"planet e.: Klimaretter Insektenmehl". Foto: ZDF/Saskia Heim.
"planet e.: Klimaretter Insektenmehl". Foto: ZDF/Saskia Heim.

planet e.

Klimaretter Insektenmehl – Revolution in der Futtermittelindustrie?

Fleisch und Milchprodukte haben ihren Preis. An der Supermarkt-Kasse wie in der Klimabilanz. Ein Grund: Viehfutter-Importe. Eine Alternative könnten heimisch gezüchtete Insekten sein. "planet e." berichtet am Sonntag, 18. August 2019, 16.30 Uhr im ZDF über "Klimaretter Insektenmehl – Revolution in der Futtermittelindustrie?"

  • ZDF, Sonntag, 18. August 2019, 16.30 Uhr
  • ZDF Mediathek, Ab Freitag, 16. August 2019, 10.00 Uhr

Texte

planet e.: Die nächsten Sendungen / Sendetermine und Stab

Sonntag, 18. August 2019, 16.30 Uhr, ZDF

planet e.: Klimaretter Insektenmehl – Revolution in der Futtermittelindustrie?

Film von Gabriel Stoukalov

Produktion: field.media
Redaktion: Martin Ordolff
Länge: ca. 30 Minuten

 

Sonntag, 25. August 2019, 16.30 Uhr, ZDF

planet e.: Bauern im Hitzestress – Klimakrise auf dem Acker

Film von Mark Hugo

Kamera: Ralph Zeilinger
Schnitt: Christian Herold
Produktion: ZDF
Redaktion: Martin Ordolff
Länge: ca. 30 Minuten

 

Sonntag, 8. September 2019, 16.30 Uhr, ZDF

planet e.: Das Spiel mit den Genen

Film von Birgit Hermes und Michael Wiedemann

Schnitt: Bettina Reich
Produktion: ZDF
Redaktion: Volker Angres
Länge: ca. 30 Minuten

 

Sonntag, 15. September 2019, 16.30 Uhr, ZDF

planet e.: Das neue Waldsterben

Film von Julia Schwenn und Denise Jacobs

Produktion: Cinecentrum
Redaktion: Volker Angres
Länge: ca. 30 Minuten

 

Sonntag, 22. September 2019, 16.30 Uhr, ZDF

planet e.: Klage für den Klimaschutz

Film von Johann Ahrends und Nora Stoewer

Produktion: video: arthouse
Redaktion: Martin Ordolff
Länge: ca. 30 Minuten

planet e.: Klimaretter Insektenmehl – Revolution in der Futtermittelindustrie?

Fleisch und Milchprodukte haben ihren Preis. An der Supermarkt-Kasse wie in der Klimabilanz. Ein Grund: Viehfutter-Importe. Eine Alternative könnten heimisch gezüchtete Insekten sein.

Mehr als 66 Millionen Tonnen Treibhausgase produziert die deutsche Landwirtschaft jährlich. Hinzu kommen etwa sechs Millionen Tonnen aus dem Import von Sojafutter für die konventionelle Viehhaltung. Die müssten aber vielleicht gar nicht sein.

Heinrich Katz aus Brandenburg betreibt die erste industrielle Insektenfarm Deutschlands. Mit 500 000 Tonnen Larven-Mehl versorgt er bereits heute Haustiere aber auch Aquakulturen. Reich an Proteinen, sagt der Insektenzüchter, wären die Larven der perfekte Eiweißlieferant für unsere Nutztiere. In der freien Natur gehören Insekten zum festen Speiseplan von Schwein und Huhn, sind nährstoffreich und vermutlich umweltfreundlicher als Soja. Die Produktion sei zudem extrem flächeneffizient. Experten gehen davon aus, dass künftig bis zu 10 Prozent der Sojaimporte durch Insekten-Mehl ersetzt werden könnten. Es gibt nur ein Problem: In Europa sind Insekten als Futtermittel bislang verboten.

Nun kämpft Katz gemeinsam mit dem internationalen Verband der Insektenproduzenten (IPIFF) um die Legalisierung des Insekten-Mehls als Futtermittel. Für uns Menschen sind Insekten seit 2018 als Nahrungsmittel anerkannt, für unsere Nutztiere aber haben die Politiker noch Bedenken. In der Europäischen Union wird das Thema bis heute diskutiert.

Ist das Insektenprotein tatsächlich nachhaltiger als Soja? In der Forschung besteht kein Konsens. Nutztierwissenschaftler Dr. Christoph Sandrock vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau misst deswegen in seinem Labor in der Schweiz den tatsächlichen CO2-Ausstoß, den Larven der Schwarzen Soldatenfliege verursachen. Die genauen Daten sind für Industrie und Politik von großem Interesse. Finale Ergebnisse liegen noch nicht vor, doch ein Kernproblem zeichnet sich schon jetzt ab: Wie nachhaltig die Larven am Ende wirklich sind, hängt davon ab, womit man sie füttert. Das Prinzip ist simpel: Nur, wenn die Insekten selbst sich nachhaltig ernähren, sind sie auch wirklich nachhaltige Nahrung.

Ein Prinzip, das ein Pilotprojekt in Kenia bereits vor zehn Jahren erkannt und sich zunutze gemacht hat: Das Start-up Sanergy hat in den Slums um Nairobi über 2500 öffentliche Toiletten aufgestellt. Die menschlichen Ausscheidungen, gemischt mit Lebensmittelabfällen, nutzen die Unternehmer, um Larven der Schwarzen Soldatenfliege zu füttern. Abfall wird zu Viehfutter verarbeitet – alles Dank der Insekten: Die Allesfresser verwerten Exkremente und Lebensmittelreste und verwandeln die Restströme in Protein für die Futtermittel-Industrie. Es entsteht ein effizientes Kreislaufverfahren.

