Terra X: Deutschland in ...

Dreiteilige Dokumentationsreihe mit Mirko Drotschmann

Deutschlands Geschichte ist wechselvoll. Drei Epochen beleuchtet "Terra X": die Frühe Bronzezeit, die Industrielle Revolution und die Goldenen Zwanziger Jahre. Mirko Drotschmann gibt Einblick in diese Zeitspannen voller Umbrüche und stellt ihre ProtagonistInnen vor – vom "Herrn der Himmelsscheibe" über die Industriebarone des 19. Jahrhunderts bis hin zu den emanzipierten Frauen der "Goldenen Zwanziger". Der Historiker präsentiert Überraschendes, räumt mit Vorurteilen auf und erzählt vom Leben der einfachen Menschen. Begegnungen mit Forschenden und archäologische Funde liefern Erkenntnisse und lassen die Vergangenheit lebendig werden.

  • ZDF, ab 11. Juli 2021, jeweils sonntags, 19.30 Uhr
  • ZDF Mediathek, ab Mittwoch, 7. Juli 2021, 10.00 Uhr, alle drei Folgen vorab

Texte

Folge 1: Deutschland in … der Frühen Bronzezeit

Sonntag, 11. Juli 2021, 19.30 Uhr

Buch: Sabine Klauser
Regie: Nina Koshofer
Moderation: Mirko Drotschmann
Kamera: Torbjörn Karvang, Achim Seck
Schnitt: Claudia Spoden
CGI: Jörg Faber-Courtial
CGI und Grafik Gruppe 5: Alexandra Hamann, Julian Balducci
Musik: Paul Rabiger
Mischung: Jef van Even
Wissenschaftliche Beratung: Prof. Dr. Harald Meller
Redaktionelle Mitarbeit ZDF: Birgit Eggerding
Produktionsleitung Gruppe 5: Sabine Eisner
Produktionsleitung ZDF: Kerstin Schönborn, Cora Szielasko-Schulz
Produzent: Alexander Hesse/Gruppe 5 Filmproduktion, Köln
Redaktion ZDF: Georg Graffe, Claudia Moroni
Länge: 43'30''

In der ersten Folge beleuchtet Mirko Drotschmann eine Epoche, die erst seit rund zwanzig Jahren im Fokus der Archäologie in Deutschland steht: die frühe Bronzezeit.

Auslöser für diesen Forschungsboom war der Fund der Himmelsscheibe von Nebra. Sie wurde 1999 von Raubgräbern auf dem Mittelberg in Sachsen-Anhalt entdeckt und gestohlen, konnte aber in einer krimiähnlichen Aktion sichergestellt werden. Seitdem ist sie im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle (Saale) ausgestellt.

Die Himmelsscheibe gilt als der bedeutendste archäologische Fund auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands und ist eines der bestuntersuchten archäologischen Objekte der Geschichte. Die älteste konkrete Himmelsdarstellung der Menschheit diente wahrscheinlich als Kalender. Doch welche Kultur hatte vor rund 4.000 Jahren das Wissen und die Technik, so ein Hightech-Objekt herzustellen?

Bisher wurde angenommen, dass damals auf dem Gebiet Mitteldeutschlands Stammesfürsten über einfach strukturierte Gemeinschaften von Jägern und Viehzüchtern herrschten. Doch die Entdeckung der Himmelsscheibe von Nebra hat den Blick auf die Frühe Bronzezeit verändert. Der Fund wurde der Schlüssel zum Verständnis einer Gesellschaft, die weiter entwickelt war, als bisher vermutet, obwohl sie weder die Schrift kannte, noch gewaltige Steinmonumente hinterlassen hat.

