planet e.

Vielfalt vom Feld – Wie alte Sorten unser Überleben sichern

Die Welternährung hängt von nur 30 Pflanzenarten ab. Doch die werden anfälliger. Klimawandel und Schädlinge führen zu Ernteausfällen. Gibt es Rettung für die Vielfalt auf dem Acker? "planet e." begleitet am Sonntag, 28. April 2019, 16.30 Uhr, in "Vielfalt vom Feld – Wie alte Sorten unser Überleben sichern" Forscher und Landwirte in ihrem Kampf für die Sortenvielfalt.

  • ZDF, Sonntag, 28. April 2019, 16.30 Uhr / sonntags 16.30 Uhr
  • ZDF Mediathek, Ab Sonntag, 28. April 2019

Texte

planet e.: Die nächsten Sendungen / Sendetermine und Stab

Sonntag, 28. April 2019, 16.30 Uhr, ZDF

planet e.:  Vielfalt vom Feld
Wie alte Sorten unser Überleben sichern

Film von Bernd Reufels und Marie-Therese Rompf

Produktion: Kelvinfilm
Redaktion: Martin Ordolff
Länge: ca. 30 Minuten

 

Sonntag, 5. Mai 2019, 16.30 Uhr, ZDF

planet e.: Grillkohle aus Tropenholz

Film von Johannes Bünger, Vivien Pieper und Doris Ammon

Produktion: ZDF
Redaktion: Doris Ammon
Länge: ca. 30 Minuten

 

Sonntag, 12. Mai 2019, 16.30 Uhr, ZDF

planet e.: Europas dicke Luft

Film von Claus Schenk

Produktion: Capricornfilm
Redaktion: Volker Angres
Länge: ca. 30 Minuten

 

Sonntag, 19. Mai 2019, 16.30 Uhr, ZDF

planet e.: Hektarweise Geld – Die europäischen Agrar-Milliarden

Film von Berndt Welz

Produktion: docuvista
Redaktion: Manfred Kessler
Länge: ca. 30 Minuten

 

Sonntag, 26. Mai 2019, 16.30 Uhr, ZDF

planet e.: Superfood – Der Hype ums gesunde Essen

Film von Anne Kauth

Produktion: kelvinfilm
Redaktion: Martin Ordolff
Länge: ca. 30 Minuten

planet e.: Vielfalt vom Feld – Wie alte Sorten unser Überleben sichern

Die Welternährung hängt von nur 30 Pflanzenarten ab. Doch die werden anfälliger. Klimawandel und Schädlinge führen zu Ernteausfällen. Gibt es Rettung für die Vielfalt auf dem Acker?

Weltweit setzen Bauern auf Menge statt auf Vielfalt. Immer weniger robuste Sorten werden angebaut. Doch das hat gefährliche Folgen: Der Verlust der Sortenvielfalt macht die Menschheit verwundbar. Neue Hungerkatastrophen drohen.

Die immer gleichen Feldfrüchte landen auf unseren Tellern: Weizen, Mais und Gerste machen rund die Hälfte unserer täglich zugeführten Kalorien aus. Die deutsche Landwirtschaft bedient sich gerade mal 25 verschiedener Getreide-, 70 Gemüse- und 30 Obstpflanzen. Eine verschwindend geringe Menge. Denn die Bauern könnten aus einer Fülle von einigen 10 000 Pflanzenarten weltweit schöpfen. Doch angebaut werden zumeist ertragreiche Hochleistungssorten. Die Folge: Das Verschwinden der alten Nutzpflanzen ist kaum noch zu stoppen.

Streuobstwiesen stehen für Sortenvielfalt. Doch die gibt es immer weniger. Die Landwirtschaft setzt auf Monokulturen, vertraut Pestiziden und Düngemitteln. Während der Apfel vor einem Jahrhundert noch in gut 1000 verschiedenen Sorten angebaut wurde, zählt die weltweite Züchtung heute gerade mal sechs Apfelsorten, die für den Massenkonsum geeignet sind. Apfelwein-Sommelier Michael Stöckl kämpft um den Erhalt der Sortenvielfalt.

So wie der Agrar-Experte Prof. Dr. Josef Settele vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung. Im philippinischen Hochland versucht er zusammen mit den Reisbauern, die traditionellen Reisterrassen zu bewahren. Denn das Weltkulturerbe kommt als geschlossenes Ökosystem ohne Dünger und Pestizide aus. Doch die Gegenspieler punkten mit Höchsterträgen: Riesige Monokulturen im Tiefland dominieren. Hier wird gespritzt und gedüngt, was das Zeug hält. So, wie es die großen Spritzmittelhersteller propagieren. Für Prof. Settele kein Weg in eine nachhaltige Agrar-Zukunft.