Nicole Sartirani in Berlin wundert das nicht. Wer an ihrem Marktstand steht, der bekommt nicht nur Tapas mit Insekten-Topping, sondern auch einen Crashkurs in Nachhaltigkeit. Die Tochter eines Kammerjägers betreibt ein Catering-Unternehmen und ist überzeugt davon, dass Mehlwürmer und Co. auf unseren Speiseplan gehören. Denn die ökologischen Vorteile in der Human-Nahrung liegen auf der Hand. Warum das ausgerechnet Nutztieren verwehrt bleiben soll, kann sie nicht nachvollziehen.

Noch in diesem Jahr, heißt es aus EU-Kreisen, könnte über die Zulassung von Insekten als Futtermittel entschieden werden. Sollte die Abstimmung positiv verlaufen, öffnet sich für Unternehmer wie Heinrich Katz ein komplett neuer Markt.

planet e.: Bauern im Hitzestress – Klimakrise auf dem Acker

Hitzesommer, Hagel, Schädlinge. Der Klimawandel stellt Deutschlands Bauern vor gewaltige Probleme. Um zu überleben, müssen sie sich anpassen. Doch mit welchen Strategien kann das klappen?

Geforscht wird unter Hochdruck: Sind neue, robustere Sorten die Lösung? Ist es Hightech auf dem Acker? Oder die Rückkehr zu alten Anbaumethoden? Denn noch sind die Supermarkt-Regale gut gefüllt. Branchenvertreter warnen aber: Das könnte sich schnell ändern.

Gezeigt hat das der Hitzesommer 2018. Wegen der lang anhaltenden Dürre ist die Ernte von Kartoffeln um ein Viertel eingebrochen. Einen ähnlichen Rückgang gab es bei Hülsenfrüchten wie Erbsen, Bohnen oder Linsen. Und beim Kohl. Bitter zu spüren bekommen hat das der Sauerkraut-Hersteller Hengstenberg: Er musste die Produktion drastisch zurückfahren, konnte einen Discounter gar nicht mehr beliefern. Und in den anderen Märkten war die Dose Sauerkraut 20 Cent teurer als sonst.

An den meisten Verbrauchern ging der Hitzesommer aber fast unbemerkt vorbei. Engpässe und höhere Preise haben Landwirte, Hersteller und Händler abgefangen. Allerdings: Noch eine Ernte wie diese "würde zu einer unübersehbaren Knappheit führen", warnt der Bundesverband der obst-, gemüse- und kartoffelverarbeitenden Industrie (BOGK). Für die Branche wäre das eine Katastrophe.

Und auch für die Landwirte. Der Deutsche Bauernverband nennt die Anpassung an den Klimawandel daher eine "existenzielle Frage". Tatsächlich sehen sich immer mehr Landwirte nach neuen Strategien um. Solche zum Beispiel, wie sie auch am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Brandenburg erforscht werden. Eine riesige Hightech-Drohne scannt dort ein Versuchsfeld, analysiert Fruchtbarkeit und Beschaffenheit des Bodens.

Die Forscher wissen: Für die Bauern wird es immer wichtiger, Fruchtfolge, Vielfalt und die Wahl der Pflanzen möglichst exakt auf die Gegebenheiten abzustimmen. Und sie müssen darauf achten, den Boden nicht durch intensive Bewirtschaftung auszulaugen. Denn ein guter, humushaltiger Boden lässt nicht nur Pflanzen wachsen. Er dient auch als Kohlenstoffspeicher und hält damit Treibhausgase von der Atmosphäre fern. Die Landwirtschaft der Zukunft muss präziser, effizienter und nachhaltiger sein. Aber wird sie auch völlig neue Wege gehen müssen?

Auf einem Versuchsfeld bauen die ZALF-Wissenschaftler Soja an, eine Pflanze, die hier noch vor wenigen Jahrzehnten gar nicht überlebt hätte. Erst die milderen Temperaturen machen das möglich. Die Forscher wollen nun wissen, ob der Soja-Anbau auch für deutsche Äcker als neue Einnahmequelle taugt. Im Moment wird Soja-Futter in großen Mengen aus Nord- und Südamerika importiert – und hat dabei eine katastrophale Klimabilanz. Der Anbau im eigenen Land könnte dieses Problem entschärfen.

Der Bio-Kartoffelbauer Karsten Ellenberg dagegen setzt in der Lüneburger Heide lieber auf eigentlich Altbewährtes: Er baut über 100 verschiedenen Sorten an – alte und neue. Manche haben mit der Hitze keine Probleme, andere mit zu viel Regen. Seine Ernte geht durch diese Vielfalt nie komplett verloren. Er streut sozusagen das Risiko. Und: Ellenberg hat seine Kartoffeln selbst gezüchtet und sie dabei widerstandsfähiger gegen Wetter und Krankheiten gemacht.

Denn auch viele Viren und Erreger mögen die milderen Temperaturen und breiten sich in Mitteleuropa seit ein paar Jahren dramatisch aus. Dazu gehört der Pilz Esca. Er befällt Weinreben und kann sie innerhalb von Tagen zum Absterben bringen. Helfen könnte eine uralte Wildrebe, die Botaniker des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) auf der Rheininsel Ketsch entdeckt haben: Sie ist gegen Esca so gut wie unempfindlich. Die Forscher wollen nun wissen: Lassen sich diese widerstandsfähigen Eigenschaften auch in andere Rebsorten "einkreuzen"?

