Terra X: Ungelöste Fälle der Archäologie

Zweiteilige Dokumentation mit Harald Lesch

Menschen haben in der Vergangenheit mit einfachsten Mitteln Unglaubliches geschaffen. Viele dieser Bauwerke und Artefakte werfen bis heute Fragen auf. Auf diese rätselhaften Funde stoßen Forscher weltweit immer wieder. In der zweiteiligen "Terra X"-Dokumentation "Ungelöste Fälle der Archäologie" sucht Harald Lesch nach Antworten auf die Frage: Wie konnten solche Leistungen ohne das heutige technische Wissen gelingen?

  • ZDF, Sonntag, 25. März und 1. April 2018, jeweils 19.30 Uhr
  • ZDF Mediathek, ab Mittwoch, 21. März 2018

Texte

Folge 1: Verlorenes Wissen

Sonntag, 25. März 2018, 19.30 Uhr

Terra X: Ungelöste Fälle der Archäologie

Zweiteilige Dokumentation mit Harald Lesch

Filme von Peter Prestel und Gisela Graichen

1. Verlorenes Wissen

Vor allem Kunstwerke schriftloser Kulturen geben oft Rätsel auf. In Göbekli Tepe, in der heutigen Türkei, entstanden die ersten Tempelbauten bereits vor 12 000 Jahren. Am Indus verfügten ganze Städte bereits im dritten Jahrtausend v. Chr. über eine aufwendige Wasserversorgung und Kanalisation.

Zur gleichen Zeit bewegte man in England tonnenschwere Steine über Hunderte Kilometer, um den Steinkreis von Stonehenge zu errichten. Goldschmiede trieben das kostbare Metall vor 3000 Jahren zu Goldhüten von fast einem Meter Höhe. Steinmetze fertigten in Costa Rica riesige, fast perfekt runde Steinkugeln. Und in Griechenland baute ein genialer Wissenschaftler lange vor der Zeitenwende eine Maschine, mit der die Bewegungen der Gestirne vorausberechnet werden konnten, und lieferte eine Gebrauchsanweisung dazu.

Für "Terra X" untersucht Harald Lesch diese Funde.

Folge 2: Brisante Funde

Ostersonntag, 1. April 2018, 19.30 Uhr

Terra X: Ungelöste Fälle der Archäologie

Zweiteilige Dokumentation mit Harald Lesch

Filme von Peter Prestel und Gisela Graichen

2. Brisante Funde

Es gibt Menschen, die glauben, dass es Spuren Außerirdischer auf unserem Planeten gibt. Als Beweis gelten ihnen Funde aus Ägypten, Felszeichnungen in Italien und Darstellungen mittelamerikanischer Völker, die angeblich Erinnerungen an diese Besuche sind.

Anhänger der Prä-Astronautik sind davon überzeugt, dass intelligente außerirdische Wesen die Erde in der Frühzeit besuchten und die Entwicklung der Menschheit maßgeblich beeinflussten. Bestimmte Darstellungen oder Artefakte, für die es keine eindeutige Erklärung gibt oder deren Verwendung bis heute unbekannt ist, sind in ihren Augen Erinnerung an den Besuch dieser Außerirdischen.

So wurden etwa einige der sogenannten Nasca-Linien in Peru oder die prähistorischen Schleifrillen auf der Insel Malta als Relikte alter Landebahnen gedeutet. Darstellungen von Gestalten mit einer Art Helm bei den Maya oder auf Felszeichnungen in Italien wurden als Astronauten angesehen. Eine Steinscheibe aus einem mehr als 4000 Jahre alten Grab in Ägypten wurde sogar für einen möglichen Raumschiffantrieb gehalten.

Für "Terra X" untersucht Harald Lesch diese Funde.

Fotos

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und unter https://presseportal.zdf.de/presse/terrax

Weitere Informationen

terra-x.zdf.de

Die beiden Dokumentationen sind vorab ab Mittwoch, 21. März, in der ZDFmediathek unter terra-x.zdf.de abrufbar.

Webvideos embedden: Zu jedem Film gibt es ein Webvideo, das jeweils am Samstag um 10.00 Uhr in der ZDFmediathek und am Sonntag um 12.00 Uhr auf dem YouTube-Kanal "Terra X Natur & Geschichte" https://www.youtube.com/terrax veröffentlicht wird. Diese Webvideos sind zum Embedding mit Verweis auf "Terra X" für alle Interessierten freigegeben.

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