Um das komplette Aussterben der alten Sorten zu verhindern, sammelt Dr. Ulrike Lohwasser vom Leibniz-Institut für Pflanzengenetik die Samen. In der institutseigenen Genbank lagern bei minus 18 Grad Celsius 150 000 verschiedene Muster von fast 3000 Pflanzenarten. Die Sammlung in Gatersleben gehört zu den weltweit größten Einrichtungen ihrer Art. Ohne solche Banken würde die genetische Vielfalt alter Sorten unwiederbringlich verloren gehen. So können künftig ganze Pflanzensorten wiederbelebt werden, die längst verloren schienen.

"planet e." begleitet Forscher und Landwirte in ihrem Kampf für die Sortenvielfalt und zeigt auf, dass die alten Nutzpflanzen einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Ernährungssicherheit leisten.

planet e.: Grillkohle aus Tropenholz

Holzkohle – ein brandheißes Thema, nicht nur aus Sicht des Klimaschutzes. Für den Grillspaß im Garten wird wertvolles Tropenholz gerodet und illegal nach Deutschland importiert.

850 000 Tonnen Holzkohle nutzen die Europäer jährlich zum Grillen. Der Großteil kommt aus Afrika und Südamerika. Auflagen für deren Einfuhr in die EU gibt es – anders als bei Möbeln – nicht.

Zwei Drittel der weltweit produzierten Holzkohle kommen aus Afrika. Die Auswirkungen sind enorm. Allein Nigeria stellt Holzkohle fast ausschließlich für den Export in die EU her. Dafür nimmt das Land in Kauf, riesige Waldareale zu vernichten. Nur noch zwölf Prozent der Landesfläche sind mit Wald bedeckt. Dennoch setzt Nigeria weiterhin auf das Wirtschaftsgut Holzkohle, und dadurch gehen pro Jahr 350 000 Hektar fruchtbares Land verloren. Laut der Vereinten Nationen ist die Holzkohleproduktion eine der Hauptursachen für die Entwaldung Afrikas. Und eng damit verbunden sind die massive Verschlechterung der Bodenqualität sowie das steigende Risiko von Ernteausfällen.

Oftmals wird die Holzkohle zunächst nach Polen importiert, wo heimische Holzkohle beigemischt und umetikettiert wird. Von Polen geht die Ware dann in deutsche Supermärkte. Zwar gibt es auch seriöse Anbieter, die ihre Grillkohle aus nachhaltiger Waldwirtschaft herstellen, doch noch immer fehlt es an ausreichender Kontrolle der Behörden. Die internationale Umweltschutzorganisation WWF kämpft gemeinsam mit der Waldschutzorganisation Earthworm Foundation seit Jahren für mehr Transparenz auf dem Grillkohle-Markt. Die Billigkohle aus Afrika verlockt freilich noch immer viele Anbieter in der EU zu diesem Etikettenschwindel. Für den grillenden Verbraucher ist schließlich nicht erkennbar, wie die importierte Holzkohle hergestellt wurde.

Die Holzkohle-Produktion ist zudem schädlich für das Klima. Weltweit kochen und heizen 2,7 Milliarden Menschen mit Holz beziehungsweise Holzkohle. Der Ausstoß von Klimagasen ist dabei enorm. Pro Jahr werden 55 Prozent des globalen Holzes als Brennstoff verwendet. Das Holz wird im Busch von Afrika und in tropischen Wäldern illegal geschlagen. Holzkohle-Nomaden ziehen in Familienverbänden durchs Land und verkohlen alle Bäume, die sie fällen können. Um eine Tonne Grillkohle herzustellen, werden drei Tonnen Holz benötigt. In den selbst gebauten Erdmeilern der nigerianischen Köhler sind es bis zu zwölf Tonnen.

"planet e." folgt der Kohle vom Kahlschlag im afrikanischen Busch über Polen bis auf den heimischen Gartengrill - und sucht nach sauberen Alternativen.

planet e.: Europas dicke Luft

Panik und Ungewissheit, Feinstaub und Fahrverbote, Grenzwerte und Stickoxid-Tote. Das Diesel-Drama verunsichert und verärgert Deutschland. Wie groß ist die Gefahr aus der Luft tatsächlich?

Die Deutschen atmen heute die sauberste Luft seit 200 Jahren. Saurer Regen und Waldsterben sind passé. Katalysatoren und Partikelfilter zeigen Wirkung. Seit 1990 reduzierten sich Stickoxide um 60 Prozent. Auch Feinstäube gingen zurück. Regen wir uns umsonst auf?

Weltweit atmen neun von zehn Menschen schadstoffbelastete Luft. Verschmutzt durch Kohlekraftwerke, Schwerindustrie und Straßenverkehr. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) fordert das jährlich bis zu sieben Millionen Tote. Meist in den Staaten Asiens und Afrikas. Europa könnte aufatmen, wären da nicht die Grenzwerte aus Brüssel. Fluch und Segen zugleich, Grund für Fahrverbote und gleichzeitig Symbol einer weitgehend funktionierenden Umweltpolitik.