Neue Strategien oder weiter wie bisher? Der Hitzesommer hat Landwirte und Wissenschaftler alarmiert. "planet e." geht der Frage nach, ob der Kampf gegen den Klimawandel auf dem Acker überhaupt zu gewinnen ist.

planet e.: Das Spiel mit den Genen

Moderne Methoden können die Erbsubstanz von Pflanzen, Tieren und Menschen präzise verändern. Eine Revolution der Medizin und Landwirtschaft bahnt sich an. Auch das Missbrauchspotenzial wächst.

Gene gezielt ausschalten, reparieren oder ersetzen: Vor allem mit der häufig als "Genschere" bezeichneten Methode CRISPR/Cas sind solche Eingriffe in die Erbsubstanz einfacher geworden. Ein Traum für Pflanzenzüchter und Mediziner. Nicht so für CRISPR-Kritiker.

CRISPR/Cas ist leicht verfügbar, kostengünstig und relativ einfach zu handhaben. All diese Vorteile bergen aber auch das Risiko, das Werkzeug zu missbrauchen: CRISPR kann genutzt werden, um ungefährliche Mikroorganismen oder Viren genetisch so zu verändern, dass sie Krankheiten auslösen, gar als Massenvernichtungswaffe eingesetzt werden können.

Jesse Kirkpatrick und Gregory D. Koblentz von der George Mason University in Arlington haben das Missbrauchspotenzial von CRISPR in einer umfangreichen Studie thematisiert. Und offenbar hat auch die DARPA, die Forschungsagentur des US-Verteidigungsministeriums, die Gefahr erkannt: In mehreren millionenschweren Programmen - darunter das Safe Genes Program und Insect Allies - erarbeitet die DARPA Möglichkeiten, Gene an- und auszuschalten oder zu verändern. Vor allem Insect Allies wird von einigen Beobachtern heftig kritisiert, da das Programm potenziellen Feinden oder Terrorgruppen Möglichkeiten erschließt, ganze Ernten zu vernichten.

Das Kürzel CRISPR steht für Clustered Regularly Interspaced Short Palindromic Repeats. Es bezeichnet einen Abschnitt auf der Erbsubstanz von Bakterien, der der Abwehr angreifender Viren dient. Vor gerade einmal sieben Jahren beschrieben die Wissenschaftlerinnen Jennifer Doudna und Emmanuelle Charpentier die Möglichkeit, diesen Abschnitt der Erbsubstanz zusammen mit einem passenden Enzym als Genschere einzusetzen. Seitdem hat die Methode weltweit Einzug in die Labore beispielsweise der Pflanzenzüchter gehalten.

Das Unternehmen Corteva Agriscience experimentiert unter anderem mit gecrispertem Mais. Die neuen Sorten sollen Krankheiten besser widerstehen. Bei gecrisperter Hybrid-Hirse soll eine bessere Vermehrungsfähigkeit erreicht werden. Einige dieser Produkte stehen in den USA kurz vor der kommerziellen Zulassung. Der europäische Markt dürfte ihnen jedoch verschlossen bleiben, denn in der EU fallen CRISPR-Pflanzen unter das Gentechnik-Gesetz. Zu Recht, wie Kritiker finden. Denn bisher wisse man viel zu wenig über die Nebenwirkungen der Technik.

Seit Langem diskutieren Wissenschaftler und Mediziner die Möglichkeiten, Erbkrankheiten des Menschen mit Eingriffen in das Genom zu heilen. Andreas Kulozik, Direktor am Kindertumorzentrum der Universität Heidelberg, hat im Rahmen einer Studie eine gentherapeutische Behandlung bei zwei Patienten mit einer Blutkrankheit durchgeführt. Funktioniert die Therapie, ist der Patient ein für alle Mal geheilt, die sonst monatlich notwendigen Bluttransfusionen sind obsolet. Das Unternehmen Intellia (Boston) erforscht die Möglichkeit, mithilfe von CRISPR/Cas ein effektives Instrument gegen Krebs zu entwickeln. Klinische Studien stehen zwar noch aus, die bisherigen Laborexperimente und Tierversuche lassen jedoch hoffen.

"planet e." fragt nach den Vor- und Nachteilen der neuen Gen-Editierungsmethoden, spricht mit Befürwortern und Gegnern und trifft Personen aus der Wissenschaft und Politik, um über die neue nützliche wie potenziell gefährliche Methode zu sprechen.

planet e.: Das neue Waldsterben

Hunderttausende Bäume vertrocknen, gehen in Flammen auf oder fallen dem Borkenkäfer zum Opfer. Dabei ist gerade der intakte Wald einer der wichtigsten Gegenspieler des Klimawandels.

Das neue Waldsterben muss aufgehalten werden, darüber sind sich alle einig – nur wie? Vorschläge gibt es viele. Doch die Strategien von Politikern und Experten könnten unterschiedlicher kaum sein. Dabei wird es höchste Zeit, zu handeln. Denn Bäume wachsen langsam.

Zwei Jahre mit großer Hitze und wenig Regen haben ausgereicht, um die Wälder in Gefahr zu bringen. Am härtesten trifft es die Nadelhölzer. Die wurden oft als Monokulturen angepflanzt. Schnell wachsende Kiefern, Tannen und Fichten versprachen schnellen Profit für die Forstwirtschaft. Doch der löst sich jetzt vielerorts in Rauch auf. Denn Nadelholz-Plantagen trocknen besonders leicht aus, und sie brennen besonders gut.