Mirko Drotschmann trifft Forschende, die gerade dabei sind, diese untergegangene Welt der Himmelsscheibe wieder ans Licht zu bringen – mit vielen spektakulären Entdeckungen. Dazu gehört der gigantische Grabhügel bei Dieskau in Sachsen-Anhalt. Das Monument war ursprünglich 15 Meter hoch und hatte einen Durchmesser von 65 Metern – Symbol für die Macht und den Reichtum des Bestatteten. Oder die aus Baumstämmen errichtete Ringanlage bei Pömmelte in der Nähe von Magdeburg, die Sonnenobservatorium und Ritualort zugleich war. Knochen- und Schädelfunde lassen vermuten, dass hier an der Schwelle von der Steinzeit zur Bronzezeit Menschen geopfert wurden. Ganz in der Nähe der Anlage legen Archäologen zurzeit die größte frühbronzezeitliche Siedlung Mitteleuropas frei.

Grundlage für den Aufstieg des Reichs der Himmelscheibe war die Bronze, ein Werkstoff, der in der Natur nicht als Erz vorkommt, sondern aus einer Legierung von Kupfer und Zinn entsteht. Die Rohstoffe mussten aus verschiedenen Regionen Europas herbeigeschafft werden. Die Fürsten in Mitteldeutschland kontrollierten offenbar die Warenströme und wurden dadurch wohlhabend und mächtig. Ihr Reich hat vermutlich viele Jahrhunderte in der fruchtbaren Region zwischen Harz, Saale und Elbe existiert.

Anhand von archäologischen Funden ist man heute in der Lage, das Alltagsleben der bronzezeitlichen Menschen zu rekonstruieren. Sie lebten in Langhäusern, die sich mehrere Familien teilten – im Winter sogar mit dem Vieh. Nicht nur Lebensumstände, Kleidung oder Ernährung lassen sich inzwischen nachvollziehen, Gräberfunde im Lechtal nahe Augsburg bringen auch erstaunliche Erkenntnisse über die Rolle der Frauen vor 4.000 Jahren zutage. Sie waren deutlich mobiler als Männer und brachten vermutlich das Wissen der Bronzeherstellung aus dem Technologiezentrum bei Halle in den Süden Deutschlands. Grund dafür war ein neues Heiratssystem, das junge Frauen dazu zwang, an den Heimatort ihres zukünftigen Mannes zu ziehen.

Jahrhunderte lang war die Himmelsscheibe Ausdruck von Macht und Prestige der Herrscher von Nebra. Um das Jahr 1.600 vor Christus wird sie auf dem Mittelberg bei Nebra in der Erde deponiert. Warum ist nicht bekannt. Mit der Himmelsscheibe verschwand das Reich von Nebra im Dunkel der Geschichte – bis die Scheibe nach etwa 3.600 Jahren wieder auftauchte; und mit ihr die Geschichte Deutschlands in der Frühen Bronzezeit.

Folge 2: Deutschland in … der Industriellen Revolution

Sonntag, 18. Juli 2021, 19.30 Uhr

Buch: Daniel Sich
Regie: Nina Koshofer
Moderation: Mirko Drotschmann
Kamera: Torbjörn Karvang, Achim Seck
Schnitt: Marie Wilbers
CGI: Jörg Faber-Courtial
CGI und Grafik Gruppe 5: Alexandra Hamann, Julian Balducci
Musik: Paul Rabiger
Mischung: Jef van Even
Redaktionelle Mitarbeit ZDF: Birgit Eggerding
Wissenschaftliche Beratung: Prof. Dr. Rainer Liedtke
Produktionsleitung Gruppe 5: Sabine Eisner
Produktionsleitung ZDF: Kerstin Schönborn, Cora Szielasko-Schulz
Produzent: Alexander Hesse/Gruppe 5 Filmproduktion, Köln
Redaktion ZDF: Georg Graffe, Claudia Moroni
Länge: 43'30''

Die Industrielle Revolution im 19. Jahrhundert war eine der größten Umwälzungen der Geschichte. Innerhalb weniger Jahrzehnte wurden die Deutschen buchstäblich in die Moderne katapultiert.