"planet e." zeigt, wie unsere europäischen Nachbarn mit der Situation umgehen. In Großbritannien und Frankreich gelten die gleichen Grenzwerte – mit anderen Nebenwirkungen. "Wir haben viel gemacht und doch viel zu wenig", meint Simon Birkett von Clean Air in London. Fahrverbote gibt es nicht - wer mit dem Pkw in die 22 Quadratkilometer große Londoner City will, darf das nur gegen eine Gebühr von umgerechnet 13 Euro pro Tag. Dazu kommen hohe Parkgebühren. "Gleichzeitig", so Birkett, "überschreiten wir regelmäßig an vielen Orten die Stickoxid-Grenzwerte aus Brüssel, doch selbst hohe Werte von über 100 Mikrogramm regen die Briten nicht auf."

Anders in Paris: Die Bürgermeisterin will die Luftqualität in der Metropole drastisch verbessern, und das sorgt für Konflikte. Die Gelbwesten starteten ihre Proteste vor Monaten wegen drastischer Benzinpreis-Erhöhungen. Bis 2030, also in nur elf Jahren, will sie alle Verbrennungsmotoren, Diesel und Benziner, aus der Stadt verbannen. Der ambitionierteste Plan in Europa, meint selbst Greenpeace. Der Pariser Verkehr soll dann kohlendioxidneutral sein. Schon heute wurden weite Teile der Schnellstraße entlang der Seine in Fußgängerzonen verwandelt. Andere Straßen sind an Wochenenden für den Verkehr gesperrt. Dieser habe seit 2003 um 25 Prozent ab- und die Luftqualität zugenommen.

Und Deutschland? Die Liste drohender Fahrverbote wird immer länger. Noch betreffen sie in erster Linie ältere Diesel. Doch aktuell prüft die EU ihre Grenzwerte. Am Jahresende könnten sich Stickoxid- und Feinstaubwerte verschärfen. So empfiehlt die WHO einen Feinstaub-Grenzwert von 20 Mikrogramm. Dann wären ebenfalls neuere Fahrzeuge von Fahrverboten betroffen. Und nicht nur Diesel, sondern auch Benziner. Denn die haben keinen Partikelfilter und gelten als Feinstaub-Schleudern. Und im Gegensatz zu Stickoxiden gilt Feinstaub unter Experten als größere Gefahr für unsere Gesundheit.

planet e.: Hektarweise Geld – Die europäischen Agrar-Milliarden

Für nichts gibt die EU so viel Geld aus wie für die Landwirtschaft. Fast sechzig Milliarden Euro sind es jedes Jahr – bisher! Es drohen Kürzungen – und ausgerechnet bei den Umweltprogrammen. Der größte Anteil der Agrar-Milliarden wird seit jeher für Direktzahlungen an Landwirte ausgegeben. Die Höhe richtet sich dabei vor allem nach der Größe der Agrarflächen. Ökologische Sonderanstrengungen werden nur bescheiden entlohnt.

Derzeit wird der EU-Haushalt neu verhandelt – eigentlich auch eine Chance, die Agrarpolitik deutlich ökologischer auszurichten. Doch was bereits an Ergebnissen durchgesickert ist, verstört zum Beispiel das deutsche Umweltbundesamt. Es stellt sich offen gegen die aktuelle EU-Agrarpolitik und kritisiert, dass in Brüssel immer noch zu viele umweltschädliche Subventionen beibehalten werden.

In Zukunft könnte sich die Situation sogar noch verschärfen: Deutliche Budgetkürzungen sollen ausgerechnet die Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) treffen, mit der bislang Umweltprogramme finanziert wurden. Für große Unsicherheit sorgt zudem die Vorstellung der Kommission, ab 2021 auf nationale Strategiepläne zu setzen. Damit würde die EU ihre Verantwortung auf die Mitgliedstaaten abwälzen. Der Weg wäre frei, um nationale Umwelt- und Klimastandards abzusenken, damit europäische Agrarprodukte auf dem Weltmarkt nicht ins Hintertreffen geraten.

Anlässlich der Wahl zum europäischen Parlament begibt sich "planet e." in das Dickicht der europäischen Agrarpolitik, trifft politische Entscheidungsträger, Vertreter von Umweltverbänden sowie betroffene Landwirte und fragt, welchen Einfluss die EU-Parlamentarier haben, um die GAP umweltgerechter zu gestalten.

planet e.: Superfood – Der Hype ums gesunde Essen

Chia Samen, Goji-Beeren und Quinoa als Ersatzgetreide: Gesünder, schlanker, leistungsstärker durch diese "Superfoods". Der Hype ist längst global. Doch wie groß ist der Nutzen wirklich? "planet e." erkundet den weltweiten Trend rund um Superfood und fragt Verbraucher, Mediziner und Erzeuger nach dem Nutzen der vermeintlichen Alleskönner. Ein Ergebnis: Was für den Menschen vermeintlich gut ist, macht aus fruchtbaren Feldern eine Wüste.

