Die nächste "planet e."-Sendung im ZDF zum Thema "Tierversuche auf dem Prüfstand". Foto: ZDF/Kristin Siebert
Die nächste "planet e."-Sendung im ZDF zum Thema "Tierversuche auf dem Prüfstand". Foto: ZDF/Kristin Siebert

planet e.

Tierversuche auf dem Prüfstand

An etwa zwei Millionen Tieren wird jährlich in deutschen Tierversuchslaboren experimentiert. Es ist ein Dilemma: Auf der einen Seite leiden und sterben täglich Tausende Tiere in den Laboren für medizinische Zwecke. Auf der anderen Seite helfen gerade diese Tierversuche vielen Menschen, ihr Leben ein Stück erträglicher zu machen. „planet e.“ wirft am Sonntag, 29. April 2018, 16.30 Uhr einen Blick in die Forschungslabore, begleitet Patienten, die von Tierversuchen profitieren, und ist mit Tierschützern auf Spurensuche.

  • ZDF, Sonntag, 29. April 2018, 16.30 Uhr / sonntags 16.30 Uhr
  • ZDF Mediathek, Ab Sonntag, 29. April 2018

Texte

Sendetermine und Stab

Sonntag, 29. April 2018, 16.30 Uhr, ZDF

planet e.: Tierversuche auf dem Prüfstand

Film von Kristin Siebert

Produktion: bilderfest
Redaktion: Martin Ordolff
Länge: ca. 30 Minuten

 

Sonntag, 6. Mai 2018, 16.30 Uhr, ZDF

planet e.: Die Rohstoff-Pioniere
Wie Deutschlands Tüftler neue Öko-Produkte erfinden

Film von Julian Prahl

Redaktion: Martin Ordolff
Länge: ca. 30 Minuten

 

Sonntag, 13. Mai 2018, 16.30 Uhr, ZDF

planet e.: Zementder heimliche Klimakiller

Film von Judith Schneider

Produktion: docuvista
Redaktion: Michael Wiedemann
Länge: ca. 30 Minuten

 

Sonntag, 20. Mai 2018, 16.30 Uhr, ZDF

planet e.: Streit um neue Stromtrassen

Film von Patrick Zeihofer und Volker Wasmuth

Kamera: Jan Müller, Marcel Schmitz, Christian Koytek, Boris Becker
Schnitt: Tobias Adams 
Produktion: blue-moon-media GmbH
Redaktion: Michael Wiedemann
Länge: ca. 30 Minuten

planet e.: Tierversuche auf dem Prüfstand

Tiere leiden im Labor. Sie werden krank gemacht, vergiftet, getötet – zum Entsetzen vieler Menschen. Wissenschaftler halten dagegen: Tierversuche sind nötig zur Heilung von Krankheiten.

An etwa zwei Millionen Tieren wird jährlich in deutschen Tierversuchslaboren experimentiert. Ein Ende – nicht in Sicht. Aber kann man überhaupt auf Tierversuche verzichten? Oder gibt es Alternativen?

Es ist ein Dilemma: Auf der einen Seite leiden und sterben täglich Tausende Tiere in den Laboren für medizinische Zwecke. Auf der anderen Seite helfen gerade diese Tierversuche vielen Menschen, ihr Leben ein Stück erträglicher zu machen. Aktivistengruppen wie PETA halten die Versuche für Tierquälerei, bezweifeln ihren praktischen Nutzen und verlangen den ausnahmslosen Ausstieg. Wissenschaftler dagegen halten die Belastung für die Tiere meist für vertretbar. Es bleiben ethische Fragen: Dürfen wir mit Tieren zu unserem Nutzen experimentieren? Wo sollten wir verzichten? Wo sind Tierversuche unerlässlich? Und gibt es Alternativen?

Eine davon wird in Berlin entwickelt. Bei der Biotechnologie-Firma TissUse arbeitet man an handgroßen Multiorganchips. Darauf befinden sich zwei "Mini-Organe": Leberzellen und Zellen der Bauchspeicheldrüse. Durch einen Blutkreislauf miteinander verbunden und auf 37 Grad Celsius geheizt, stellt der Multiorganchip einen an Diabetes Typ 2 erkrankten Menschen dar. Die Berliner wollen herausfinden, welche Diabetes-Medikamente wirklich helfen und sicher sind. In jahrzehntelangen Tierversuchen hatte man bisher keinen Erfolg. Man stieß immer wieder an die Grenzen der Übertragbarkeit auf den Menschen.