Mirko Drotschmann geht in der zweiten Folge der Frage nach, was es heißt, wenn ein Land in so atemberaubendem Tempo umgekrempelt wird, und was das mit den Menschen macht, deren Arbeitswelt sich durch neue Technologien radikal verändert – eine Parallele zu heute.

Buchstäblich zum Motor dieser Entwicklung wurde eine Erfindung des Schotten James Watt: die Dampfmaschine. Sie sorgte im 19. Jahrhundert auch in Deutschland für ungekannten Schwung – vor allem in Gestalt der Eisenbahn. Am Anfang hatten viele Menschen noch Angst vor den "rauchspeienden Drachen", wie die Dampflokomotive wegen ihres Schnaubens und Zischens genannt wurde. Doch ihr Siegeszug war nicht aufzuhalten.

Mit der Eisenbahn wuchs der Hunger auf Eisen und Stahl, Werkstoffe, die bald Alltag und Arbeitswelt eroberten. Selbst das Schloss Neuschwanstein aus dem späten 19. Jahrhundert beruht hinter der mittelalterlichen Fassade auf modernen Eisen- und Stahlkonstruktionen. Um die immense Nachfrage bedienen zu können, wurden auch für die Industrie gigantische Bauwerke errichtet – wie die Völklinger Hütte, das weltweit einzig erhaltene Eisenwerk aus der Blütezeit der Industrialisierung.

Doch mit dem Vormarsch der Maschinen gingen auch schlechtere Lebens- und Arbeitsbedingungen einher. Das zeigte sich besonders drastisch im Ruhrgebiet, wo alte Bilderbuchlandschaften dem Fortschritt weichen mussten. Die industrielle Ausbeutung der Kohlereviere hat das Ruhrgebiet im Durchschnitt um zwölf Meter absacken lassen. Deshalb müssen heute über 200 Pumpwerke Tag und Nacht laufen, sonst würde den Menschen dort bald das Wasser bis ins Wohnzimmer stehen.

Zur größten Herausforderung des Industriezeitalters wurde die soziale Frage. Arbeitnehmerrechte mussten sich die Arbeiter erst mühsam erkämpfen, unterstützt wurden sie dabei von den ersten Sozialdemokraten im Parlament. In Sachsen, damals ein Zentrum der deutschen Textilindustrie, kam es 1903 zum Massenstreik. Das Bemerkenswerte dabei: Frauen und Männer streikten gemeinsam, zum ersten Mal in der deutschen Geschichte. Landesweit führte der Arbeitskampf der rund 8.000 Textilarbeiterinnen und Textilarbeiter in Crimmitschau zur Beschwörung einer solidarischen Arbeiterklasse.

Während die Mehrheit der Deutschen in Mietskasernen in den wachsenden Großstädten lebte, ließen sich die Firmengründer, Stahlbarone und Eisenbahnkönige Villen und ganze Schlösser bauen, wie man sie nur von den Landsitzen des Adels kannte. Wie kein zweiter Bau symbolisiert Alfred Krupps Villa Hügel in Essen Macht und Pracht dieses neuen Unternehmertums, das auch dank enger Kontakte zum preußischen Herrscherhaus florierte.

Mit der Reichseinigung 1871 startete Deutschland in eine zweite fulminante Phase der Industriellen Revolution. Nach Kohle und Stahl wurden jetzt neue Industrien wie Maschinenbau, Elektrotechnik und Chemie zu Schrittmachern der Wirtschaft. Dank der engen Zusammenarbeit mit Forschung und Wissenschaft entstanden viele erfolgreiche Produkte: Ob synthetischer Farbstoff, Schmerztablette, Zündkerze oder Kaffeefilter – ohne die zahlreichen Erfindungen aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert wäre unser heutiger Lebensstil nicht denkbar.