In deutschen Großstädten sprießen sie wie Pilze aus dem Boden: "Superfood-Restaurants". Florian Klar aus Bochum hat sein "Nährstoff-Reich", das erste Superfood-Bistro des Ruhrgebiets, vor einem Jahr eröffnet. Er ist Sportler, hat den positiven Effekt gesunder Ernährung selbst erfahren und freut sich, wenn sich die Kundschaft dafür interessiert, was sie isst. Den Superfood-Boom sieht er positiv: "Ist doch besser, als wenn alle sich gedankenlos irgendeinen Fastfood reinziehen." Florian setzt auf ein Mischkonzept: Er kauft seine Zutaten bei regionalen Händlern, verarbeitet aber exotische Superfoods in seinen Gerichten. "Mit Leinsamen kann man niemanden hinterm Ofen vorlocken. Da müssen wir schon ein Stück weit auf den Trend aufspringen."

Der Trend um Quinoa, Goji und Chia findet sich auch im Supermarkt wieder. In den letzten Jahren sind die Regalflächen für die sogenannten "Superfoods" extrem erweitert worden. Die Lebensmittelindustrie hat gemerkt: Hier lässt sich Geld verdienen. Seitdem gibt es Müsli mit Chia-Samen, Quinoa im Kochbeutel oder Goji-Beeren im Müsliriegel. Doch Superfood ist kein geschützter Begriff. Ernährungswissenschaftler Dr. Mathias Riedl vom "medicum" in Hamburg untersucht den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit des Menschen: "Superfood heißt zunächst erstmal, dass diese Lebensmittel einen hohen Anteil an Nährstoffen enthalten". Für ihn müssen "Superfoods" jedoch nicht exotisch sein und von weit herkommen. "Jedes Land hat sein eigenes Superfood", erklärt der Mediziner. Und zeigt Alternativen: Heidelbeeren, Leinsamen, schwarze Johannisbeeren, Grünkohl – das sind die heimischen Superfoods in Deutschland.

Was der weltweite Boom um Superfood anrichten kann, weiß Agraringenieur Dr. Joachim Milz. In der bolivianischen Hauptstadt La Paz leitet er eine kleine Beratungsfirma für nachhaltige Landwirtschaft. Bolivien ist einer der Hauptexporteure von Quinoa. Mit dem Hype ums so genannte Inka-Korn haben sich die Exporte von 2007 bis 2013 vervierfacht. Der steigende Preis auf dem Weltmarkt hat dazu geführt, dass die Andenbauern ihre Anbauflächen ausgeweitet haben. Nach zwei Jahren Quinoa-Anbau in Folge sind die Felder meist nicht mehr zu gebrauchen. Sie gleichen einer Wüste. Joachim Milz ist vom Zustand der Landschaft erschüttert: "Wenn hier keine Umsteuerung stattfindet, wird hier in zehn, 15 Jahren keiner mehr leben können" – so seine finstere Prognose. Und Quinoa aus Bolivien wird es dann auch nicht mehr geben.

Infos zu "planet e."

Der andere Blick auf unsere Erde: die Umwelt-Dokumentation im ZDF. Seit 2011 geht "planet e." sonntags im ZDF in intensiven Dokumentationen aktuellen Fragen des Umwelt- und Naturschutzes auf den Grund – zunächst auf dem Sendeplatz um 14.45 Uhr, seit dem 8. Mai 2016 auf dem neuen Sendeplatz um 16.30 Uhr. Die Dokumentationsreihe findet Themen ganz in der Nähe, aber auch in Europa und weltweit. Es geht um globale Trends, nachhaltige Lebensgestaltung und ökologisch verträgliche Lösungen für die drängenden Fragen der Zeit.

Am 16. Oktober 2011 wurde aus dem wöchentlichen Magazin "ZDF.umwelt" das neue Doku-Format "planet e." Der Formatwechsel wurde so begründet: Wichtige ökologische Fragestellungen sollen tiefgründiger, ausführlicher und zusammenhängender dargestellt werden als dies in Magazinform möglich ist.

Die "planet e."-Redaktion leitet Volker Angres.

planet e. – Die bisherigen Sendungen

2011 (8 Sendungen)

planet e.: Gefahr aus dem Stall (16. Oktober 2011)

planet e.: Der Fluch des Goldes (23. Oktober 2011)

planet e.: Leben in der Lärmhölle (30. Oktober 2011)

planet e.: Atommüll in meinem Garten (6. November 2011)

planet e.: Verborgene Schätze der Arktis ( 13. November 2011)

planet e.: Wetter extrem (20. November 2011)

planet e.: Notruf aus dem Paradies (27. November 2011)

planet e.: Die Reptilien-Mafia (27. November 2011)

 