Was nicht den Flammen zum Opfer fällt, holen sich die Borkenkäfer. Sie profitieren vom Klimawandel: Je wärmer es ist, umso besser können sie sich vermehren – und in den Holz-Plantagen finden sie ausreichend Nahrung. Aber auch Laubbäume leiden zunehmend unter Hitze und Trockenheit und werden anfälliger für Pilze, Bakterien und Viren.

Naturnahe Wälder stehen heute noch am besten da. Ihr Unterholz schützt den Boden vor dem Austrocknen, und das dichte Blätterdach hält die Temperaturen ein wenig niedriger als in der Umgebung. Aber selbst gesunde Wälder sind nicht sicher. Sie stehen unter ständiger Bedrohung durch die Gier nach Holz, Bodenschätzen oder Baugrund.

Das Waldsterben aus den 1980er-Jahren konnte mit technischen Mitteln gestoppt werden. Diesmal gibt es keine Schadstoff-Filter, die man irgendwo einbauen könnte. Und der Klimawandel kommt schneller, als viele dachten.

planet e.: Klage für den Klimaschutz

Der Klimawandel bedroht ihre Existenz und die Zukunft ihrer Kinder. Mit einer Klage wollen zehn Familien und eine Jugendorganisation jetzt die Europäische Union zum Handeln zwingen.

Denn Maurice Feschets Lavendel-Ernte in Frankreich wird immer häufiger durch Dürren zerstört, Sanna Vannars Rentiere in Nordschweden finden aufgrund von wärmeren Temperaturen keine Nahrung mehr, und auf Langeoog sind ganz Küstenabschnitte in Gefahr.

Mit einer gemeinsamen Klage wollen sie nun die Europäische Union dazu bringen, die Klimaziele zu verschärfen. "Die Politik muss und kann viel mehr tun", meint Michael Recktenwald. Er betreibt mit seiner Frau ein Hotel und ein Restaurant mitten in den Dünen auf Langeoog. Der steigende Meeresspiegel könnte eines Tages die Süßwasser-Versorgung der Insel gefährden, sodass ein Leben dort nicht mehr möglich wäre.

"Wir wollen nur eine Zukunft haben", sagt Sanna Vannar, eine junge Rentier-Hirtin. Ihre Tiere leben halb wild, halb zahm in den Weiten Nordschwedens und ernähren sich vor allem von Flechten. Durch die wärmeren Temperaturen im Winter schmelzen und gefrieren die Niederschläge auf dem Boden. So ist in den vergangenen Jahren teilweise eine dicke Eisschicht entstanden, durch die die Rentiere nicht mehr an ihre Nahrung kommen. Sanna Vannar muss immer wieder zufüttern. Das kostet Zeit und Geld. Doch einen anderen Beruf könnte sich die junge Frau nicht vorstellen. Gemeinsam mit dem Jugendverband "Sáminuorra" hat sie sich der Klage angeschlossen, um die traditionelle Rentierzucht zu bewahren.

Auch in Südfrankreich bereiten die warmen Temperaturen Probleme. Dort ist das Zuhause von Lavendel-Bauer Maurice Feschet. Sein Sohn soll den Lavendel-Anbau in der Provence weiterführen. Doch Dürren führen zu immer höheren Ernteausfällen. Die Pflanzen bekommen nicht genug Wasser und vertrocknen bereits auf dem Feld. Wenn es so weitergeht, wird es dort in einigen Jahren keinen Lavendel-Anbau mehr geben, glaubt Maurice Feschet. Dann wäre auch die Zukunft der Landwirts-Familie bedroht.

"planet e." hat mehrere Familien bei ihrem Kampf begleitet. Gemeinsam mit anderen Klägern haben Sanna Vannar, Maurice Feschet und Michael Recktenwald im Mai 2018 mithilfe von Anwälten und Umweltorganisationen die Klage eingereicht. Doch kann so eine Klage Erfolg haben?

Infos zu "planet e."

Der andere Blick auf unsere Erde: die Umwelt-Dokumentation im ZDF. Seit 2011 geht "planet e." sonntags im ZDF in intensiven Dokumentationen aktuellen Fragen des Umwelt- und Naturschutzes auf den Grund – zunächst auf dem Sendeplatz um 14.45 Uhr, seit dem 8. Mai 2016 auf dem neuen Sendeplatz um 16.30 Uhr. Die Dokumentationsreihe findet Themen ganz in der Nähe, aber auch in Europa und weltweit. Es geht um globale Trends, nachhaltige Lebensgestaltung und ökologisch verträgliche Lösungen für die drängenden Fragen der Zeit.

Am 16. Oktober 2011 wurde aus dem wöchentlichen Magazin "ZDF.umwelt" das neue Doku-Format "planet e." Der Formatwechsel wurde so begründet: Wichtige ökologische Fragestellungen sollen tiefgründiger, ausführlicher und zusammenhängender dargestellt werden als dies in Magazinform möglich ist.