Vieles mutet erstaunlich fortschrittlich an: Bereits um die Jahrhundertwende entwickelte Ferdinand Porsche beispielsweise den ersten serienmäßigen Hybrid-Antrieb mit elektrischem Radnabenmotor. Heute steht Deutschland erneut vor einem epochalen Umbruch: Roboter, künstliche Intelligenz, all das wird kommen – oder ist schon da. Und die historischen Erfahrungen zeigen: Technischer Fortschritt hat immer seinen Preis, aber auch seine Chancen.

Folge 3: Deutschland in … den Goldenen Zwanzigern

Sonntag, 25. Juli 2021, 19.30 Uhr

Buch: Sabine Klauser, Cornelia Stier
Regie: Nina Koshofer
Moderation: Mirko Drotschmann
Kamera: Torbjörn Karvang, Achim Seck
Schnitt: Claudia Spoden
CGI: Jörg Faber-Courtial
CGI und Grafik Gruppe 5: Alexandra Hamann, Julian Balducci
Musik: Paul Rabiger
Mischung: Jef van Even
Redaktionelle Mitarbeit ZDF: Birgit Eggerding
Wissenschaftliche Beratung: Prof. Dr. Daniel Schöpflug
Produktionsleitung Gruppe 5: Sabine Eisner
Produktionsleitung ZDF: Kerstin Schönborn, Cora Szielasko-Schulz
Produzent: Alexander Hesse/Gruppe 5 Filmproduktion, Köln
Redaktion ZDF: Claudia Moroni, Georg Graffe
Länge: 43'30''

"Goodbye Kaiser – hello Party!" In der dritten Folge der "Terra X"-Reihe nimmt Historiker Mirko Drotschmann die Goldenen Zwanziger Jahre unter die Lupe.

Vor rund einhundert Jahren erlebten die Deutschen ein wildes Jahrzehnt. Der Erste Weltkrieg war zu Ende und das prüde Kaiserreich Geschichte. Vergnügen, Rausch und Tempo bestimmten das neue Lebensgefühl. Es war ein Aufbruch in allen Bereichen, aber auch mit Schattenseiten.

Die Goldenen Zwanziger stehen für Tabufreiheit, Experimentierfreude in Kunst und Film, für sprühenden Erfindergeist und für die Emanzipation der Frau. Alles golden also? Nicht für alle Deutsche: Viele Hunderttausende sind Kriegsinvaliden, es gab Massenarmut, Arbeitslosigkeit und verdeckte Prostitution. Was ist Mythos, was Wahrheit an unserem Bild von den Goldenen Zwanzigern? Mirko Drotschmann zeigt das schillernde Jahrzehnt zwischen Kaiserzeit und Diktatur in allen Facetten. Dafür besucht er Revuepaläste und Bauhausvillen, testet einen Raketenwagen und steigt in eine der ersten Lufthansa-Maschinen. In einem virtuellen Studio lässt der Moderator den größten Amüsiertempel Berlins, das Haus Vaterland, wieder auferstehen und verwandelt sich in ein Kunstobjekt des Expressionismus, Kubismus und Surrealismus.

Die Goldenen Zwanziger umfassen die Zeit zwischen der Hyperinflation 1923 und der Weltwirtschaftskrise 1929. Nur sechs Jahre, in denen die Wirtschaft brummte und viele Deutsche eine Zeit von Wohlstand und Freiheit genießen konnten. Erstmals lebten sie in einer Demokratie – der Weimarer Republik.

Die Verfassung der Weimarer Republik galt als eine der fortschrittlichsten der Welt. Frauen durften zum ersten Mal in der deutschen Geschichte wählen und sich sogar wählen lassen. Fast jede dritte Frau war damals berufstätig: als Stenotypistin, "Fräulein vom Amt", aber auch als Rechtsanwältin oder Juristin. Zum Erkennungszeichen der "neuen Frau" wurde die Mode: Flapperkleid und Bubikopf ersetzten die langen Zöpfe und engen Korsagen der Kaiserzeit.