2012 (33 Sendungen)

planet e.: Windkraft- Poker (8. Januar 2012)

planet e.: Die Wölfe kommen (29. Januar 2012)

planet e.: Staudamm contra Regenwald (12. Februar 2012)

planet e.: Die Schwung-Maschine (26. Februar 2012)

planet e.: Störfall Deutschland (11. März 2012)

planet e.: Jurassic-Park im Regenwald (25. März 2012)

planet e.: Flippers Erben (1. April 2012)

planet e.: Der Schatz vom Geistersee (15. April 2012)

planet e.: Die Strahlenjäger, 1.: In der Todeszone (22. April 2012)

planet e.: Die Strahlenjäger, 2.: Vergessene Bomben (29. April 2012)

planet e.: Die Rückkehr der Seeadler (6. Mai 2012)

planet e.: Kleine Elefanten, große Chancen (13. Mai 2012)

planet e.: Die Rückkehr der Biber (20. Mai 2012)

planet e.: Räuber der Meere (3. Juni 2012)

planet e.: Die Weltretter 3.0 (24. Juni 2012)

planet e.: Strategen der Energiewende (1. Juli 2012)

planet e.: Müllhalde Meer (8. Juli 2012)

planet e.: Der Fluch des Goldes (22. Juli 2012)

planet e.: Kampf ums Wasser (12. August 2012)

planet e.: Die Masche mit den alten Kleidern (19. August 2012)

planet e.: Sardiniens tödliches Geheimnis (26. August 2012)

planet e.: Die Wölfe kommen! (2. September 2012)

planet e.: Die Rohstoff-Jäger (9. September 2012)

planet e.: Gefahr aus dem Kleiderschrank (16. September 2012)

planet e.: Abenteuer Rhein – Mit dem Zeppelin von der Quelle bis zur Mündung
(Teil 1: 23. September 2012 / Teil 2: 30. September 2012)

planet e.: Tod im Bienenstock (7. Oktober 2012)

planet e.: Nebenwirkung Ausrottung (14. Oktober 2012)

planet e.: Froschalarm (21. Oktober 2012)

planet e.: Bombengrab Ostsee (4. November 2012)

planet e.: Grzimeks Erben (11. November 2012)

planet e.: Die Flussflüsterer (18. November 2012)

planet e.: Zahltag nach dem Sturm (2. Dezember 2012)

 

2013 (35 Sendungen)

planet e.: Wintertraum aus Schneekanonen (27. Januar 2013)

planet e.: Grüne Rosen (10. Februar 2013)

planet e.: Invasion der Exoten (3. März 2013)

planet e.: Risiko Trinkwasser (17. März 2013)

planet e.: Der Schoko-Jäger (24. März 2013)

planet e.: Asbest – Fluch der Todesfasern (7. April 2013)

planet e.: Krabbelnde Köstlichkeiten – Insekten als Nahrungsmittel (14. April 2013)

planet e.: Aluminium – die geheime Gefahr (21. April 2013)

planet e.: Die Fischretter (28. April 2013)

planet e.: Die Affenfänger von Cat Ba (5. Mai 2013)

planet e.: Ticket ins Paradies (12. Mai 2013)

planet e.: Kampf für die Hammerhaie (19. Mai 2013)

planet e.: Vom Leben unter dem Eis (26. Mai 2013)

planet e.: Ackern für die Zukunft (2. Juni 2013)

planet e.: Rettung für die sanften Riesen (9. Juni 2013)

planet e.: Ausverkauf der Menschenaffen (23. Juni 2013)

planet e.: Projekt Zukunftsstadt (30. Juni 2013)

planet e.: Chinas neue Ökobauten (7. Juli 2013)

planet e.: Die strahlende Stadt (14. Juli 2013)

planet e.: Das Tiger-Experiment (21. Juli 2013)

planet e.: Megapiranha – Killer der Urzeit (28. Juli 2013)

planet e.: Gold und Gier – Der Kampf der Indios (4. August 2013)

planet e.: Abenteuer Mallorca – Mit dem Zeppelin auf Entdeckungsreise
(Teil 1: 18. August 2013 / Teil 2: 25. August 2013)

planet e.: Die Wärmemacher (8. September 2013)

planet e.: Strom von hoher See (15. September 2013)

planet e.: Die Rückkehr der Seehunde (29. September 2013)

planet e.: Alarm auf dem Acker (6. Oktober 2013)

planet e.: Gutes Soja, schlechtes Soja (20. Oktober 2013)

planet e.: Klima, Kröten, Kernkraftwerke (27. Oktober 2013)

planet e.: Poker um deutsche Äcker (3. November 2013)

planet e.: Chemiefabrik Pflanze (10. November 2013)

planet e.: Saure Ozeane – Das langsame Sterben der Meere (17. November 2013)

planet e.: Im Reich der Schneeleoparden (24. November 2013)

planet e.: Tropenholz auf der Veranda (1. Dezember 2013)

 