 Der Multiorganchip vereint zwei wichtige Bereiche der Forschung: Er arbeitet mit menschlichen Zellen, und er kann komplexere systemische Vorgänge abbilden, wie sonst nur der Tierversuch. Er könnte in Zukunft 70 Prozent aller Tierversuche für die Medikamentenentwicklung ersetzen. Das wäre ein wichtiger Schritt auf dem langen Weg aus dem Abschied vom Tierversuch.

Doch noch funktioniert das nicht bei allen Krankheiten: "planet e." begleitet die hörgeschädigte Patientin Sabine Kubalek-Schröder. Sie hat von Tierversuchen profitiert. Sie trägt ein sogenanntes Cochlea-Implantat, das mit Versuchen an Katzen und Meerschweinchen entwickelt wurde und seit Jahrzehnten im Einsatz ist. Heute kann sie mit ihrem tauben Ohr sogar telefonieren.

Derzeit wird am Deutschen Primatenzentrum in Göttingen an einer neuen Generation von Hörimplantaten geforscht. Mithilfe von Lichtsignalen sollen sie Tonhöhen und Frequenzen sehr viel feiner auflösen können. Es geht um wesentliche Verbesserungen. Bevor die neuen Modelle am Menschen getestet werden können, müssen Versuche an Mäusen und Weißbüschelaffen zeigen, dass die Implantate sicher arbeiten und entscheidende Vorteile mit sich bringen. Die Experimente direkt am Menschen durchzuführen, wäre ein unzumutbares Risiko, sagen die Hörforscher. Hinter neuen Medikamenten, Impfstoffen und Prothesen stecken oft auch Tierversuche.

Viele der Primaten stammen von Mauritius. Dort werden die Affen für die Pharmaindustrie gezüchtet. Etwa 8000 Tiere werden von dort aus jährlich exportiert – auch nach Deutschland. Für Tierschützer Anand Nithoo ein unerträglicher Gedanke. "planet e." ist mit ihm auf Spurensuche in den Wäldern von Mauritius. Offiziell werden hier keine Tiere mehr in freier Wildbahn gefangen, sondern gezüchtet. Die EU erlaubt nur den Import von Tieren aus zweiter Generation in Gefangenschaft.

planet e.: Die Rohstoff-Pioniere – Wie Deutschlands Tüftler neue Öko-Produkte erfinden

Bambus statt Metall, Nylon aus Chicorée-Fasern: Rohstoff-Entdecker tüfteln an neuen Produkten. Ziel: neue Impulse setzen für eine nachhaltige Produktion.

Erdöl ist endlich, aber auch manche Metallvorkommen gehen zur Neige. Umweltbelastungen, die mit der Gewinnung verbunden sind, verschlechtern obendrein die Ökobilanz. Die Ausbeutung unserer Erde aufhalten: Das haben sich Deutschlands Rohstoff-Pioniere vorgenommen.

Geschirr aus altem Kaffeesatz? Fahrradrahmen aus Bambus? Nylon-Strumpfhosen aus Chicorée? Das geht. Muss gehen. "Erdöl wird es bald nicht mehr geben, wir brauchen Alternativen." Prof. Andrea Kruse von der Universität Hohenheim forscht zum Thema nachwachsende Rohstoffe. Aus dem Extrakt der Chicorée-Wurzel lässt sich Nylon gewinnen und somit erdölbasierte Nylon-Gewinnung ersetzen.

Fahrradrahmen aus Bambus gibt es jetzt schon zu kaufen. Jonas Stolzke und sein Team von "my Boo" aus Kiel haben es geschafft, aus dem Rohstoff Bambus stabile Fahrradrahmen zu fertigen. "Metalle wie Stahl, Aluminium oder Carbon müssen aufwendig gewonnen und mit viel Energie hergestellt werden. Unser Bambus wächst in Ghana an fast jedem Straßenrand sehr schnell und muss nur geerntet werden", sagt Jonas Stolzke. Bambusrahmen haben sogar bessere Eigenschaften als die Metallräder, stellen die Macher von "my Boo" fest: Sie sind stoßabsorbierender. Viele Vorteile also durch Bambus, vor allem aber für die Natur. Im Harz sind noch heute die Folgeschäden vom Erzabbau zur Herstellung von Metallen zu sehen: große Abraumhalden, verseuchte Böden, auf denen nichts mehr wächst. Obwohl hier seit Ende der 80er nichts mehr gefördert wird.