Auch das Auto wurde zum Symbol der weiblichen Emanzipation. Dafür stand vor allem Clärenore Stinnes, die als erster Mensch überhaupt mit einer Limousine die Welt umrundete. Die Brüder Wilhelm und Fritz Opel importierten 1923 ein neuartiges Fertigungsverfahren aus Amerika – das Fließband – und senkten damit die Produktionskosten. Der Opel Laubfrosch wurde zum "Auto für Jedermann". BMW, Daimler und Audi zogen nach. 1924 ratterten über 100.000 Autos durch die Weimarer Republik.

Kürzere Arbeitszeiten durch die Einführung des Achtstundentags ließen die Freizeitkultur aufblühen. Autorennen, Boxkämpfe oder Radsport wurden zum Massenvergnügen. Nach den Erfahrungen von Krieg und Wirtschaftskrise feierten die Deutschen, als ob es kein Morgen gibt. Die Hauptstadt Berlin warb mit mehr als 100 Nachtclubs, Bühnen und Varietés um die vergnügungssüchtige Kundschaft.

Auch in Bezug auf die Wissenschaft waren die Zwanziger Jahre "golden". Die Weimarer Republik stellte ein Drittel aller Nobelpreisträger, darunter Fritz Haber, Max Planck oder Albert Einstein. Der Berliner Arzt Magnus Hirschfeld gründete das weltweit erste Institut für Sexualwissenschaft. Mit seinem Einsatz für die Anerkennung von gleichgeschlechtlicher Liebe und Transsexualität war er seiner Zeit weit voraus. Und der schwäbische Ingenieur Claude Dornier brach mit seinen Amphibien-Flugzeugen zu neuen Ufern auf. Zum Beispiel mit dem "Wal", einem Flugboot, das 1925 Roald Amundsen zu seiner Arktisexpedition flog, oder der DO-X, das seinerzeit das größte Flugzeug der Welt war.

Der Börsencrash in den USA im Oktober 1929 läutete das Ende der schillernden Zwanziger Jahre ein. Auch in Deutschland stürzten die Aktienkurse in den Keller – bankrotte Firmen, Massenarbeitslosigkeit und Verelendung waren die Folge. Die Krise erschütterte die junge Weimarer Republik. In weniger als vier Jahren ergriffen die Nationalsozialisten unter Adolf Hitler die Macht und versetzten Deutschland und den Rest der Welt in Angst und Schrecken.

Der "Terra X"-Dreiteiler in der ZDFmediathek und bei YouTube

Alle Filme der Reihe sind bereits ab Mittwoch, 7. Juli 2021, in der ZDFmediathek unter terra-X.zdf.de zu finden. Die erste Folge, "Deutschland in... der frühen Bronzezeit", wird am Sonntag, 11. Juli 2021, um 10.00 Uhr auch auf dem YouTube-Kanal "Terra X" https://ly.zdf.de/tl1/ veröffentlicht. Folge zwei und drei werden jeweils mit einem Webvideo begleitet.

Fotos

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information Telefon: 06131 – 70-16100, und unter https://presseportal.zdf.de/presse/terrax

Weitere Informationen

"Terra Xplore" bei YouTube: kurz.zdf.de/xplore

"Terra Xplore" in der ZDFMediathek: xplore.zdf.de

"Terra X plus Schule" in der ZDFmediathek: Schule.zdf.de

"Terra X plus" bei YouTube: kurz.zdf.de/A26/

"Terra X"-Clips unter Creative-Commons-Lizenz: TerraX-CC.zdf.de

"Terra X" in der ZDFmediathek: terra-x.zdf.de

"Terra X" bei YouTube: youtube.com/c/terra-x

"Terra X Lesch & Co." Bei YouTube: kurz.zdf.de/Leschco/

"Terra X" bei Facebook: facebook.com/ZDFterraX

"Terra X" bei Instagram: instagram.com/terraX

"Terra X – der Podcast": kurz.zdf.de/txpdcast/

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