2014 (34 Sendungen)

planet e.: Gefahr im Schlafzimmer (5. Januar 2014)

planet e.: Jäger in der Falle (19. Januar 2014)

planet e.: Sotschi – Goldmedaille für Naturvernichtung (2. Februar 2014)

planet e.: Mallorca von oben (16. Februar 2014)

planet e.: Mit dem Elektroauto in die Zukunft (2. März 2014)

planet e.: Wenn der Berg rutscht (16. März 2014)

planet e.: Lichtsmog – der helle Wahnsinn (30. März 2014)

planet e.: Gegenwind für Bürgerstrom (6. April 2014)

planet e.: Die Saatgut-Retter (13. April 2014)

planet e.: Giftige Altlasten – Die unsichtbare Gefahr (27. April 2014)

planet e.: Wirbel um Windkraft (4. Mai 2014)

planet e.: Der Reis, der Leben retten kann (11. Mai 2014)

planet e.: Wale in der Lärmfalle (18. Mai 2014)

planet e.: Viehhändler im Visier (25. Mai 2014)

planet e.: Zecken – Gefahr aus dem Wald (1. Juni 2014)

planet e.: Das Jahr nach der großen Flut (8. Juni 2014)

planet e.: Deutschlands heimliche Atomtransporte (29. Juni 2014)

planet e.: Rückenwind für Frachtsegler (6. Juli 2014)

planet e.: Die Sprengstoff-Ratten (13. Juli 2014)

planet e.: Deutschland im Dämmwahn (3. August 2014)

planet e.: Das Märchen vom umweltfreundlichen Auto (10. August 2014)

planet e.: Traumziel Osterinsel – kleine Insel in Gefahr (31. August 2014)

planet e.: Traumziel Sizilien – Im Schatten des Ätna (7. September 2014)

planet e.: Bären auf dem Vormarsch (14. September 2014)

planet e.: Fluten, Stürme, Hitzeschock – USA im Klimakampf (21. September 2014)

planet e.: Hightech – Die dunkle Seite (28. September 2014)

planet e.: Deutschland sucht den Superhund (5. Oktober 2014)

planet e.: Revolution im Kuhstall (12. Oktober 2014)

planet e.: Der Adlerflüsterer (19. Oktober 2014)

planet e.: Giftiger Tankschrott für Bangladesch (26. Oktober 2014)

planet e.: Vorsicht, Pelz! (2. November 2014)

planet e.: Biotop im Mauerland (9. November 2014)

planet e.: Das Tiger-Experiment (16. November 2014)

planet e.: Abenteuer Wolkenforschung (23. November 2014)

 

2015 (35 Sendungen)

planet e.: Schutz durch Schmutz (18. Januar 2015)

planet e.: Insekten auf der Speisekarte (1. Februar 2015)

planet e.: Braunkohle – Klimakiller mit Zukunft? (15. Februar 2015)

planet e.: Nahverkehr in Not (22. Februar 2015)

planet e.: Verdämmt und zugeklebt (15. März 2015)

planet e.: Alleskönner Algen (22. März 2015)

planet e.: Zierfische in Gefahr (29. März 2015)

planet e.: Eisbären auf der Flucht (5. April 2015)

planet e.: Das große Ackersterben (19. April 2015)

planet e.: Fetter Ärger – wie Speisefett Kanäle lahm legt (26. April 2015)

planet e.: Expo 2015 – Neue Ideen gegen Hunger (3. Mai 2015)

planet e.: Im Dorf der Störche (24. Mai 2015)

planet e.: Ein giftiger Verdacht (31. Mai 2015)

planet e.: Schlank durch Schokolade (7. Juni 2015)

planet e.: Milliardengrab Atomkraft (28. Juni 2015)

planet e.: Haltbar ohne Ende – die Tricks mit den Lebensmitteln (5. Juli 2015)

planet e.: Mückenalarm – Blutsauger im Anflug (12. Juli 2015)

planet e.: Zeitbombe im Trinkwasser (19. Juli 2015)

planet e.: Zoos mit Zukunft? (26. Juli 2015)

planet e.: Die Kaviar-Connection (2. August 2015)

planet e.: Goldrausch am Amazonas – Indios in Gefahr (9. August 2015)

planet e.: Wölfe im Visier (16. August 2015)

planet e.: Korallenriffe in Gefahr (23. August 2015)

planet e.: Die Affenapotheke – Medizin aus dem Urwald (13. September 2015)

planet e.: Das Armutszeugnis (20. September 2015)

planet e.: TTIP – Chance oder Mogelpackung? (27. September 2015)

planet e.: Insektengifte – Schleichende Gefahr vom Acker (4. Oktober 2015)

planet e.: Palmöl – vom Urwald in die Schokocreme (11. Oktober 2015)

planet e.: Flucht vor dem Klimawandel (18. Oktober 2015)

planet e.: Rezepte für die Zukunft – Kochen für ein besseres Leben (25. Oktober 2015)

planet e.: Zoff um den gelben Sack (1. November 2015)

planet e.: Die Virenjäger – Seuchen auf der Spur (8. November 2015)

planet e.: Arktis im Wandel (15. November 2015)

planet e.: Big Data – die Überwachung der Erde (22. November 2015)

planet e.: Operation Erdklima (29. November 2015)

 

