ZDF Kinder-Programm

Weihnachten 2014

Feiertags-Stimmung für Groß und Klein: Das ZDF zeigt an Weihnachten die beiden neu inszenierten Märchen "Die Schneekönigin" und "Das kalte Herz", eine Reihe weiterer Neuverfilmungen, bekannte Märchen und Festtags-Klassiker für die ganze Familie.

  • ZDF, ab Mittwoch, 24. Dezember, 7.35 Uhr
  • ZDF neo, Samstag, 20. Dezember, 20.15 Uhr

    Texte

    Ein Angebot für die ganze Familie

    Nicht nur mit den beiden neu inszenierten Märchen "Die Schneekönigin" und "Das kalte Herz" setzen wir an Weihnachten Akzente: Wir zeigen eine Reihe fantastischer Märchen, außerdem "Das kleine Gespenst", "Der Grüffelo", "Michel" und vieles mehr. Das ZDF-Kinderprogramm rund um die Festtage ist mit seinen Neuverfilmungen und stimmungsvollen Klassikern auch in diesem Jahr ein Angebot für die ganze Familie.

    Ein Programm, das bei Groß und Klein für Feiertagsstimmung sorgt. Und das alle Jahre wieder.

    Barbara Biermann
    Hauptredaktionsleiterin Kinder und Jugend

    Die Schneekönigin (Freitag, 26. Dezember 2014, 10.40 Uhr)

    Märchenfilm, Deutschland 2014
    TV-Premiere

     

    DrehbuchAnja Kömmerling, Thomas Brinx
    RegieKarola Hattop
    ProduktionKinderfilm, Visual Norden (Finnland)
    ProduzentinIngelore König
    KameraSebastian Hattop
    SchnittAnn-Sophie Schweizer
    MusikGert Wilden jun.
    RedaktionJörg von den Steinen, Irene Wellershoff
    Längeca. 85'

     

    Die Rollen und ihre Darsteller

    GerdaFlora Li Thiemann
    KayKristo Ferkic
    SchneeköniginLinda Zilliacus
    Frau FloraAnnette Frier
    PrinzessinPaula Knüpling
    PrinzMoritz Jahn
    RäubertochterLena Urzendowsky
    RäuberMichael von Au
    RäuberhauptfrauSteffi Kühnert

     

    Der Spielfilm basiert auf dem gleichnamigen Märchen von Hans Christian Andersen. Ein Dorf, ein Garten, ein Schloss, ein Räuberwald und insbesondere die von Schnee und Eis bedeckte Landschaft Lapplands bilden die beeindruckende Kulisse dieser Geschichte über eine große Freundschaft.

    Gerda und Kay sind Freunde, schon solange sie denken können. Eines Tages entdeckt die schöne, aber eiskalt berechnende Schneekönigin, dass Kay mit Hilfe eines Glashauses Gerdas geliebte Rosen vor Frost schützen kann. Das wünscht sie sich auch für ihren Eispalast im hohen Norden. Als Kay sie verspottet, schickt sie magische Splitter aus, die sein Wesen verändern. Und plötzlich ist Kay verschwunden. Allein Gerda glaubt, dass er noch lebt, und macht sich auf die Suche nach ihm. Auf ihrem langen, beschwerlichen Weg quer durch Landschaften und Jahreszeiten widersteht sie vielen Versuchungen. So will die Blumenfrau Flora Gerda verführen, für immer in ihrer künstlich heilen Welt zu verweilen. Gerda lässt sich aber auch nicht verleiten, als sie Hofdame in einem prachtvollen Schloss werden soll und überwindet ihre Angst, als sie in die Gewalt wilder Räuber gerät. Doch die größte Herausforderung steht ihr noch bevor: Kay ist im Eispalast der Schneekönigin gefangen und in großer Gefahr. Denn drei ihrer Küsse bringen den Tod – und zwei hat die kalte Herrscherin ihm bereits gegeben …

    Der Film ist nach Ausstrahlung in voller Länge auf ZDFtivi.de abrufbar.