Alternative Rohstoffe lassen sich sogar im Abfall finden. 20 Millionen Tonnen Kaffeesatz sammeln sich jedes Jahr deutschlandweit im Küchenmüll der Cafés an. Julian Lechner von "Kaffeeform" hat es geschafft, Geschirr aus altem Kaffeesatz zu produzieren, um so erdölbasierte Kunststoffe zu ersetzen. Aus dem Kaffeemüll wird Granulat gebildet und zu soliden Bechern und Untertassen verarbeitet. Jetzt will er damit auch den massenhaften und umweltschädlichen To-go-Bechern den Kampf ansagen.

Die Rohstoff-Pioniere sind zumeist auf sich allein gestellt. Sie müssen sich privat um Mentoren, Unterstützer und Produktionsstätten bemühen sowie Know-how über den Aufbau von Händlerketten erwerben. Endlich wirklich nachhaltige Produkte herzustellen: Das treibt den Erfindergeist der Rohstoff-Pioniere an.

"planet e." begleitet die jungen Tüftler, um auszuloten, welche Chancen die neuen nachhaltigen Produkte beim Verbraucher haben.

Zement – der heimliche Klimakiller

Zement – der begehrte Baustoff ist ein heimlicher Klimakiller. Bei der Herstellung entsteht mehr CO2 als durch den gesamten Flugverkehr weltweit.

Der Handel mit Zement ist längst ein internationales Geschäft geworden. Der globale Bauboom hält an, und so wächst vor allem in aufstrebenden Schwellenländern der Hunger nach Beton – und damit nach dem Bindemittel Zement.

Ohne Zement geht nichts: Kein Haus, keine Straße oder Brücke wäre denkbar ohne das Bindemittel aus Kalkstein. Einer der weltweit größten Zementhersteller, HeidelbergCement, plant über seine Tochterfirma ein neues Zementwerk auf Java in Indonesien. Im dortigen Karstgebirge soll im Auftrag der Deutschen Kalkstein abgebaut und verarbeitet werden. Die einheimische Landarbeiterin Gunarti protestiert gemeinsam mit den Bewohnern der Region seit Jahren gegen das Vorhaben – die Menschen fürchten nichts mehr, als dass ihre Heimat dem Zement zum Opfer fällt.

 Nicht nur für viele ursprüngliche Naturlandschaften, auch für das Klima ist Zement eine massive und meist unterschätzte Bedrohung. Die Zementherstellung allein verursacht zwischen fünf und acht Prozent der weltweiten CO2-Emissionen. Trotzdem wird die Branche von der EU mit kostenlosen Emissionszertifikaten unterstützt. Zement gilt zwar als Dreckschleuder – aber gleichzeitig als alternativlos, um den schier endlosen Hunger nach Beton und Baustoffen zu stillen.

Doch stimmt das, oder ist das nur ein Vorwand der großen Konzerne, die sich Innovationen versperren? Welche Alternativen gibt es zu Zement, und wie können wir mit weniger von der dreckigen Masse auskommen?

planet e.: Streit um neue Stromtrassen

Die neuen Hochspannungsleitungen: angeblich notwendig für die Energiewende. 40 Meter breite Trassen durch die Natur sorgen für Widerstand. Doch werden die Leitungen überhaupt gebraucht? Die künftigen Hochspannungstrassen Suedlink, Südostlink und Korridor A gelten als "Hauptschlagadern" der Energiewende in Deutschland. Als mächtige Erdkabel geplant, sollen sie ab 2025 "grünen" Windstrom aus dem Norden nach Süddeutschland leiten.

Doch das Projekt ist höchst umstritten. Während Politik und Netzbetreiber für die Trassen werben, sprechen Kritiker von einer "Trassenlüge" und einer Überdimensionierung. Gleich fünf Bundesländer und Millionen Bürger sind von den neuartigen Hochspannungs-Gleichstromleitungen betroffen. Wälder werden abgeholzt, Flurgrundstücke zerteilt, womöglich müssen sogar Siedlungen weichen. Denn 40 Meter und mehr soll eine einzige Stromautobahn breit sein. Die Argumentation der Politik: Ohne dieses Projekt sei die Energiewende nicht zu schaffen. Der industriereiche Süden brauche den Strom aus dem Norden, denn bis 2022 sollen alle Atomkraftwerke in Deutschland abgeschaltet sein. Doch die Kritiker, darunter namhafte Experten wie Prof. Claudia Kemfert (DIW), bemängeln, dass die Trassen um ein Drittel überdimensioniert seien und für den Transport von "schmutzigem Braunkohlestrom" nach Süddeutschland genutzt würden.