Die "planet e."-Redaktion leitet Volker Angres.

planet e. – Die bisherigen Sendungen

2011 (8 Sendungen)

planet e.: Gefahr aus dem Stall (16. Oktober 2011)

planet e.: Der Fluch des Goldes (23. Oktober 2011)

planet e.: Leben in der Lärmhölle (30. Oktober 2011)

planet e.: Atommüll in meinem Garten (6. November 2011)

planet e.: Verborgene Schätze der Arktis ( 13. November 2011)

planet e.: Wetter extrem (20. November 2011)

planet e.: Notruf aus dem Paradies (27. November 2011)

planet e.: Die Reptilien-Mafia (27. November 2011)

 

2012 (33 Sendungen)

planet e.: Windkraft- Poker (8. Januar 2012)

planet e.: Die Wölfe kommen (29. Januar 2012)

planet e.: Staudamm contra Regenwald (12. Februar 2012)

planet e.: Die Schwung-Maschine (26. Februar 2012)

planet e.: Störfall Deutschland (11. März 2012)

planet e.: Jurassic-Park im Regenwald (25. März 2012)

planet e.: Flippers Erben (1. April 2012)

planet e.: Der Schatz vom Geistersee (15. April 2012)

planet e.: Die Strahlenjäger, 1.: In der Todeszone (22. April 2012)

planet e.: Die Strahlenjäger, 2.: Vergessene Bomben (29. April 2012)

planet e.: Die Rückkehr der Seeadler (6. Mai 2012)

planet e.: Kleine Elefanten, große Chancen (13. Mai 2012)

planet e.: Die Rückkehr der Biber (20. Mai 2012)

planet e.: Räuber der Meere (3. Juni 2012)

planet e.: Die Weltretter 3.0 (24. Juni 2012)

planet e.: Strategen der Energiewende (1. Juli 2012)

planet e.: Müllhalde Meer (8. Juli 2012)

planet e.: Der Fluch des Goldes (22. Juli 2012)

planet e.: Kampf ums Wasser (12. August 2012)

planet e.: Die Masche mit den alten Kleidern (19. August 2012)

planet e.: Sardiniens tödliches Geheimnis (26. August 2012)

planet e.: Die Wölfe kommen! (2. September 2012)

planet e.: Die Rohstoff-Jäger (9. September 2012)

planet e.: Gefahr aus dem Kleiderschrank (16. September 2012)

planet e.: Abenteuer Rhein – Mit dem Zeppelin von der Quelle bis zur Mündung
(Teil 1: 23. September 2012 / Teil 2: 30. September 2012)

planet e.: Tod im Bienenstock (7. Oktober 2012)

planet e.: Nebenwirkung Ausrottung (14. Oktober 2012)

planet e.: Froschalarm (21. Oktober 2012)

planet e.: Bombengrab Ostsee (4. November 2012)

planet e.: Grzimeks Erben (11. November 2012)

planet e.: Die Flussflüsterer (18. November 2012)

planet e.: Zahltag nach dem Sturm (2. Dezember 2012)

 

2013 (35 Sendungen)

planet e.: Wintertraum aus Schneekanonen (27. Januar 2013)

planet e.: Grüne Rosen (10. Februar 2013)

planet e.: Invasion der Exoten (3. März 2013)

planet e.: Risiko Trinkwasser (17. März 2013)

planet e.: Der Schoko-Jäger (24. März 2013)

planet e.: Asbest – Fluch der Todesfasern (7. April 2013)

planet e.: Krabbelnde Köstlichkeiten – Insekten als Nahrungsmittel (14. April 2013)

planet e.: Aluminium – die geheime Gefahr (21. April 2013)

planet e.: Die Fischretter (28. April 2013)

planet e.: Die Affenfänger von Cat Ba (5. Mai 2013)

planet e.: Ticket ins Paradies (12. Mai 2013)

planet e.: Kampf für die Hammerhaie (19. Mai 2013)

planet e.: Vom Leben unter dem Eis (26. Mai 2013)

planet e.: Ackern für die Zukunft (2. Juni 2013)

planet e.: Rettung für die sanften Riesen (9. Juni 2013)

planet e.: Ausverkauf der Menschenaffen (23. Juni 2013)

planet e.: Projekt Zukunftsstadt (30. Juni 2013)

planet e.: Chinas neue Ökobauten (7. Juli 2013)

planet e.: Die strahlende Stadt (14. Juli 2013)

planet e.: Das Tiger-Experiment (21. Juli 2013)

planet e.: Megapiranha – Killer der Urzeit (28. Juli 2013)

planet e.: Gold und Gier – Der Kampf der Indios (4. August 2013)

planet e.: Abenteuer Mallorca – Mit dem Zeppelin auf Entdeckungsreise
(Teil 1: 18. August 2013 / Teil 2: 25. August 2013)

planet e.: Die Wärmemacher (8. September 2013)

planet e.: Strom von hoher See (15. September 2013)

planet e.: Die Rückkehr der Seehunde (29. September 2013)

planet e.: Alarm auf dem Acker (6. Oktober 2013)

planet e.: Gutes Soja, schlechtes Soja (20. Oktober 2013)

planet e.: Klima, Kröten, Kernkraftwerke (27. Oktober 2013)

planet e.: Poker um deutsche Äcker (3. November 2013)

planet e.: Chemiefabrik Pflanze (10. November 2013)

planet e.: Saure Ozeane – Das langsame Sterben der Meere (17. November 2013)

planet e.: Im Reich der Schneeleoparden (24. November 2013)

planet e.: Tropenholz auf der Veranda (1. Dezember 2013)

 

