Biografien

Susanne Kayser

Susanne Kayser
Copyright: ZDF/Rico Rossival

Leiterin der ZDF-Medienforschung

Die ZDF-Medienforschung liefert Informationen zu allen Fragen die Nutzung des Fernsehens, der Neuen Medien bzw. Technologien betreffend. 

Susanne Kayser begann 1990 nach dem Studium der Publizistik, Betriebswirtschaftslehre und Psychologie ihre Tätigkeit für das ZDF-Werbefernsehen. Dort war sie unter anderem mit der Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen zur Unterstützung der Kundeninformation über die Programmkonzeption und Angebote des ZDF-Werbefernsehprogramms betraut. Danach war sie Referentin im Hessischen Rundfunk in der Abteilung Entwicklungsplanung und Medienforschung. Ab Oktober 1996 war sie in der Unternehmensplanung des ZDF mit dem Aufbau des Zentralen Controllings mit den Schwerpunkten Programmerfolgs- und Produktionscontrolling befaßt. Dabei hat sie maßgeblich an der Entwicklung von Strukturen zur qualitativen Beurteilung des Programmerfolgs mitgewirkt. Seit September 1998 ist sie Leiterin der ZDF-Medienforschung

Biografie:

Oktober 1963 geboren in Ludwigshafen am Rhein 
1982 bis 1990 Studium an den Universitäten in Heidelberg und Mainz, daneben: Mitarbeit im Offenen Kanal Ludwigshafen (Beratung und Unterstützung von Benutzern des Offenen Kanals bei der Produktion von Hörfunk- und Fernsehsendungen), Mitarbeit bei der Hoechst AG, Frankfurt in der Abteilung Zentrale Werbung, Gruppe AV-Medien/Neue Medien, Hospitanzen in den Abteilungen Medienforschung und Werbefernsehen des ZDF und in der ZDF-Redaktion „aspekte“
Juli 1990 Magister Artium an der Johannes Gutenberg Universität zu Mainz in den Fächern Publizistik, Betriebswirtschaftslehre und Psychologie (empirische Examensarbeit zum Thema: „Wirkung von Nachrichtenfilmen auf Kenntnisse und Meinungen“) 
1990 bis 1995 Mitarbeiterin des ZDF, Abteilung Werbefernsehen 
1995 bis 1996 Mitarbeiterin des Hessischen Rundfunks, Abteilung Entwicklungsplanung und Medienforschung 
1996 bis 1998 Mitarbeiterin der ZDF-Unternehmensplanung 
seit September 1998 Leiterin der ZDF-Medienforschung