Wie ist der aktuelle Stand bei dem Mammut-Projekt? Die Dokumentation zeigt Bauarbeiten in Norwegen und in Wilster/Schleswig-Holstein: Dort entsteht die "Nordlink"-Verbindung, die überschüssigen Windstrom nach Norwegen schicken soll. Im Gegenzug fließt bei Bedarf norwegischer Strom aus Wasserkraft nach Deutschland und künftig über Suedlink durch ganz Europa. Die Vorbereitungen für das Verlegen des Seekabels im Vollesfjord in Norwegen sind bereits angelaufen, große Konverter-Stationen sind im Bau.

Die exakte Trassenführung für die Gleichstromtrassen ist noch nicht final entschieden, die Genehmigungsverfahren laufen noch. In Adelheidsdorf bei Celle könnte die Suedlink-Trasse mitten durch das Dorf führen; die Bewohner machen mobil gegen die Pläne, treffen auf den Bürgerberater des Netzbetreibers TenneT. Landwirte befürchten ein Austrocknen der Böden durch eine starke Erwärmung der Erdkabel und Gesundheitsgefahren für den Menschen durch Magnetfelder. Ob diese Befürchtungen begründet sind, erläutert Prof. Ingo Sass von der TU Darmstadt, der in einem Erdkabelmessfeld die Auswirkungen auf die Böden prüft.

Die Gegner der Hochspannungstrassen stellen die Sinnhaftigkeit des Gesamtprojektes in Frage, doch Jochen Homann, Chef der Bundesnetzagentur, verteidigt die Pläne. Ein Gegenmodell zu den zentralen Mega-Stromachsen ist im Dorf Feldheim in Brandenburg zu erleben: Der Stromanbieter wollte ihnen das Netz nicht verkaufen, also bauten die Bürger ihr eigenes. Die Bewohner leben hier energieautark – und zahlen für ihren Strom viel weniger als der Rest der Republik.

Die Autoren Patrick Zeilhofer und Volker Wasmuth fragen in "planet e." nach: Wie sinnvoll ist die Hauptschlagader der Energiewende? Sind die neuen Trassen zu teuer und gesundheitsgefährdend? Handelt es sich womöglich um eine Mogelpackung der Energiewende, weil die neuen Stromleitungen ausgerechnet "schmutzigen" Kohlestrom transportieren? Gerät die Energiewende durch Zeitverzögerungen weiter ins Stocken? Sind die Megatrassen ein Irrweg?

Infos zu "planet e." Deutschlands begehrte Rohstoffe

Der andere Blick auf unsere Erde: die Umwelt-Dokumentation im ZDF. Seit 2011 geht "planet e." sonntags im ZDF in intensiven Dokumentationen aktuellen Fragen des Umwelt- und Naturschutzes auf den Grund – zunächst auf dem Sendeplatz um 14.45 Uhr, seit dem 8. Mai 2016 auf dem neuen Sendeplatz um 16.30 Uhr. Die Dokumentationsreihe findet Themen ganz in der Nähe, aber auch in Europa und weltweit. Es geht um globale Trends, nachhaltige Lebensgestaltung und ökologisch verträgliche Lösungen für die drängenden Fragen der Zeit.

Im Oktober 2016 feierte "planet e." sein fünfjähriges Sendejubiläum: Am 16. Oktober 2011 wurde aus dem wöchentlichen Magazin "ZDF.umwelt" das neue Doku-Format "planet e." Der Formatwechsel wurde damals so begründet: Wichtige ökologische Fragestellungen sollen tiefgründiger, ausführlicher und zusammenhängender dargestellt werden als dies in Magazinform möglich ist.