    Das kalte Herz (Samstag, 20. Dezember 2014, 20.15 Uhr, ZDFneo)

    Märchenfilm, Deutschland 2014
    TV-Premiere

     

    Buch und RegieMarc-Andreas Bochert
    ProduzentenThomas Teubner, Bernadette Schugg
    ProduktionProvobis und Moviepool
    KameraHermann Dunzendorfer
    SchnittAntonia Fenn
    MusikStefan Maria Schneider
    Redaktion Jörg von den Steinen, Irene Wellershoff
    Längeca. 90'

     

    Die Rollen und ihre Darsteller

    Peter Munk Rafael Gareisen
    LisbethLaura Louisa Garde
    Holländer-MichelThomas Thieme
    GlasmännleinTilo Prückner
    EzechielAugust Schmölzer
    Peters MutterMarie Gruber

     

    Die Neuverfilmung des Wilhelm-Hauff-Märchens entführt die Zuschauer in den magisch-düsteren Schwarzwald des 19. Jahrhunderts.

    Der arme Köhler Peter Munk will mehr aus seinem elenden Leben machen und gerät dabei in die Hände zweier Waldgeister. Zunächst erfüllt ihm das geheimnisvolle Glasmännlein einige Wünsche: Von nun an hat er immer so viel Geld in der Tasche wie der reiche Holzhändler Ezechiel, er kann so gut tanzen wie der Tanzbodenkönig des Dorfes und wird sogar Besitzer einer Glashütte. Das Glück ist dem naiven und geschäftlich unerfahrenen Peter aber nur kurze Zeit hold, denn bald kann er seine Schulden nicht mehr zahlen. In seiner Verzweiflung verkauft er sein Herz an den hinterlistigen Waldgeist Holländer-Michel, der ihm einen kalten Stein einsetzt. Dafür erhält Peter unbegrenzten Reichtum. Doch mit einem Stein in der Brust kennt der junge Mann kein Mitgefühl und keine Freude mehr. Als er im Streit seine Ehefrau und große Liebe Lisbeth erschlägt, erfleht er beim Glasmännlein eine letzte Hilfe. Doch der Waldgeist kann den Bann nicht aufheben. Peter selbst muss den Holländer-Michel überlisten, um sein warmes Herz zurückzubekommen.

    Der Film ist nach Ausstrahlung in voller Länge auf ZDFtivi.de abrufbar.

    Niko 2 – Kleines Rentier, großer Held (Mittwoch, 24. Dezember 2014, 11.00 Uhr)

    Animationsfilm, 2014
    Finnisch-Deutsch-Irisch-Dänische Koproduktion
    TV-Premiere

     

    BuchHannu Tuomainen, Marteinn Thorisson
    RegieKari Juusonen
    Produktion

    Anima Vitae, Cinemaker, Ulysses Films, Tidal Films, A. Film Production

    in Koproduktion mit Universum Film

    ProduzentenAntti Haikala, Petteri Pasanen, Hannu Tuomainen, Emely Christians
    ProduktionsdesignMikko Pitkänen
    SchnittAntti Haikala
    MusikStephen McKeon
    DialogregieAxel Malzacher
    RedaktionHeike Lagé
    Längeca. 70'

     

    Die Rollen und ihre Stimmen

    NikoDavid Kunze
    JuliusOlaf Reichmann
    TobiasJochen Schröder
    JonniPablo Ribet
    LenniMarkus Pfeiffer
    Weißer WolfChristin Marquitan
    OonaSabine Arnhold
    WilmaYvonne Catterfeld
    SagaKatharina Ritter
    DasherDetlef Bierstedt
    PrancerDennis Schmidt-Foß

     

    Nach "Niko – Ein Rentier hebt ab" ist "Niko 2 – Kleines Rentier, großer Held" das neue, bezaubernde Animationsspektakel aus dem verschneiten Weihnachtsmannland.