2014 (34 Sendungen)

planet e.: Gefahr im Schlafzimmer (5. Januar 2014)

planet e.: Jäger in der Falle (19. Januar 2014)

planet e.: Sotschi – Goldmedaille für Naturvernichtung (2. Februar 2014)

planet e.: Mallorca von oben (16. Februar 2014)

planet e.: Mit dem Elektroauto in die Zukunft (2. März 2014)

planet e.: Wenn der Berg rutscht (16. März 2014)

planet e.: Lichtsmog – der helle Wahnsinn (30. März 2014)

planet e.: Gegenwind für Bürgerstrom (6. April 2014)

planet e.: Die Saatgut-Retter (13. April 2014)

planet e.: Giftige Altlasten – Die unsichtbare Gefahr (27. April 2014)

planet e.: Wirbel um Windkraft (4. Mai 2014)

planet e.: Der Reis, der Leben retten kann (11. Mai 2014)

planet e.: Wale in der Lärmfalle (18. Mai 2014)

planet e.: Viehhändler im Visier (25. Mai 2014)

planet e.: Zecken – Gefahr aus dem Wald (1. Juni 2014)

planet e.: Das Jahr nach der großen Flut (8. Juni 2014)

planet e.: Deutschlands heimliche Atomtransporte (29. Juni 2014)

planet e.: Rückenwind für Frachtsegler (6. Juli 2014)

planet e.: Die Sprengstoff-Ratten (13. Juli 2014)

planet e.: Deutschland im Dämmwahn (3. August 2014)

planet e.: Das Märchen vom umweltfreundlichen Auto (10. August 2014)

planet e.: Traumziel Osterinsel – kleine Insel in Gefahr (31. August 2014)

planet e.: Traumziel Sizilien – Im Schatten des Ätna (7. September 2014)

planet e.: Bären auf dem Vormarsch (14. September 2014)

planet e.: Fluten, Stürme, Hitzeschock – USA im Klimakampf (21. September 2014)

planet e.: Hightech – Die dunkle Seite (28. September 2014)

planet e.: Deutschland sucht den Superhund (5. Oktober 2014)

planet e.: Revolution im Kuhstall (12. Oktober 2014)

planet e.: Der Adlerflüsterer (19. Oktober 2014)

planet e.: Giftiger Tankschrott für Bangladesch (26. Oktober 2014)

planet e.: Vorsicht, Pelz! (2. November 2014)

planet e.: Biotop im Mauerland (9. November 2014)

planet e.: Das Tiger-Experiment (16. November 2014)

planet e.: Abenteuer Wolkenforschung (23. November 2014)

 

2015 (35 Sendungen)

planet e.: Schutz durch Schmutz (18. Januar 2015)

planet e.: Insekten auf der Speisekarte (1. Februar 2015)

planet e.: Braunkohle – Klimakiller mit Zukunft? (15. Februar 2015)

planet e.: Nahverkehr in Not (22. Februar 2015)

planet e.: Verdämmt und zugeklebt (15. März 2015)

planet e.: Alleskönner Algen (22. März 2015)

planet e.: Zierfische in Gefahr (29. März 2015)

planet e.: Eisbären auf der Flucht (5. April 2015)

planet e.: Das große Ackersterben (19. April 2015)

planet e.: Fetter Ärger – wie Speisefett Kanäle lahm legt (26. April 2015)

planet e.: Expo 2015 – Neue Ideen gegen Hunger (3. Mai 2015)

planet e.: Im Dorf der Störche (24. Mai 2015)

planet e.: Ein giftiger Verdacht (31. Mai 2015)

planet e.: Schlank durch Schokolade (7. Juni 2015)

planet e.: Milliardengrab Atomkraft (28. Juni 2015)

planet e.: Haltbar ohne Ende – die Tricks mit den Lebensmitteln (5. Juli 2015)

planet e.: Mückenalarm – Blutsauger im Anflug (12. Juli 2015)

planet e.: Zeitbombe im Trinkwasser (19. Juli 2015)

planet e.: Zoos mit Zukunft? (26. Juli 2015)

planet e.: Die Kaviar-Connection (2. August 2015)

planet e.: Goldrausch am Amazonas – Indios in Gefahr (9. August 2015)

planet e.: Wölfe im Visier (16. August 2015)

planet e.: Korallenriffe in Gefahr (23. August 2015)

planet e.: Die Affenapotheke – Medizin aus dem Urwald (13. September 2015)

planet e.: Das Armutszeugnis (20. September 2015)

planet e.: TTIP – Chance oder Mogelpackung? (27. September 2015)

planet e.: Insektengifte – Schleichende Gefahr vom Acker (4. Oktober 2015)

planet e.: Palmöl – vom Urwald in die Schokocreme (11. Oktober 2015)

planet e.: Flucht vor dem Klimawandel (18. Oktober 2015)

planet e.: Rezepte für die Zukunft – Kochen für ein besseres Leben (25. Oktober 2015)

planet e.: Zoff um den gelben Sack (1. November 2015)

planet e.: Die Virenjäger – Seuchen auf der Spur (8. November 2015)

planet e.: Arktis im Wandel (15. November 2015)

planet e.: Big Data – die Überwachung der Erde (22. November 2015)

planet e.: Operation Erdklima (29. November 2015)

 

2016 (33 Sendungen)

planet e.: El Nino – wenn das Wetter verrücktspielt (10. Januar 2016)

planet e.: Alles arme Schweine? – Schweinemast am Scheideweg (24. Januar 2016)

planet e.: Das leise Sterben der Löwen (31. Januar 2016)

planet e.: Risiko Hochwasser – wenn der Rhein überläuft (14. Februar 2016)

planet e.: Garantie vorbei – Gerät kaputt (21. Februar 2016)

planet e.: Safran – Auf der Spur des roten Goldes (6. März 2016)

planet e.: Kanada – der Traum vom Leben in wilder Natur (20. März 2016)

planet e.: SOS vom Südpol – wenn das Eis taut (3. April 2016)

planet e.: Die Ökobestattung (10. April 2016)

planet e.: Saubere Seen – leere Netze (17. April 2016)