Die "planet e."-Redaktion leitet Volker Angres.

planet e. – Die bisherigen Sendungen

2011 (8 Sendungen)

planet e.: Gefahr aus dem Stall (16. Oktober 2011)

planet e.: Der Fluch des Goldes (23. Oktober 2011)

planet e.: Leben in der Lärmhölle (30. Oktober 2011)

planet e.: Atommüll in meinem Garten (6. November 2011)

planet e.: Verborgene Schätze der Arktis ( 13. November 2011)

planet e.: Wetter extrem (20. November 2011)

planet e.: Notruf aus dem Paradies (27. November 2011)

planet e.: Die Reptilien-Mafia (27. November 2011)

 

2012 (33 Sendungen)

planet e.: Windkraft- Poker (8. Januar 2012)

planet e.: Die Wölfe kommen (29. Januar 2012)

planet e.: Staudamm contra Regenwald (12. Februar 2012)

planet e.: Die Schwung-Maschine (26. Februar 2012)

planet e.: Störfall Deutschland (11. März 2012)

planet e.: Jurassic-Park im Regenwald (25. März 2012)

planet e.: Flippers Erben (1. April 2012)

planet e.: Der Schatz vom Geistersee (15. April 2012)

planet e.: Die Strahlenjäger, 1.: In der Todeszone (22. April 2012)

planet e.: Die Strahlenjäger, 2.: Vergessene Bomben (29. April 2012)

planet e.: Die Rückkehr der Seeadler (6. Mai 2012)

planet e.: Kleine Elefanten, große Chancen (13. Mai 2012)

planet e.: Die Rückkehr der Biber (20. Mai 2012)

planet e.: Räuber der Meere (3. Juni 2012)

planet e.: Die Weltretter 3.0 (24. Juni 2012)

planet e.: Strategen der Energiewende (1. Juli 2012)

planet e.: Müllhalde Meer (8. Juli 2012)

planet e.: Der Fluch des Goldes (22. Juli 2012)

planet e.: Kampf ums Wasser (12. August 2012)

planet e.: Die Masche mit den alten Kleidern (19. August 2012)

planet e.: Sardiniens tödliches Geheimnis (26. August 2012)

planet e.: Die Wölfe kommen! (2. September 2012)

planet e.: Die Rohstoff-Jäger (9. September 2012)

planet e.: Gefahr aus dem Kleiderschrank (16. September 2012)

planet e.: Abenteuer Rhein – Mit dem Zeppelin von der Quelle bis zur Mündung
(Teil 1: 23. September 2012 / Teil 2: 30. September 2012)

planet e.: Tod im Bienenstock (7. Oktober 2012)

planet e.: Nebenwirkung Ausrottung (14. Oktober 2012)

planet e.: Froschalarm (21. Oktober 2012)

planet e.: Bombengrab Ostsee (4. November 2012)

planet e.: Grzimeks Erben (11. November 2012)

planet e.: Die Flussflüsterer (18. November 2012)

planet e.: Zahltag nach dem Sturm (2. Dezember 2012)

 

2013 (35 Sendungen)

planet e.: Wintertraum aus Schneekanonen (27. Januar 2013)

planet e.: Grüne Rosen (10. Februar 2013)

planet e.: Invasion der Exoten (3. März 2013)

planet e.: Risiko Trinkwasser (17. März 2013)

planet e.: Der Schoko-Jäger (24. März 2013)

planet e.: Asbest – Fluch der Todesfasern (7. April 2013)

planet e.: Krabbelnde Köstlichkeiten – Insekten als Nahrungsmittel (14. April 2013)

planet e.: Aluminium – die geheime Gefahr (21. April 2013)

planet e.: Die Fischretter (28. April 2013)

planet e.: Die Affenfänger von Cat Ba (5. Mai 2013)

planet e.: Ticket ins Paradies (12. Mai 2013)

planet e.: Kampf für die Hammerhaie (19. Mai 2013)

planet e.: Vom Leben unter dem Eis (26. Mai 2013)

planet e.: Ackern für die Zukunft (2. Juni 2013)

planet e.: Rettung für die sanften Riesen (9. Juni 2013)

planet e.: Ausverkauf der Menschenaffen (23. Juni 2013)

planet e.: Projekt Zukunftsstadt (30. Juni 2013)

planet e.: Chinas neue Ökobauten (7. Juli 2013)

planet e.: Die strahlende Stadt (14. Juli 2013)

planet e.: Das Tiger-Experiment (21. Juli 2013)

planet e.: Megapiranha – Killer der Urzeit (28. Juli 2013)

planet e.: Gold und Gier – Der Kampf der Indios (4. August 2013)

planet e.: Abenteuer Mallorca – Mit dem Zeppelin auf Entdeckungsreise
(Teil 1: 18. August 2013 / Teil 2: 25. August 2013)