    Niko, das kleine Rentier, hat großen Ärger mit seinem jüngeren Stiefbruder Jonny. Nicht nur, dass der Kleine ihn ständig bei seinen Abenteuern stört – es nervt Niko auch gewaltig, dass Jonny so tut, als wäre Nikos Mutter auch dessen Mutter. Doch als Jonny von bösen Adlern entführt wird, zögert Niko keine Sekunde und macht sich auf, ihn den Klauen der Entführer zu entreißen. Schließlich ist Niko nicht irgendein Rentier – er ist der Sohn eines der Tiere, die zum fliegenden Gespann des Weihnachtsmannes gehören. Und Niko hat nicht nur dessen Fähigkeit zu fliegen geerbt, sondern auch dessen Mut und Abenteuerlust. Am Ende dieser Rettungsaktion gibt es für Niko keinen Zweifel mehr – er möchte seinen kleinen Bruder nicht mehr missen.

    Den ersten Teil "Niko – Ein Rentier hebt ab" zeigt das ZDF am Mittwoch, 24.Dezember,9.30 Uhr.

    Der Film ist nach Ausstrahlung in voller Länge auf ZDFtivi.de abrufbar.

    Die Legende vom Weihnachtsstern (Freitag, 26. Dezember 2014, 9.30 Uhr)

    Spielfilm, Norwegen 2012
    TV-Premiere

     

    BuchKamilla Krogsveen (nach dem Märchenspiel "Die Reise zum Weihnachtsstern" von Sverre Brandt)
    RegieNils Gaup
    ProduktionMoskus Film in Koproduktion mit Storm Rosenberg
    ProducerSigurd Mikal Karoliussen, Jan Eirik Langøen
    ProduktionsdesignMartin Gant
    KameraOdd Reinhardt Nicolaysen
    SchnittPerry Eriksen
    MusikGaute Storaas
    RedaktionTatjana Röber
    Längeca. 71'

     

    Die Rollen und ihre Darsteller

    SonjaVilde Marie Zeiner
    KönigAnders Baasmo Christiansen
    HexeAgnes Kittelsen
    GrafStig-Werner Moe
    MoseEilif Hellum Noraker
    WeihnachtsmannKnut Walle
    Ole Jakob Oftebro
    PetrineEvy Kasseth Røsten

     

    Deutsche Synchronsprecher

    Sonja  Friedel Morgenstern
    KönigWolfgang Wagner
    HexeClaudia Urbschat-Mingues
    Gra Peter Flechtner

     

    Der norwegische Spielfilm bezaubert mit überwältigenden Landschaften, opulenter Ausstattung und berührenden Begegnungen.

    Vor zehn Jahren verschwand Prinzessin Goldhaar spurlos. Das kleine Mädchen hatte sich von dem Versprechen in den Wald locken lassen, dort den Weihnachtsstern zu erhalten. Aus Verzweiflung über den Verlust der Tochter verfluchte der König den Weihnachtsstern, der fortan vom Himmel verschwand. Dem König wurde jedoch prophezeit, dass Goldhaar zurückkäme, wenn er vor Ablauf von zehn Jahren den Weihnachtsstern finden würde. Als das mutige Waisenmädchen Sonja von dieser traurigen Geschichte hört, bietet sie dem König ihre Hilfe an. Viel Zeit bleibt ihr nicht für ihr Vorhaben, denn am kurz bevorstehenden Weihnachtsfest ist die Frist abgelaufen.

    Vom Weihnachtsmann erhofft sie sich Rat, und so beginnt eine aufregende Reise zum Nordpol. Meister Petz, ein grimmiger Bär, bringt Sonja ein gutes Stück voran. Dann nimmt sie der raue Nordwind auf seine Schwingen. Schließlich gelangt Sonja in die riesige Eishöhle des Weihnachtsmannes. Von ihm erfährt sie, wo der verschwundene Weihnachtsstern zu finden ist. Doch finstere Gestalten schmieden ein Komplott, jubeln dem König eine falsche Prinzessin unter und bringen Sonja in ihre Gewalt. Zum Glück kann sie auf den pfiffigen Waldwichtel Mose zählen. Schließlich muss sie rechtzeitig ins Schloss gelangen, wo bereits der Heiligabend angebrochen ist.

