Im Jahr 2015 erreichte ZDFinfo 1,1 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen und 1,0 Prozent bei den Zuschauern gesamt. 2014 lag der Marktanteil beim Gesamtpublikum und der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen bei 0,9 Prozent. Beim Start 2011 hatte ZDFinfo lediglich 0,1 Prozent Marktanteil und ist seitdem kontinuierlich gewachsen.

Fotohinweis

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100,
und über https://presseportal.zdf.de/presse/auslandsjournal

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