planet e.: Die Wärmemacher (8. September 2013)

planet e.: Strom von hoher See (15. September 2013)

planet e.: Die Rückkehr der Seehunde (29. September 2013)

planet e.: Alarm auf dem Acker (6. Oktober 2013)

planet e.: Gutes Soja, schlechtes Soja (20. Oktober 2013)

planet e.: Klima, Kröten, Kernkraftwerke (27. Oktober 2013)

planet e.: Poker um deutsche Äcker (3. November 2013)

planet e.: Chemiefabrik Pflanze (10. November 2013)

planet e.: Saure Ozeane – Das langsame Sterben der Meere (17. November 2013)

planet e.: Im Reich der Schneeleoparden (24. November 2013)

planet e.: Tropenholz auf der Veranda (1. Dezember 2013)

 

2014 (34 Sendungen)

planet e.: Gefahr im Schlafzimmer (5. Januar 2014)

planet e.: Jäger in der Falle (19. Januar 2014)

planet e.: Sotschi – Goldmedaille für Naturvernichtung (2. Februar 2014)

planet e.: Mallorca von oben (16. Februar 2014)

planet e.: Mit dem Elektroauto in die Zukunft (2. März 2014)

planet e.: Wenn der Berg rutscht (16. März 2014)

planet e.: Lichtsmog – der helle Wahnsinn (30. März 2014)

planet e.: Gegenwind für Bürgerstrom (6. April 2014)

planet e.: Die Saatgut-Retter (13. April 2014)

planet e.: Giftige Altlasten – Die unsichtbare Gefahr (27. April 2014)

planet e.: Wirbel um Windkraft (4. Mai 2014)

planet e.: Der Reis, der Leben retten kann (11. Mai 2014)

planet e.: Wale in der Lärmfalle (18. Mai 2014)

planet e.: Viehhändler im Visier (25. Mai 2014)

planet e.: Zecken – Gefahr aus dem Wald (1. Juni 2014)

planet e.: Das Jahr nach der großen Flut (8. Juni 2014)

planet e.: Deutschlands heimliche Atomtransporte (29. Juni 2014)

planet e.: Rückenwind für Frachtsegler (6. Juli 2014)

planet e.: Die Sprengstoff-Ratten (13. Juli 2014)

planet e.: Deutschland im Dämmwahn (3. August 2014)

planet e.: Das Märchen vom umweltfreundlichen Auto (10. August 2014)

planet e.: Traumziel Osterinsel – kleine Insel in Gefahr (31. August 2014)

planet e.: Traumziel Sizilien – Im Schatten des Ätna (7. September 2014)

planet e.: Bären auf dem Vormarsch (14. September 2014)

planet e.: Fluten, Stürme, Hitzeschock – USA im Klimakampf (21. September 2014)

planet e.: Hightech – Die dunkle Seite (28. September 2014)

planet e.: Deutschland sucht den Superhund (5. Oktober 2014)

planet e.: Revolution im Kuhstall (12. Oktober 2014)

planet e.: Der Adlerflüsterer (19. Oktober 2014)

planet e.: Giftiger Tankschrott für Bangladesch (26. Oktober 2014)

planet e.: Vorsicht, Pelz! (2. November 2014)

planet e.: Biotop im Mauerland (9. November 2014)

planet e.: Das Tiger-Experiment (16. November 2014)

planet e.: Abenteuer Wolkenforschung (23. November 2014)

 

2015 (35 Sendungen)

planet e.: Schutz durch Schmutz (18. Januar 2015)

planet e.: Insekten auf der Speisekarte (1. Februar 2015)

planet e.: Braunkohle – Klimakiller mit Zukunft? (15. Februar 2015)

planet e.: Nahverkehr in Not (22. Februar 2015)

planet e.: Verdämmt und zugeklebt (15. März 2015)

planet e.: Alleskönner Algen (22. März 2015)

planet e.: Zierfische in Gefahr (29. März 2015)

planet e.: Eisbären auf der Flucht (5. April 2015)

planet e.: Das große Ackersterben (19. April 2015)

planet e.: Fetter Ärger – wie Speisefett Kanäle lahm legt (26. April 2015)

planet e.: Expo 2015 – Neue Ideen gegen Hunger (3. Mai 2015)

planet e.: Im Dorf der Störche (24. Mai 2015)

planet e.: Ein giftiger Verdacht (31. Mai 2015)

