Biografien

Luzia Braun

Luzia Braun
Copyright: ZDF/Jürgen Detmers

Stellvertretende Leiterin des ZDF-Kulturmagazins "aspekte"

Biografie:

18.04.1954 geboren in Meßkirch (Baden) 
1974 bis 1980 

Studium der Germanistik und Geschichte an der Albert Ludwigs-Universität in Freiburg

Abschluss: Magister Artium

1980 Studienreise durch Südost-Asien 
1981 Lehrertätigkeit: Deutsch als Fremd­sprache in der Vollzugsanstalt in Freiburg; Beginn der journalistischen Arbeit
1984 Umzug nach Mailand 
1984 bis 1989 Lektorat des DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) an der Universität Mailand seit 1989 
ab 1989Freie Italienkorrespondentin für ARD und ZDF
(u.a. "Das Phantom der Mafia. Plati - das verrufenste Dorf Italiens" (1992, WDR); "Die Babymacher. Das fruchtbare Geschäft mit der Unfruchtbarkeit" (1994, ARD, „Prix Leonardo“ in Silber); „Der Pate von Rom“ (1994, WDR/SDR); „First ladies der Mafia“ (1998, ZDF, Co-Autorin Petra Reski)
Nov. 1993 bis Dez. 2011Redakteurin und Moderatorin des ZDF-Kulturmagazins "aspekte"
2001Moderatorin der ZDF-Talkshow „Dolce Vita“
2002 bis 2004Lehraufträge an der Universität Weimar und der UdK, Berlin
seit 2011Stellvertretende Leiterin des ZDF-Kulturmagazins "aspekte"

 

Luzia Braun ist verheiratet und lebt in Berlin und Mailand.

Veröffentlichungen: (Auswahl)

„Ich bin heiser in der Kehle meiner Keuschheit“ 
 Frauenmystik im Mittelalter
 In: Frauenliteraturgeschichte, Metzler Stuttgart 1995 und 2000
 (Co-Autorin: Margret Bäurle)
 
 „Das Würfeln mit den Wörtern. Die Geschichte des Anagramms“
 in: MERKUR, Deutsche Zeitschrift für Europäisches Denken, 
 Stuttgart 1988, Heft 3
 (Co-Autor: Klaus Ruch)
 
 „Da-Da-Da-Sein. Unterwegs zur Sprache“
 Mein Onkel Fritz Heidegger, in DIE ZEIT,
 Sept. 1989 und SWF 1989