2016 (33 Sendungen)

planet e.: El Nino – wenn das Wetter verrücktspielt (10. Januar 2016)

planet e.: Alles arme Schweine? – Schweinemast am Scheideweg (24. Januar 2016)

planet e.: Das leise Sterben der Löwen (31. Januar 2016)

planet e.: Risiko Hochwasser – wenn der Rhein überläuft (14. Februar 2016)

planet e.: Garantie vorbei – Gerät kaputt (21. Februar 2016)

planet e.: Safran – Auf der Spur des roten Goldes (6. März 2016)

planet e.: Kanada – der Traum vom Leben in wilder Natur (20. März 2016)

planet e.: SOS vom Südpol – wenn das Eis taut (3. April 2016)

planet e.: Die Ökobestattung (10. April 2016)

planet e.: Saubere Seen – leere Netze (17. April 2016)

planet e.: Risiko Atomkraft – Europas Pannenmeiler (24. April 2016)

planet e.: Abgesägt – Stadtbäume in Not (1. Mai 2016)

planet e.: Vegan – Revolution auf deutschen Tellern (8. Mai 2016)

planet e.: Der Kult um heilige Tiere (15. Mai 2016)

planet e.: Die Hüter des Nebelschatzes – Wie eine Flusslandschaft überleben kann (22. Mai 2016)

planet e.: Fischraub in der Südsee (5. Juni 2016)

planet e.: Atomarer Rückbau – Neuer Stress mit alten Kernkraftwerken (3. Juli 2016)

planet e.: Hagel, Fluten, Wirbelwinde – Wetterchaos in Deutschland (10. Juli 2016)

planet e.: Die Aroma-Trickser – Die Täuschungen der Lebensmittelindustrie (24. Juli 2017)

planet e.: Brasilien – ein Land trocknet aus (31. Juli 2016)

planet e.: Auf leisen Pfoten – Die Rückkehr der Luchse (14. August 2016)

planet e.: Arten vor dem Aus – Kampf um Wildkatze & Co. (28. August 2016)

planet e.: Giftiger Export – der Handel mit Elektromüll (4. September 2016)

planet e.: Sand – der unterschätzte Rohstoff (11. September 2016)

planet e.: Fledermäuse oder Autobahn – Wie viel Naturschutz verträgt Deutschland?
(18. September 2016)

planet e.: Wahnsinn Wasserkraft – Flusszerstörung auf dem Balkan (25. September 2016)

planet e.: Arsen – der schleichende Tod (2. Oktober 2016)

planet e.: Elektroautos – Top oder Flop (9. Oktober 2016)

planet e.: Wahnsinn Alpen – zwischen Massentourismus und Bergidylle (16. Oktober 2016)

planet e.: Wale in Not – Sind die Meeressäuger noch zu retten? (30. Oktober 2016)

planet e.: Klimawandel im Supermarkt – wie sich unser Essen verändert (6. November 2016)

planet e.: Gift im Klassenzimmer (20. November 2016)

planet e.: Die Kürbis-Flatrate (4. Dezember 2016)

 

2017 (32 Sendungen)

planet e.: Bis zur letzten Kuh – warum viele Bauern aufgeben müssen (15. Januar 2017)

planet e.: Die alltägliche Papier-Verschwendung (5. Februar 2017)

planet e.: Globale Dickmacher – Wie die Lebensmittelindustrie die Armen verführt (19. Februar 2017)

planet e.: Die Macht der Moore – Wie die Natur unser Klima schützt (5. März 2017)

planet e.: Leben im Abwasser (19. März 2017)

planet e.: Der Wahnsinn mit dem Pfandsystem (26. März 2017)

planet e.: Krankmacher Handy (2. April 2017)

planet e.: Eine Welt ohne Müll (23. April 2017)

planet e.: Kriegserbe Blindgänger (30. April 2017)

planet e.: Schätze aus der Tiefsee (7. Mai 2017)

planet e.: Abenteuer Tiefseeforschung (14. Mai 2017)

planet e.: Schlangenhäute für den Luxus – Der Python-Code (21. Mai 2017)

planet e.: Glitschige Geschäfte – Die Aalmafia (4. Juni 2017)

planet e.: Die Invasion der Quallen (11. Juni 2017)

planet e.: Wie regional sind unsere Lebensmittel? (25. Juni 2017)

planet e.: Talsperren – die unterschätzte Gefahr (5. Juli 2017)

planet e.: Verstrahlt in alle Ewigkeit – Endlager verzweifelt gesucht (30. Juli 2017)

planet e.: Schöne neue Landwirtschaft? – Die Bayer-Monsanto-Fusion (13. August 2017)

planet e.: Gift im Container – Gefahr für unsere Gesundheit (20. August 2017)

planet e.: Gluten & Co. – Feinde im Essen (28. August 2017)

planet e.: Killer-Keime aus dem Stall (3. September 2017)

planet e.: Risiko Elektroauto – Stromnetz am Limit (10. September 2017)

planet e.: Ausgebrummt – Insektensterben in Deutschland (17. September 2017)

planet e.: Dicke Luft in den Städten (24. September 2017)

planet e.: Rote Lippen, grünes Label – Die neuen Versprechen der Kosmetikindustrie (1. Oktober 2017)

planet e.: Abgebrüht – das bittere Geschäft mit dem Tee (8. Oktober 2017)

planet e.: Der Preis der süßen Früchte (15. Oktober 2017)

planet e.: Das Windkraft-Dilemma (22. Oktober 2017)

planet e.: Ratten in der Stadt – Die Invasion der Nager (29. Oktober 2017)

planet e.: Wenn das Klima kippt – Die Prophezeiung des Schamanen (5. November 2017)

planet e.: Wenn das Klima kippt – Der Weckruf des Azteken (12. November 2017)

planet e.: Kampf um die Arktis (26. November 2017)