planet e.: Schlank durch Schokolade (7. Juni 2015)

planet e.: Milliardengrab Atomkraft (28. Juni 2015)

planet e.: Haltbar ohne Ende – die Tricks mit den Lebensmitteln (5. Juli 2015)

planet e.: Mückenalarm – Blutsauger im Anflug (12. Juli 2015)

planet e.: Zeitbombe im Trinkwasser (19. Juli 2015)

planet e.: Zoos mit Zukunft? (26. Juli 2015)

planet e.: Die Kaviar-Connection (2. August 2015)

planet e.: Goldrausch am Amazonas – Indios in Gefahr (9. August 2015)

planet e.: Wölfe im Visier (16. August 2015)

planet e.: Korallenriffe in Gefahr (23. August 2015)

planet e.: Die Affenapotheke – Medizin aus dem Urwald (13. September 2015)

planet e.: Das Armutszeugnis (20. September 2015)

planet e.: TTIP – Chance oder Mogelpackung? (27. September 2015)

planet e.: Insektengifte – Schleichende Gefahr vom Acker (4. Oktober 2015)

planet e.: Palmöl – vom Urwald in die Schokocreme (11. Oktober 2015)

planet e.: Flucht vor dem Klimawandel (18. Oktober 2015)

planet e.: Rezepte für die Zukunft – Kochen für ein besseres Leben (25. Oktober 2015)

planet e.: Zoff um den gelben Sack (1. November 2015)

planet e.: Die Virenjäger – Seuchen auf der Spur (8. November 2015)

planet e.: Arktis im Wandel (15. November 2015)

planet e.: Big Data – die Überwachung der Erde (22. November 2015)

planet e.: Operation Erdklima (29. November 2015)

 

2016 (33 Sendungen)

planet e.: El Nino – wenn das Wetter verrücktspielt (10. Januar 2016)

planet e.: Alles arme Schweine? – Schweinemast am Scheideweg (24. Januar 2016)

planet e.: Das leise Sterben der Löwen (31. Januar 2016)

planet e.: Risiko Hochwasser – wenn der Rhein überläuft (14. Februar 2016)

planet e.: Garantie vorbei – Gerät kaputt (21. Februar 2016)

planet e.: Safran – Auf der Spur des roten Goldes (6. März 2016)

planet e.: Kanada – der Traum vom Leben in wilder Natur (20. März 2016)

planet e.: SOS vom Südpol – wenn das Eis taut (3. April 2016)

planet e.: Die Ökobestattung (10. April 2016)

planet e.: Saubere Seen – leere Netze (17. April 2016)

planet e.: Risiko Atomkraft – Europas Pannenmeiler (24. April 2016)

planet e.: Abgesägt – Stadtbäume in Not (1. Mai 2016)

planet e.: Vegan – Revolution auf deutschen Tellern (8. Mai 2016)

planet e.: Der Kult um heilige Tiere (15. Mai 2016)

planet e.: Die Hüter des Nebelschatzes – Wie eine Flusslandschaft überleben kann (22. Mai 2016)

planet e.: Fischraub in der Südsee (5. Juni 2016)

planet e.: Atomarer Rückbau – Neuer Stress mit alten Kernkraftwerken (3. Juli 2016)

planet e.: Hagel, Fluten, Wirbelwinde – Wetterchaos in Deutschland (10. Juli 2016)

planet e.: Die Aroma-Trickser – Die Täuschungen der Lebensmittelindustrie (24. Juli 2017)

planet e.: Brasilien – ein Land trocknet aus (31. Juli 2016)

planet e.: Auf leisen Pfoten – Die Rückkehr der Luchse (14. August 2016)

planet e.: Arten vor dem Aus – Kampf um Wildkatze & Co. (28. August 2016)

planet e.: Giftiger Export – der Handel mit Elektromüll (4. September 2016)

planet e.: Sand – der unterschätzte Rohstoff (11. September 2016)

planet e.: Fledermäuse oder Autobahn – Wie viel Naturschutz verträgt Deutschland?
(18. September 2016)

planet e.: Wahnsinn Wasserkraft – Flusszerstörung auf dem Balkan (25. September 2016)

planet e.: Arsen – der schleichende Tod (2. Oktober 2016)

planet e.: Elektroautos – Top oder Flop (9. Oktober 2016)

planet e.: Wahnsinn Alpen – zwischen Massentourismus und Bergidylle (16. Oktober 2016)

planet e.: Wale in Not – Sind die Meeressäuger noch zu retten? (30. Oktober 2016)

planet e.: Klimawandel im Supermarkt – wie sich unser Essen verändert (6. November 2016)

planet e.: Gift im Klassenzimmer (20. November 2016)

planet e.: Die Kürbis-Flatrate (4. Dezember 2016)