planet e.: Risiko Atomkraft – Europas Pannenmeiler (24. April 2016)

planet e.: Abgesägt – Stadtbäume in Not (1. Mai 2016)

planet e.: Vegan – Revolution auf deutschen Tellern (8. Mai 2016)

planet e.: Der Kult um heilige Tiere (15. Mai 2016)

planet e.: Die Hüter des Nebelschatzes – Wie eine Flusslandschaft überleben kann (22. Mai 2016)

planet e.: Fischraub in der Südsee (5. Juni 2016)

planet e.: Atomarer Rückbau – Neuer Stress mit alten Kernkraftwerken (3. Juli 2016)

planet e.: Hagel, Fluten, Wirbelwinde – Wetterchaos in Deutschland (10. Juli 2016)

planet e.: Die Aroma-Trickser – Die Täuschungen der Lebensmittelindustrie (24. Juli 2017)

planet e.: Brasilien – ein Land trocknet aus (31. Juli 2016)

planet e.: Auf leisen Pfoten – Die Rückkehr der Luchse (14. August 2016)

planet e.: Arten vor dem Aus – Kampf um Wildkatze & Co. (28. August 2016)

planet e.: Giftiger Export – der Handel mit Elektromüll (4. September 2016)

planet e.: Sand – der unterschätzte Rohstoff (11. September 2016)

planet e.: Fledermäuse oder Autobahn – Wie viel Naturschutz verträgt Deutschland?
(18. September 2016)

planet e.: Wahnsinn Wasserkraft – Flusszerstörung auf dem Balkan (25. September 2016)

planet e.: Arsen – der schleichende Tod (2. Oktober 2016)

planet e.: Elektroautos – Top oder Flop (9. Oktober 2016)

planet e.: Wahnsinn Alpen – zwischen Massentourismus und Bergidylle (16. Oktober 2016)

planet e.: Wale in Not – Sind die Meeressäuger noch zu retten? (30. Oktober 2016)

planet e.: Klimawandel im Supermarkt – wie sich unser Essen verändert (6. November 2016)

planet e.: Gift im Klassenzimmer (20. November 2016)

planet e.: Die Kürbis-Flatrate (4. Dezember 2016)

 

2017 (32 Sendungen)

planet e.: Bis zur letzten Kuh – warum viele Bauern aufgeben müssen (15. Januar 2017)

planet e.: Die alltägliche Papier-Verschwendung (5. Februar 2017)

planet e.: Globale Dickmacher – Wie die Lebensmittelindustrie die Armen verführt (19. Februar 2017)

planet e.: Die Macht der Moore – Wie die Natur unser Klima schützt (5. März 2017)

planet e.: Leben im Abwasser (19. März 2017)

planet e.: Der Wahnsinn mit dem Pfandsystem (26. März 2017)

planet e.: Krankmacher Handy (2. April 2017)

planet e.: Eine Welt ohne Müll (23. April 2017)

planet e.: Kriegserbe Blindgänger (30. April 2017)

planet e.: Schätze aus der Tiefsee (7. Mai 2017)

planet e.: Abenteuer Tiefseeforschung (14. Mai 2017)

planet e.: Schlangenhäute für den Luxus – Der Python-Code (21. Mai 2017)

planet e.: Glitschige Geschäfte – Die Aalmafia (4. Juni 2017)

planet e.: Die Invasion der Quallen (11. Juni 2017)

planet e.: Wie regional sind unsere Lebensmittel? (25. Juni 2017)

planet e.: Talsperren – die unterschätzte Gefahr (5. Juli 2017)

planet e.: Verstrahlt in alle Ewigkeit – Endlager verzweifelt gesucht (30. Juli 2017)

planet e.: Schöne neue Landwirtschaft? – Die Bayer-Monsanto-Fusion (13. August 2017)

planet e.: Gift im Container – Gefahr für unsere Gesundheit (20. August 2017)

planet e.: Gluten & Co. – Feinde im Essen (28. August 2017)

planet e.: Killer-Keime aus dem Stall (3. September 2017)

planet e.: Risiko Elektroauto – Stromnetz am Limit (10. September 2017)

planet e.: Ausgebrummt – Insektensterben in Deutschland (17. September 2017)

planet e.: Dicke Luft in den Städten (24. September 2017)

planet e.: Rote Lippen, grünes Label – Die neuen Versprechen der Kosmetikindustrie (1. Oktober 2017)

planet e.: Abgebrüht – das bittere Geschäft mit dem Tee (8. Oktober 2017)

planet e.: Der Preis der süßen Früchte (15. Oktober 2017)

planet e.: Das Windkraft-Dilemma (22. Oktober 2017)

planet e.: Ratten in der Stadt – Die Invasion der Nager (29. Oktober 2017)

planet e.: Wenn das Klima kippt – Die Prophezeiung des Schamanen (5. November 2017)

planet e.: Wenn das Klima kippt – Der Weckruf des Azteken (12. November 2017)

planet e.: Kampf um die Arktis (26. November 2017)

 