 

2018 (37 Sendungen)

planet e.: Die Wahrheit über das Heizen mit Holz (7. Januar 2018)

planet e.: Steaks aus dem Brutkasten – Verändert Laborfleisch unseren Planeten? (21. Januar 2018)

planet e.: Deutschland macht Müll (29. Januar 2018)

planet e.: Tempolimit – Chance für den Klimaschutz? (4. Februar 2018)

planet e.: Die Essensretter – Kampf gegen Lebensmittelverschwendung (11. Februar 2018)

planet e.: Deutschland im Abgas-Stress (25. Februar 2018)

planet e.: Raubbau im Gorilla-Paradies (4. März 2018)

planet e.: Der Irrsinn mit der Gülle (18. März 2018)

planet e.: Die Solarstrom-Macher (1. April 2018)

planet e.: Sondermüllimporte – Deutschlands giftigstes Geschäft (8. April 2018)

planet e.: Die Schatzjäger – Deutschlands begehrte Rohstoffe (15. April 2018)

planet e.: Der Plastik-Fluch – Wie wir unseren Planeten vermüllen (22. April 2018)

planet e.: Tierversuche auf dem Prüfstand (29. April 2018)

planet e.: Die Rohstoff-Pioniere – Wie Deutschlands Tüftler neue Ökoprodukte erfinden (6. Mai 2018)

planet e.: Zement – der heimliche Klimakiller (13. Mai 2018)

planet e.: Streit um neue Stromtrassen (20. Mai 2018)

planet e. : Massenware Leder – wie natürlich ist es (27. Mai 2018)

planet e.: Gift im Garten (3. Juni 2018)

planet e.: Die Meeresschützer – Kampf um unsere Ozeane (10. Juni 2018)

planet e.: Leergefischt – sind Afrikas Seen noch zu retten? (8. Juli 2018)

planet e.: Donner, Blitz und Hagelschlag – Das Geschäft mit dem Wetter (29. Juli 2018)

planet e.: Planen, bauen, leben – Die Städte der Zukunft (12.08.2018)

planet e.: Talwärts – das Bröckeln der Berge (19.08.2018)

planet e.: Gift im Zigarettenfilter – Wie Glimmstengel der Umwelt schaden (26.08.2018)

planet e.: Uran – Strahlendes Erbe (02.09.2018)

planet e.: Der wahre Preis der Elektroautos (09.09.2018)

planet e.: Stromfresser Internet – Die Schattenseiten der Digitalisierung (23.09.2018)

planet e.: Killer oder Kuscheltier? Katzen im Fokus (30.09.2018)

planet e.: Der Kampf gegen den Klimawandel – Was kann ich tun (07.10.2018)

planet e.: Die Öko-Rebellen vom Himalaya (14.10.2018)

planet e.: Chemiecocktails – Gefährliche Rückstände in unserer Umwelt (21.10.2018)

planet e.: Amerika first, Natur zuletzt – Die Umweltpolitik von Donald Trump (28.10.2018)

planet e.: Infraschall – Unerhörter Lärm (04.11.2018)

planet e.: Der Wert der Artenvielfalt – Äthiopien (11.11.2018)

planet e.: Der Wert der Artenvielfalt – Peru (18.11.2018)

planet e.: Vanille – Die Jagd nach dem braunen Gold (25.11.2018) 

planet e.: Der Kampf um die Kohle – Wie schafft Deutschland den Ausstieg (09.12.2018)

 

2019 (10 Sendungen)

planet e.: Alte Nutztierrassen – neu entdeckt (20.01.2019)

planet e.: Wende im Tank – Öko-Sprit aus dem Labor (03.02.2019)

planet e.: Waldmedizin – Die Kraft der Bäume (10.02.2019)

planet e.: 3D – ich druck' mir die Welt (24.02.2019)

planet e.: Schäfer in Not – Ein Traditionsberuf vor dem Ende (03.03.2019)

planet e.: Seilbahn und Flugtaxi – Wege aus dem Verkehrskollaps? (10.03.2019)

planet e.: Vermüllt und verseucht – Böden in Gefahr (24.03.2019)

planet e.: Gefährlich sauber – Die Risiken des Putzwahns (31.03.2019)

planet e.: Die Plastik-Revolution – Konzepte gegen die Kunststoff-Flut (07.04.2019)

planet e.: Auto adé! – Wie es auch ohne geht (14.04.2019)

Zur Biografie des "planet e."-Redaktionsleiters

The English versions – A selection of "planet e."-documentaries

Eine Auswahl von "planet e."-Dokumentationen ist auch in englischer Sprache verfügbar unter "planet e. – A selection"

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