 

2017 (32 Sendungen)

planet e.: Bis zur letzten Kuh – warum viele Bauern aufgeben müssen (15. Januar 2017)

planet e.: Die alltägliche Papier-Verschwendung (5. Februar 2017)

planet e.: Globale Dickmacher – Wie die Lebensmittelindustrie die Armen verführt (19. Februar 2017)

planet e.: Die Macht der Moore – Wie die Natur unser Klima schützt (5. März 2017)

planet e.: Leben im Abwasser (19. März 2017)

planet e.: Der Wahnsinn mit dem Pfandsystem (26. März 2017)

planet e.: Krankmacher Handy (2. April 2017)

planet e.: Eine Welt ohne Müll (23. April 2017)

planet e.: Kriegserbe Blindgänger (30. April 2017)

planet e.: Schätze aus der Tiefsee (7. Mai 2017)

planet e.: Abenteuer Tiefseeforschung (14. Mai 2017)

planet e.: Schlangenhäute für den Luxus – Der Python-Code (21. Mai 2017)

planet e.: Glitschige Geschäfte – Die Aalmafia (4. Juni 2017)

planet e.: Die Invasion der Quallen (11. Juni 2017)

planet e.: Wie regional sind unsere Lebensmittel? (25. Juni 2017)

planet e.: Talsperren – die unterschätzte Gefahr (5. Juli 2017)

planet e.: Verstrahlt in alle Ewigkeit – Endlager verzweifelt gesucht (30. Juli 2017)

planet e.: Schöne neue Landwirtschaft? – Die Bayer-Monsanto-Fusion (13. August 2017)

planet e.: Gift im Container – Gefahr für unsere Gesundheit (20. August 2017)

planet e.: Gluten & Co. – Feinde im Essen (28. August 2017)

planet e.: Killer-Keime aus dem Stall (3. September 2017)

planet e.: Risiko Elektroauto – Stromnetz am Limit (10. September 2017)

planet e.: Ausgebrummt – Insektensterben in Deutschland (17. September 2017)

planet e.: Dicke Luft in den Städten (24. September 2017)

planet e.: Rote Lippen, grünes Label – Die neuen Versprechen der Kosmetikindustrie (1. Oktober 2017)

planet e.: Abgebrüht – das bittere Geschäft mit dem Tee (8. Oktober 2017)

planet e.: Der Preis der süßen Früchte (15. Oktober 2017)

planet e.: Das Windkraft-Dilemma (22. Oktober 2017)

planet e.: Ratten in der Stadt – Die Invasion der Nager (29. Oktober 2017)

planet e.: Wenn das Klima kippt – Die Prophezeiung des Schamanen (5. November 2017)

planet e.: Wenn das Klima kippt – Der Weckruf des Azteken (12. November 2017)

planet e.: Kampf um die Arktis (26. November 2017)

 

2018 (11 Sendungen)

planet e.: Die Wahrheit über das Heizen mit Holz (7. Januar 2018)

planet e.: Steaks aus dem Brutkasten – Verändert Laborfleisch unseren Planeten? (21. Januar 2018)

planet e.: Deutschland macht Müll (29. Januar 2018)

planet e.: Tempolimit – Chance für den Klimaschutz? (4. Februar 2018)

planet e.: Die Essensretter – Kampf gegen Lebensmittelverschwendung (11. Februar 2018)

planet e.: Deutschland im Abgas-Stress (25. Februar 2018)

planet e.: Raubbau im Gorilla-Paradies (4. März 2018)

planet e.: Der Irrsinn mit der Gülle (18. März 2018)

planet e.: Die Solarstrom-Macher (1. April 2018)

planet e.: Sondermüllimporte – Deutschlands giftigstes Geschäft (8. April 2018)

planet e.: Die Schatzjäger – Deutschlands begehrte Rohstoffe (15. April 2018)

Zur Biografie des "planet e."-Redaktionsleiters

The English versions – A selection of "planet e."-documentaries

Eine Auswahl von "planet e."-Dokumentationen ist auch in englischer Sprache verfügbar unter "planet e. – A selection"

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