Biografien

Eike Schulz

Eike Schulz
Copyright: ZDF/Kerstin Bänsch

Redakteur und Reporter der HR Sport im ZDF

Biografie:

18.02.1967 in Herten geboren
1973 bis 1977 Grundschule am Wilhelmsplatz, Herten
1977 bis 1986 Städt. Gymnasium Herten (Note: 2,5)
1986 bis 1987 Panzerartilleriebataillon 1./195, Münster-Handorf
1988 bis 1995 Studium der Sportwissenschaften mit dem Schwerpunkt der Sport­publizistik und Studium der Wirtschaftswis­sen­schaf­ten, Deutsche Sporthochschule Köln und Universität Köln; Abschluß als Diplom-Sportlehrer (Note: 1,6)
  Diplomarbeit: „Der Haupt­sport in der Tageszeitung. Die Sportpub­lizistische Einheit in Deutschland.“ (Note: 1,0)

Weitere studen­tische Er­fahrun­gen:

1989 Praktikum, Städtisches Gymnasium Herten
1993 Studentische Hilfskraft am Institut für Sport­publizistik, Erstellung der Instituts­zeitschrift „sportPUBLIK” und des Kon­greßbuches „Sport Sciences in Europe 1993”
1994 Tutor am Institut für Sportpublizistik im Seminar „Der Hauptsport in der Tages­zeitung”
1999 bis 2001 Lehrbeauftragter am Institut für Sportpublizistik

Berufseinstieg:

1996 Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF) und Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)

Journalistische Praktika:

1991 Deutsche Welle, DW, Köln
  Sport-Informations-Dienst, sid, Neuss
  Radio FFH, Frankfurt am Main
  Radio RPR, Mainz/Ludwigshafen
  RIAS TV, Berlin
  Sportschau WDR, Köln
1994 Frankfurter Allgemeine Zeitung, F.A.Z., Frankfurt am Main
1995 Westdeutsche Allgemeine Zeitung, WAZ, Essen

Weitere journalistische Erfahrungen:

Aug. 1986 Mitarbeiter für den Werbeanzeiger in Gelsenkirchen und Herten
1986 bis 1990 Ständiger Freier Mitarbeiter, Zeitungs­haus Bauer, Marl;
  zuständig für den Lokalsport, Herten
1992 bis 1995 Casting-Mitarbeiter, Produktionsfirma
  Mediabolo TV GmbH, Köln
Aug. 1992 „Olympiaradio” FFH, Frankfurt am Main
1994 bis 1995 Leitung des Pressebüros, Interna­tionales TELEKOM-Sportfest des ASV Köln
seit 2004 Erstellung der Einspielfilme für den Deutschen Sportpresseball in der Alten Oper in Frankfurt/Main
2006 Erstellung „Die drei Rasenflüsterer“ innerhalb der Werbe-Kampagne von Quelle: Der WM-Rasen des Berliner Olympiastadions.

Freie Mitarbeit:

1994 bis 2001 u.a. FAZ, Zeitungshaus Bauer, „Leicht­athletik”, sid, FFH, RPR, DLF.
seit 1996 Verbände: Verein Frankfurter Sportpresse (Filmemacher Deutscher Sportpresseball/VFS), Filme für den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), die Deutsche Sporthilfe, den Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) und den Europäischen Leichtathletik-Verband (EAA)

Berichterstattung:

1989 Universiade, Duisburg
1990 Leichtathletik-EM, Split
1993 Leichtathletik-JEM, San Sebastián, LA-WM in Stuttgart
1994 und 1998 LA-JWM in Lissabon und Annecy, LA-EM in Budapest
1996 Fußball-EM, London
1997 bis 2008 LA-JWM in Santiago de Chile; LA-HWM in Paris/Maebashi/Lissabon/Birming­ham, LA-WM in Athen/Sevilla/Ed­monton/Paris/Hel­sinki/Osaka, LA-EM in München und Göteborg, Eiskunstlauf-WM in Nagano und Dortmund, Eis­kunstlauf-EM in Malmö; Fußball-EM in Portugal, Fußball-WM in Deutschland, Olympische Spiele Sydney/Athen/Turin/Peking

Filme:

2004 Filmauftrag der Stadt Frankfurt/Main: Frankfurt turnt 2009 vor;
2006 DOSB-Film zur Gründung des Deutschen Olympischen Sportbundes in der Frankfurter Paulskirche;
2007 Jubiläumsfilm 40 Jahre Deutsche Sporthilfe;
2006 WM-Fieber: Rückblick auf die Fußball-WM 2006, mit Boris Büchler; WM-Rasen 2006 für die Fa. Quelle;
2007 Doping-Dokumentation „Zwischen Gier und Gewissen“;
2008 Hall of Fame des deutschen Sports;

Auszeichnungen:

1995 3. Preisträger beim „Fair-Play-Preis für Sport­jour­nalismus” mit dem Beitrag in der Sonntagszeitung der F.A.Z.: „Eine spontane Geste, keine Haltung.”
1996 Auszeichung der Diplomarbeit beim Toyota-Preis in Köln
2004 Goldener Ring in Bronze des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) für den ZDF-Beitrag: Das Wunderläuferland Äthiopien
2005 Sparkassenpreis für Sportjournalismus 2004: Kategorie: Besondere Redaktion: 1. Platz, u.a. für die ZDF-Orteclips im Wintersport der ZDF-SPORTextra-Sendungen
2005 Nominiert für den Laureus Medien Preis 2005 mit der zweiteiligen Dokumentation „Doping-Sumpf“ in der ZDF-SPORTreportage in der Kategorie „Sport has the power to chance the world“; 2.Platz
2006 2. Platz beim MKN-Award, Medienkompetenznetz RheinMain (MKN) in der Kategorie Integrierte Kampagne als Autor/Regisseur „Die drei Rasenflüsterer“: Eine Auftragskampagne der Fa. Quelle an die Agentur metropress GmbH & Co.KG Frankfurt/Main: Inhalt: Der Fußball-WM-Rasen von Berlin
2008 Goldener Ring in Silber des IOC in der Kategorie „Bestes Olympisches Porträt 2008“ für den ZDF-Beitrag während der Olympischen Spielen in Peking: „Das Profil von Liu Xiang:“
  Goldener Ring in Silber des IOC in der Kategorie „Bestes Olympisches Feature 2008“ für den ZDF-Beitrag: „Das Drama um Liu Xiang.“

Hobbys:

Leichtathletik, Klavierspielen, Reisen: u.a. Lieblingsstädte: Rom, Sydney, Kapstadt, San Gimignano, Istanbul, Köln; Lieblingstrände: Manly Beach und Jandia Playa; Sehenswürdigkeiten: Himmelstempel in Bejing, Li-Fluss bei Guilin, Felsentürme in Kappadokien, Krüger-Nationalpark in Südafrika, Olympisches Jugendlager 1984 in Los Angeles;