2018 (37 Sendungen)

planet e.: Die Wahrheit über das Heizen mit Holz (7. Januar 2018)

planet e.: Steaks aus dem Brutkasten – Verändert Laborfleisch unseren Planeten? (21. Januar 2018)

planet e.: Deutschland macht Müll (29. Januar 2018)

planet e.: Tempolimit – Chance für den Klimaschutz? (4. Februar 2018)

planet e.: Die Essensretter – Kampf gegen Lebensmittelverschwendung (11. Februar 2018)

planet e.: Deutschland im Abgas-Stress (25. Februar 2018)

planet e.: Raubbau im Gorilla-Paradies (4. März 2018)

planet e.: Der Irrsinn mit der Gülle (18. März 2018)

planet e.: Die Solarstrom-Macher (1. April 2018)

planet e.: Sondermüllimporte – Deutschlands giftigstes Geschäft (8. April 2018)

planet e.: Die Schatzjäger – Deutschlands begehrte Rohstoffe (15. April 2018)

planet e.: Der Plastik-Fluch – Wie wir unseren Planeten vermüllen (22. April 2018)

planet e.: Tierversuche auf dem Prüfstand (29. April 2018)

planet e.: Die Rohstoff-Pioniere – Wie Deutschlands Tüftler neue Ökoprodukte erfinden (6. Mai 2018)

planet e.: Zement – der heimliche Klimakiller (13. Mai 2018)

planet e.: Streit um neue Stromtrassen (20. Mai 2018)

planet e. : Massenware Leder – wie natürlich ist es (27. Mai 2018)

planet e.: Gift im Garten (3. Juni 2018)

planet e.: Die Meeresschützer – Kampf um unsere Ozeane (10. Juni 2018)

planet e.: Leergefischt – sind Afrikas Seen noch zu retten? (8. Juli 2018)

planet e.: Donner, Blitz und Hagelschlag – Das Geschäft mit dem Wetter (29. Juli 2018)

planet e.: Planen, bauen, leben – Die Städte der Zukunft (12.08.2018)

planet e.: Talwärts – das Bröckeln der Berge (19.08.2018)

planet e.: Gift im Zigarettenfilter – Wie Glimmstengel der Umwelt schaden (26.08.2018)

planet e.: Uran – Strahlendes Erbe (02.09.2018)

planet e.: Der wahre Preis der Elektroautos (09.09.2018)

planet e.: Stromfresser Internet – Die Schattenseiten der Digitalisierung (23.09.2018)

planet e.: Killer oder Kuscheltier? Katzen im Fokus (30.09.2018)

planet e.: Der Kampf gegen den Klimawandel – Was kann ich tun (07.10.2018)

planet e.: Die Öko-Rebellen vom Himalaya (14.10.2018)

planet e.: Chemiecocktails – Gefährliche Rückstände in unserer Umwelt (21.10.2018)

planet e.: Amerika first, Natur zuletzt – Die Umweltpolitik von Donald Trump (28.10.2018)

planet e.: Infraschall – Unerhörter Lärm (04.11.2018)

planet e.: Der Wert der Artenvielfalt – Äthiopien (11.11.2018)

planet e.: Der Wert der Artenvielfalt – Peru (18.11.2018)

planet e.: Vanille – Die Jagd nach dem braunen Gold (25.11.2018) 

planet e.: Der Kampf um die Kohle – Wie schafft Deutschland den Ausstieg (09.12.2018)

 

2019 (23 Sendungen)

planet e.: Alte Nutztierrassen – neu entdeckt (20.01.2019)

planet e.: Wende im Tank – Öko-Sprit aus dem Labor (03.02.2019)

planet e.: Waldmedizin – Die Kraft der Bäume (10.02.2019)

planet e.: 3D – ich druck' mir die Welt (24.02.2019)

planet e.: Schäfer in Not – Ein Traditionsberuf vor dem Ende (03.03.2019)

planet e.: Seilbahn und Flugtaxi – Wege aus dem Verkehrskollaps? (10.03.2019)

planet e.: Vermüllt und verseucht – Böden in Gefahr (24.03.2019)

planet e.: Gefährlich sauber – Die Risiken des Putzwahns (31.03.2019)

planet e.: Die Plastik-Revolution – Konzepte gegen die Kunststoff-Flut (07.04.2019)

planet e.: Auto adé! – Wie es auch ohne geht (14.04.2019)

planet e.: Kesse Kuh, perfekte Milch – Ein Jahr mit der Weidekuh Samura (21.04.2019)

planet e.: Vielfalt vom Feld – Wie alte Sorten unser Überleben sichern (28.04.2019)

planet e.: Welt ohne Insekten (05.05.2019)

planet e.: Europas dicke Luft (12.05.2019)

planet e.: Hektarweise Geld – Die europäischen Agrar-Milliarden (19.05.2019)

planet e.: Grillkohle aus Tropenholz (26.05.2019)

planet e.: Blackout – Angriff auf unser Stromnetz (16.06.2019)

planet e.: Risiko Umwelthormone – Wenn der Körper austickt (23.06.2019)

planet e.: Volle Fahrt aufs Abstellgleis – Über das Verschwinden der Güterzüge (30.06.2019)

planet e.: Superfood – Der Hype ums gesunde Essen (07.07.2019)

planet e.: Abgassünder Diesel – Freie Fahrt in den Export (14.07.2019)

planet e.: Die geheime Welt der Pflanzen (21.07.2019)

planet e.: 5G – Zwischen Datenspeed und Strahlenangst (28.07.2019)

Zur Biografie des "planet e."-Redaktionsleiters

The English versions – A selection of "planet e."-documentaries

Eine Auswahl von "planet e."-Dokumentationen ist auch in englischer Sprache verfügbar unter "planet e. – A selection"

Fotohinweis

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/planete  

Weitere Informationen

Impressum

ZDF Hauptabteilung Kommunikation
Presse und Information
Verantwortlich: Alexander Stock
E-Mail: pressedesk@zdf.de
© 2019 by ZDF  

Ansprechpartner

Name: Thomas Hagedorn
E-Mail: hagedorn.t@zdf.de
Telefon: 06131/7013802