    Das kleine Gespenst (Freitag, 26. Dezember 2014, 15.05 Uhr)

    Spielfilm, Deutschland/Schweiz 2014

    Deutsche TV-Premiere

     

    BuchMartin Ritzenhoff
    RegieAlain Gsponer
    ProduktionClaussen+Wöbke+Putz Filmproduktion
    ProduzentenUli Putz, Jakob Claussen
    BildgestaltungMatthias Fleischer
    KameraMatthias Fleischer
    EditorMichael Schaerer
    MusikNiki Reiser
    RedaktionDagmar Ungureit, Gabriele Heuser, Urs Fitze
    Längeca. 90'

     

    Die Rollen und ihre Darsteller

    Karl Jonas Holdenrieder
    MarieEmily Kusche
    HannesNico Hartung
    Bürgermeister/Torsten TorstensonUwe Ochsenknecht
    Uhrmachermeister ZifferleHerbert Knaup
    Frau ThalmeyerBettina Stucky
    Polizist HolzingerAljoscha Stadelmann
    BurgverwalterAykut Kayacik
    HauptbrandmeisterStefan Merki
    Karls MutterSandra Borgmann
    Karls VaterStephan Kampwirth
    Lehrling RudolfTill Winter
    PeterCarlos Richter
    Pfalzgräfin GenovevaJudith Rosmair
    SekretärinCordelia Wege

     

    Stimmen

    Das kleine GespenstAnna Thalbach
    Uhu SchuhuWolfgang Hess
    ErzählerPierre Peters-Arnolds

     

    Seit 1966 begeistert die Geschichte um das freche kleine Gespenst Kinder und Erwachsene gleichermaßen. "Das kleine Gespenst" ist die erste Realverfilmung des beliebten gleichnamigen Kinderbuchs von Otfried Preußler. Das liebevoll animierte Gespenst wird von Anna Thalbach gesprochen.

    In der Burg Eulenstein lebt schon lange das kleine Gespenst. Es erwacht für genau eine Stunde nach dem mitternächtlichen Rathausuhrenschlag. Trotz schöner Stunden mit seinem Freund, Herrn Uhu Schuhu, möchte das Gespenst zu gerne einmal die Welt bei Tageslicht sehen, doch alle seine Versuche scheitern kläglich. Indes machen Karl, Hannes und Sophie als Schulausflug eine Nachtwanderung zur Burg, wo sie dem Gespenst zum ersten Mal begegnen. Am nächsten Tag erwacht das kleine Gespenst überraschend um zwölf Uhr mittags. Die Freude darüber verfliegt jedoch schnell, als es vom ersten Sonnenstrahl schwarz verfärbt die Bewohner der Stadt vor allem erschreckt und für viel Wirrwarr sorgt. Von der Polizei gejagt und allseits gefürchtet, bittet das Gespenst die Kinder um Hilfe, da es unbedingt wieder nachhause auf die Burg zurückkehren und Nachtgespenst werden will.

    Der Film ist nach Ausstrahlung in voller Länge auf ZDFtivi.de abrufbar.

    Der Grüffelo (Mittwoch, 24. Dezember 2014, 8.50 Uhr)

    Animationsfilm, Großbritannien 2010

     

    Buch

    Julia Donaldson, Jakob Schuh, Max Lang nach dem Buch "The Gruffalo"

    von Julia Donaldson und Axel Scheffler

    RegieJakob Schuh, Max Lang
    Produktion

    Magic Light Pictures, Orange Eyes Production, Studio Soi

    in Koproduktion mit ZDF, BBC und Nick Jr.

    ProduzentMichael Rose, Martin Pope
    MusikRené Aubry
    DialogregieFrank Schaff, Tobias Meister, Jakob Schuh
    RedaktionNicole Keeb, Heike Lagé
    Längeca. 26'

     

    Die Rollen und ihre Stimmen

    Maus Christian Ulmen
    GrüffeloWolfgang Hess
    EichhörnchenmutterHeike Makatsch
    SchlangeEdgar Selge
    FuchsGert Voss
    EuleOtto Sander

     

    Für eine kleine Maus ist es nicht ungefährlich, allein durch den Wald zu spazieren, denn für so manchen Waldbewohner wäre sie ein Leckerbissen. Wenn man allerdings so viel Phantasie hat, wie diese Maus, kann einem nicht viel passieren: Sie erfindet einen riesigen, furchteinflößenden Freund namens Grüffelo, mit dem sie verabredet ist. Mit Intelligenz, Humor und Courage gelingt es ihr so, Fuchs, Eule und Schlange in die Flucht zu schlagen. Doch dann steht sie plötzlich ihrem erfundenen Grüffelo leibhaftig gegenüber. Wie soll sie ihm klarmachen, dass sie kein gewöhnliches Futter, sondern ein waldbekanntes, gefürchtetes Nagetier ist, vor dem sich auch der Riese Grüffelo in Acht nehmen sollte?

    Mit dem Animationsspecial ist Magic Light Pictures und Studio Soi eine bezaubernde Verfilmung des gleichnamigen Kinderbuch-Bestsellers gelungen. Die ZDF/BBC-Koproduktionwurde unter anderem beim Prix Jeunesse International 2014 als "Bestes fiktionales Programm der letzten 50 Jahre" ausgezeichnet und war 2011 für den Oscar nominiert.

    Der Film ist nach Ausstrahlung in voller Länge auf ZDFtivi.de abrufbar.

    Das Grüffelokind (Mittwoch, 24. Dezember 2014, 9.15 Uhr)

    Animationsfilm, Großbritannien 2012

     

    Buch

    Julia Donaldson und Johanna Stuttman nach dem Buch "The Gruffalo's Child"

    von Julia Donaldson und Axel Scheffler

    RegieJohannes Weiland, Uwe Heidschötter
    Produktion

    Magic Light Pictures, Orange Eyes Production, Studio Soi

    in Koproduktion mit ZDF und BBC

    ProduzentMichael Rose, Martin Pope
    MusikRené Aubry
    DialogregieFrank Schaff
    RedaktionNicole Keeb, Heike Lagé
    Längeca. 26'

     

    Die Rollen und ihre Stimmen

    Mutter EichhörnchenHeike Makatsch
    MausChristian Ulmen
    GrüffelokindBen Hadad
    GrüffeloWolfgang Hess
    EuleKaspar Eichel
    FuchsFrank-Otto Schenk
    Schlange Udo Schenk
    Erstes EichhörnchenkindJasper von der Ahe
    Zweites EichhörnchenkindLina von der Ahe

     

    "Geh' nicht in den Wald, da wohnt die große, böse Maus!", sagt der Grüffelo-Vater zu seinem Kind. Neugierig geworden schleicht sich das Grüffelchen aber doch heimlich in den Wald und macht sich auf die Suche. Wer soll das schon sein, eine böse Maus? Immer tiefer gerät das kleine Monster in den dunklen Wald, spricht sich tapfer Mut zu und stapft den Spuren im Schnee nach – zu Schlange, Eule und Fuchs. Jedes Mal bedauert das Grüffelo-Kind, dass es sich nicht um die Maus handelt. Als es fast nicht mehr daran glauben kann, steht das Grüffelchen vor einem kleinen braunen Tier. Nicht gefährlich, nicht böse, gerade richtig zum Fressen 

    "Das Grüffelokind" ist die Fortsetzung des Animationsspecials "Der Grüffelo".

     Der Film ist nach Ausstrahlung in voller Länge auf ZDFtivi.de abrufbar.

    Für Hund und Katz ist auch noch Platz (Sonntag, 21. Dezember 2014, 8.35 Uhr)

    Animationsfilm, Großbritannien 2013

     

    Buch

    Julia Donaldson und Max Lang nach dem Buch "Room and the Broom"

    von Julia Donaldson und Axel Scheffler

    RegieMax Lang, Jan Lachauer
    Produktion

    Magic Light Pictures, Orange Eyes Production, Studio Soi

    in Koproduktion mit ZDF und BBC

    ProduzentMichael Rose, Martin Pope
    MusikRené Aubry
    DialogregieFrank Schaff
    RedaktionNicole Keeb, Heike Lagé
    Längeca. 25'

     

    Die Rollen und ihre Stimmen

    ErzählerChristian Ulmen
    HexeAnke Reitzenstein
    KatzeBernhard Völger
    DracheUli Krohm
    HundLutz Schnell
    VogelKatrin Zimmermann
    FroschGerald Schaale

     

    Eine Hexe begibt sich gemeinsam mit ihrer Katze auf eine abenteuerliche Reise mit dem Besen: Als ein Windstoß ihren Hut wegfegt, bringt ein freundlicher Hund ihn zurück und bittet um einen Platz auf dem Hexenbesen. Auch der Vogel, der die weggewehte Haarschleife findet, möchte mit und zuletzt auch noch ein Frosch, der den verloren geglaubten Zauberstab wieder herbeischafft. Doch dem Besen wird die Last zu groß – er bricht entzwei und alle landen in einem Sumpf. Dort wartet bereits der hungrige Drachen, der sich auf den Hexenschmaus freut. Aber da hat er wohl die Rechnung ohne Hund, Katze, Frosch und Vogel gemacht. Auf Freunde ist nämlich Verlass.

    Nach den erfolgreichen Verfilmungen "Der Grüffelo" und "Das Grüffelokind" ist der Animationsfilm eine weitere ZDF/BBC-Koproduktion nach einem Bestseller von Julia Donaldson und Axel Scheffler. "Für Hund und Katz ist auch noch Platz" wurde mit einem British Academy Film Award (BAFTA) ausgezeichnet und war 2014 für einen Oscar nominiert.

    Der Film ist nach der Ausstrahlung in voller Länge auf ZDFtivi.de abrufbar.

    Weitere Märchen und ZDF-Klassiker              

    Mittwoch, 24. Dezember, 7.35 Uhr
    Morgen, Findus, wird's was geben?

    Zeichentrickspielfilm, Deutschland/Dänemark/Schweden 2006

     

    Mittwoch, 24. Dezember, 12.10 Uhr
    Pippi geht von Bord

    Spielfilm, BRD/Schweden 1968

     

    Mittwoch, 24. Dezember, 13.30 Uhr
    Michel in der Suppenschüssel

    Spielfilm, Schweden 1971

     

    Mittwoch, 24. Dezember, 15.00 Uhr
    Die Schöne und das Biest
    Märchenfilm, Deutschland/Österreich 2012

     

    Mittwoch, 24. Dezember, 16.35 Uhr
    Aschenputtel
    Spielfilm, Deutschland 2010

     

    Donnerstag, 25. Dezember, 5.30 Uhr
    Neues von uns Kindern aus Bullerbü
    Spielfilm, Schweden/BRD 1986

     

    Donnerstag, 25. Dezember, 9.10 Uhr
    Schneewittchen und das Geheimnis der Zwerge
    Märchenfilm, Deutschland/CSSR 1991

     

    Freitag, 26. Dezember, 8.00 Uhr
    Pippi in Taka-Tuka-Land
    Spielfilm, Schweden/BRD 1969

     

    Freitag, 26. Dezember, 12.10 Uhr
    Rumpelstilzchen
    Märchenfilm, Österreich 2006

     

    Freitag, 26. Dezember, 13.35 Uhr
    Michel muss mehr Männchen machen
    Spielfilm, Schweden 1972

    Die Weihnachtszeit auf ZDFtivi.de

    Ab dem 1. Adventswochenende verkürzt ein ZDFtivi-"Weihnachtsblog" den Kindern das Warten auf Weihnachten. Mit Fotos und Videos stellen die Stars der ZDFtivi-Sendungen in ihren Posts Quiz-Fragen, verraten, wie sie Weihnachten verbringen oder wer ihr persönlicher Held des Jahres ist. Basteltipps und Plätzchenrezepte runden das Blog-Angebot ab.

    Wer nicht bis Weihnachten mit dem Baumschmücken warten möchte, klickt ins ZDFtivi-"Baumspiel". Dort sucht sich jeder User auf dem virtuellen Weihnachtsmarkt eine Tanne aus und schmückt diese zusammen mit Freunden.

    Außerdem steht eine Reihe der in der Weihnachtszeit ausgestrahlten Filme und Märchenklassiker bis zu sieben Tage nach Fernseh-Ausstrahlung als Video zum Abruf bereit.

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